Ich quetsche mich mal in die Hütte mit hinein.
Ist es wirklich so, dass ihr alle während Eurer Mens mehr leidet, als vorher?
Klar, mir geht es während der Regel auch nicht klasse, die Schmerzen versauen einem echt den Tag, aber eigentlich bin ich ab Einsetzen der Regel immer sofort wieder supergut gelaunt, regelrecht "high".
Dafür geht es mir aber vorher ziemlich mies - PMS ist bei mir ziemlich ausgeprägt und zu allem Unglück auch ziemlich lang - mindestens ne Woche, mit Pech auch mal zwei Wochen, wo ich dann rekordverdächtig dicke Möpse habe (schick), die aber mordsmäßig wehtun und sehr heiß sind, als ob sie entzündet wären, ich friere, die Stimmung geht stark Richtung Depression, könnte wegen jedem Scheiß heulen, manchmal möchte ich dann aber auch einen zweiten Hund, weil ich plötzlcih das Gefühl habe "unsere Familie ist noch nicht komplett", was dann nach Einsetzen der Regel wieder völlig anders ist. Wie so ein ferngesteuerter Roboter.
Wenn ich krank werde, dann immer in der Zeit vor meiner Regel - wenn ich dann nicht eh anfange, herumzuschnüffeln.
Als ich an den Mandeln operiert war, und dann grade in der PMS-Zeit war, habe ich auch ganz böse Nachblutungen direkt vorher bekommen - mit Notarztwagen, Blaulicht und allem drum udn dran - insofern, die PMS-Zeit steht unter gar keinem guten Stern bei mir.
Ich werd aggressiv, unleidlich, mein Männe war diesmal schon ganz froh, weil ich grade krank bin und meine übliche Unleidlichkeit quasi völlig vom "ich leide, schniefe und huste" überdeckt worden ist.
Aber meistens gehts dann mit Einsetzen der Regel gesundheitlich auch ganz schnell wieder bergauf.
Aaber wenn ich die Tage erstmal habe, dann bin ich eigentlich (zumindest wenn die Schmerzen im Griff sind) sofort wieder das sprühende Leben.
Zumindest stimmungsmäßig. Aber Schmerzen können einem das schon ziemlich versauen.
Das ist bei Euch so anders?
LG,
Parabell, die begeistert am Ingertee nuckelt