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BeitragVerfasst: 18. März 2006 11:49 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 15. Februar 2005 23:25
Beiträge: 5456
Zitat:
Jetzt wo ich mir das so überlege, wärs für mich auch eine Überlegung wert, wenns mit der Cerazette nicht klappt.

Aber nur damit Du es weißt, eine Spirale gelegt bekommen ist kein Zuckerschlecken ;-) . Also ich fand es persönlich nicht so furchtbar, aber wenn man sehr schmerzempfindlich ist, dann musst Du schon ganz schön die Zähne zusammenbeissen. Aber dafür hat man dann 5 Jahre Ruhe, ist ja auch ein guter Grund das durchzustehen. Was ich aber immer rechtlich bedenklich finde, ist die Einlage vor dem vor dem 18.Lj, da Du nicht voll einwilligungsfähig bist. Ich würde das nur machen, wenn bei der Aufklärung ein Erziehungsberechtigter dabei ist.

_________________
Liebe Grüße Naomi


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BeitragVerfasst: 18. März 2006 12:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 1. November 2005 14:25
Beiträge: 418
Ja, hab da auch mit der Ärztin bei der ProFa gesprochen und die meinte, dass das rechtlich gesehen kein Problem ist mit dem Einsetzen; also bräuchte ich keine Einverständniserklärung oder so.
Schmerzemmpfindlich bin ich eigentlich nicht.


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BeitragVerfasst: 23. März 2006 11:29 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Ich kann für mich nur sagen: nie wieder Mirena!!! Denn ich gehörte zu den Frauen, die Probleme damit hatten - nachzulesen unter www.hormonspirale-forum.de (dort bin ich als Latifa unterwegs)

Inzwischen bin ich auch der Meinung, dass es nicht gesund sein kann, gar keine Blutung mehr zu haben, obwohl ich - im Nachhinein betrachtet - zu den "Glücklichen" gehörte, die wenigstens noch etwas geblutet haben.

Aber ich will die Mirena auf keinen Fall verteufeln, schließlich gibt es jede Menge Frauen, die damit super zufrieden sind!!!!
Wenn Du sie Dir legen lassen willst achte auf jeden Fall genau auf Deinen Körper und seine Reaktion. Mir ging es so, dass ich alle sich langsam einschleichenden Nebenwirkungen anfangs nicht mit der Mirena in Verbindung gebracht habe.


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BeitragVerfasst: 24. März 2006 13:22 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 14. Februar 2005 22:48
Beiträge: 381
Wohnort: NRW
Hallo,

ich kann mich nur Amaunet anschließen. Vor NFP habe ich 5 Jahre mit der Mirena verhütet, und auch im Nachhinein sind mir keinerlei NWs aufgefallen. *nixweiss* Ich hatte auch regelmäßig meine Mens.
Nach dem Ziehen hatte ich sofort regelmäßige und auswertbare Zyklen. Und im ersten Zyklus, in dem wir nicht verhütet haben, bin ich sofort schwanger geworden. *sonne*
Ich kenne persönlich ca. 6 Frauen, die mit der Mirena verhüten und zufrieden sind. Eine CU-Spirale käme für mich nicht in Frage, da mich die starke Blutung abschreckt. *erschrecken*
Wenn es nach der *schwanger* mit NFP bei mir nicht mehr klappen würde, wäre die Mirena für mich auf jeden Fall Mittel der Wahl. *daumenhoch*

Aber wie Püppi (bin auch 36 *winke* ) schon geschrieben hat, muß das wohl Jede für sich ausprobieren. Wenn ich allerdings vorm Legen der HS in dem von Püppi genannten Forum gelesen hätte, hätte ich Sie wahrscheinlich nie gehabt. *nein*

LG von Schneewittchen

_________________
Dererste Zwerg heißt Tim


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BeitragVerfasst: 23. August 2007 21:21 
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NFP-Gräfin

Registriert: 23. August 2007 12:10
Beiträge: 4070
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: Sept.07
Hallo tinkerbelle!

Also, ich habe leider nur schlechte Erfahrungen mit der Mirena gemacht! Habe sie seit April 04 (nach der Geburt meines Sohnes).
Nebenwirkungen: vermehrte Schweißausbrüche im Achselbereich, Verdauungsprobleme, keine Lust mehr auf Sex und vermehrte Körperbehaarung!
Meine Hormone spielen wirklich verrückt! Diese Nebenwirkungen kamen mit der Zeit, anfangs fand ich die Mirena noch ganz toll und man musste ja an nix mehr denken,...
Aber in den letzten Wochen war gerade das Schwitzen für mich ein Riesenproblem, was mich auch psychisch belastet hat! Habe endlich ein Mittel gegen das Schwitzen bekommen und es hilft zu 100%.

Trotz allem bin ich froh, wenn ich das Mistding endlich los bin!

Ich hoffe natürlich, dass du sie besser verträgst, falls du dich dafür entscheiden solltest!

Liebe Grüße
Muffin85

_________________
Muffin(33)mit ihrer geliebten Jungenbande(15-10-8)
seit 2007 Hashimoto Thyreoiditis - seit Feb. 2014 Diabetes Typ 1 - seit Juli 2014 Zöliakie - kurvt seit Nov. 2011 mit Goldlily
stolze Forumspatin von Schnuppi's kleinen Mädchen(3/13 und 8/15)


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BeitragVerfasst: 24. August 2007 06:49 
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Gesperrter User

Registriert: 20. August 2007 08:18
Beiträge: 317
Wohnort: Niedersachsen
Hallo,

ich hatte 9 Jahre lang die Mirena und bin nach und nach dahinter gstiegen,
dass die Mirena mein Leben total negativ beeinflusst hat.
Zuletzt natürlich dan auc die Psyche und die Einstellung zu dem Fremdkörper.
Die erste Mirena war noch super (meinte ich zumindest...)
Aber mit der 2. fingen die Probleme an.
Von Beginn an war ich: launisch, depressiv, weinerlich, kopfweh.
Je länger ich die Mirena trug desto empfindlicher wurde ich arbeitstechnisch, nicht mehr belastbar, es bildeten sich Ängste, Panikattacken, Migräne, tägliche Kopfschmerzen, Lichtempfindlichkeit...
Meine Libido war komplett weg, ich fühlte mich nicht mehr wie eine Frau mit einem normale Zyklus.
Ich "STANK" förmlich, konte mich nicht mehr selber ertragen weil mein Körprgeruch beissend und wiederlich wurde. Ich konnte meinen Mann nicht mehr riechen, empfand ihn ebenfalls als beissend. Meine Haare vielen mir aus usw...
Zysten wuchsen mir wie wild und ich musste auch einmal wegen Zysten operiert werden und in mir drin wr es das reine Desaster, was ich jetzt nicht näher beschreibe möchte...
Ich habe bereits 2 Tage nach dem Ziehen der Mirena Veränderungen durchgemacht, die ich nie für möglich gehalten hätte und habe im Nachhinein bemerkt, dass ich wohl schon die Minipille mit Gelbkörperhomron nicht so gut vertragen habe, denn einige meiner "Beschwerden" waren schon mit 21 "da".
Jedenfalls habe ich jetzt nur noch Kopfweh, wenn ich zu wenig trinke und gestresst bin und das maximal 1 x die Woche für 2 Stunden - mit Mirena hatte ich das die letzten 2 Jahre täglich und Migräne dazu.
Meine Muskelverspannungen sind geringer, die Atmung ist normalisiert, meine Schilddrüse wird nicht mehr grösser (hat sich unter der Mirena auf 25 ml vergrössert...) und so weiter...
ICH rate jeder Frau genau auf sich zu achten, wenn sie sich so einen künstlichen Hormonschub in die Gebärmutter einpflanzen lässt.

Veles ist sicherlich auch bei einigen psychisch begrpndbar - aber nie alles und sebst WENN hat auch dies die Panik um ud mit der Mirena ausgelöst.


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 15:24 
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NFP-Prinzessin

Registriert: 11. Mai 2007 11:39
Beiträge: 5786
Wohnort: Schweiz
Ich weiss nicht so recht, wo ich das fragen soll, deshalb häng ich mich hier mal an.

Eine Bekannte von mir hat in der vergangener Zeit einige Probleme bekommen: Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Angstatacken etc.
Auf eigenen Wunsch hat man dann mal Eisen und Hormonstatus überprüft. Ergenis: kein Östrogen im Blut, nicht, nada! (in ihrer Pille war aber Östrogen drin)
Jedenfalls äusserte der Arzt den Verdacht, dass das von der Pille kommen könnte. Sie ist deshalb auf die Spirale umgestiegen -> Mirena :shock:

Und nun die eigenltiche Frage: Anscheinend gibt die Mirena 30x weniger Hormone ab und diese dann nicht ins Blut. Ist das wirklich so? *kopfkratz* Gehen Hormone nicht automatisch ins Blut?

Zudem, wenn diese Beschwerden wirklich durch die Pille ausgelöst wurden, dann ist es doch bestimmt wie beim Libidoverlust, dass nur ein komplettes Absetzen hilft, oder nicht?

Ich frage mich einfach ob es überhaupt sinnvoll ist, mit einer Hormonspirale herauszufinden, ob es an der Pille liegt. Das widerspricht sich in meinen Augen irgendwie *hä*

Könnt ihr mir da vielleicht etwas helfen?

_________________
Wieder da


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 15:39 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
@Huschi
Warte bis Mondscheinkind kommt - die hat sich lange mit diesem Thema beschäftigt und kann Dir bestimmt eine super Auskunft geben!

edit: oder schreib sie einfach an ...


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 16:34 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
Ich hatte das mal ausgerechnet, da in der Fachinfo der Mirena auch Angaben zum Blutspiegel waren.

Es ist schwer, hier Vergleiche anzustellen, denn es gibt keine reinen Levonorgestrel-Pillen zur Verhütung, nur die Mirena. Es gibt zwar 2 Pillen, diese sind aber entweder PD oder leiten den Abort ein, mit diesen Dosen kann man die Mirena also nicht vergleichen.
Einige Mikropillen haben neben Ethinylestradiol auch Levonorgestrel drinnen. Das Levonorgestrel in diesen Präparaten erreicht eine maximale Konzentration von ca 6ng/ml Serumkonzentration (defacto 30x höher als die Mirena). Diese hält aber nicht lange an, sie wird schnell abgebaut und das Levonorgestrel ausgeschieden.
Unter der Mirena hat man (je nach Liegedauer) zwischen 210 und 150 pg/ml Serumkonzentration, dies aber die gesamte Zeit.

Rechnet man dieses gegeneinander auf, ist die Mikropille im Schnitt nicht so viel höher als die Mirena, was den Serumspiegel angeht.
Aber Ärzte denken da natürlich nicht nach, sondern hören dem Pharmavertreter einfach zu, damit er schnell wieder geht.

Die Hauptwirkung wird lokal erzeugt, aber natürlich geht auch Gestagen über die Schleimhäute direkt ins Blut, siehe Serumkonzentration oben (ab und zu habe ich den Eindruck, es gibt Ärzte, die sind zu bescheuert, Pharmakologie zu kapieren :roll: ).
Daher die systemischen NW.

Da aber das Gestagen die Bildung des FSH nicht unterdrückt wie das Östrogen der Mikropillen, sollte die Östrogenproduktion des Körpers nicht so stark gestört sein, wie unter der Mikropille.

Ich brauche dir natürlich nicht zu sagen, dass ich deiner Freundin empfehlen würde, abzusetzen.
Alle Infos, die ich hier präsentiert habe, stammen aus den jeweiligen herstellerinfos (Mirena, Monostep)

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BeitragVerfasst: 30. November 2007 17:16 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. Oktober 2007 17:31
Beiträge: 292
NFP seit: 2006
honigbienchen hat geschrieben:
Es ist schwer, hier Vergleiche anzustellen, denn es gibt keine reinen Levonorgestrel-Pillen zur Verhütung, nur die Mirena.


Ich glaube, das ist nicht ganz korrekt... es gibt doch die 28-mini, die Wyeth30 und die Microlut, die jeweils ausschließlich 0,03mg Levonorgestrel enthalten.
Halbwegs verantwortungsvolle Ärzte lassen ihre Patientinnen daher auch ein viertel Jahr vor Einsetzen der Mirena eine solche Pille nehmen, um zu testen, wie die Frauen mit reiner Levonorgestrel-Zufuhr auskommen - bevor die teure Spirale dann nach zwei Wochen wieder wegen Unverträglichkeit gezogen wird... *teufel*

@huschi: das mit dem 0-Östrogen im Blut halte ich für ausgeschlossen! Sogar Männer haben einen gewissen Östrogenspiegel und ich vermute, dass ein Mensch ohne dieses Hormon garnicht lebensfähig wäre.
Entweder hat deine Freundin etwas falsch verstanden, oder sie ist mal wieder an einen Arzt mit seltenem Humor geraten.


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 19:50 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
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*hüstel* *rotwerd* habe die Microlut mit der Mifepriston verwechselt, heieieiei, meine entzündeten Nebenhöhlen drücken wohl aufs Hirn, peinlich peinlich!

Aber gleichzeitig auch wieder interessant, denn:

Die Microlut hat eine max. Serumkonzentration von 800pg/ml nach Einnahme, dh die Durchschnittskonzentration liegt sogar noch näher an der Mirena.

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BeitragVerfasst: 30. November 2007 20:01 
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NFP-Gräfin

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@huschi: Das ist aber schlecht,dass sie dann die Mirena bekommen hat. Im Hormonspirale-Forum haben viele dasselbe Problem,nämlich auch Östrogenmangel. Die alte Packungsbeilage der Mirena war dahingehend auch aussagekräftig
Zitat:
Absorption

Die mittlere Freisetzungsrate von Levonorgestrel liegt bei 20 µg/24 Std. im ersten Jahr und beträgt ca. 11 µg/24 Std. nach 5 Jahren. Die durchschnittliche Freisetzungsrate von Levonorgestrel während einer Einlagezeit von Mirena von 5 Jahren beträgt 14 µg/24 Std.

Das aus dem IUS freigesetzte Levonorgestrel wird vom Endometrium absorbiert.

Levonorgestrel ist 15 Minuten nach Insertion des IUS im Plasma nachweisbar, maximale Plasmakonzentrationen werden innerhalb weniger Stunden erreicht. Die Werte der Plasmaspiegel unterliegen einer starken interindividuellen Streuung. An Tag 0–30 nach Insertion von Mirena betragen die mittleren Plasmakonzentrationen 128 ± 47 pg/ml. Die Plasmakonzentrationen drei Monate nach der Einlage des IUS liegen im Bereich zwischen 109 und 459 pg/ml. Der Medianwert von Cmax beträgt 183 pg/ml.

Nach einigen Wochen kommt es bei Frauen im fertilen Alter zur Ausbildung eines Steady-State mit einer Plasmakonzentration von etwa 0,4–0,6 nmol/l (150–200 pg/ml). Bei Frauen, die zusätzlich eine Östrogen-Substitutionstherapie erhalten, wird ein Plasmaspiegel des Levonorgestrels von ca. 1 nmol/l (300 pg/ml) erreicht.

Nach Langzeitanwendung von Mirena über 12, 24 und 60 Monate wurden bei jungen Frauen Levonorgestrel-Spiegel von 180 ± 66 pg/ml, 192 ± 140 pg/ml und 159 ± 60 pg/ml im Plasma gemessen; bei postmenopausalen Anwenderinnen wurden Spiegel von 184 ± 54 pg/ml, 188 ± 47 pg/ml und 134 ± 30 pg/ml gefunden.

Die Plasmaspiegel im Steady-State sind damit deutlich niedriger als bei anderen etablierten Anwendungen von Levonorgestrel, die systemischen Wirkungen des Gestagens sind daher minimal.

Wurde deine Freundin denn aufgeklärt über die Mirena ? Von wegen Einverständnisverfahren etc.

@Püppi: Danke fürs Kompliment


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 20:09 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
*ärgern* Wo findest du die Passage mit dem Östrogenmangel, Mondscheinkind? Oder ist das unter den NW?

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BeitragVerfasst: 30. November 2007 20:15 
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NFP-Kaiserin

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Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Mondscheinkind hat geschrieben:
@Püppi: Danke fürs Kompliment

Ich weiß doch, wie aktiv Du im von mir kaum noch besuchten Mirena-Forum bist ;-)

OT:
Anfangs habe ich dort gern geantwortet, aber irgendwann hingen mir die immer gleiche Fragen zum Hals raus - erst lesen und die Antwort finden, dann notfalls nochmal nachfragen! Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Damen dort die Mirena fast schon für den nicht vorhandenen Weltfrieden verantwortlich machen.
Aber jetzt Schluß mit OT - man soll doch hier nicht über andere Foren schreiben ...


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BeitragVerfasst: 30. November 2007 20:19 
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NFP-Gräfin

Registriert: 1. Dezember 2006 14:49
Beiträge: 3356
OT:
Püppi hat geschrieben:
...Außerdem habe ich das Gefühl, dass die Damen dort die Mirena fast schon für den nicht vorhandenen Weltfrieden verantwortlich machen....


Also, liegt doch auf der Hand, oder?

Frau mit Mirena :arrow: Libidoverlust :arrow: frustrierter *mann*

viele Frauen mit Mirena :arrow: viel Libidoverlust :arrow: viele frustrierte *mann* :arrow: Krieg

Absolut logisch geschlussfolgert! :mrgreen:

OT Ende

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