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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 13:52 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
schnecke hat geschrieben:
Fluffi, dein Satz vom Anfangspost, du hättest durchgehend Brustschmerzen ist mir heute mitten in der Nacht plötzlich eingefallen und ich war schlichtweg entsetzt. DAS ist ja soooo schlimm.
*erschrecken*
*daumendrücken* für einen guten Termin und das die Therapie richtig gut anschlägt. *freunde*


Danke liebe Schnecke *sonne*

Ja das war kein Spass, von April bis August- und dann: schlagartig nix mehr weil: Periode. 8-)
Inzwischen ist es unterschwellig ab und an noch da aber viel besser....Ich war nach über 5 Monaten fix und fertig- und ernst genommen hat mich eigentlich niemand. Die Brust wurde natürlich sorgfältig untersucht- und dann hieß es: Hormonell bedingt. Ende Gelände. Die Schmerzen hatte ich halt immer noch....

Meine Erfahrungen mit Frauenärzten waren im Laufe der Jahrzehnte überwiegend positiv. Als junge Frau und werdende Mutter, danach im fertilen Alter auch noch.

Aber sobald klar war, das sind jetzt die Wechseljahre wurde abgewunken. Es gibt paar Pflanzen die man nehmen kann, deren Wirkung lässt halt bekanntermaßen nach einiger Zeit nach. Synthetische Hormontherapie ist seit 2003 nicht mehr sehr beliebt (m.M.n. zu Recht), da wird sinnvollerweise streng indiziert therapiert und auch nur temporär um die Risiken für diverse Krebse und Schlaganfälle sowie Thrombosen & Embolien zu minimieren. Mit bioidentischen Hormonen kennen sich viele Frauenärzte nicht gut aus, zumindest was Wechselbeschwerden betrifft. Hier wird bekanntermaßen mit bioidentischem Progesteron zur Prävention von Fehlgeburten gearbeitet- und alles was darüber hinaus geht ist für die meisten Gynäkologen uninteressant.

Vereinzelt nimmt man sich dann doch den älteren Frauen und deren häufigen Beschwerden an, meist sind das dann aber Gynäkologen die ihre Kassenarztzulassung abgegeben haben und nur noch Privatpatienten und Selbstzahlerpatienten therapieren. Oder man hat Glück und der eigene Gynäkologe kennt sich aus- aber auch hier ist diese Therapie dann keine Kassenleistung.

Wie dem auch sei, ich denke es ist unglaublich wichtig einen erfahrenen Therapeuten zu finden. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 14:14 
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NFP-Königin

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Beiträge: 9081
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*lichtaufgeh*
Meine FÄin hat mir auch Progestan zur Stabilisierung der zweiten Zyklushälfte verschrieben. Das ist dann ja auch eine bioidentische Therapieform.
Mittlerweile kann ich aber einen ES nicht mehr zuverlässig feststellen und nur wild zählen und dann nehmen, egal ob ES oder nicht, das widerstrebt mir irgendwie. Wenn ich es nehmen kann, geht es mir aber tats besser damit. Nervig finde ich aber die vaginale Gabe.
Das BS hab ich leider auch immer häufiger und finde es gerade deshalb so übel, weil es eine wirklich erogene Zone bei mir "schrottet".... by the way.... die ich echt brauchen kann.

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Schnecke
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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 15:09 
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Moderatorin

Registriert: 6. Juli 2005 09:20
Beiträge: 12768
NFP seit: Juli 2005
Fluffi hat geschrieben:
Dina hat geschrieben:
Könnte ihr bitte irgendwie kennzeichnen, ob ihr von Medikamenten mit Wirkstoff oder von homöopathischen Mitteln redet. Danke.


Ich finde den Fredtitel ziemlich klar- bioidentische Hormone sind meinem Verständis nach Medikamente mit Wirkstoffen.

Da direkt über meinem Post Blaufee von "Progesteroncreme D4" spricht, die mit ziemlicher Sicherheit homöopathisch ist, war ich esmir nicht ganz klar, ob alle vom gleichen reden. Deswegen meine Bitte. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 16:36 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Schnecke:
Zitat:
weil es eine wirklich erogene Zone bei mir "schrottet".... by the way.... die ich echt brauchen kann.


Hart ausgedrückt aber leider so wahr....wenn man das Gefühl hat die Büste sei "wund" bleibt die Libido (zumindest bei mir) sehr auf der Strecke.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 17:55 
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NFP-Königin

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Fluffi hat geschrieben:
@Schnecke:
Zitat:
weil es eine wirklich erogene Zone bei mir "schrottet".... by the way.... die ich echt brauchen kann.


Hart ausgedrückt aber leider so wahr....wenn man das Gefühl hat die Büste sei "wund" bleibt die Libido (zumindest bei mir) sehr auf der Strecke.


Das geht mir ganz genauso. Besonders übel ist es deshalb, weil meine Libido ansich schon in den Keller geht, seit ich auf dir Wechseljahre zusteuere.

Ich finde den Threadtitel übrigens keineswegs mißverständlich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 11. Oktober 2019 22:31 
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Kurven-Rätslerin

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Ich wusste nicht, dass ihr homöopathische Mittel ausschließt. Dann kann ich leider nichts beitragen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2019 08:01 
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NFP-Königin

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Blaufee hat geschrieben:
Ich wusste nicht, dass ihr homöopathische Mittel ausschließt. Dann kann ich leider nichts beitragen.

Ach, wenn es nach mir geht, ich bin ja in jede Richtung aufgeschlossen... wer heilt- hst recht! Für mich ist auch gerade in diesesm sensiblen Wechseljahrenbereich besonders wichtig in jede Richtung offen zu sein.
*knuddel*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2019 10:09 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 3. November 2010 21:43
Beiträge: 642
@ Blaufee
Ich wollte Dich mit meiner Äußerung nicht ausschließen. *freunde* Ich habe nur mit Homöopathie nichts am Hut, weil ich sie vor etlichen Jahren mal ausprobiert habe und sie bei mir nicht funktioniert und das ist OK für mich.
Ich denke, Fluffi hat sich was gedacht bei der Wahl des Threadtitels und es ist "ihr" Thread, aber alle positiven Erfahrungen sind ja letztendlich hilfreich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2019 11:02 
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Kurven-Rätslerin

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@Blaufee: *freunde* Selbstverständlich bist Du mit Deinen Erfahrungen hier ganz herzlich willkommen, Du hast ja (für mich klar ersichtlich ) deutlich dazu geschrieben was Du verwendet hast und wie @Schnecke schon schrieb: Was hilft ist hilfreich *daumenhoch* *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2019 13:26 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 438
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Ich danke euch. Das klingt freundlicher. Gestern war ich etwas irritiert. Dann lese ich hier gern mit und lasse euch gern an meinen Erfahrungen teilhaben. Da ich sehr sensibel auf alles mögliche reagiere, kam für mich nur dieser Weg infrage. Eine andere PGcreme hätte mich wahrscheinlich umgehauen. Und die ersten Veränderungen gefallen mir sehr gut *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 12. Oktober 2019 16:18 
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Beiträge: 9081
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Fluffi hat geschrieben:
@Blaufee: *freunde* Selbstverständlich bist Du mit Deinen Erfahrungen hier ganz herzlich willkommen, Du hast ja (für mich klar ersichtlich ) deutlich dazu geschrieben was Du verwendet hast und wie @Schnecke schon schrieb: Was hilft ist hilfreich *daumenhoch* *sonne*

Zum Glück sind wir alle erwachsen genug und stehen mit beiden Beinen im Leben. Ich denke jede von uns kann für sich reflektieren und entscheiden was sie ausprobieren möchte. Gerade deshalb finde ich persönlich es so gut alle Erfahrungen zusammenzutragen.
Schön das ihr alle hier seid *zusammen*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2019 10:30 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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Kurzer Zwischenbericht:

War am 22 & 29.10 bei meiner Gynäkologin (sie hat sich auf Wechseljahre und bioidentische Hormone spezialisiert). Ausführliche Anamnese, Blutentnahme, beim nächsten Besuch gynäkologische Untersuchung inklusive Sonografie, Besprechung der Befunde: Progesteron & Östradiol niedrigst, FSH erhöht (wie zu erwarten bei einer 52-jährigen Frau).

Im nächsten Schritt werden die Kapseln für mich hergestellt (von einer Apotheke die das gut kann) und in 10 bis 14 Tagen sollte ich mit der Einnahme beginnen können.

Meine Gynäkologin arbeitet nach der Rimkus® - Methode. Ich berichte immer mal wieder wie es mir unter der Einnahme geht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2019 10:45 
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NFP-Königin

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Ohh Fluffi, bald gehts los :applaus:
Ich *daumendrücken*
und bin obergespannt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2019 12:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
schnecke hat geschrieben:
Ohh Fluffi, bald gehts los :applaus:
Ich *daumendrücken*
und bin obergespannt.


:-))) Und ich erst ;-) Bitte denke an mich Liebes *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Bioidentische Hormontherapie in den Wechseljahren
BeitragVerfasst: 30. Oktober 2019 12:30 
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NFP-Königin

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