Florentina hat geschrieben:
Oh, wie hast du es ihnen denn gesagt, dass sie sich nicht getraut haben, zu widersprechen? Das könnte für die ein oder andere, deren FA so ProPille eingestellt ist, bestimmt sehr nützlich sein

Öhm... in etwa, daß ich mit NER/NFP verhüte und wenn die Gynäkologin ansetzen wollte zu "meckern" (das sieht man ja gleich an der Reaktion) sage ich, daß sie sich sämtliche Bermerkungen sparen kann, da ich es sowieso mache und nur gute Erfahrungen damit gesammelt habe.
Natürlich in einem freundl., aber bestimmten Ton.
Die meisten sind still, wenn sie merken, daß sich die Patientin ihrer Sache sehr sicher ist.
Ich kann mir aber schon vorstellen, daß es den ein oder anderen Arzt gibt, den das eher noch aufstachelt. Dann würde ich sofort den Termin abbrechen und mir einen anderen suchen, weil ich auf solche Sinnlosdiskussionen überhaupt keine Lust habe (hab ich persönl. aber nicht erlebt).
Allerdings muß ich dazusagen, daß ich als Hebamme, die NFP macht und Hausgeburten einer Klinik vorzieht, eh schon das Feindbild schlechthin bediene und als "unbelehrbar" und "verantwortungslos" gelte.
So eine läßt man vorzugsweise in Ruhe, außer, man ist auf Krawall gebügelt...und dann würde -wie gesagt- Plan B in Kraft treten.
Ehrlich gesagt würde ich mich aber bei Themen, bei denen ich mir selbst unsicher bin, nur Ärzten anvertrauen, die in meinem Sinne denken und handeln. Alles andere halte ich für vergeudete Zeit und macht nur Angst.