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BeitragVerfasst: 31. Januar 2008 12:03 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 24. September 2007 10:07
Beiträge: 187
Wohnort: Duisburg
Estreya hat geschrieben:
Da hat sie dich wirklich zurecht beruhigt, die Pille wirkt bei Zwischenblutungen genauso, ist halt eine NW:

Ich hatte auch viel weniger Angst vor einer Schwangerschaft als vor irgendwelchen Hormonstörungen oder daß ich vielleicht doch schon in den Wechseljahren bin. Ich wußte ja gar nicht so richtig, was in meinem eigenen Körper abläuft. Ich hatte auch Angst, daß sich bei einer gewünschten Schwangerschaft irgendwann nach Absetzen der Pille mein Hormonhaushalt nie wieder richtig einpendeln würde - da haben mich auch irgendwelche Statistiken über hohe Schwangerschaftswahrscheinlichkeiten nach langjähriger Pilleneinnahme nicht beruhigen können. Insofern wäre mir eine Trotz-Pille-Schwangerschaft gar nicht so ungelegen gekommen, einfach um zu wissen, daß das bei mir von den Hormonen her noch geht - auch wenn das überhaupt nicht in die Lebensplanung gepaßt hätte. Wirklich bescheuerte Gedanken hatte ich da! Jetzt kann ich diesem Thema zum Glück viel gelassener entgegensehen: Mein Hormonhaushalt ist normal, und zu alt bin ich auch noch nicht. Wenn ich so darüber nachdenke, hatte die Pille bei mir wirklich ganz starke psychische Nebenwirkungen. Aber sowas zählt bei Frauenärzten ja nicht.

_________________
einsel, seit Ende 2006 pillenfrei,
NFP seit Mitte 2007: [Kurven auf Papier]


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BeitragVerfasst: 8. Februar 2008 12:46 
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neu hier

Registriert: 10. Januar 2008 22:01
Beiträge: 11
War heute auf Empfehlung dieser Liste bei einem "neuen" Frauenarzt und bin total begeistert

Der Arzt ist in Sinsheim, macht außer Gynäkologie auch Homöpathie und Akupunktur und findet Nfp echt gut.

Und war echt schockiert von den Empfehlungen meiner vorherigen Ärztin, die mir eine Hormonersatztherapie aufschwätzen wollte...dafür wäre ich wohl zu jung und das würde eh mehr Schaden jetzt anrichten.

Bin beruhigt, dass es auch noch andere Ärzte gibt *daumenhoch*

Petra

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2 Kinder,1.Mirena 2001-2006
2.Mirena bis 18.10.07

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BeitragVerfasst: 8. Februar 2008 14:09 
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neu hier

Registriert: 30. Januar 2008 19:45
Beiträge: 35
mir persönlich war bei der wahl meines frauenarztes wichtig, dass er nicht grob bei der untersuchung ist (da hab ich schon geschichten gehört... :shock:), ich mich in seiner ordination wohl fühle, alles sauber und hygienisch ist, er sorgfältig arbeitet, alles sehr persönlich ist und ich vertrauensvoll mit ihm reden kann.

natürlich wäre es auch super, wenn er noch dazu nfp-begeistert ist, und sich mit homöopathie und alternativen heilmethoden auskennt :mrgreen:

aber die meisten frauenärzte - vor allem hier in österreich, wo wir ja nicht einmal sowas wie heilpraktiker haben - sind halt schulmediziner.

mein arzt hat mich zwar auch gefragt, ob ich nicht die pille nehmen möchte, aber ich hab ihm damals gesagt dass ich mit kondomen gut klar komme und das hat er dann so akzeptiert und gar nicht weiter drüber diskutiert.
solange er mir nichts bestimmtes einreden will, ist es doch ok. am wichtigsten finde ich, dass der arzt die persönliche entscheidung der patientin akzeptiert. selbst wenn er persönlich eine andere entscheidung treffen würde.

mein frauenarzt muss für mich nicht vorrangig mein "nfp-berater" sein. (schön wärs natürlich, aber ich habe das bei der wahl nicht zur bedingung gemacht...)
im vordergrund steht für mich die körperliche untersuchung - ob ich gesund bin, und dass er einen abstrich macht, etc. ... und dass er mich im falle einer schwangerschaft gut betreut.

aber ich bin im allgemeinen dafür, dass die menschen mehr informationen über nfp bekommen. sollte meiner meinung nach in der schule beim aufklärungsunterricht dabei sein!
wir haben damals in biologie die verhütungsmethoden durchgenommen, und da hat man den eindruck bekommen, "sicher" kann man sowieso nur mit der pille verhüten. nfp ist gar nicht vorgekommen, sondern nur die "kalendermethode", natürlich mit dem hinweis darauf, wie unsicher das ist.

und sooo viele jahre liegt meine schulzeit jetzt nicht zurück - ich bin gerade mal 22.

es ist also nicht (nur) die "schuld" des frauenarztes, dass das so wenig verbreitet ist - und da ist ja auch eine ganze pharmaindustrie dahinter! und wer druckt schon werbeprospekte für nfp? damit ist ja eben nichts zu verdienen...


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BeitragVerfasst: 13. Februar 2008 12:59 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich kann von einer Frauenärztin in Bendorf Positives berichten, bei der ich zur Krebsvorsorge war (Adresse per PN, aber so viele wirds dort sicher nicht geben ;-)).

Ich hatte einen Termin und ich musste auch nur ein paar Minuten warten. Als ich vor über einem Jahr mal wegen eines Pilzes bei ihr war, musste ich auch nicht ewig warten, obwohl die Praxis gut besucht ist. Damals hatte ich nachmittags angerufen und konnte am nächsten Morgen vorbeikommen, diesmal habe ich meinen Termin etwa drei Wochen vorher gemacht.

Eher zufällig bekam ich ihre Einstellung zur Pille mit, sie meinte, die Pille wäre nicht immer das geeignetste Mittel.

Man spricht erst mal angezogen mit der Ärztin, macht dann nur je nach Untersuchung den Unter- oder Oberkörper frei und zieht sich dann wieder an fürs abschließende Gespräch, das finde ich sehr positiv, weil ich es auch ganz anders kenne. Die Untersuchung war sanft und vorsichtig. Sie fragte mich, wie ich verhüte, ich sagte symptothermal nach der Methode der AG NFP mit Kondomen in der fruchtbaren Zeit, und sie nickte sehr wohlwollend. Ob sie Ahnung davon hat, weiß ich nicht, ich hatte ja keine Frage dazu, aber sie findet das wohl grundsätzlich gut.

Weder sie noch die Arzthelferin haben mir irgendwelche kostenpflichtigen Leistungen angetragen. Sie hat auch ausführlich mit mir gesprochen.

Also, vom Verlauf der Untersuchung und ihrer Einstellung zu NFP her positiv, über ihre Kenntnisse zu NFP kann ich allerdings nichts sagen, das gibt zwei Sonnen *sonne* *sonne* mit Potenzial nach oben.

Viele Grüße
Lola

Edit vom 12.6.2012: Die Ärztin ist leider verstorben :-(

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BeitragVerfasst: 13. Februar 2008 13:33 
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hat sich gut eingelebt

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Lola hat geschrieben:
Man spricht erst mal angezogen mit der Ärztin, macht dann nur je nach Untersuchung den Unter- oder Oberkörper frei und zieht sich dann wieder an fürs abschließende Gespräch, das finde ich sehr positiv, weil ich es auch ganz anders kenne.Lola

Ach so, das ist bei meiner FÄ auch so. Ich dachte schon, daß das immer so wäre? Das einzige, was sie immer wieder vergißt, ist, mir nach der Untersuchung ein Papiertuch zum Abputzen zu geben, das muß ich immer wieder erst verlangen.

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einsel, seit Ende 2006 pillenfrei,
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BeitragVerfasst: 13. Februar 2008 15:40 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich kenne leider auch das genaue Gegenteil und war umso positiver überrascht, dass es nicht überall so zugeht wie bei meiner früheren FÄ.

Viele Grüße
Lola

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BeitragVerfasst: 14. Februar 2008 13:12 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 2. Juni 2005 19:31
Beiträge: 695
Hallo ihr Lieben,

ich war heute bei einer Frauenärztin in Stuttgart. Nähe der Königsstraße (näheres per PN).

Ich musste lange warten (45min), Die Arzthelferinnen waren sehr nett und haben sich dafür entschuldigt.
Praxis auch ok, etwas ältere Ausstattung. Keine Pillenwerbung im Wartezimmer. Dafür aber so Anti-Gewaltposter bzw. schau-hin -Poster

Die Ärztin fand es ok, dass ich keine Pille nehmen. War erstaunt das ich "natürlich verhüte", war positiv überrascht.
Das ich aber jeden Tag Temperatur messe, konnte sie nicht verstehen. (zu aufwändig und unnötig) Sie meinte ich muss nur gucken, wann ich auf der Toilette garnicht alles wegwischen kann (den Schleim), da wär mein Eisprung.
Ich meinte, mir wäre es sicherer mit jedem Tag messen ;-) Sie hat dann nicht versucht, mich umzustimmen.

Ansonsten hat sie sehr vorsichtig untersucht. Mir gesagt wie wichtig es ist regelmäßig zum FA zu gehen (ich hatte ihr gesagt ich war jetzt 1,5 jahre nicht).

Ich fand sie ok und werde wohl auch wieder hingehen. Ich wäre natürlich froh, wenn ich eine bessere finden würde, aber scheint in Stuttgart im Zentrum recht schwer zu sein.

ich würde ihr 1,5 Sonnen geben *daumenhoch*

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Lilia mit zauberhafter Tochter (April '12) und zuckersüßem Sohn (Juni '16) kurvt jetzt wieder


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BeitragVerfasst: 20. Februar 2008 22:00 
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wohnt hier

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Beiträge: 1605
NFP seit: 12/2005
zappeltatze hat geschrieben:
mein fa in München-Innenstadt ist auch super!

er hat sich richtig gefreut, dass ich nfp mache und mich als nfp-neuling vor ihm auswerten lassen, ob ich auch alles richtig erkenne :-)

er hat mich auch nach 4 monaten bei der untersuchung ausgequetscht, was ich alles bemerkt habe und wie es mir geht. auch speziell hat er auf mögliche veränderungen im organischen bereich beim abtasten geachtet, ob etwas anders war als unter der pille.
er ist sehr sehr freundlich und lässt sich zeit. und er spricht mir auch immer so süß mut zu (den ich eigentlich nicht brauche), wenn er mir fibrome vereist... *freunde*

als ich als neue patientin zu ihm kam, mit 25jahren, hat er mich über eine halbe stunde erstmal "aufgeklärt" ;-) damals hat er nichts von nfp erzählt, aber das hab ich heraus gefunden, dass er dies erst empfiehlt, wenn er den eindruck hat, dass seine patientinnen auch den intellekt dazu haben. er ist irgendwie drauf bedacht nfp nicht in schlechten ruf geraten zu lassen. er kennt auch die beiden ärztinnen die in der vhs die nfp-kurse geben.

also wirklich obermegaspitzenhammerklasse!

*sonne* *sonne* *sonne*


so, es ist ja nun ein bißchen zeit vergangen. ich glaube, ich habe auch weiter hinten mal geschrieben, dass sich mein eindruck verändert hat?
in meiner schwangerschaft war er sehr "kontrollbedürftig" und hätte gern jedes mal ultraschall gemacht. ich hab festgestellt, dass man wenn man weiß was man will und selbstsicher auftritt, dann auch in keine diskussionen verwickelt wird. allerdings ist er belegarzt in einem kh und möchte natürlich patientinnen dorthin schicken zur entbindung. wenn es nach ihm gegangen wäre, dann hätte er meinen sohn schon 3 wochen zu früh "geholt". seine freundlichkeit hat er nicht verloren, er nimmt sich zeit und erklärt auch alles. er ist immer noch ;-) sehr einfühlsam. was mich stört ist, oftmals lange wartezeit, wenn man mitten in der sprechzeit einen termin hat. die arzthelferinnen sind, naja, wie soll ich sagen *kopfkratz* in ihrem schulmedizinischen blickwinkel hängengeblieben. einen regulären termin bekommt man erst nach 3 wochen. bei notfällen muss man lang warten. da er belegarzt ist, ist er an einem wochentag nicht in der praxis.
nach der schwangerschaft hat er mich erneut über verhütung aufgeklärt und als ich meinte ich nutze wieder nfp, hat er der methode nicht so vertraut. ich bin bis heiue nicht dahinter gestiegen, ob er wirklich ahnung hat oder nur so ein wenig.
im großen und ganzen bin ich zufrieden, jedoch werde ich mal was neues testen, da ich gern auch naturheilkunde mit dabei hätte.

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-unten ohne-
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BeitragVerfasst: 21. Februar 2008 15:05 
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nicht mehr ganz so neu

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ich möchte hier mal die hamburger fraktion verstärken ;)

ich komm eben von meiner neuen ärztin (bin ja vor kurzem erst hergezogen) und bin wirklich begeistert.

erster eindruck: wow....schöne praxis, nette arzthelferin, nette ärztin!

sie ist sehr kompetent, behandel naturheilkundlich (akupunktur, tcm) und berät auch in sachen nfp. im gleichen haus ist ein familienplanungszentrum, das ähnlich berät wie profam (so hab ich es zumindest mitbekommen...angabe allerdings ohne gewähr ;) )

ich find alles toll und deshalb gibts die höchstnote: *sonne* *sonne* *sonne*

die adresse gebe ich auf anfrage gern raus :)

_________________
Liebe Grüße,
geosfera
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BeitragVerfasst: 27. Februar 2008 13:55 
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war heute bei frau dr. thurner in wien (im fgz die trotula, war früher zusammen mit trotula, jetzt gibts dietrotula und das frauen-männer-gesundheitszentrum trotula) http://www.fgz-dietrotula.at/
http://www.trotula.at/

kann sie nur weiterempfehlen, sie ist wirklich sehr nett und nimmt sich zeit, ist auch gegenüber nfp positiv eingestellt... außerdem superangenehm, dass sie keinen gyn-stuhl hat, sondern sie die untersuchung auf einer liege durchführt...

sie arbeitet auch mit pflanzlichen und homöopathischen mitteln, was mir persönlich auch sehr zusagt...

außerdem ist die praxis sehr nett, es gibt hausschuhe und es duftet ganz angenehm (nicht nach arzt, sondern nach ätherischen ölen!)

einziger "nachteil" - sie ist wahlärztin...

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BeitragVerfasst: 27. Februar 2008 14:23 
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nicht mehr ganz so neu

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*unterschreib*

kann mich pumpkin nur anschließen, war auch vor 3 wochen bei ihr (aber ich dachte, sie heißt Dr. Binder? *kopfkratz*) - wirklich eine tolle Ärztin!

Hab mir ein Dia anpassen lassen und außerdem hatte sie ein paar Empfehlungen, was man tun kann, um seinen Körper dabei zu unterstützen, was gegen den zweiten PAP IIId in Folge zu unternehmen (genau, wo ich in Deutschland immer nur gehört ab: mal abwarten, mal abwarten, nochmal abwarten - und wenn nicht gut, dann schnippeln).

trotula *daumenhoch*


edit: wer lesen kann, is klar im Vorteil :mrgreen: --- ich war tatsächlich bei Dr. Binder, nämlich http://www.trotula.at
in der Alserstr., auch im 9., aber alle anderen "Features" aus Pumpkins Bericht stimmen genauso!!! :)
Also offenbar zwei tolle Ärztinnen in Wien 8-)


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BeitragVerfasst: 27. Februar 2008 14:33 
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hat sich gut eingelebt

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ja, die beiden waren lange zusammen in einer praxis und haben sich dann auf zwei aufgeteilt...

also gibt es zwei "trotulas" und in beiden in diesem fall nette FA!

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BeitragVerfasst: 29. Februar 2008 00:39 
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hat sich gut eingelebt

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hey!

ich hab auch einen wiener frauenarzt, den ich empfehlen kann..
und zwar den dr. müller! homepage: http://www.drgmueller.at/
er hat es gut gefunden, als ich gesagt hab, dass ich die pille absetzen möchte und hat mich sehr gut über alternativen beraten! (und mir im endeffekt auch die kupferspirale eingesetzt)
das ich nfp machen möchte weiß er noch nicht, aber so wie ich ihn einschätze, wird er da auch nichts dagegen haben!


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BeitragVerfasst: 29. Februar 2008 10:01 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 20. Dezember 2007 21:57
Beiträge: 694
Hab auch jetzt mal eine FÄ in Bielefeld getestet und kam mir etwas vera.... vor.
Sie wollte irgendwelche Störfelder bei mir analysieren. Sollte 150EUR kosten, die ich selber hätte bezahlen müssen und dann nochmal 300EUR um diese Störfelder zu beseitigen.
Ich bin zwar absoluter Homöopathie-Fan, aber das fand ich jetzt *nichtallehaben* .
Sollte angeblich TCM sein.

Die Sprechstunde sollte dann meine weiteren Fragen beantworten.

Also ich diese dann ausfragen wollte was das denn nu sei und ob ich nen Kostenvoranschlag bekommen könnte wurde die sowas von giftig.
Also alles Andere als zu empfehlen, schade.

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"Wir fallen um zu lernen wieder aufzustehen"
4* für immer im Herzen und kleine Diva (*12/2009) Bild an der Hand


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BeitragVerfasst: 2. März 2008 19:22 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 23. September 2005 17:47
Beiträge: 12499
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Ich bin grad wieder auf der Suche und bin auch diese Seite gestoßen: http://www.dr-paessler.de/seiten/gyn.html
Der hat nfp auf seiner Homepage- also wage ich es, ich traue mich das erste Mal zu einem Mann.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass er gegen nfp ist wenn es schon auf seiner HP ist- bewertung folgt. :mrgreen:

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good things are coming


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