Jasi,
ich denke, daß es da viele Wege gibt. Mit Paartherapie und Tantra habe ich aber keine Erfahrungen, da ich das schon wollte in früheren beziehungen, die Partner aber dies ablehnten,da sie kein Problem sahen, die Beziheung war ja bequem und ich sowieso an allem schuld...

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So habe ichdamals eine Eheberatung alleine gemacht, hat aber nur begebracht, daß mir deutlich wurde, daß der Partner zu wenig in die Beziehung einbringt.
Ich weiß aber von Paaren, denen eine Paartherapie sehr gut getan hat .
Wichtig finde ich überhaupt erst mal eine Kommunikation herzustellen, die konstruktiv ist, und die stetig zu verbessern, denn daran hängt alles.
Mit hat damals ein Buch sehr geholfen, allgemein meine Kommunikation zu verbessern. "Gewaltfreie Kommunikation" von Rosenberg.
Am Anfang steht auch, zu schauen, was jeder der Partner ei9gentlich will, das am besten aufzuschreiben. Dann zu schauen, wieweit das kompatibel ist.
Mit einem Partner, der darauf nicht ansprechbar ist, wird es kaum möglich sein, die Beziehung zu verbessern.
Da bleibt nur sich abzufinden damit und den Partbner zu nehzmen wie er ist, aber damit schränkt man sich au8ch oftein und wird eventuell sogar anglücklich. Oder manstellt wirklich klar,daß man die Beziehung
so wie sie ist nicht weiterführen will, sehr wohl aber ieine Beziehung, die besser ist, in der man sich wirklich wiederfindet. Der Partner hat ja dann die Wahl, wenn er sich nicht ändern mag, dann verliert er die Beziehung, wenn er sich anstrengt und über seinen Schatten springt, kann eine sehr beglückende Beziehung herauskommen.
Natürlich muß man auch selber über den Schatten springen wollen.
Klar, man kann es nicht immer gleich, aber mit Übung kommt man schon weiter.
Jede Beziehung ist bnoch zu verbessern, vorausgesetzt beide wollen das. Einemallein gelingt das nicht (habe ich selber festgestellt, und ich habe mich etliche Jahre damit gemüht,).
Ich würde, wenn ich mit der Beziehung nicht glücklich bin, jedenfalls nicht warten, sondern alles sofort ansprechen, bei nächster Gelegenheit, vielleicht einmal überschlafen.
Je mehr Unangenehmes geschieht und man dann weiter macht, ohne das zu klären und der Partner das einsieht, umso schwieriger ist es dann, die Beziehung noch zu verbessern, bis es ab einem bestimmten Punkt dann nicht mehr möglich ist, da ist dann einfach zu viel aufgestaut und der Partner kann dir nicht verzeihen, was er dir angetan hat(kein Schreibfehler) es klingt paradox, ich weiß...
Von außen sieht man manchmal besser, wo es hakt. Ich meins nicht böse Jasi, wünschte mir hätte das zum rechten Zeitpunkt mal jemand so deutlich gesagt.
Du darfst glücklich sein! Du mußt nicht Rücksicht nehmen auf einen Partner, der dich nicht wirklich achtet! Wenn man anfängt, verletztende Dinge zu schlucken, wird es nicht besser, Im Gegenteil!
Laßt bitte solche Behandlung nicht zu, ihr Lieben.
Seid es euch wert, "Nein" zu solchen Sachen zusagen, nicht zum Partner meine ich, der verdient mehrere Chancen, aber nicht unendlich viele.
Es gibt *richtige Männer* die trotzdem liebevoll und verständnissvoll sind.
Schaut auf die als Maßstab, statt auf die vielen unreifen Bubis, die nicht erwachsen werden wollen.
LG, Anne
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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25