Ich gebe nochmal meinen Senf dazu:
Ja,
eigentlich sollte das in einer Beziehung so sein...
aber bei uns hatte sich in den letzten 7,5 Jahren (mit Pille) definitiv eine gewisse Routine eingeschlichen und wir haben eigentlich kaum mehr 'neues' ausprobiert (davon abgesehen, dass wir nur sehr selten ueberhaupt Sex hatten..).
Mit NFP haben wir uns auch irgendwie 'neu entdeckt': meine Libido ist zurueckgekehrt , kurz vor dem ES versuchen wir auf GV zu verzichten und geniessen ein sehr ausgedehntes 'Vorspiel', wir reden mehr ueber Fruchtbarkeit und Sex und irgendwie ist das gegenseitige Vertrauen gewachsen.
Bzgl. partnerschaftlich noch ein Beispiel: frueher hat mein

sobald das Thema KiWu aufkam immer so reagiert:
Ich
glaube, er hatte irgendwie unterschwellig immer Angst, ich "vergesse" einfach die Pille und werde gegen seinen Wunsch schwanger. Ich habe NFP ja zur Beobachtung begonnen, um zu sehen, ob alles so funktioniert wie es soll, damit ich meinen KiWu ruhigen Gewissens noch ein bisschen verschieben kann. Durch NFP haben wir (warum auch immer) begonnen, vernuenftig ueber den KiWu zu reden und ich
glaube, das

sich nun mehr einbezogen fuehlt, denn er guckt taeglich auf meine Kurve und traegt also zusammen mit mir die Verantwortung in der fruchtbaren Zeit auf GV zu verzichten, oder eben mit Kondom zu verhueten.
Es ist irgendwie schwierig, dass zu beschreiben und ich weiss gar nicht, ob's jetzt klarer geworden ist...
