Hallo zusammen,
ich hänge mich nach all der langen Zeit mal dran, weil ich mit der Kupferspirale liebäugele und mal Erkundigungen einholen wollte speziell zum Thema Spirale+Regel.
Irgendwie kann ich selbst nicht so recht beurteilen, wie stark meine Tage bisher so waren - brauche an den Spitzentagen (1,2 und 4) selten mehr als fünf Binden (U Camelia für die Nacht), blute nachts eher weniger (könnte an der Horizontale liegen

).
Schmerzen (vornehmlich Rücken, Unterleibsschmerzen kommen eventuell eher von einem gekränkten Darm, nach einer viertelstündigen Quälerei sind die meist auch weg) hab ich gelegentlich; alle drei bis vier Zyklen braucht's eine Paracetamol - die dann aber auch für den Rest der Tage den Schmerz ausknipst - ansonsten bringen es Wärme, Ruhe, öfter mal hinhocken und als ultima ratio vor Schmerzmitteln noch Selbstbespaßung. Muss aber auch in der 2. Zyklushälfte peinlich drauf achten, mich nicht auf etwas kaltes zu setzen, ansonsten erwischt es mich.
Und nun die Spirale - manche haben ja gar keine Veränderung, bei manchen wirds gar weniger. Das ist natürlich der fromme Wunsch...

Aber mich interessieren die Erfahrungen derjenigen hier, bei denen sie tatsächlich (vorübergehend oder dauerhaft) die Blutung/die Schmerzen verstärkt hat.
Wie sehr hat sich die Blutung/die Schmerzen verstärkt im Verhältnis zu "Vorspiralenzeiten"? (und natürlich auch Vorhormonzeiten

)
Gab es eine Tendenz, dass es ab irgendeinem Zeitpunkt über das erträgliche hinaus ging?
Gibt es eine Blutungsintensität (ohne), bei der man sich besser gegen die Spirale entscheiden sollte?
Falls die Intensität von B+S irgendwann nachließ: wann war das bei euch der Fall? Oder blieb es immer konstant auf hohem Niveau?
Bin gespannt & freue mich auf eure Antworten!