So, ich melde mich auch mal wieder.
Bin inzwischen umgezogen und war zur Kontrolle bei meinem allerersten Gyn überhaupt. Das ist jetzt 2 1/2 Wochen her, aber ich weiß immer noch nicht so recht, was ich von diesem Besuch halten soll
Logisch, er hat gefragt, was er für mich tun kann.
Zum halbjährlichen Abstrich und Lagekontrolle der Gynefix bin ich da.
Erst mal war ich von seiner Antwort, daß er die Gynefix kennt und früher auch selbst gelegt hat total verdattert und hab mich gefreut. Die Freude ist aber schnell umgeschlagen, als er mir mit irgendwelchen rechtlichen Geschichten kam. Er legt sie nicht mehr, da sie ja in Deutschland nicht zugelassen sei und er im Falle eines Falles haftbar sei. Bei in Deutschland zugelassenen Spiralen sei er das nicht, wenn was passieren sollte. Habe gekontert, daß sie doch in der EU zugelassen sei und das wohl doch reiche, nein, das tue es eben nicht. Hilfe, wer kennt sich denn mit der rechtlichen Seite der Gynefix aus
Als ich dann auch noch mit meinen myNFP-Kurven-ausdrucken kam, war der Ofen ganz aus, da hat er nur mal flüchtig drübergeschaut. Ich wollte mit ihm eigentlich meine etwas zu kurzen Hochlagen diskutieren. Na, wenn ich doch eh keine Kinder will, sei das doch völlig wurst. Danke fürs Gespräch
Immerhin war er so gnädig und hat mir nur 25 Euro berechnet (wie Fr. Dr. Hauck in Lörrach), weil nur reine Cu-Lagekontrollen macht er eigentlich nicht, sondern immer nur mit inneren Organen und der Spaß kostet dann gleich mal das Doppelte...
Weiß echt nicht, was ich davon halten soll und ob ich noch mal zu ihm hingehe? Immerhin weiß er ja, wie die Gynefix liegen soll und ist direkt im Ort???
Wer hat sich mit der rechtlichen Seite auseinandergesetzt?
Immer noch etwas planlose Grüße
drops
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*1975, 16 Jahre Hormone, pp seit 04/07, ge-Gynefix-ed seit 06/07 (nach 17 Monaten verloren) und neu ge-Gynefix-ed 11/08 (gezogen 02/14), Ausschabung 10/14, Hysterektomie 01/15, NFP zur Beobachtung seit 12/07