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BeitragVerfasst: 12. April 2008 14:34 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
Stimmt schon..alleine auswerten etc. ist noch in Ordnung,aber ständig klargemacht zu bekommen,dass man doch bitte wieder hormonell verhüten solle,das geht gar nicht. Ich glaub ich würd da irgendwann denken "was is dem eigentlich wichtiger,Sex ohne Gummi oder MEINE Gesundheit?" und wenn ich denken müsste das Erstere..wäre der Typ weg,könnte er sich eine suchen,die das mit sich machen lässt.


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BeitragVerfasst: 12. April 2008 15:08 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 11. Dezember 2007 16:13
Beiträge: 616
Naja, wir sind jetzt ein Jahr zusammen. Er ist gerade 21 geworden und hat bisher nur "zu Hause" und mit mir zusammen gewohnt. Er ist in vielerlei Hinsicht noch etwas unselbstständig und man muss ihm viel sagen (z.B. auch wenn es um den Haushalt geht). Seine Mutter hat ihn immer sehr verhätschelt und deswegen kommt er auf viele Dinge von alleine einfach nicht.

Ich versuche ihn ein bisschen in die Richtung zu bewegen, dass er etwas aufmerksamer wird und merkt, wenn er jemandem auf die Füße tritt durch sein Verhalten. Er macht das nicht wirklich absichtlich, denke ich. Ich hege noch die leise Hoffnung, dass er sich ändert.

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BeitragVerfasst: 12. April 2008 15:14 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 21. August 2006 21:26
Beiträge: 5224
Wohnort: bei Mönchengladbach
NFP seit: 09/2006
ti_ga hat geschrieben:
Ich versuche ihn ein bisschen in die Richtung zu bewegen, dass er etwas aufmerksamer wird und merkt, wenn er jemandem auf die Füße tritt durch sein Verhalten. Er macht das nicht wirklich absichtlich, denke ich. Ich hege noch die leise Hoffnung, dass er sich ändert.


Hege keine Hoffnung, rede mit ihm. Meiner merkt nie irgendwas von alleine und ich muss ihm ins kleinste Detail dann solche Sachen erklären :roll: Also hoffe nicht drauf, sondern werd aktiv *daumendrücken*

_________________
Maxine *78 mit drei Ablegern *99 *03 *12 / mittlerweile ohne NFP, da *mann* sterilisiert *wieder verheiratet*


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BeitragVerfasst: 12. April 2008 15:49 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 11. Dezember 2007 16:13
Beiträge: 616
Ja, da hast du natürlich recht. Ich wünsche mir nur immer, dass er eines morgens aufwacht und denkt: "Mensch, wie sieht denn die Küche schon wieder auf - ich glaube ich räume mal auf!" oder: "Oh nein, da liegt ja ein Socken von mir auf dem Fußboden. Den könnte ich mal in den Wäschekorb legen." Sowas passiert aber leider echt selten. Man muss ihn richtig rumkommandieren damit er mal darüber nachdenkt: "Michael, wenn ich noch einen Socken von dir auf meinem Teppich finde, schläfst du 14 Tage auf dem Sofa. Los!" oder ich muss es auf die emotionale Tour machen: "Was denkst du eigentlich wer du bist! Ständig muss ich dir hinterherräumen! Ich habe langsam die Schnauze voll. Bald kannst du dir 'ne neue Freundin suchen!" 8-)

Manchmal könnte ich seine Mutter dafür an den Haaren ziehen, dass sie ihn so verhätschelt hat. Wenn er morgens zur Frühschicht zur Arbeit musste, ist seine Mutter mit ihm aufgestanden und hat ihm Frühstück gemacht. *nichtallehaben* Sie ist ja eigentlich eine nette Frau, aber in dem Punkt hat sie abgrundtief versagt. Er musste z.B. auch nie etwas essen, was er nicht mochte. Dann gab es eben was anderes. Ich halte das für verkehrt, wenn die Kinder noch kleiner sind. Ich wurde in dem Punkt komplett anders erzogen und bin heute sehr dankbar dafür, denn es gibt kaum etwas, was ich nicht esse. Zumindest bin ich gewillt es mal zu probieren. Er nicht.

Er hat sich GottseiDank auch schon wesentlich geändert seit wir zusammen sind. Er hat z.B. angefangen sein Handtuch aufzuhängen, wenn er es benutzt hat. Früher hat das auch seine Mama hinter ihm hergeräumt und er konnte gar nicht verstehen, warum es mich so aufregt, wenn er es einfach nass nach dem Duschen auf meinem Bett liegen lässt. Er hat angefangen Dinge zu essen, die ich koche und er kauft manchmal Brot (oder backt es selber), wenn er merkt, dass keins mehr da ist.

Daher habe ich auch noch nicht aufgegeben, was den Verhütungsteil angeht. Er ist NFP auch nicht grundsätzlich so negativ gegenüber eingestellt. Das ist eben immer nur phasenweise. Mein letzter Zyklus z.B. war anovulatorisch und da lief eben nichts. Das hat ihn ganz schön geschlaucht. Natürlich ist das keine Entschuldigung und ich nehme ihn auch nicht in Schutz, aber wenn er z.B. in der HL merkt, dass ich viel mehr Erregungsschleim habe als noch zu Pillenzeiten, sagt er manchmal auch was Positives darüber. In dem Männerforum in dem er manchmal unterwegs ist, schreibt er aber widerum auch gerne mal, dass er es schade findet, dass ich die Pille nicht mehr nehme, weil da eben die Spontanität ein bisschen flöten geht.
Dass er an NFP wenigstens ein bisschen interessiert ist, merke ich auch daran, dass er hier im Forum gerne mal mitliest. Das Thema Menstruation und Schleimauswertung meidet er dabei zwar so gut es geht, aber es ist nicht so als ob er es nur völlig blödsinnig finden würde.

Es kommt einfach immer sehr stark auf seine Laune an. Wenn er mal schlecht drauf ist, ist NFP eben "total ätzend" und wenn er dann gerade in einer grandiosen Stimmung ist, ist er auch zufrieden so wie die Dinge laufen. Ich glaube so richtig beschweren kann ich mich nicht.
*kopfkratz*

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BeitragVerfasst: 12. April 2008 16:10 
ich bin froh, dass *mann* nfp gegenüber keine negative meinung hat. da wir nicht offiziell zusammen sind, gestaltet sich das alles etwas schwerer mit der vermittlung dessen, was ich da eigentlich nfp-mäßig "treibe". er hat natürlich am anfang ziemlich skeptisch geguckt, sich dann aber offenbar selbst schlau gemacht, was zumindest den pi des ganzen angeht. schätze, wie genau nfp aussieht, weiß er immer noch nicht, aber das ist mir persönlich auch nicht so wichtig, weshalb es auch nicht thematisiert wird bei uns. wenn er möchte, kann er mich gerne fragen. wenn nicht, ist es auch nicht schlimm. kondombenutzung ist für ihn keine frage, da wird von seiner seite nicht rumgemeckert und nichts. und vor ein paar tagen konnten wir uns das erstemal gummifrei geben, wobei er da glaub ich schon noch ein wenig schiss hatte, dass doch was schiefgehen könnte. letztendlich hat er mir aber geglaubt, dass da nichts passieren kann und genau dieses vertrauen, dass er mir da entgegen bringt, ist es, das mir selbst so wichtig ist.

von daher sehe ich bei uns jetzt nicht den partnerschaftlichen aspekt in der hinsicht, dass er in irgendeiner form aktiv an der beobachtung oder auswertung oder so beteiligt ist, sondern darin, dass wir uns über die verhütung einig sind, es da keine diskrepanzen gibt und er mir einfach vertraut, was meine auswertung angeht, so wie ich ihm ja auch vertraue, wenn er kondome benutzt.


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BeitragVerfasst: 12. April 2008 16:19 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 24. Januar 2006 21:10
Beiträge: 1084
Wohnort: leider nicht Japan
NFP seit: 01/2006
Ich denke das hat doch auch viel mit der "Normalität" der Pille zu tun. Wenn eine Frau die Pille nimmt, wird das Gespräch vor dem ersten Sex etwa so laufen: *weiblich*: "Ich nehm die Pille" *mann*: "Ok!". Ende.
Bei NFP läuft's dann so:
*weiblich*: "Ich mache NFP und wir verhüten in der fruchtbaren Zeit mit Kondomen." *mann*: "Hä wie was NFP?"
Und schon muss er sich selbst damit erstmal auseinandersetzen, lernen, was NFP ist und ob und wie es funktioniert, etc.
Und natürlich der häufige Rückgriff auf den "Status" des Zyklus, ob man verhüten muss oder nicht... vielleicht ist partnerschaftlich auch das falsche Wort, aber man hat zumindest mehr Interaktion in punkto Verhütung.:mrgreen:

Bei meinem *mann* weiß ich gar nicht mehr so genau wie es war, ich hab ihm gesagt, ich mache NFP, ihm das Buch in die Hand gedrückt... joa. Am Anfang waren bei uns aber passende Kondome sowieso eher das Thema.
Ihm ist das sowas von egal wie wir verhüten, hauptsache es funktioniert und wir fühlen uns gut dabei.

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Aller guten Dinge sind #24 bis zur *sonne* (*10/23)
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BeitragVerfasst: 12. April 2008 18:26 
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NFP-Kaiserin

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Wohnort: Cosmopolitan
ti_ga hat geschrieben:
In dem Männerforum in dem er manchmal unterwegs ist, schreibt er aber widerum auch gerne mal, dass er es schade findet, dass ich die Pille nicht mehr nehme, weil da eben die Spontanität ein bisschen flöten geht.


Da muss er dann selbst mal ein bisschen kreativ sein. Man kann auch mit Kondomen sehr spontan sein, nur man muss es sich richten und ein bisschen was dazu tun. Man kann nicht glauben, dass sich alles von selbst regelt bzw. der Partner für einen alles regelt. Das funktioniert nämlich unter der Pille so - wahrscheinlich ist das auch der Punkt, warum er die Pille so toll findet, weil er sich um nichts kümmern muss. Ich finde jetzt nicht, dass die Kondomanwendung soviel umständlicher oder unspontaner ist. Da nimmt man eben mal ein Kondom (sicherheitshalber) mit oder lässt es in der Nähe und wenn es zur Sache geht, nimmt das Überziehen eben knapp 1 Minute mehr in Anspruch. Ja, mein Gott, wenn man wirklich Lust aufeinander hat, dann wird das nicht die Lust dermaßen eindämmen.

Er macht es sich da selbst schwer, wenn er nur in der Hochlage mit dir Sex hat und die paar Phasen mit Kondom nicht nutzt. Das ist doch gerade das Tolle an NFP, die Kondomphasen (oder andere Barrieremethoden) sind nicht durchgängig, sondern eben nur zeitweilig, weil man auch oft genug ungeschützten Sex haben kann.

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BeitragVerfasst: 12. April 2008 19:08 
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Hochlagenjunkie

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Ja, das sehe ich ganz genauso, dieSanfte, nur muss ich davon erstmal meinen *mann* überzeugen. Ich glaube auch, dass es ihm unter anderem auch um die Verantwortung geht, die er so abgeben kann. Wenn ich die Pille nehme, ist es ganz und gar meine Schuld, wenn ich sie mal vergesse, aber wenn ich NFP betreibe, kann ich immer noch sagen: "Tja, du hättest ja mit auswerten können..."

Ich denke, dass ich Männern so eine Bequemlichkeit durchgehen lasse, liegt irgendwie an meinem Charakter. Das klingt blöd, aber ich habe tendenziell offenbar eine masochistische Seite und setze mich nicht immer so durch wie ich das garne würde. :roll: Ich bin nicht der Typ, der einfach mal "ein Machtwort" spricht. Ich hasse Konfrontationen und suche die Schuld als erstes bei mir. Ich glaube, dass das sehr stark auch in die Verhütungsgeschichte hineinspielt. *nixweiss*

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BeitragVerfasst: 12. April 2008 19:14 
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NFP-Kaiserin

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Vielleicht findest du eine Gelegenheit für dich, wo du es mit ihm mal in aller Ruhe besprechen kannst. Du kannst ihm auch klar machen, warum die Pille eben nicht das "tollste Verhütungsmittel" ist und auch erwähnen, dass vor allem die Männer mit NFP und der Anwendung von Kondomen viel eher einen Überblick darüber haben, ob die Verhütung sicher angewendet wird oder ob geschlampt wird (bei der Pille hat der Mann da weit aus weniger Überblick). Vielleicht wird ihm so auch mal klar, dass die Verhütung auch zum Teil bei ihm liegt bzw. liegen kann. Es aber in der Partnerschaft sehr kontraproduktiv ist, es dem anderen zuzuschieben.

Ich hoffe für dich, dass du das mit ihm klären kannst. Von alleine wird das sicher nicht passieren und dass er eines Tages selbst drauf kommt, glaube ich auch weniger. Aber du kannst ihn ja mal thematisch anstupsen, ganz ohne Konfrontation ;-)

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BeitragVerfasst: 12. April 2008 23:02 
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NFP-Gräfin

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Ich seh das ehrlich gesagt genauso...
Im Prinzip ist der Mann nur dann vor ner ungewollten Schwangerschaft wirklich gefeit,wenn er sich aktiv bei der Verhütung beteiligt..
Weil auch mit jeder hormonellen Methode kann man ihn aufs Kreuz legen (die meisten sind ja so wenig informiert,würden nichtmal merken,wenns Implanon etc. nicht mehr da ist).


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 15:15 
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neu hier

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Beiträge: 7
Was man eigentlich nicht oft genug sagen kann:
Mädels, sprecht mit euren Männern! Ich finde es zwar recht schmeichelhaft, wenn uns so viel Einfühlungsvermögen und fast schon übersinnliche Gedankenlesefähigkeiten zugeschrieben werden, nur funktioniert das so eben nicht immer.
Und wenn *weiblich* sich ganz sicher ist, dass der doofe *mann* das doch gar nicht übersehen kann, dann findet der garantiert eine Möglichkeit, weiter mit Tunnelblick durch die Gegend zu stapfen.

Wenn man so etwas dann nicht thematisiert, dann stauen sich einfach Aggressionen auf, die sich irgendwann zwangsläufig entladen - schön ist das dann auch nicht und vor allem kann man nur so Konfrontationsrisiken frühzeitig aus dem Weg räumen.


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 16:09 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. September 2004 13:36
Beiträge: 3465
@DontStopMe:Hm..ich glaub,die allermeisten haben hier klar gesagt "wir verhüten jetzt mit NFP",aber wie will man mit nem Mann reden,der z.B. gegen Gummis ist oder dems egal ist,was die Pille für Risiken und Nebenwirkungen hat,hauptsache frau schluckt sie??


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 16:53 
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Inventar

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Beiträge: 2357
NFP seit: 2008
Ich schreibe mal wieder was zum Thema ;-)
Ich finde NFP in gewisser Weise schon partnerschaftlich. Mein *mann* hat mich ja überhaupt erst darauf gebracht und er fragt auch immer nach was meine Temp denn nun zu bedeuten hat. Heute morgen hat er zb ganz verwundert festgestellt ob ich denn nun woanders messen würde... Also er bekommt das morgens meistens schon mit wenn ich messe.
Unser *lilabett* ist seit NFP wieder mehr geworden, in dem monat wo wir nur mit Kondom verhütet haben war es deutlich weniger. Aber da wir nun immer ungefähr wissen wo wir stehen wissen wir auch wann es völlig unbedenklich ist wenn was daneben gehen sollte...
Er findet NFP auf jeden Fall toll und interessiert sich auch dafür.

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Music - it´s not what I do, it´s who I am! Bislang unerfüllter KiWu aber glückliche Hundemama *love*


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 19:12 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 9. Mai 2005 21:57
Beiträge: 11121
Wohnort: Cosmopolitan
Mondscheinkind hat geschrieben:
ich glaub,die allermeisten haben hier klar gesagt "wir verhüten jetzt mit NFP",aber wie will man mit nem Mann reden,der z.B. gegen Gummis ist oder dems egal ist,was die Pille für Risiken und Nebenwirkungen hat,hauptsache frau schluckt sie??


Auch dann kann man viel bewirken, wenn man miteinander redet. Den anderen über die Methoden aufklären, schildern, warum die Pille eben nicht so ohne ist und es nicht so einfach abgehandelt werden kann etc. Vieles kommt durch Unwissenheit und/oder durch Vorurteile zustande. Und beides kann man mit Reden beseitigen ;-)
Selbst wenn der Partner gegen Kondome ist, so kann man es zumindest mal versuchen und der Anwendung eine Chance geben. Man muss ja nicht verbohrt und versteift darauf beharren und kommt damit kein Stück weiter. Es geht auch anders *zustimm*

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BeitragVerfasst: 14. April 2008 20:03 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Bei uns ist es so, dass ich ihm die Methode erklärt habe und er sie grundlegend verstanden hat, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob er mit allen Raffinessen (z. B. Ausnahmeregeln) auswerten könnte. Er hört zu, wenn ich ihm was davon erzählen will - was ich aber nicht oft mache. Manchmal fragt er auch nach - aber auch nicht sehr oft, finde ich aber nicht schlimm. Wenn es sich hinzögert und ich vielleicht schon vorher euphorisch irgendwelche Prognosen abgegeben habe, aber nun z. B. der Schleim nicht mitspielt, dann reden wir drüber, ich erklärs ihm, er lässt es sich auch erklären und eventuell an der Kurve zeigen. Er interessiert sich grundsätzlich dafür und vertraut mir.

Die wirkliche Partnerschaftlichkeit kommt aber für mich darin zum Tragen, dass er nachts und vor allem in den frühen Morgenstunden aufsteht, wenn eines der Kinder ein Problem hat (damit daraus kein Störfaktor für die Messung wird) *love*

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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