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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:17 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
es bezog sich nicht direkt darauf, Mirabelle, ich wurde nur angeregt.

Sorry für die Verwirrung. :oops:

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:18 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
@ Mirabelle, das sind spezielle Präparate, aber soviel ich weiß unterscheiden die sich gar nicht wirklich von Mikropillen, sind evtl. höher dosiert.


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:25 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
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@Mirabelle: Vielleicht kauft sich Deine Mutter jetzt andere BHs?

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:36 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
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Lola hat geschrieben:
@Mirabelle: Vielleicht kauft sich Deine Mutter jetzt andere BHs?


Ich will hier ja auch nicht zu sehr ins Detail gehen (irgendwie seltsam) aber mit BHs ist der Unterschied definitiv nicht machbar. Es ist wie von AA zu B.

Ich würde sie echt gern darauf ansprechen, vor allem auch über die Hormone etc. aber ich weiß nicht, ob ich das kann und sie das will.

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:48 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
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Ja, ok, aber ich finde schon, dass der Unterschied machbar ist ;-) Ich hab auch nur A und ewig auch immer nur "schlabbrige" Bustiers getragen, die eher noch platter machten. Und dann hab ich mir irgendwann so ein Teil mit vorgeformten Cups geholt (keineswegs extrem pushend) und hatte fast Bedenken, es zu tragen, weil ich Angst hatte, die Leute erkennen mich nicht ;-) Nun, etwas übertrieben, aber ich würde den Unterschied schon als deutlich beschreiben.

Vielleicht ist Dir was Positives an ihr aufgefallen, woran Du anknüpfen und nachfragen kannst?

Viele Grüße
Lola

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:50 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
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NFP seit: März 2006
Miranda hat geschrieben:
Also, ich weiß nicht, ob das jetzt von mir falsch beobachtet/interpretiert ist, aber mir ist so, als hätte die Generation von Frauen, die eher nicht/nur sehr gestillt haben, in den WJ oft einen regelrechten Atombusen bekommen ...

*lach* Du meinst also, ich soll mich schonmal auf DD in ein paar Jahren einstellen? Ich habe ja nie gestillt ...


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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 22:51 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Nene, Püppi, ich meinte die, die Kinder bekommen haben.

Als hätten sich die Brüste in den Vordergrund schieben wollen. Ja, bissel gaga, ich weiß :oops: :mrgreen: .

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BeitragVerfasst: 8. Januar 2008 23:36 
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NFP-Gräfin

Registriert: 28. Oktober 2006 13:05
Beiträge: 3245
Danke dir, Lola,

aber ich denke nicht, dass der BH des Rätsels Lösung ist.

Aber wenn sie das nächste Mal irgendetwas über ihre paar Kilos mehr sagt, werde ich einfach mal die "Wechseljahre?"-Fahne schwenken.
Das nehm ich mir jetzt einfach mal ganz fest vor.

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 6. März 2011 23:16 
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neu hier

Registriert: 14. August 2010 15:40
Beiträge: 1
Jolly hat geschrieben:
:

ich hatte zB zu hohe testosteronwerte und als diese dann niedriger wurden, habe ich an gewicht verloren ohne diät oder sport gemacht zu haben. ob das zufall war?



hat sowas noch jemand von euch beobachten können?


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 19. August 2011 18:26 
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alte Häsin

Registriert: 26. Mai 2008 16:03
Beiträge: 1387
ist zwar schon älter der Threat, aber ich muss doch mal meinen Lieblingsprung meiner Ma loswerden.... *undweg*
"mit spätestens 50 muss Frau sich entscheiden ob sie eine Kuh oder eine Ziege werden will!"

SIe hat sich übrigens für die Kuh entschieden einfach weil sie eben isst wie immer. Und das ist nicht sehr viel finde ich - Schokolade z.b. garnicht. Trotzdem hat sie über 20kilo zugelegt in den letzten Jahren und ist auch von Cup B auf Atombusen :mrgreen: (auch drei Kinder und quasi nicht gestillt übrigens wobei ich nicht unbedingt glaube, dass es daran liegt)

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Missi (28) mit Moosmutzel (02/08) und Waldwuffel (09/10) und Bild Sensi-Freestyle...


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 19. August 2011 19:07 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 16. August 2005 23:04
Beiträge: 5884
Meine Mutter hat nie gestillt und ist schon lange in den Wechseljahren. Sie ist viel schlanker als früher, macht mehr Sport und ernährt sich gesünder und auch ihre Brüste sind kleiner geworden. Ich halte aber generell nicht viel davon, alles auf den Körper schieben zu wollen und damit die volle Verantwortung an das Schicksal/den Körper abzugeben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 26. August 2011 10:01 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Februar 2011 21:59
Beiträge: 217
NFP seit: 2011, mittlerweile nur noch zum Beobachten
Also, soweit ich weiß, und weil das mit den Bauchfett-Östrogenen angesprochen wurde: Ich denke, es ist eine Mischung aus vielem, ob frau in den Wechseljahren zunimmt oder nicht. Und da spielt bestimmt auch die berühmte "Veranlagung" eine Rolle. (es gibt doch da so einen Rat für angehende Ehemänner, sich die zukünftige Schwiegermama anzuschauen, dann wüsste man, wie die Auserwählte in dem Alter aussehen wird...bisschen macho, ich weiß -aber da können wir ja nur drüber *rofl* :mrgreen: )

Aber mal ernst: Mit zunehmendem Alter hat man wirklich einen geringeren Kalorienbedarf. Außerdem wird die Muskelmasse weniger, die Muskeln verbrauchen ja Kalorien - frau müsste also gezielt versuchen, diesem "Muskelschwund" entgegenzuwirken. Bei einem Teil der Frauen entsteht auch eine Schilddrüsenunterfunktion.
Ein weiterer Punkt ist auch Steß: Anhaltender Streß führt zu dauerhaft erhöhten Kortisolspiegeln im Körper, was wiederum zu Gewichtszunahme führt (und anderen gesundheitsschädlichen Folgen).
Und was das Bauchfett angeht: Da gibt es verschiedene. Das schlechte, mit dem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbundene ist das im Bereich des Oberbauchs und der Taille, wo auch die Männer anfangen, Bauch zu kriegen.
Das "gute" ist das Bauchfett unterhalb des Nabels bzw. im Nabelbereich. Dazu neigen Frauen in den Wechseljahren wohl, und Fettzellen insgesamt produzieren tatsächlich Östrogen. (So wird auch starkes Übergewicht als Risikofaktor für Brustkrebs erklärt.) Aber dieses Wechseljahres-Fett hat wohl tatsächlich die Aufgabe, durch eigene geringe Östrogenproduktion und Androgenproduktion die verminderte Produktion in den Keimdrüsen etwas abzufangen.
Und das Fett um die Hüften und die Oberschenkel sollen zusammen mit dem Bauchfett auch noch die Energieversorgung für schlechte Zeiten gewährleisten - das wir hier in unseren Industrienationen solche schlechten Zeiten nicht mehr haben, ist in unseren Genen noch nicht angekommen.

Wer mal was darüber lesen möchte, ich habe das teilweise aus dem Buch "Weisheit der Wechseljahre" von Christiane Northrup (amerikanische Gynäkologin, deshalb ist das Buch auch stellenweise sehr "amerikanisch"- aber es stehen viele hilfreiche Sachen drin, fand ich, nicht nur über körperliche Veränderungen, auch über seelische u. familiäre Entwicklungen und die persönliche Weiterentwicklung und natürlich über Möglichkeiten der Beschwerdelinderung; ich fand es sehr anregend zum Nachdenken, obwohl ich noch nicht in den Wechseljahren bin).

LG, cielle

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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2011 21:40 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
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Mirabelle hat geschrieben:
Hallo ihr Lieben,

ich dachte, ich frag jetzt einfach mal bei euch nach.

Meine Mutter ist nun 53. Ihr Busen, so sagt sie selbst, hat unter den vielen Schwangerschaften und dem Stillen gelitten, so dass ich sie eigentlich nur recht flach obenrum kenne. Vor den Schwangerschaften hatte sie wohl ein B-Cup.

Letztens habe ich sie besucht und erst irgendwann bemerkte ich, dass etwas komisch ist: Sie hatte plötzlich einen deutlich größeren Busen! Und das fand ich doch schockierend.

Da ich mit ihr über solche Sachen nicht spreche, habe ich mich nicht näher danach erkundigt. Seitdem frage ich mich, ob das mit den Wechseljahren zusammenhängt. Sie hat auch ein wenig Gewicht zugelegt, allerdings nicht soviel, dass ich sagen könnte, das sieht stimmig aus.
Eine OP kann und möchte ich beinah ausschließen.

Wisst ihr mehr dazu?
Kann es sein, dass das durch die Wechseljahre kommt?
Mirabelle, nimmt sie Wechseljahrshormone? Sie sind fast gleich wie die Pille zusammengesetzt (die Anteile sind geringfügig niedriger, aber die Kombi Östrogen/Gestagen ist in fast allen WJ-Hormonen enthalten. Statt synthetischem Östrogen ist körperidentisches Östrogen enthalten, wobei das m.M. nach keinen Unterschied macht, denn inzwischen gibt es auch Pillen mit körperidentischem Östrogen). Meine Frage deshalb, weil die Zufuhr von mehr Östrogen als der Körper tatsächlich braucht, den Busen eigentlich immer wachsen lässt. Ich hatte 20 Jahre lang eine viel zu starke Pille bekommen und mein Busen war von Klein-B auf Groß-D am Ende "explodiert".
Dass viele ältere Frauen Riesenbrüste haben, ist mit auch schon oft aufgefallen, und ich frage mich auch immer wieder, woher das kommen mag *kopfkratz* .

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2011 22:29 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Tuscany hat geschrieben:
Also, ich weiß nicht, ob das jetzt von mir falsch beobachtet/interpretiert ist, aber mir ist so, als hätte die Generation von Frauen, die eher nicht/nur sehr gestillt haben, in den WJ oft einen regelrechten Atombusen bekommen, Mutter, Schwiegermütter, Tanten,Nachbarinnen.

Die sind oftmals gar nicht so dick, aber der Busen, Boooah!!!

Meine Omas beide um 1900 geboren und damals noch Langzeitstillerinnen(1-2 Jahre pro Kind), die hatten eher kleine Brüste im Alter.

Liegt aber vllt, auch an den Hormonen.

Ich finde, daß es seltsam ausschaut, sorry.

LG, Anne
kann ich nicht bestätigen, Tuscany. Meine Tante hat keine Kinder, also nie gestillt, hatte in ihren gebärfähigen Jahren immer einen ziemlich mächtigen Busen, später ist der nach und nach zusammengeschrumpft. Bei ihr scheint es eher etwas mit dem Körpergewicht zu tun zu haben: Im gebärfähigen Alter war sie "gut proportioniert" bis mollig, später wurde sie immer zierlicher.

Dann wollte ich mal den Begriff Wechseljahre etwas präzisieren. Ich denke, wir sollten unterscheiden zwischen Gewichtszunahme während der Prämenopause, also der Zeit, in der sich die ersten Symptome bemerkbar machen, und der Gewichtszunahme nach der Menopause, also der letzten Periode.
Ich habe den Eindruck, dass viele Frauen speziell nach der Menopause unverhältnismäßig zunehmen, und zwar durchaus am Oberbauch und nicht unterhalb des Nabels. Mein Eindruck ist, dass Zusatzfett sich dann aufgrund von Östrogenmangel nicht mehr weiblich proportioniert, sondern eher nach dem männlichen Fettverteilungsschema. Da kann im Fett noch so viel Östrogen produziert werden, das Fett wird sich immer "unweiblich" verteilen.
Dass Gesichtszunahme jedoch zwangsläufig erfolgt, ist glaube ich, ein falscher Eindruck. Ich denke, wie hier schon einige schrieben, dass der Grundumsatz stetig sinkt, gleichzeitig aber nicht die Bereitschaft, seine Ernährungsweise daran anzupassen.

Zu mir: ich bin 47, befinde mich in der Prämenopause, und habe dank Ernährungsumstellung und Sport binnen eines Jahres die 12 kilo, die ich in meinen Pillenjahren angehäuft hatte, wieder verloren und habe wieder exakt das Gewicht, das ich mit 20 hatte. Der Ausdruck Sport trifft im Grunde nicht ganz zu, ich habe mir einfach ein Fahrrad zugelegt, zunächst wg. der hohen Benzinkosten, und inzwischen habe ich soviel Spaß daran gefunden, dass es fast überall mein ständiger Begleiter wurde. 15 km am Tag sind nichts außergewöhnliches mehr.
Mein Ideal für das Alter sind viele viele Weisheitsfalten, also ganz und gar keine glatte Haut, dichtes weißes Haar und eher Unter- als Übergewicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Gewichtszunahme in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2011 07:52 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Schön, dass es bei dir so gut ging, mit dem Abnehmen,
bei mir ist es so, dass ich trotz Ernährungsumstellung(esse nur noch 50% und auch anderes) und Sport (Fahrrad und Fitneßcenter)trotzdem nach der Eierstockentfernung etwa 15kg zugenommen habe(vor allem am Oberbauch). Zusätzlich sind das aber auch nebenwirkungen von Antidepressiva, kann ich ganz klar festmachen.

Leider hat das nicht jeder immer im Griff mit Disziplin.

LG

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