SChaf hat geschrieben:
Eboular hat geschrieben:
sommerregen hat geschrieben:
Und verrutscht ist es mir noch nie, und du würdest das ja auch merken, wenn du nach dem GV danach tastest.
Nach dem GV danach tasten, ob es verrutscht wäre, wäre eindeutig zu spät in meinen Augen - da ist die Sache schließlich schon passiert.
Vorher tastet man doch sowieso

Ich taste nachher auch öfter nochmal für meine psychologisches Wohlbefinden.
Zudem bin ich mir ziehmlich sicher das man es merken wird wen ein falsch angepasstes Dia verrutscht, der

spürt es ja kaum bis gar nicht weil es eben da sitzt wo es sitzt, wenn es woanders sitzt wird es sehr stören.
Notfalls kann frau doch die PD nehmen?
Ansonsten schließe ich mich Schaf an: Ich denke auch, dass man es merkt, wenn es beim GV verrutscht (ich kann mir allerdings nicht vorstellen, wie das passieren sollte), da es dann sicher unangenehm drückt.
Momo hat geschrieben:
Sommerregen, die Gebärmutterwand kann bei Einsetzen nicht durchgestochen werden, weil dazu ein extra Applikator verwendet wird, der die Gynefix nicht so weit eindringen lässt. Die Dicke der GM-Wand wird vorher sicherheitshalber vom Arzt gemessen.

Dann hab ich wohl zu viel Horrorstories gelesen.

Bin aber sicher, dass ich die "Information" von hier hatte, woanders hab ich mich nie über die Gynefix informiert,
schlicht aus Mangel an Interesse...
_________________
Ein hinreichendes Maß an
Selbstvertrauen, gerade soviel, um den nächsten Schritt tun zu können.
Sommerregen mit ★ im Herzen (05/09) und Madita an der Hand (07/13) NFP seit 05/06, mal mehr, mal weniger. Gelegentlich messend im 4. Stillzyklus.