Danke!
Mit den Artikeln kann ich ehrlich gesagt nicht so sehr viel anfangen. Ist ein Mix aus Dingen, die ich bereits anderswo als plausible und erwiesene Fakten gelesen habe, Dingen, bei denen mein Kenntnisstand ist, dass sie in den Bereich der Myhten gehören (Atmung über die Haut, Poren, die sich öffnen und schließen) und halt Tipps, die ich mehr für Glaubenssache halte (Empfehlung von Globuli, ein Teil der Nahrungs-Tipps, wo mir zumindest nicht bekannt ist, dass das so stimmt).
Nur mit Wasser waschen hab ich Jahre gemacht - ist schlechter bei mir.
Auch die Pauschalisierungen halte ich ja für schwierig. Wenn es z. B. heißt, Sonne und Sauna wären toll. Sonne begünstigt z. B. Hautkrebs und Sauna ist problematisch für Menschen, die zu Rosacea/Couperose neigen. (ein wenig hab ich das auch um die Nase - deshalb verzichte ich nicht auf Sauna, aber für insgesamt nur förderlich für meine Haut halte ich die z. B. deswegen nicht).
gelesen hab ich einiges hier:
https://skincareinspirations.com/ - hab den Eindruck, dass sie da recht wissenschaftlich drangeht. Zumindest werden die Dinge erklärt und mit Quellen versehen.
und einige Videos von incipedia/shenja
https://www.youtube.com/@incipedia_skincare/videos Auch das habe ich als besser erklärt und fundierter wahrgenommen als diese Sachen mit Hautatmung, pauschal alles weglassen, vegane Rohkost löst die Probleme, Globuli...also
Was es verstärkt? Vor alle die Zyklusphase. Hochlage bis Mens ist normalerweise am schlimmsten. Es fing auch mit der Pubertät an (vor jeder gezielten Pflege) und ich schätze, dass es mit den Wechseljahren irgendwann wieder aufhört.
Ob Stress ein verstärkender Faktor ist, da bin ich nicht sicher. Viel Stress ist da. Aber in stressärmeren Phasen hatte ich glaub ich auch keine bessere Haut

Und so oder so, ich hab ja nicht viel Stress, weil ich das so gerne mag oder weil ich mir 10 zeitaufwändige Hobbys aufhalse. Sondern weil ich einen (unsicheren, oft stressigen, aktuell alternativlosen) Job hab. Und Kinder. Und mich getrennt hab. Und finanzielle Sorgen. Und generell große Zukunftsängste. Und einen Haufen Verpflichtungen und Termine, die man nicht einfach abwählen kann (Kinder, Arzt- oder Behördentermine...), weil ich hier zwangsweise weiter mit dem Ex zusammenhocke, weil ich kein ausreichendes soziales Netz hab, weil immer zu wenig Zeit ist. Nein, dagegen hilft keine eingeschobene Kurzmeditation bzw. höchstens ein klein wenig. Daher mag ich grad nichts von "einfach mal Stress reduzieren" hören.
Eisenmangel hab ich. Ja, wegen der blöden Hypermenorrhoe (gegen die btw. eher die Pille helfen würde und die in dem einen Artikel angepriesene Kupfer-Verhütung keine schlaue Idee wäre wegen dem Risiko verstärkter Blutungen - nur so am Rande, ich finde diese Pauschalisierungen manchmal etwas anstrengend)
Und ja, was Nährstoffe angeht, da wären noch ein paar Dinge, die sinnvoll sein könnten, das hab ich etwas aus dem Blick verloren
Bei der Ernährung hab ich gelesen, dass für Milch(produkte) und Zucker tatsächlich Einflüsse erwiesen sind und es daher einen Versuch wert wäre. Aber ganz ehrlich, das kann ich aktuell nicht, dann verhungere ich glaub ich
Also ich schaffe es in meiner Lebenssituation gerade eh nicht, vernünftig und regelmäßig zu essen. Am ehesten gehen dann - wenn ich halt mal essen muss - relativ hochkalorische und teils nicht so gesunde Sachen. Langfristig wäre natürlich anders besser, aber ich glaube, es ist jetzt nicht der Moment, da etwas zu erzwingen.
Und achja, dass der PH-Wert wichtig ist und beachtet werden sollte, das war auch noch eine der wesentlichen Erkenntnisse!