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 Betreff des Beitrags: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 14:42 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 31. Dezember 2016 01:41
Beiträge: 145
NFP seit: Januar 2017
Hallo ihr *winke*

Ich bin schon länger hier unterwegs und mal mehr, mal weniger aktiv. In letzter Zeit war es wieder weniger, da ich hypothalamische Amenorrhoe (HA) habe und aufgrund eines Rückfalls in alte Verhaltensmuster nach zwei Zyklen im März und im April zum zweiten Mal meinen Zyklus verloren habe.
Vor ca. drei Wochen habe ich mich dazu entschlossen, wieder an meiner Recovery zu arbeiten, d.h. mindestens 2500 Kalorien pro Tag zu essen und keinen Sport zu treiben, denn so wird es empfohlen. Nun glaube ich, einen Eisprung gehabt zu haben, bin aber noch ein wenig skeptisch. Den Eisprung habe ich nur anhand meiner Temperatur ausgewertet, da ich meinen ZS momentan nicht beachte, was ich in meinem nächsten Zyklus, der hoffentlich bald kommen wird, aber wieder aufnehmen möchte. Ich verlasse mich zurzeit nicht auf NFP zur Verhütung und benutze durchgehend ein Kondom (Ich hatte zwar eine Spirale, falls sich jemand daran erinnert; die musste aber entfernt werden, da sie verrutscht war.). Es geht gerade also nicht darum, dass ich mir freigeben möchte, sondern lediglich darum, herauszufinden, ob mein Körper es endlich mal wieder geschafft hat, ein Ei springen zu lassen. Mir ist klar, dass die Temperatur theoretisch immer aufgrund irgendwelcher unbekannten Störafktoren oben sein kann und man deswegen eigentlich auch den ZS braucht, um sicher einen Eisprung bestätigen zu können; eine kleine Einschätzung erhoffe ich mir aber dennoch, da die Warterei mich gerade echt kirre macht. *augenverdreh*
Ein paar Dinge, die mir so aufgefallen sind:

Seit HA scheint mein Temperaturniveau sich nach oben verschoben zu haben. Ist so was möglich? Früher habe ich zwar meistens früher gemessen als momentan aber wenn man mal die durchschnittlichen Werte zu bestimmten Uhrzeiten vergleicht, ist da schon ein Unterschied, finde ich. Früher war es es z.B. extrem selten, dass ich in der TL auf 36,5 gekommen bin und wenn, ist das meistens nur passiert, wenn ich extrem spät gemessen hab. Mittlerweile hab ich 36,5 schon ziemlich oft und das auch zu Messzeiten, die für mich eigentlich gar nicht besonders spät sind. Meine Hilfslinien waren früher auch viiieeel niedriger.
Seit ich meine Recovery begonnen habe, habe ich 10 kg zugenommen. Kann das vielleicht damit zusammen hängen? Also, höheres Gewicht = höhere Temperatur? Oder hat es möglicherweise etwas damit zu tun, wieviel Energie ich zu mir nehme? Ich habe HA aufgrund einer Radikaldiät entwickelt. Sieht man sich mal die Werte in meiner HA-Anfangszeit (Anfang meines 5. Zykluses) an (Zu der Zeit habe ich meistens nur 1350 Kalorien oder sogar weniger pro Tag gegessen.), fällt einem ja schon auf, dass die extrem niedrig sind. Seit ich angefangen habe, nicht nur mehr, sondern für meine Verhältnisse außerordentlich viel zu essen, sind die Werte signifikant höher.

Früher haben unterschiedliche Messzeiten meine Temperatur nicht sonderlich gestört. Seit HA habe ich aber das Gefühl, dass sie meine Kurve schon sehr zackig machen. In meiner jetzigen vermeintlichen Hochlage sind die Werte ja auch ziemlich abgefallen, als ich früher gemessen hab, waren für die Uhrzeiten aber trotzdem noch extrem hoch. Ist es möglich, dass so eine Krankheit, die ja schon hormonell was verändert, zu Störfaktoren führt, die man früher nicht hatte? Ich hatte bis heute noch Semesterferien und werde ab mogen wieder einen geregelteren Alltag haben. Habe mir auch vorgenommen, es ab dann mal mit einer gleichbleibenden Messzeit zu versuchen und zu schauen, wie meine Kurven dann aussehen.

Vor meiner ersten Recoveryperiode hat mein Körper nur eine dreitägige und vor der zweiten eine viertägige HL geschafft. Nun bin ich, falls ich auch wirklich in der HL bin, schon bei 7 Tagen. Toll wäre das ja, denn eine HL unter 10 Tagen ist natürlich viiiieeeel zu kurz (Übrigens waren meine HLs auch schon vor HA immer nur so 10 Tage lang.) aber es wundert mich halt, da ich mich ja gerade erst wieder von meiner Amenorrhoe erhole und dann direkt eine signifikant längere HL ist einfach...merkwürdig. Ich weiß, die meisten hier kennen sich mit HA nicht aus aber es ist ja durchaus so, dass ein eher höherer Körperfettanteil von Vorteil für die Hormonproduktion ist und kann es vielleicht sein, dass das zusätzliche Fett meinem Körper gerade einfach zugute kommt und er deswegen eine längere HL schafft als vorher, als ich noch weniger gewogen hab?

Aber die Frage, die mir von allen am wichtigsten ist, ist: Denkt ihr, dass ich einen Eisprung hatte? *beten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 15:35 
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Edit: Mein 3. Wert fällt ja unter die HiLi. In N&S steht, dass man die 1. Ausnahmeregel anwenden darf, wenn der 3. Wert keine 2/10 °C höher ist als der höchste der 6 niedrigeren Werte aber wie sieht es aus, wenn der 3. Wert sogar unter die HiLi fällt? Darf man dann auch die 1. Ausnahmeregel anwenden und einen 4. Wert abwarten, so wie ich das gemacht habe?

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 17:00 
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Moderatorin

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Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Hallo Fuchsdame, dafür gibt es dann die 2. Ausnahmeregel. Die erste spielt für deine Auswertung keine Rolle (du darfst die beiden auch nicht kombinieren). Das müsstest du also noch ändern.

Ob du einen Eisprung hattest, ist schwer zu sagen. Da fehlt das Schleim- oder MM-Symptom, und zusätzlich hast du ja eher lückenhaft gemessen. Ich würde sagen, da hilft nur weitermessen und abwarten. Wenn es ein Eisprung war, wirst du es ja an der Menstruation merken. :-)

Darum würde ich jetzt auch nicht versuchen, die HL-Länge irgendwie zu deuten. Erst mal abwarten, ob es eine ist. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 17:12 
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Beiträge: 145
NFP seit: Januar 2017
Hallo Akelei, danke für deine Antwort! *sonne*

Ich bin gerade erst auf die Idee gekommen, dass es sich vielleicht doch eher um die 2. Ausnahmeregel handeln könnte. Dachte halt immer, dass mit der Aussage in N&S, dass einer der drei Werte unter die HiLi fallen kann, ausschießlich der 2. Wert gemeint sei aber wenn der 3. Wert nicht drüber ist, kann man ihn ja eigentlich nicht als 3. hM bezeichnen und somit macht es Sinn, ihn zu ignorieren. Habe es also in meiner Kurve geändert. Richtig ausgewertet ist die Temperatur jetzt aber schon, denn ich habe ja nicht beide Ausnahmeregeln angewendet oder?

Zitat:
Ob du einen Eisprung hattest, ist schwer zu sagen.
Diese Antwort hatte ich befürchtet aber erwartet. :lol:
Hätte ich dem ZS lieber mal etwas Beachtung geschenkt aber wenn man monatelang keine Eisprünge hat, ist man es irgendwann einfach leid, täglich darauf zu achten. Deswegen habe ich auch nur so sporadisch meine Temperatur gemessen.

Hoffe ich einfach mal, dass die erhöhte Temperatur auf einen Eisprung zurückzuführen ist und mein Körper endlich wieder die Funktion aufgenommen hat. BS hab ich ja immerhin. *beten*

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 17:48 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Fuchsdame hat geschrieben:
Richtig ausgewertet ist die Temperatur jetzt aber schon, denn ich habe ja nicht beide Ausnahmeregeln angewendet oder?

Theoretisch schon, aber die Auswertung erfordert bei Sensiplan zwingend ein zusätzliches Zeichen (sympto-thermal eben). Die alleinige Temperaturmethode hat strengere Regeln, nach der könntest du nicht auswerten. D. h. die Temperatur lässt sich auswerten, aber du weißt nicht, ob du einen Eisprung hattest.

Wenn die Temperatur oben bleibt und die Blutung irgendwann einsetzt, kannst du davon ausgehen, aber das weiß man dann eben erst hinterher.

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 18:11 
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Hochlagenjunkie

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Beiträge: 642
Hallo Fuchsdame *winke*
Fuchsdame hat geschrieben:
Seit ich meine Recovery begonnen habe, habe ich 10 kg zugenommen. Kann das vielleicht damit zusammen hängen? Also, höheres Gewicht = höhere Temperatur? Oder hat es möglicherweise etwas damit zu tun, wieviel Energie ich zu mir nehme? Ich habe HA aufgrund einer Radikaldiät entwickelt.

(Edit: Dauerhafte) Kalorienrestriktion wirkt sich einschränkend auf die Schilddrüsenfunktion aus und die Basaltemperatur ist auch ein indirekter Indikator für Schilddrüsenaktivität. Das ist nur ein einzelner Info-Schnippsel, aber nu... ;-)

Aber krass, dass eine Diät der Auslöser für die HA war. :shock: So richtig verstanden, was genau das ist, habe ich noch nicht, muss ich bei Gelegenheit mal nachlesen, weil mein Zyklus irgendwie auch auf meine Ernährungsweise reagiert. *kopfkratz*

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 19:52 
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Hallo Io *winke*

Zitat:
(Edit: Dauerhafte) Kalorienrestriktion wirkt sich einschränkend auf die Schilddrüsenfunktion aus und die Basaltemperatur ist auch ein indirekter Indikator für Schilddrüsenaktivität. Das ist nur ein einzelner Info-Schnippsel, aber nu... ;-)

Ist interessant zu wissen. Meine Vermutung wäre jetzt eher gewesen, dass die niedrige Basaltemperatur einfach daran liegt, dass der Körper bei einem dauerhaften Kaloriendefizit die Körpertemperatur nach unten schraubt, um Energie zu sparen.

Zitat:
So richtig verstanden, was genau das ist, habe ich noch nicht, muss ich bei Gelegenheit mal nachlesen, weil mein Zyklus irgendwie auch auf meine Ernährungsweise reagiert. *kopfkratz*

Der Hypothalamus ist ja u.a. für die Regulation des Zykluses zuständig, indem er GnRH ausschüttet, das dann wiederum die Ausschüttung von LH und FSH anregt, die man ja für einen Eisprung braucht. Wenn der Körper sich nun in einem anhaltenden Energiedefizit befindet und/oder zu viel bzw. zu großem Stress ausgesetzt ist, hört der Hypothalamus auf, GnRH zu produzieren, um zu verhindern, dass die Frau in dieser vermeintlich gefährlichen Situation schwanger wird bzw. auch einfach, um Energie zu sparen, weil wir unser Reproduktionssystem halt nicht zum Überleben brauchen. Ungesund ist es trotzdem, weil aufgrund der fehlenden Hormone mit der Zeit die Knochendichte leidet (Deswegen bekommen auch so viele Athletinnen in frühem Alter Osteoporose.) und man ein erhöhtes Risiko für diverse Erkranken (z.B. Alzheimer und Parkinson) hat. Deswegen sollte man HA auf jeden Fall nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich frühzeitig drum kümmern!
Wenn dich das Thema interessiert und du gut mit der englischen Sprache zurechtkommst, kann ich dir No Period. Now what? von Dr. Nicola Rinaldi empfehlen. Sie hatte selbst auch HA und hat alle wissenschaftlichen Fakten sowie einen Recovery Plan in ihrem Buch zusammengetragen. Ich arbeite zurzeit mit ihr zusammen wegen meiner HA. :-)

Zitat:
Aber krass, dass eine Diät der Auslöser für die HA war. :shock:

Das mit der Diät ist krass, ja. Ich hatte sie während der HL begonnen, die dann auch direkt früher geendet hat als normalerweise und schon mein nächster Eisprung hat nicht stattgefunden. Jedenfalls habe auch nach der Radikaldiät noch mehrere Monate lang Kalorien restriktiert, wenn auch weniger krass. Also, wer weiß, ob es wirklich zu einer richtigen Amenorrhoe gekommen wäre, wenn ich nur die Dät gemacht und dann wieder normal gegessen hätte.
Das Ding ist ja auch, dass ich niemals untergewichtig gewesen bin. Ich habe von einem BMI von 23.6 auf einen BMI von 21.6 und später dann nochmal auf einen BMI von 20.8 abgenommen, also völliges Normalgewicht. Mittlerweile bin ich auf einem BMI von 25, also leicht übergewichtig, was echt frustrierend ist, weil man halt immer denkt, dass nur untergewichtige Frauen von so was betroffen sein können. Aber ich habe gelernt, dass man mit jeder Figur HA bekommen kann und dass schlanker nicht unbedingt gesünder heißt. Nicola hat auch gemeint, dass ich mit einer HL von 10 Tagen, also einer recht kurzen Luthealphase, wahrscheinlich auch einfach anfälliger für hormonelle Störungen bin.

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Zuletzt geändert von Fuchsdame am 15. Oktober 2018 19:57, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 19:56 
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Inventar

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Zitat:
Meine Vermutung wäre jetzt eher gewesen, dass die niedrige Basaltemperatur einfach daran liegt, dass der Körper bei einem dauerhaften Kaloriendefizit die Körpertemperatur nach unten schraubt, um Energie zu sparen.

So ist es in diesem Fall ja auch. Und der biochemische Weg dorthin geht über die Schilddrüsenhormone.

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 15. Oktober 2018 19:59 
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Aaahhh, okay! Da haben meine Kenntnisse dann leider doch etwas nachgelassen. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Temperaturauswertung nach Amenorrhoe
BeitragVerfasst: 22. Oktober 2018 11:15 
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So, meine Tempi ist am Wochenende unter die HiLi gefallen und ich habe meine Mens gekriegt! :applaus:
Sie ist allerdings schwächer als sonst. Kann ich sie aufgrund des Temperaturverlaufs trotzdem als richtige Mens betrachten? Ich habe nämlich schon öfter gehört, dass eine schwache Mens nach längerer Amenorrhoe nichts Ungewöhnliches sei. Außerdem wurde mir ja vor dieser Mens meine Spirale entfernt. Zwischen dem Absetzen der Pille und dem Einsetzen der Spirale hatte ich zuvor nur eine natürliche Mens. Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wie stark die gewesen ist aber ich kann mir schon gut vorstellen, dass die Spirale meine Blutungen verstärkt hat.
Da ich deswegen auch nicht die übliche Blutungsstärke erreicht habe, hab ich einfach den stärksten Blutungstag als ersten ZT genommen. Ich hatte nämlich am Freitag nur Schmierblutungen und am Samstag war dann direkt der stärkste Tag; deswegen habe ich den Samstag als ersten ZT genommen. War das richtig so?

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