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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2022 00:07 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4146
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NFP seit: 1989-2008
Bridschie,
ich trinke seit 1991 hat keinen Alkohol und nehme aber seit Jahren ziemlich viele Medikamente, dazu hab ich wohl zu viel süßes Obst gegessen zeitweise. Andere Gründe haben sich nicht gefunden für die nichtalkoholische Fettleber. Ich hab Medikamente gewechselt und andere nehm ich gar nicht mehr.

Schnecke,
ich hatte bisher tatsächlich das eher teure Silymarin stada forte, ist bei Internetapotheken oft deutlich günstiger, als in der Apotheke vor Ort.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2022 12:51 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Danke euch beiden.
Ich habe auch eine Fettleber, drum!
Bei mir sind/waren allerdings alle Blutwerte durchgehend unauffällig und gut..
Woran es liegt *nixweiss*
Vermutlich genetisch vorbelastet und sicher mein Gewicht.

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2022 13:25 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4146
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Gewicht kann bei mir auch Grund sein, da ich übergewichtig bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 11:42 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 2. April 2005 12:46
Beiträge: 7107
Hallo!

Ich plage mich seit einiger Zeit mit ein paar Symptomen rum, die evtl. mit der (Prä)Menopause zu tun haben könnten. Ich bin gerade 44 geworden und die Periode kommt noch in ganz regelmäßigen Abständen, allerdings hat sie sich schon etwas verändert: 1-2 Tage sehr stark, dann fast sofort weg. Früher habe ich bestimmt eine Woche lang geblutet. Einen ES habe ich auch noch - jedenfalls wurden bei den Ultraschall-Untersuchungen immer Follikel gesehen und ich habe in der Mitte des Zyklus den typischen Schleim.

Zunehmend empfinde ich meine Beschwerden als ziemlich große Belastung, da mir keiner "beweisen" kann, dass es schon die Wechseljahre sind. Ich nehme seit 15 Jahren keine Hormone. Meine Mutter ist erst mit ca. 50 in die Wechseljahre gekommen und kennt meine Symptome nicht.

Folgendes habe ich:

- seit ca. 1,5 Jahren nächtliches Schwitzen: nicht "klatschnass", aber klebrig-nass - besonders im Brustbereich und an den Oberschenkeln, jede Nacht unabhängig von der Zimmertemperatur
- seit mehreren Jahren extremes Brustspannen vor der Periode
- häufiger Kopfschmerzen
- Gewichtszunahme
- Haarausfall
- Reizbarkeit, depressive Verstimmung etc.
- Müdigkeit/Antriebslosigkeit

Besonders das nächtliche Schwitzen macht mir als Hypochonder sehr zu schaffen, da ich es von früher gar nicht kenne. Ich war eigentlich eher eine Frostbeule, jetzt laufe ich oft mit rotem Gesicht rum ;-). Insgesamt schwitze ich schneller, auch tagsüber. Manchmal in Wallungen. Vormittags habe ich oft eine orale Körpertemperatur von 37,3.

Da Nachtschweiß auch gefährliche Ursachen haben kann, war ich ziemlich oft beim Arzt.
Veranlasst wurde folgendes:

- 3 Blutabnahmen im Laufe des Jahres inkl. Schilddrüsenwerte -> immer alles OK, nur leicht erhöhter Cholesterinwert
- 2x Bauchraum-Ultraschall -> alles OK
- 1x Vaginal-Ultraschall -> kl. Zyste in der Gebärmutter, muss regelmäßig kontrolliert werden
- Hautkrebsscreening -> alles OK
- Darmspiegelung -> dieses Mal alles OK, vor 3 Jahren hatte ich 3 Polypen, die entfernt wurden
- Mammographie und Brustultraschall -> alles OK

Steht noch an: Schlafüberwachung wg. evtl. Schlafapnoe, Langzeit-Blutdruckmessung (habe öfter leicht erhöhten Blutdruck), Urinuntersuchung

Langsam werde ich verrückt, weil ich mich insgesamt "kränklich" fühle. Messe auch oft Fieber, weil ich mich so fühle.

Meine Frauenärztin sagt, dass ein Blutbild in Bezug auf die Hormone keinen Sinn macht, weil diese stark schwanken können.
Stimmt das?

Ich vermute aktuell eine Östrogendominanz und nehme Mönchspfeffer auf eigene Faust. Mal sehen, ob das was bringt ...

LG,
freaky

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 11:57 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
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Freaky, ich würde tatsächlich auch auf eine Östrogendominanz tippen, die mit 44 Jahren so gar nicht untypisch wäre.
Für mich liest es sich eher als hättest du eine wenig einfühlsame Gyn?
Dabei kann man da mit bidentischen Progesteron echt gut helfen.
Ich habe mich viel zu lange damit rumgequält. Und das noch nicht einmal, weil meine FÄ geblockt hätte, sondern weil ich mir selber im Weg stand und es statt anzuwenden, im Nachtschränkchen rumlag.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 12:04 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 2. April 2005 12:46
Beiträge: 7107
@schnecke: *knutsch* (Der Knutscher zur Begrüßung muss jetzt mal sein ;-) )

Ja, die FÄ ist nicht besonders einfühlsam. Allerdings hat ihre Vertretungs-FÄ neulich genau das gleiche gesagt. Vielleicht sollte ich einmal die Praxis wechseln? Ich fühlte mich gar nicht erstgenommen, als ich die WJ angesprochen habe. Die erste Antwort von ihr war: "Solange die Menstruation regelmäßig kommt, sind Sie nicht in den Wechseljahren. Das Schwitzen muss eine andere Ursache haben".

Aber ich lese im Netz, dass viele Frauen aufgrund der Hormonschwankungen am Anfang der WJ auch schon schwitzen können. *kopfkratz* *nixweiss* Ich möchte auch nicht weiterhin ständig zu irgendwelchen Ärzten rennen und unnötige Kosten verursachen, wenn es "nur" die Wechseljahre sind. Insgesamt finde ich auch, dass es viel zu wenig Information darüber gibt, wie man Schwitzattacken 40+ den WJ zuordnen könnte - also wie sie sich durch Schwitzattacken durch Krebs o. Ä. unterscheiden.

ps: Mein Hausarzt sagte mir neulich, dass der nächste Schritt eine Überweisung zum Onkologen wäre ... dass das aber meine Symptome eigentlich nicht rechtfertigen würden. Trotzdem macht mir das erstmal Angst. *angst*

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 14:25 
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NFP-Königin

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Beiträge: 9081
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Oh ja Freaky, Begrüßungsknuddler *knuddel*

Onkologe *erschrecken*
Davon würde ich mich keinesfalls so verunsichern lassen.
Da ist eine Östogendominanz mMn sehr viel wahrscheinlicher.

Auch dein HA könnte deine Hormonwerte, insbesondere die Aufschluss über die Wechseljahre geben könnten, einmal bestimmen.
Allenfalls wäre ein Endokrinologe ein guter Ansprechpartner.

Deine Symptome klingen, va im Gesamtbild betrachtet, so typisch in Richtung WJ, da würde ich wirklich erst an das Naheliegende denken.
Manche Ärzte haben echt einen Knall *nichtallehaben*

Und zur Gyn:
Die Wechseljahre sind ja nunmal die Jahre im Übergang von der Fruchtbarkeit bis zum absoluten Stillstand.
Natürlich wird da kein Schalter umgelegt und es ist plötzlich "erledigt".

Mit der Östogendomianz (lt. meiner FÄ meist das erste Zeichen für die WJ) habe ich lange mit noch sehr regelmäßigen Zyklen gekämpft. Es ist ja gerade die schleichende Umstellung, die oft die Probleme macht. Ich glaube den meisten wäre die Schalterumlegmethode sogar lieber, gibt es hald aber so nicht!

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 15:18 
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NFP-Gräfin

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Ich hatte die Schalterumlegmethode( Ovarektomie), kann die aber nicht direkt empfehlen ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 15:31 
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Inventar

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Zitat:
Ich glaube den meisten wäre die Schalterumlegmethode sogar lieber, gibt es hald aber so nicht!

Äh nein, wär mir - trotz aller Ungeduld nach mittlerweile 7 Jahren - nicht lieber. Eierstockentfernung IST eine Schalterumlegmethode. Dass die Symptome dadurch üblicherweise stärker sind, als wenn sich der Prozess auf Jahre aufteilt, ist bekannt.

Wie die Wechseljahre im Zeitverlauf ablaufen, ist sehr verschieden. Störungen der Temperaturregulation haben manche erst nach der letzten Mens, manche schon früher. Ganz am Anfang ist vielleicht nicht typisch, aber das sind schon sehr deutliche Hinweise auf hormonelle Änderung:
Zitat:
- seit mehreren Jahren extremes Brustspannen vor der Periode

Zitat:
1-2 Tage sehr stark, dann fast sofort weg.


Ich würde mal wieder ein paar Zyklen Temperatur messen, da das auch Hinweise geben kann, z.B. verkürzte TL oder HL - deine normalen Verläufe kennst du ja vermutlich noch und kannst vergleichen.
Mit 44 hatte ich auch die ersten eindeutigen Anzeichen (sh. Zyklus #28) - abgesehen vom Haarschwund, der war schon früher -, finde es also nicht übertrieben früh.

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 18:05 
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Moderatorin a. D.

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NFP seit: März 2006
Freaky, ich kann dir nur das Buch „Women on fire“ empfehlen. Ich nerve hoffentlich keinen inzwischen damit, schreibe das in den letzten Tagen glaub zum dritten Mal. :lol: Aber du wirst dich in allem wiedererkennen und antworten bekommen. Damit kannst du bei deiner FÄ konkreter auftreten. *winke*

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Stolze Mama vom Großen (2000), dem Goißle (2008), Löwenbaby Johannes (2010 - 2011) und Sternenmädchen Elisa (16.SSW/2013)
But my darling this is not wonderland and you are not Alice.

Bild Only sightseeing for egg-catching.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 18:46 
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NFP-Königin

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Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Tuscany hat geschrieben:
Ich hatte die Schalterumlegmethode( Ovarektomie), kann die aber nicht direkt empfehlen ;-)

Ja, du hattest das leider so *freunde*
Wollte damit nicht ausdrücken, dass du es damit leichter
bzw besser hattest. *knuddel*

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 18:51 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4146
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Ist gut Schnecke *freunde* , ich wollte das nur ergänzend hinzufügen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 19:38 
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NFP-Gräfin

Registriert: 19. August 2007 14:51
Beiträge: 4178
Wohnort: westlichstes Deutschland
freaky, ich bin gerade im gleichen Team wie du... Aber immerhin mit einer aufgeschlosseneren Gyn. Ich finde es auch viel niederschwelliger, erst einmal einen Hormonstatus zu machen als direkt bei einem Onkologen vorstellig zu werden, das kommt mir echt zu dramatisch vor.
Ich hätte so gerne schon Ergebnisse und hoffentlich ne Therapie - aber der Status muss ja zwischen ZT 3 und 5 (oder dem 3. und 5. ZT? *kopfkratz* ) abgenommen werden. Letzten Zyklus war ich genau an diesen Tagen auf Fortbildung, dieses Mal sollte es hinkommen (heute könnte noch ZT 1 werden), ich hoffe also, dass meine Gyn am 2.1. wieder arbeitet. ;-)
Ich bin so so so so so müde, und ich hasse es, dass ich wirklich jede Nacht gegen 3 aufwache und einfach nicht mehr einschlafen kann. Kein Wunder, dass ich permanent schlechte Laune habe. :schmoll:

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<-- nicht Melona!
zu müde zum Messen mit leerem Blatt. Bild 8-)
Manchmal kann schon ein einziger Buchstabendreher den besten Text urinieren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 20:18 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 1. Februar 2009 14:54
Beiträge: 936
schnecke hat geschrieben:
Mit der Östogendomianz (lt. meiner FÄ meist das erste Zeichen für die WJ) habe ich lange mit noch sehr regelmäßigen Zyklen gekämpft. Es ist ja gerade die schleichende Umstellung, die oft die Probleme macht. Ich glaube den meisten wäre die Schalterumlegmethode sogar lieber, gibt es hald aber so nicht!

Woher wusstest du denn von der Östrogendominanz?
Ich quäle mich langsam echt mit der schleichenden Gewichtszunahme. *zunge*
Aber die Zyklen sind regelmäßig. Bin Anfang 50. Von daher weiß ich gar nicht, wo und wie ich ansetzen soll.
Beim Brustultraschall wurde jetzt im Herbst aber gesagt, dass das Drüsengewebe im Vergleich zu vor zwei Jahren deutlich zurückgegangen sei, also es ist schon etwas im Gange offenbar, nur bildet sich das nicht in den Zyklen ab.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Dezember 2022 20:26 
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Kurvenjunkie

Registriert: 5. November 2007 11:07
Beiträge: 1791
freaky_78 hat geschrieben:
Meine Frauenärztin sagt, dass ein Blutbild in Bezug auf die Hormone keinen Sinn macht, weil diese stark schwanken können.

Laut Leitlinie (Sopherl hatte die irgendwo im Faden mal verlinkt) gibt es keine Leitwerte - d.h. man kann nicht sagen, welcher Wert okay ist und welcher nicht. Ist offenbar nicht vernünftig untersucht, das Thema.
Wenn es keine Grenz- und Leitwerte gibt, kann man sich das Messen der eigenen Werte wirklich sparen und dank sinnvollerweise nach dem eigenen Empfinden und Beschwerden gehen.

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Mit Mann und Kind (2009) endlich in der Postmenoparty!
It's a new dawn, it's a new day, it's a new life for me
And I'm feelin' good | Nina Simone


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