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BeitragVerfasst: 12. April 2008 02:20 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
Beiträge: 5271
Wohnort: im Norden
NFP seit: 05/06
mooncat hat geschrieben:
Mein cremiger Schleim ist ausschließlich immer weißlich.

Meiner nicht, der ist manchmal auch bräunlich oder rot oder irgendwas dazwischen.

_________________
Ein hinreichendes Maß an Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
Bild Sommerregen mit ★ im Herzen (05/09) und Madita an der Hand (07/13)
NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.


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BeitragVerfasst: 12. April 2008 02:31 
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NFP-Gräfin

Registriert: 12. September 2006 13:45
Beiträge: 3253
Wohnort: moon
NFP seit: 11 2004
Ich hatte noch überlegt, ob ich das eindeutiger formulieren wollte, war aber zu faul-müde. :mrgreen:

_________________
Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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BeitragVerfasst: 12. April 2008 02:34 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 5. Juni 2006 14:18
Beiträge: 5271
Wohnort: im Norden
NFP seit: 05/06
:mrgreen:

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Ein hinreichendes Maß an Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
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BeitragVerfasst: 13. April 2008 21:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 1. Juni 2006 21:06
Beiträge: 487
Wohnort: Wien
Ich habe den Mumu zwar immer abgetastet, das hat mich aber eher verwirrt, da er sozusagen in permanentem Wandel war. Da ich aber auch mit Infektionen zu kämpfen habe und wegen Allergien Antihistamina nehmen muss, die den Schleim verfälschen können, war mir die reinen Schleimbeobachtung zu unsicher. Aber ganz glücklich bin ich mit meinem Mumu nicht geworden.


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BeitragVerfasst: 16. April 2008 22:22 
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Kurvenjunkie

Registriert: 13. Dezember 2006 23:11
Beiträge: 1752
Gibt es denn Nachteile? *undweg*

_________________
NFP seit 29.01.2007 alles auf Papier *eisprung*


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BeitragVerfasst: 17. April 2008 09:46 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 17. Mai 2004 18:52
Beiträge: 916
Wohnort: München
NFP seit: Juni 2004
ich beobachte von Anfang an schon immer den Muttermund, weil mein Schleimmuster - naja, das ist hier und da mal ganz toll, dann wieder lange nicht und insgesamt ist es einfach sehr wenig.
Mit dem Mm komme ich eigentlich schon immer super klar. Ich taste einmal pro Tag so etwa vom 10.-20. ZT. Mit offen und geschlossen und so Einzelheiten halte ich mich eigentlich kaum noch auf. Es stimmt, der Mm kann sich durchaus recht verwirrend hin- und herändern, aber auf eins ist bei mir Verlass: +- einen Tag vor oder nach der ehM steht er tief und ist vor allen Dingen steinhart. Und danach richte ich mich, ob er jetzt vorher wirklich mal butterweich, fast verschwunden und offen war oder nur so halb weich und halb hoch - ist mir letztendlich egal.

also: *daumenhoch* für Mm, ich komme sehr gut damit zurecht.

lg
rena


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BeitragVerfasst: 30. April 2008 10:24 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 22. März 2008 16:10
Beiträge: 502
NFP seit: März 2008
Ich habe schon vor NFP auf meinen Schleim geachtet, allerdings kann ich ihn durch NFP jetzt besser kategorisieren - das ist sicher auch Erfahrungssache und Du hattest etwas Pech.

Allerdings versuche ich zusätzlich auch den Mumu abzutasten, weil ich für mich herausfinden möchte, was eindeutiger ist oder einfacher. Am Anfang habe ich den Fehler gemacht und mehrmals am Tag gefühlt - bis ich nachgelesen habe, dass man nur einmal zur etwa gleichen Zeit fühlen sollte. Bis dahin war es so, dass der Mumu morgens mal hoch, abends dann tief und am nächsten Morgen wieder hoch stand...
Mittlerweile kann ich zwischen den verschiedenen Lagen und zwischen hart und weich unterscheiden. Aber das mit der Öffnung - keine Ahnung! Zwei Merkmale reichen ja wohl zur Auswertung, aber ich habe festgestellt, dass mein ZS dieses Mal gut auswertbar war, darauf verlasse ich mich. Trotzdem fühle ich morgens, auch aus Neugierde!

Versuch doch einfach mal, beides zu kontrollieren in der nächsten Zeit. Es ist ja kein großer Aufwand, finde ich ;-) Und dann kannst Du entscheiden, was für Dich besser ist. Viel Erfolg!

_________________
Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
(Jean-Paul Sartre)
:arrow: Jubiläumstreffen im Norden


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BeitragVerfasst: 30. April 2008 21:29 
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Gesperrter User

Registriert: 19. April 2008 10:18
Beiträge: 1979
Estreya hat geschrieben:
Warum ich z.B. nicht mit dem Mumu auswerte? Weil er nicht das macht, was er machen soll, zumindest nicht immer.



So geht es mir mit dem Schleim. Bei mir gibt es nur "lotionartig, sehr wenig" oder "lotionartig, ganz kleines Bisschen dünnflüssiger und etwas mehr" :-/ Mit viel Aufmerksamkeit kann man noch den Tag ausmachen, an dem es wieder wengier wird, aber das ist echt unbefriedigend, da beides ähnliche Qualität hat und sich praktisch nur die Menge sichtlich ändert... Richtig spinnbaren Schleim hatte ich vielleicht 2-3 Mal im ganzen Leben gesehen... und selbst da tippe ich auf Störung ;-)

Mit dem Muttermund klappt es bei mir besser, erstens ist er wirklich vor dem ES weich, geöffnet und hoch, und zweitens ist die anschliessende rapide Veränderung zu fest, geschlossen und tiefhängend ;-) sehr eindeutig.

Also an sich kann der schon etwas unterscheidlich sein und schwanken, aber eben _immer_ unmittelbar vor und am ES sehr klares Bild und dann eine sehr deutliche Veränderung binnen 1-2 Tage.

Ich schaue auch auf beides, richte mich aber meist nach dem Muttermund, weil die Veränderung da klar ist, während der Schleim sich nur so um eine halbe Nuance verändert...

viele Grüße
henna


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BeitragVerfasst: 28. Mai 2008 12:54 
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neu hier

Registriert: 14. Februar 2008 17:22
Beiträge: 35
ich beobachte immer schleim und mumu, werte aber nach schleim und temperatur aus. den mumu taste ich trotzdem jeden abend ab, weil ich sowieso von dort den schleim entnehme. am scheideneingang würde bei mir z.b. nie eiweißartiger schleim ankommen, am mumu schon. so kann ich den schleim besser beurteilen und hab zusätzlich noch die sicherheit vom mumu.


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BeitragVerfasst: 1. Oktober 2008 20:20 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 14. März 2008 15:44
Beiträge: 106
Wohnort: NRW
huhu... nach mittlerweile 9 pp-zyklen kann ich behaupten, dass sich bei mir die scheimauswertung doch eher eigenet als der mumu...

der schleim hat sich sehr schön entwickelt, ist regelmäßig... es gibt bei mir nur zwei stadien: weißlich-cremig und glasig-klumpig....

wahrscheinlich war ich zu meiner NFP-zeit einfach verunsichert, weil ich nie flüssigen, "rohes-eiweiß" schleim habe.

doch meine Phase mit S++ ist nun mehrere tage lang und endet eigentlich immer mit der ersten höheren messung oder kurz danach, also völlig regelkonform :mrgreen:

den mumu-zustand notiere ich trotzdem aber ich habe ihn nur ganz selten wirklich völlig geöffnet vorgefunden... wahrscheinlich gibt es bei mir da nur ein kleines zeitfenster, wo er wirklich vollständig geöffnet ist *hä*

außerdem nehme ich jetzt immer schleim vom mumu... mit dem wenigen schleim am scheidenausgang konnte ich nicht wirklich etwas anfangen... :oops:

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: vorteile vom mumu-abtasten...
BeitragVerfasst: 3. Oktober 2008 09:32 
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Registriert: 6. Februar 2008 14:46
Beiträge: 7
Mein ZS ist recht eindeutig, dennoch habe ich in diesem Zyklus angefangen auch den Muttermund abzutasten. Bisher ist ZS für mich persönlich leichter zu beobachten. Das kann aber an der fehlenden Übung liegen.
Ich denke jedenfalls auch, dass du eher Pech hattest. Wenn du dich mit der Muttermunduntersuchung sicherer fühlst, spricht ja aber nichts dagegen, dass du umschwenkst. Oder vielleicht beides machst und dann schaust, was für dich auf Dauer besser für die Auswertung ist. ;-)


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