Biensche hat geschrieben:
Wann fingen bei euch die ersten Veränderungen an? Und womit ging es bei euch los?
Ich habe die Pille genommen von 14 bis 30 (hatte also kaum natürliche Zyklen). Als ich im Jahr 2004 die Pille abgesetzt habe, hatte ich immer sehr kurze Zyklen. 2010 habe ich dann mit NFP angefangen und hatte bis 2017 weiterhin eher kurze Zyklen mit einer initial gemessenen ehM an Tag 10.
Ab 2014 (also mit 40 Jahren) hatte ich ab und an mal einen Zyklus über 30 Tage mit dabei. 2017 (43 Jahre) dann der erste Zyklus mit 73 ZT. Danach völlig uneinheitlich sehr lange und kurze Zyklen abwechselnd. 2019 (45 Jahre) der erste Zyklus mit 143 Tagen Dauer. Seitdem etliche dreistellige Zyklen mit zwischendurch kürzeren. Zyklus 93 von 2017 (64 Tage) hat definitiv keinen ES gehabt. Ab diesem Zeitpunkt immer wieder Zykluschaos.
Ab wann ich Schlafstörungen hatte, weiß ich nicht mehr so genau, aber definitiv in den Jahren vor 2020. Im November 2020 habe ich mit der HeT begonnen, weil ich physisch und psychisch völlig erschöpft war.
Meine Mutter war mit Mitte 40 bereits durch den Wechsel durch (es gibt da wohl eine genetische Komponente).
Irgendwo habe ich mal gelesen, dass bereits die sehr kurzen Zyklen ein Hinweis auf im Verhältnis zu geringe Progesteronspiegel waren. PMS kannte ich von früher gar nicht und erlebte das dann sehr intensiv und als belastend als das Zykluschaos sich zu entwickeln begann. Auch da hätte ein entsprechender Progesteronersatz hilfreich sein können.
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Planet io kurvt auf Umlaufbahn

umschwirrt von zwei maunzenden Satelliten und einem zeitlosen Leitstern ✹
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