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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2024 14:27 
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NFP-Guru

Registriert: 13. Oktober 2008 09:55
Beiträge: 2515
Biensche, bei mir Kleinbrüstiger wurde eine Mammographie gemacht, da war nicht ansatzweise die Rede davon, dass das nicht geht und ich hatte auch nicht das Gefühl, dass Es problematisch ist. Die Dame, die mir die Brüste zwischen diese Platten "gelegt" hat, hat die mehr dort reingestrichen und ich war ein wenig verwundert, wie "viel" Brust doch drin ist. Ich musste mich beim ersten Bild je Brust leicht nach vorne beugen und beim zweiten Bild so ein bisschen eigenartig seitlich gebeugt stehen, dann ging das ziemlich gut eigentlich. Persönlich bin ich aber schon der laienhaften Ansicht dass eben wirklich nur die Brust als solches aufgenommen werden kann und nicht schon der Bereich, der quasi an den Körper angrenzt. Aber das betrifft dann ja alle Menschen und wird wahrscheinlich dann über den Ultraschall abgedeckt.

Ich persönlich (!) hatte übrigens nur das Gefühl, dass etwas gequetscht wird. Es war Druck, aber schmerzhaft empfand ich es gar nicht.

_________________
:babyjunge: 05/2022


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2024 15:43 
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wohnt hier

Registriert: 28. Februar 2008 18:09
Beiträge: 1526
Wohnort: Osnabrück
Blütenmeer hat geschrieben:
Daadeemaa, wie war das denn für dich, mit 68 Jahren mit bioidentischen Hormonen anzufangen?
Ich bin nun auch schon 6 Jahre "Post" und habe quasi gerade meine Hormone von der Apotheke abgeholt. Interessiert mich sehr, falls du dazu was sagen möchtest?

Blütenmeer, entschuldige bitte, ich hatte deine Frage nicht gesehen, schreibe dir aber gleich eine Nachricht.
Ein bisschen kann ich aber auch hier schreiben.

Meine Ärztin hat mich vor der Gabe des Estradiols zu allen möglichen Fachärzt*innen geschickt, um zu wissen, ob das Herz top ist, ansonsten nichts verkalkt und eben die Brust Hormone vertragen kann. Das war alles gut.
Verbessert hat sich in einem Jahr die Knochendichte, inklusive Bewegung natürlich. Mein Schlaf ist, durch das Progesteron wieder tief uns ungestört. Und mein Gedächtnis wie Konzentration ist enorm verbessert. Von daher und dem Level an Energie fühle ich mich wie vor den Wechseljahren. Teilweise liegt das sicher an den Nährstoffen, die ich gezielt nehme, doch müsste ich wählen, wären die bioidentischen Hormone wichtiger.

_________________
Kulmine-Marktplatz


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 25. Oktober 2024 20:15 
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NFP-Guru

Registriert: 13. Oktober 2008 09:55
Beiträge: 2515
Nell hat geschrieben:
Ich persönlich (!) hatte übrigens nur das Gefühl, dass etwas gequetscht wird.


Korrektur, sollte heißen, NIE das Gefühl

_________________
:babyjunge: 05/2022


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 26. Oktober 2024 09:26 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 16. Mai 2013 18:46
Beiträge: 54
NFP seit: Juni 2013
Diese Woche hatte ich auch meine erste Mammographie. Die Einladung wäre für das Bundesland gewesen, in dem ich wohne, und als andere Standorte bekam ich auch nur welche in meinem Bundesland angeboten. Die wären alle verbunden gewesen mit ewig weiter Fahrstrecke. Zum Glück war es mit zwei Telefonaten sehr unkompliziert möglich, den Termin in das benachbarte Bundesland umzubuchen, das war für mich viel besser erreichbar.

Die Untersuchung selbst fand ich nicht schlimm. Der Druck war schon deutlich spürbar, aber weit entfernt von schmerzhaft. Ich habe das Terminbuchungstool aber mehrmals verwendet und umgebucht, bis ich endlich einen Termin in der Tieflage hatte. Mit empfindlichen Brüsten in der Hochlage hätte ich das nicht haben wollen.

Jetzt soll ich in den nächsten 7 Tagen einen Brief mit dem Ergebnis erhalten. Eigentlich hatte ich gedacht dass ich das alles ganz cool nehme, aber jetzt warte ich doch schon ganz nervös darauf, dass der Brief endlich kommt und ich bescheid weiß.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 7. November 2024 18:37 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 16. Mai 2013 18:46
Beiträge: 54
NFP seit: Juni 2013
Anfang der Woche war der Brief endlich da. Mit einem Termin für eine weitere Untersuchung zur Abklärung einer fraglichen Veränderung. Puh. Meine Nerven. Der zweite Termin war heute und es gab zum Glück Entwarnung.

In der ersten Aufnahme war eine abgegrenzte helle Stelle zu sehen, wegen der die erneute Untersuchung gemacht wurde. Bei der heutigen Untersuchung (neue Mammographie Aufnahme der linken Seite - mit "etwas mehr Druck um das Gewebe gut aufzuspreizen") war an der Stelle nichts zu sehen. Auch im anschließenden Ultraschall keine Auffälligkeiten. Laut Aussage des Radiologen ist also alles ok. Die Stelle in der ersten Aufnahme sei höchstwahrscheinlich eine Gewebe Überlagerung gewesen, die schon mal bei der Kompression entstehen könne.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 7. November 2024 22:15 
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NFP-Königin

Registriert: 21. Oktober 2006 10:07
Beiträge: 7588
Danke für das Teilen, Agatha. *freunde*


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 17. Februar 2025 16:22 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 16. April 2013 21:55
Beiträge: 61
NFP seit: 04/2013
Für die, die sich wie ich mit nebensächlichen Fragen hierher verirren: Ich hätte meinen (Ohr-) Schmuck tatsächlich anbehalten dürfen.

Ansonsten: Die Kompression war höchstens unangenehm, aber keinesfalls schmerzhaft. Ich hab allerdings auch den Termin umgebucht auf die erste Zyklushälfte, denn an den Tagen, an denen meine Brüste schon beim Ausziehen des BHs schmerzen, hätte ich das nicht erleben mögen.

Jetzt muss nur noch das Ergebnis okay sein.

_________________
:rose: Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 1. April 2025 16:36 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 17. Mai 2004 18:52
Beiträge: 916
Wohnort: München
NFP seit: Juni 2004
Ich war letztes Jahr auch auf Einladung zur Mammographie. Im Vergleich zu einer, die ich ca 25 Jahre zuvor hatte, war das alles wesentlich angenehmer und schneller. Also gerade beim „Quetschen“ fand ich den Unterschied sehr groß.

Übrigens hat mir meine Frauenärztin vorher gesagt, dass es da gar nicht so selten zu einer Überprüfung/Nachuntersuchung wegen irgendwelcher Auffälligkeiten kommt und dass ich mir deshalb ggf. erst einmal keine riesigen Sorgen machen soll.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 2. April 2025 13:51 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Das hat meine FÄ auch so gesagt, sie war sogar selber schon einmal in dieser Situation.
Ich finde das wirklich gut zu wissen.

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 9. Juli 2025 15:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 13. Juni 2008 16:48
Beiträge: 280
Wohnort: Im hohen Norden
Ich hatte gestern wider eine Kombi Mammographie und Ultraschall. Ich hatte bei meiner ersten Untersuchung vor einem Jahr einen Befund in der rechten Brust, war dann nach einem halben Jahr nochmal da und eben jetzt. Es hat sich GsD nichts verändert und ich muss erst in einem Jahr wieder kommen.

Warum ich schreibe: ich hatte dieses Mal eine andere Ärztin die den US gemacht hat (vorher war zwei Mal derselbe Arzt) und mir ist echt bewusst geworden, wie viel der Umgang ausmachen kann. Ich war natürlich nervös und ängstlich vor dem Termin. Erst wird immer die Mammographie gemacht (damit habe ich keine Probleme, bin eher schmerzunempfindlich), direkt danach der US.
Die ersten beiden Male sollte ich mich gleich hinlegen, der Arzt USte so vor sich hin, murmelte und fotografierte und maß (mein Kopfkino malte mir die schlimmsten Befunde dazu aus). Zwischendurch hat er nichts gesagt auch als er mit der ersten Brust fertig war. Am Ende so: ja da wäre was aber wahrscheinlich harmlos, kommen sie in nem halben Jahr nochmal wieder. Ich sag mal so, das Kopfkino wird durch so eine Aussage nicht gerade beruhigt.

Dieses Mal wollte ich mich auch direkt hinlegen. Die Ärztin meinte, nein das würde sie so nicht machen (kannte offenbar ihren Kollegen) und tastete mich erstmal gründlich ab und erklärte mir dabei ruhig, dass wenn sie gleich fotografiert oder was ausmisst, dass das nichts schlimmes bedeutet! Dass sie nichts sagt weil sie sich konzentriert. Dass sie sehr gründlich ist und es daher länger dauert als gewohnt, dass das aber nichts zu bedeuten hat sondern ihre Arbeitsweise ist. Sie hat dann tatsächlich auch bis in die Achselhöhle geschallt und quasi alles einmal längst und einmal quer. Und immer wenn sie mit einem US-Gang fertig war hat sie mir gesagt, dass das gut aussieht anstatt mich bis zum Ende zittern zu lassen.

Zum Ende hin hat sie mir meinem Befund auch nochmal erklärt und ihm einen Namen gegeben. Was das für einen Unterschied macht wenn man nicht am Fließband abgearbeitet wird sondern jemand offenbar weiß, was dem Patienten Angst macht und das vorher schon erklärt. Ich hoffe ich bin im nächsten Jahr wieder bei dieser Ärztin.

Jetzt hab ich GsD erstmal Ruhe und kann mich auf den weiteren Sommer und unseren Urlaub freuen :applaus:

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flossenfisch mit Sohn *März 2009 und Tochter *Januar 2012


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 9. Juli 2025 15:18 
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NFP-Kaiserin

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Wie schön, dass du diese Erfahrung machen durftest! *love*

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
Genitiv ins Wasser, weil es Dativ ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 9. Juli 2025 20:46 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Wohnort: Bayern
Regenbogen hat geschrieben:
Wie schön, dass du diese Erfahrung machen durftest! *love*

*zustimm*

Ich hab auch nächste Woche wieder Kontrolle via US.
Halbjährlich seit der Brustkrebserkrankung meiner Schwester und zuvor meiner Oma mütterlicherseits.
Ich bin jedes mal so froh, wenn alles vorbei und okay ist.

Ich werde die nächste reguläre Mammographie allerdings durch ein MRT ersetzen. Das sei wohl noch genauer. *nixweiss*

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 9. Juli 2025 21:12 
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NFP-Gräfin

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NFP seit: 1989-2008
Wie kann man Mammografie durch MRT Ersetzen? Mir wurde das (auch nach eigener Brustkrebserkrankung) mehrmals abgelehnt. *kopfkratz*

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 9. Juli 2025 21:30 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 12498
Wohnort: Freiburg
NFP seit: 2006
Das wird wie so oft an der privaten Kasse liegen - Schnecke, vielleicht wäre es in manchen Beiträgen hilfreich, wenn du dazuschreibst, dass du privat Versichert bist. :rose:

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good things are coming


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 Betreff des Beitrags: Re: Mammographie oder Brust-Ultraschall oder beides?
BeitragVerfasst: 10. Juli 2025 09:46 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
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Wohnort: Bayern
Ich hab da jetzt gar nicht dran gedacht. Der Arzt meinte er würde das auf der Überweisung entsprechend mit meiner Vorgeschichte begründen. Das es an meiner Versicherungsform liegen könnte wusste ich bis eben nicht. :-(

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Schnecke
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