Bei mir schienen sich - bis letzten Freitag - die Wechseljahre im letzten Frauenjahr (was bei mir eh nur ca. 10 Monate dauert) wieder unzukehren zu vorherigem Normalzustand:
* Seit März 2019 wieder nur normale Zykluslängen, kein einziger ungewöhnlich kurzer oder langer (davor seit 2015 ca. 1 Zyklus pro Jahr mit <21 Tagen und von Mitte 2018 bis Anfang 2019 insgesamt 3 Zyklen mit >28 Tagen).
* Seit einer energetischen Behandlung im Juni/Juli wg. unerträglich ausartendem Brustsymptom (Intensität bis +++++ und Dauer bis durchgehend) ist das auch nicht mehr wiedergekommen. Seitdem höchstens ++ und hat sich zunehmend wieder verringert auf nur ein paar Tage - wie früher auch, und sogar dafür eher wenig. Herrlich!
* Stark verringerte Blutungsstärke des letzten Jahres ist seit November wieder weg - Da ist es allerdings schade drum!
* ZS um ES war - nach eher trockenen Zeiten - zuletzt wieder auf Höchststand.
Fazit: Bis auf den niedriger stehenden Mumu zuletzt alles wieder wie früher.
Aber dann am Freitag: 18-Tage-Zyklus zu Ende. Zum Messen anfangen bin ich gar nicht mehr gekommen, hab den Zeitpunkt versäumt. Nur 5 Tage davor hatte ich starken S+.
Die Mens nicht gerade Schlachthaus, aber schon auf der starken Seite für meine Verhältnisse. 3 rote Stricherl im Kurvenreich hab ich davor zuletzt im Sommer 2016 vergeben.
Der Nachteil von Menstruationsunterwäsche und kurzen Zyklen ist, dass man mit dem Waschen kaum hinterherkommt, v.a. bei kleinem Haushalt, wo nicht so viel Wäsche anfällt, die dazupasst.
Menstasse ist eher schwierig. Bei der letzten Mens habe ich es wieder mal probiert, ging 1x gerade noch, aber das erste Wechseln hat den Muttermund mit dem Vakuum offenbar noch tiefer gesaugt und die Tasse stand danach unten raus.
Mal schauen, wie sich das weiter entwickelt und was ich dann mache. Vielleicht Funktionsunterwäsche aufstocken?

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