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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 10:14 
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alte Häsin

Registriert: 16. Januar 2006 12:54
Beiträge: 1300
Tyskan hat geschrieben:
@Lexii - Katzen bluten nicht, die haben eine (ich hab's nachgeschlagen ) mechanisch induzierte Ovulation, das heißt sie haben nur einen Eisprung, wenn sie von einem Kater begattet werden (der Kater hat klitzekleine Widerhaken am Penis, und der "Rausziehschmerz" löst bei der Kätzin den Eisprung aus... im Vergleich zu dieser Lösung ist mir dann meine lange, blutige und schmerzhafte Menschenmens doch noch tausendmal lieber ).

Das stell ich mir auch nicht so prickelnd vor! *erschrecken*

Zur Ernährung nochmals: Wie schon geschrieben habe ich eine gaanz schwache Mens und bin Allesfresser. Meine Schwester ist Vegetarierin und "verblutet" fast jedes mal!!

Edit:
Lola hat geschrieben:
Man darf das aber sicher nicht als Voraussage für eine Einzelperson sehen. Wenn schon, dann wird vielleicht der Anteil der Lang- und Vielbluterinnen bei den Rohköstlerinnen geringer sein als bei den Fleischesserinnen (um nur mal zwei Extreme rauszugreifen).

Das hast Du wirklich gut ausgedrückt! Aber so ein Ergebnis würde letzlich auch keinem weiterhelfen... *nixweiss*...


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 13:41 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 19. Januar 2007 16:08
Beiträge: 1016
oh ich hab auch ganz vergessen:

esse so ziemlich alles (außer Fisch, den nur Sashimi mäßig). Milch auch, allerdings nur im Kaffee. Joghurt und Milchprodukte recht regelmäßig. An Fleisch erinnere ich mich nur zu essen, wenn Mama kocht - mir wäre das zu aufwändig und ich könnte wohl ganz gut ohne leben. Gemüse und Obst eigentlich ziemlich viel und ich versuche gerade von viel Weißbrot und Zucker wegzukommen *zunge*

und ich blute auch seehr schwach! Dank Moonie weiß ich mal wieviel, es sind gerade mal 20-30 ml mit viel Schleimhautanteilen drin, wenig "hellrotes" Blut (das nur am Anfang, danach wird es dunkelrot, burgunder oder sowas :mrgreen: )

_________________
mit kleiner Bohne 08/17 und Böhnchen 09/21


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 19:13 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 15. Februar 2007 22:23
Beiträge: 65
Hallo,

ich esse ziemlich eiweißarm: keine Milchprodukte, kein Soja, keine Nüsse und Samen (wegen Allergien), nur wenig Fleisch und ab und zu ein Ei. Und ich blute sehr stark.

Das war allerdings nicht immer so, früher war ich untergewichtig und habe jahrelang gar nicht oder nur sehr schwach geblutet (so dass ich mit einer Slipeinlage ausgekommen bin).

Ich könnte mir also eher vorstellen, dass es was mit dem Körpergewicht und mit dem Blutdruck zu tun hat. Der war bei mir nämlich früher immer viel zu niedrig, heute ist er normal.

LG
terra


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BeitragVerfasst: 9. Juni 2007 19:28 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Ich war auch zu Zeiten meiner sehr starken Blutungen dünn und hatte niedrigen Blutdruck (zumindest schließe ich das aus den Kreislaufproblemen).

_________________
Zur Zeit nur selten im Forum
Neu hier? Hier geht's zum Forumswegweiser.


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BeitragVerfasst: 10. Juni 2007 19:32 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Meine Mens war genauso stark, als ich noch 20 kg leichter war!


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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007 20:42 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 19. Mai 2006 20:40
Beiträge: 526
Wohnort: Schweden
NFP seit: 12/2004
Ich glaub, das ist alles viel komplizierter, als wir uns das vorzustellen vermögen... ich les gerade über Weichmacher und andere Schadstoffe, krebserregende Stoffe, ergutschädigende Stoffe - die sind ja überall! Echt zum Brechen... also, die Ernährung allein sagt aller Wahrscheinlichkeit nach nicht sehr viel über Vorhandensein oder Nichtvorhandensein von Giftstoffen im Körper aus.

Hab das Gefühl, dass ich mein Leben ganz schön ordentlich umkrempeln muss, wenn ich wirklich gesünder werden will... :roll:

_________________
Tyskan - 37 Jahre - Mama von Burschi (8/2011) und Wutz (7/2013)
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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007 21:19 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Januar 2005 15:56
Beiträge: 236
Wohnort: Österreich
NFP seit: 2005
Hi!

Ich hab jetzt nicht den ganzen Thread gelesen, aber ich möchte auch noch meinen Senf beitragen :D

Ich kann nicht wirklich viel Zusammenhang zwischen meinem Eßverhalten und der Mensstärke feststellen:

vor der Pille (speziell anfangs) Blutung recht stark, Ernährung: eigentlich alles, aber ich war nie so ein Fleischtiger, also eher mehr in Richtung Gemüse und Milchprodukte.

unter der Pille sollte die Ernährung ja keinen Einfluss haben, schätze ich mal, aber da war die Blutung sehr schwach, teilweise haben "normale" Slipeinlagen gereicht, ich hab nicht mal ne Binde gebraucht, von Tampons ganz zu schweigen, die gingen gar nicht *zunge*

und jetzt etwa 2 1/2 Jahre pp, ist die Blutung ein wenig stärker, Tampons gehen wieder, aber wirklich voll krieg ich die selten. Ernährung: wenig Fleisch, aber seeeehr viele Milchprodukte.

Ach ja und zu Gewicht und Mensstärke: Früher hatte ich ein paar Kilo weniger (vom BMI her eindeutig untergewichtig - 17.6) und die Mens war stark und regelmäßg, jetzt schaffe ich BMI-mäßig knapp 19. Und mein Blutdruck ist und war immer schon sehr niedrig.

Was mir allerdings aufgefallen ist: wenn ich mehr trinke, ist die Mens "flüssiger" und Magnesium hilft mir auch gut (vorallem gegen die Schmerzen)

lg, Felidae

_________________
mit großer Maus *02/10 an der Hand, ★ 01/14 (10.SSW) im Herzen und kleiner Maus *05/15 auf dem Arm.


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BeitragVerfasst: 11. Juni 2007 21:27 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Blutungen vor der Pille: normal bis manchmal sehr lang und stark, außerdem selten. Während Pille ist irrelevant (selten, nur ein paar Tropfen). Danach würde ich sie als durchschnittlich lang und normal bezeichnen - Ernährung immer gleich: alles, alles in Maßen, eher frisches Essen, wenig Fertigprodukte.


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BeitragVerfasst: 22. November 2007 21:27 
Ich mußte den thread mal eben auskramen, weil ich ihn so interessant fand.

Ich hab jetzt seit knapp 30 Jahren eine regelmäßige, aber gleichbleibend schwache Blutung. Egal ob vor, mit oder ohne Pille.
Ich ernähre mich recht eiweißlastig, viel Fleisch und Fisch, Milch, Milchprodukte und Eier auch sehr gern. Gemüse und Obst in nicht so großen Mengen.
Ich hab mich auch mal eine ganze Zeit lang lc (kohlenhydratarm) ernährt, da ist der Eiweißanteil in der Nahrung auch sehr hoch. Und auch da hat sich meine Periode nicht verändert.
Auch als ich vor 15 Jahre mit der Pille aufgehört habe und seiher Kupferspiralen zur Verhütung benutze, ist keine Änderung eingetreten (auch wenn mir das x-fach vorhergesagt worden ist, daß ich dann wie ein abgestochenes Schwei bluten würde).

Ich tendiere daher eher zu der Ansicht, daß die Stärke der Mens evtl. genetisch bedingt ist, und von außen nur wenig beeinflußbar.


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BeitragVerfasst: 30. Januar 2008 21:01 
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neu hier

Registriert: 8. Oktober 2007 12:15
Beiträge: 12
wirklich ein spannender thread! beschäftige mich auch schon seit einer weile mit dem thema, weil bei mir eindeutig ein zusammenhang zwischen ernährung und mens-stärke zu beobachten ist.
ich war schon vegetarierin bevor ich angefangen habe zu menstruieren und hatte eigentlich auch immer recht regelmäßige zyklen (von ca. 34 tagen), aber ich musste dann zum ersten mal mit 17 für ein paar monate wegen allergien auf vegan umstellen und da hat's monate gedauert, bis ich meine tage überhaupt wieder bekommen habe. als meine allergie letztes jahr wieder schlimmer wurde und nichts mehr geholfen hat, habe ich wieder auf vegan umgestellt und jetzt auch 8 monate komplett vegan gelebt, weil neben der gesundheit auch auch die überzeugung dazukam, das richtige zu tun. allerdings hat sich meine blutung dann trotz bester blutwerte und ausgewogener, bewusster ernährung komplett verabschiedet und ich habe angefangen mir doch ein wenig sorgen zu machen.....
seit ende letzten jahres esse ich sehr selten manchmal "nur" vegetarisch (nur außer haus, weil ich es immer noch nicht über's herz bringe, wieder milchprodukte oder eier zu kaufen) und nun hat die periode auch wieder eingesetzt. aber ich blute recht schwach und kurz - anders als zu zeiten mit viel eiweiß!
mein gewicht hat sich nicht großartig verändert und sehe ich somit auch nicht als einflussfaktor. mich würd mal interessieren, was andere veganerinnen zum thema sagen!


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BeitragVerfasst: 31. Januar 2008 19:27 
Ich bin zwar das genaue Gegenteil von einer Veganerin, möchte aber trotzdem noch was dazu sagen. Das Ausbleiben deiner Regel bei streng veganer Lebensweise halte ich für sehr bedenklich. Es ist ein Zeichen dafür, daß es deinem Körper - Blutwerte hin oder her - nicht so gut geht, wie du gern glauben würdest. Das tritt sonst bei jungen Mädchen und Frauen mit Magersucht auf.
Evolutionstechnisch wären wir somit bei einer veganen Lebensweise wohl sogar ausgestorben, weil wir nicht mehr fortpflanzungsfähig gewesen wären.


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 14:44 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 2. Mai 2006 22:18
Beiträge: 423
Bin heute über zwei Seiten gestolpert, wo es um Ernährung und Mensstärke, Krämpfe & PMS geht.

Hier und dort.

Habe auch schon oft gelesen, dass bei einem hohen Rohkostanteil (damit meine ich mindestens 70%) die Mensschmerzen verschwinden sollen.


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BeitragVerfasst: 13. April 2008 16:52 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Januar 2007 21:09
Beiträge: 305
Noch mal zu den Hündinnen (und wahrscheinlich anderen Säugetieren): Soweit ich das verstanden habe, baut sich bei denen die Gebärmutterschleimhaut nicht ab, das Blut dient nur als Signal.

Ich esse höchst selten mal Geflügel und noch seltener Fisch, sonst vegetarisch. Eiweiß eigentlich ganz wenig (und Mich so gut wie nie), aber wenn dann auch mal 10 Eier innerhalb weniger Tage. Ich blute wenig (habe aber starke Schmerzen) und noch nie einen Einfluss festgestellt zwischen Zeiten in denen ich kaum Eiweiß gegessen habe und denen in den ich wohl kleine Eiweißschocks produzierte.

Edit: Und Mensblut riecht doch auch anders als Blut aus Wunden, ich denke dass das Raubtiere vielleicht sogar gar nicht attraktiv finden.

Hier mal ein Link dazu, finde gerade nichts besseres (auf einer anderen Seite meinte eine, Hunde hätten eine Menstruation, und das sei ja eine Regelblutung und wie bei Frauen auch jeden Monat 5-7 Tage. Wie kommt man auf so kluge Ideen???)

Edit2: Zum Thema Mens und wilde Tiere habe ich hier folgendes gefunden:
Zitat:
Was die Haie und menstruierende Frauen anbelangt, habe ich jetzt in Underwater Journal 3/2002 folgenden Artikel von Prof. J.J. McComb gelesen:
Ich versuch aus dem Engl. zu übersetzen:
Titel: Diskussion zu Fragen der Gesundheit bei Frauen im Sporttauchen. Darin ein Kapitel "Frauen während der Menstruation": Es gibt keine Hinweise auf erhöhtes Interesse von Haien an menstruierenden Frauen. Das haemolytische Blut verbunden mit der Menstruation kann hingegen als Hai-Abschreckung wirken (Edmonds et al 1992:65). Und tatsächlich sagten 89 Prozent von 69 überlebenden Frauen, dass sie während der Menstruation getaucht seien (Crown 1977)Wie auch immer, wenn eine Frau körperliche Erschöpfung während der Menstrueation fühlt, ist es klug, nicht zu tauchen, da Stress zu DCS (Deko-Krankheit) beitragen kann (Arness 1997).
Soweit meine laienhafte Übersetzung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 24. Mai 2009 11:53 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1229
Wohnort: Nordhessen
weiß jemand, wieso man während der mens keinen kaffee trinken soll *hä*

_________________
Loreley mit geliebtem Wirbelwind (Nov. 2011) - Besucht mich auf meiner Seite :tee:


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 Betreff des Beitrags: Re: Einfluss der Ernährung auf die Mensstärke???
BeitragVerfasst: 29. Mai 2009 09:53 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 7. Oktober 2007 23:21
Beiträge: 103
Loreley hat geschrieben:
weiß jemand, wieso man während der mens keinen kaffee trinken soll *hä*

Ich meine mal gehört zu haben, dass man bei PMS (also vor der Mens) keinen Kaffee trinken soll, weil das das noch verschlimmern könnte. Warum, weiß ich allerdings nicht (mehr).


Zur Giftausscheidungs-Theorie:
Ich seh da 2 Ungereimtheiten. Erstens, es wird ja behauptet, dass die Schleimhaut nicht vom Körper resorbiert wird, sondern ausgeschieden, um die Giftstoffe auszuscheiden. Aber warum sollte der Körper die Gifte ausgerechnet in der Gebärmutterschleimhaut anlagern - da, wo ja "von Natur aus" dann der Embryo wachsen soll? (Ich frag mich auch, ob eigentlich mal irgendein Forscher das Mensblut von Frauen auf Giftstoffe oder "Schlacken" (was ist das eigentlich genau?) untersucht hat? So eine Theorie müsste sich doch überprüfen lassen.)
Zweitens, ich versteh nicht, warum "die Steinzeit" oder generell die vormoderne Zeit da so verherrlicht wird. Die Lebenserwartung war doch unglaublich gering; noch im 19. Jahrhundert sind 18% der Kinder im ersten Jahr gestorben. Wahrscheinlich waren die meisten Frauen (und Männer) einfach unterernährt i.S.v. zu wenig Nährstoffe; dass der Körper dann die Mens abschwächt oder sogar ganz ausbleiben lässt, ist doch logisch.
... womit ich nicht sagen will, dass alle Frauen mit schwacher Mens zu wenig Nährstoffe oder kcal zu sich nehmen würden. Da gibts ganz sicher noch viele andere Faktoren außer der Ernährung. Aber bei magersüchtigen Frauen (also extremer Unterernährung) ist das Phänomen ja bekannt.

Ich bin auch für eine "natürliche" Lebensweise, ich versuche mich entsprechend zu ernähren mit wenig Zusatzstoffen etc., aber diese Theorie (die ich beim ersten Lesen durchaus plausibel fand) überzeugt mich nicht so ganz.


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