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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. September 2024 13:58 
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Fingerwundschreiberin

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Bridschie: die Estriolsalbe nehme ich immer. Bzw früher, jetz mit Estradiol brauch ich es nicht mehr.

Aber davor täglich äußerlich und 2x wöchentlich vaginal.

Edit@mie: same here. Gefühlt HL, MS auch deutlich gewesen, Tempi uneindeutig. Rauf und runter. Dabei soll ich das Progesteron zyklisch nehmen, haha. Schlafe auch mal wieder mies- zusammen mit Brustspannen wahrscheinlich Östrogendominanz.

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♪ ...denn alle wirklich großen Schätze erobert man nicht unbeschwert. Sie liegen ganz da hinten, hinterm Horizont. Da, wo der Mut aufhört.♪ (Sarah Lesch)
Wiesel(01/85) in offener Ehe, mit großem Sommerbub (*16.06.2013) und dem kleinen Frühlingsjungen (*14.04.2017) sterilisiert seit 05/2020, ohne GM seit 11/23


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 10:44 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 12. September 2007 13:15
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Nimmt hier jemand mehr als die 200mg Progesteron am Abend? Ich habe mit 200mg noch Schlafprobleme und Brustspannen. Jetzt hab ich letzte Nacht 300mg probiert und war sehr schläfrig ab Abend, fast schwindelig. Hab dann aber ok geschlafen. Estiol reduziere ich auf alle 2 Tage in der 2. ZH. Solange ich nicht wieder sozial träge werde und der Intimbereich sich wohlfühlt reicht es ja.

Also- kennt jemand den Fall, dass 200mg nicht ausreichen und die ÖD noch Symptome macht? Und/oder nimmt jemand mehr als 200mg am Abend?

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 12:25 
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NFP-Guru

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Ich schneie jetzt hier auch mal rein, an Zyklustag 40. Das ist ja für mich noch sehr ungewohnt, nachdem die Zyklen jahrelang 23 oder 24 Tage hatten. Und ich bin ziemlich genervt, vor allem, weil ich meine Mens nicht mehr richtig einplanen kann. Ich habe heute einen Termin bei einer Gyn, und die alte schätzte es gar nicht, wenn man menstruierend kam. Da habe ich die letzten Tage jetzt echt gezittert - auf einen neuen Termin wartet man ja auch bloß ewig.
Was außer unberechenbar langen Zyklen noch nervt, sind die Blutungen (die im letzten Sommer war der Hammer: 30 Tage und zum Teil so stark, dass der Cup nach einer Stunde überlief. Da hab ich nachts zum Schlafen zusätzlich Windeln getragen. Das ist ja auch noch so ein Schreckgespenst bei langen, anovulatorischen Zyklen, dass das wieder passiert.)
Nun ja, das werde ich also mal der neuen Gyn erzählen und hören, was sie dazu zu sagen hat. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich dann beim Thema Hormone mitreden können möchte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 13:32 
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NFP-Kaiserin

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Wiesel, da kann ich dir leider nicht helfen.

Lilie, willkommen bei uns. *winke*

Ich habe ein neues Symptom, das ich wirklich so gar nicht haben wollte: Panikattacken. *ko* Ich hatte den gesamten gestrigen Nachmittag damit zu tun. Mein Körper hat wegen der kommenden Woche durchgedreht und mein Verstand war super genervt, weil es eigentlich kein Drama ist oder zumindest nicht meines. Mahaaaaaaaannnnnnn.

Aber die 100 mg Progesteron haben wir gut durch die HL geholfen. :applaus: Einmal kurz Brustziehen, das war's. Ähm, da fällt mir ein: Die Panikattacke wird hoffentlich keine NW sein?! *erschrecken*

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Mein Herz ist Buchstabenliebhaberin (0707), ist Herzblutbiologensohn (0309), ist Herzwärmer (0913) und Weltherrscherin2b (0815). ✰ (1014). Bild
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 13:52 
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Hochlagenjunkie

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Wiesel hat geschrieben:
Nimmt hier jemand mehr als die 200mg Progesteron am Abend? Ich habe mit 200mg noch Schlafprobleme und Brustspannen. Jetzt hab ich letzte Nacht 300mg probiert und war sehr schläfrig ab Abend, fast schwindelig. Hab dann aber ok geschlafen. Estiol reduziere ich auf alle 2 Tage in der 2. ZH. Solange ich nicht wieder sozial träge werde und der Intimbereich sich wohlfühlt reicht es ja.

Also- kennt jemand den Fall, dass 200mg nicht ausreichen und die ÖD noch Symptome macht? Und/oder nimmt jemand mehr als 200mg am Abend?

Ja, kenne ich! Bei mir reichen 200 mg oft auch nicht, ich habe zeitweise 400 mg genommen. Mein FÄ meinte, ich darf nicht mehr nehmen, da es zu schläfrig macht und man nachher sediert wäre. Eine andere Ärztin meinte hingegen, das sei alles Quatsch, ich können 600-800 mg nehmen und nichts würde passieren. Sie selbst nähme 600 mg zur Nacht :shock: .

Ich habe selbst auch schon 600 mg ohne Probleme und ohne Sedierungsgefühl genommen. Aber ich würde das nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt machen. Es ist nur meine individuelle Erfahrung

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 19:53 
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NFP-Guru

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Also bei Hormonpräparaten kann ich vorläufig noch nicht mitreden, beim US sagte sie, da wären noch genug Eier für 3-6 Jahre drin. *ko* Allerdings sagte sie auch, dass das natürlich nichts aussagen muss und natürlich ganz anders kommen kann. Gegen die starke Blutung hat sie eine Endometriumablation empfohlen und eine Infobroschüre zur Goldnetzmethode mitgegeben. Das klingt interessant. Regenbogen, wirkt das bei dir immer noch so umwerfend? Alternativ käme auch eine Hormonspirale in Betracht. Ich soll mir das mal überlegen. Ich lese noch ein bisschen im Forum rum, keine Mens mehr, das klingt schon traumhaft...

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 20:53 
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Kurvenjunkie

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https://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=27&t=44263 hier wäre dafür der passende Thread, falls du den noch nicht kennst. (Ich bin -mit anderer Methode- seit 5 Monaten so gut wie blutungsgsfei und ziemlich begeistert)

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. September 2024 21:18 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 17726
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Lilie, ich habe allenfalls mal etwas rosanes ToiPapier und die Schmerzen habe ich mit locker mit einer Naproxen im Griff. Wenn überhaupt. Ich liebe es immer noch sehr. *zustimm*

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 10:36 
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NFP-Königin

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Ich hab am Donnerstag einen Termin bei meiner Gyn
:arrow: halbjährliche Brust- Kontrolle
:arrow: US untenrum zur Krebsvorsorge
:arrow: Besprechung der (weiteren) bioidentischen Hormonersatztherapie. Momentan pausiere ich ja wegen der Krebsdiagnose meiner Schwester und meiner Beinvenenthrombose im März.
Ich merke hald schon, daß mir Östrogen wahnsinnig fehlt.
Progesteron durfte ich ja weiter nehmen, habe aber den Eindruck daß das nicht das vorrangig wichtige ist.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 11:30 
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NFP-Guru

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Eos, vielen Dank für den Link, ich habe gestern abend schon eifrig gelesen und wollte nur mal ein aktuelles Update. Ich staune, wie verbreitet das doch ist. Und es klingt nach einer eher unkomplizierten Lösung für den Eisenmangel, der mich seit Jahren begleitet. Ich muss da mal noch ein bisschen in mich gehen und auch mal ein, zwei Mensen abwarten, aber im Augenblick will ich das auch. *durchdreh* (Wenn ihr wüsstet, wie sehr mir die Smileys hier gefehlt haben...)
Schnecke, ich lese interessiert mit und lerne gerade viel über die Funktionen von Östrogen und Progesteron, die mich in den letzten 10 Jahren nicht interessiert haben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 11:45 
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Fingerwundschreiberin

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Ich habe echt brainfog und es nervt. War heute wegen was anderem beim Arzt und die meinte immerhin, dass ein regelmäßiger Zyklus nicht unbedingt bedeuten muss, dass die WJ noch Jahre dauern müssen. Ich meine ich bin Ü50, irgendwann möchte ich diese Übergangsphase auch mal hinter mir haben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 15:55 
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NFP-Königin

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Reine Claude hat geschrieben:
Ich habe echt brainfog und es nervt. War heute wegen was anderem beim Arzt und die meinte immerhin, dass ein regelmäßiger Zyklus nicht unbedingt bedeuten muss, dass die WJ noch Jahre dauern müssen. Ich meine ich bin Ü50, irgendwann möchte ich diese Übergangsphase auch mal hinter mir haben.

*zustimm* *trösten*
Mir geht's auch so!
Ich würde auch so gerne endgültig in den neuen Lebensabschnitt übergehen und andererseits ist es mir eigentlich doch völlig Schnuppe!
Wenn ich nur ein wenig Libido in mich zaubern könnte *magie*

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 19:01 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 22. März 2008 16:10
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NFP seit: März 2008
Reine Claude hat geschrieben:
Ich habe echt brainfog und es nervt. War heute wegen was anderem beim Arzt und die meinte immerhin, dass ein regelmäßiger Zyklus nicht unbedingt bedeuten muss, dass die WJ noch Jahre dauern müssen. Ich meine ich bin Ü50, irgendwann möchte ich diese Übergangsphase auch mal hinter mir haben.


Ich kann das bestätigen.
Bis vor etwa einem Jahr hatte ich die für mich typischen, sehr regelmäßigen Zyklen, nur ganz leicht verkürzt.
Und dann hörte es plötzlich auf bzw. kamen die Blutungen in viel größeren Abständen. Seit September im vergangenen Jahr habe ich 2x menstruiert und vorher noch monatlich.

Hormonschwankungen habe ich bis dahin deutlich gespürt - ich würde sagen, dass das mit den verkürzten Zyklen begann; vielleicht insgesamt zwei Jahre lang. Es mag auch länger gewesen sein, aber dann nicht so deutlich.

Seit etwa einem halben Jahr hat es auf mein Befinden keinen großen Einfluss mehr, auch wenn ab und an noch Schleim auftritt, an dem ich merke, dass z.B. das Östrogen noch einmal Oberhand hat. Grundsätzlich wird aber dadurch nach meinem Empfinden nicht mehr so viel ausgelöst, wie es noch vor einem oder zwei Jahren bei einem Ungleichgewicht war.

Allerdings nehme ich auch nun seit einem halben Jahr Vitamine und Mineralstoffe in höherer Dosierung zu mir, die mich entweder insgesamt oder parallel stabilisiert haben.

_________________
Man sollte keine Dummheit zweimal begehen, die Auswahl ist schließlich groß genug.
(Jean-Paul Sartre)
:arrow: Jubiläumstreffen im Norden


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 19:14 
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Fingerwundschreiberin

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Meine Zyklen sind nicht mal wirklich verkürzt, die waren schon immer ultrakurz und jetzt eben auch.
Aber sowas wie du, Kitty, schreibst, wollte ich im Grunde hören: Dass jetzt nicht noch Jahre mit Zyklenchaos kommen müssen und ich den ganzen Scheiß nch vor mir habe. Schon vor über einem Jahr beim Brustultraschall wurde mir gesagt, dass das Brustgewebe/Drüsen deutlich abgebaut seien im Vergleich zum Ultraschall 2 Jahre davor. Insofern muss sich ja in meinem Körper schon was getan haben. Es schlägt sich halt null auf die Zyklen nieder. Nachdem ich mir zwischenzeitlich kurz eingebildet hatte, dass Unregelmäßigkeiten anfangen, funktioieren die Zyklen wieder wie ein Uhrwerk.
Nur auf den Libidoverlust habe ich überhaupt keine Lust (haha...). Libido ist bei mir entsprechend den Zyklen schon noch da, aber nicht mehr so stark wie früher, dass ich beim Anblick des nackten Oberkörpers meines WG-Mitbewohners angefangen habe zu sabbern.... :rot: *unbekannt* sowas passiert mir jetzt -leider oder zum Glück -nicht mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 17. September 2024 20:36 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 20. März 2006 16:49
Beiträge: 12465
Wohnort: Allgäu
NFP seit: März 2006
Hallo die Damen,

ich würde gerne mal ein anderen Thema anschneiden, aber lasse mich damit auch gerne bitte danke woanders hin bitten, wenn das hier nicht passend ist.

Es geht um Sprüche: Bspw. wie "ach, haste wieder deine Tage" und so nen Mist kennen wir alle. Haben wir in der Vergangenheit weggelächelt, mit fiesen Konter-Sprüchen abgebogen, gekonnt ignoriert. Irgendwann hat sich das keiner mehr getraut, zu sagen. So und jetzt ist es passiert: In der Pause hat mir ein Kollege nen blöden Spruch (wirklich saublöd), der mich ganz falsch erwischt hat, zugerufen. Andere fanden es witzig. Jaa, endlich mal was los, hau verbal druff. Und dann kommt es aus der anderen Tischecke: "Brauchst jetzt nicht beleidigt sein. Naja, Frauen in den Wechseljahren."

Um das davor geht es nicht. Das war daneben. Der Kollege kriegt sein Fett schon noch ab. Aber dieses "brauchst jetzt nicht beleidigt sein und der Rest, hat mir den Rest gegeben und mich ganz tief in mir, auf eine ganz miese, subtile Art und Weise, verletzt. Und ich kann nicht mal in Worte fassen, warum genau. Es war dumm. Es kam aus einem dummen Mund. Der ganze Kollege ist ein Arsch. Aber es hat etwas mit mir gemacht. *wein* Ich war sprachlos, ICH wusste keinen Konter. Eigentlich war auch keiner angebracht. So einen Scheiß darf man auch einfach mal so im Raum stehen lassen. Den/die ein oder andere hat das durchaus peinlich berührt. Keine Antwort war vielleicht die Beste. Aber das hat mich eiskalt erwischt und tut immer noch weh. Ich war seitdem auch nicht mehr bei der gemeinsamen Viertelstunden-Brotzeit-Pause, sondern habe allein in meinem Büro gegessen.

Habt ihr solche Sprüche auch schon erlebt? Wie geht ihr damit um?

LG

Bridschie

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Stolze Mama vom Großen (2000), dem Goißle (2008), Löwenbaby Johannes (2010 - 2011) und Sternenmädchen Elisa (16.SSW/2013)
But my darling this is not wonderland and you are not Alice.

Bild Only sightseeing for egg-catching.


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