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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 11. Februar 2018 20:47 
mist kann dne beutrag ende s.3 nicht mehr editieren. aber wa sich noch ergänzen wollte:

selbst WENN ich den ES nicht ende dez gehabt hben sollte (was dneke ich superunwahrscheinlich ist): den letzten gv hatten wir am 5. auf den 6.1. und selbst wenn der ES erst danach gewesne wäre (wir wissen ja alle das sperma uU ein paar tage überlebt) dann wäre die maximale differenz höchtens 2 wochen. und abgesehen davon das das superunwahrscheinlich ist wäre auch für 6. ssw eine 5mm fruchtblase zu klein und ich bezweifel, dass ein 25er sst dann am 13.1. ausgeschlagen hätte. wobei ich dann am do abend nochmal nen sst gemacht hab. ebenfalls 25er und der war diesmal zwar immernoch nicht so fett wie die kontrolllinie aber obwohl es abendurin nach 2litern trinken war recht dicht dran. also hcg scheint diesmal schon irgendwie gestiegen zu sein.

im endeffekt kann ich nur abwarten. aber es macht mich irre...


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 11. Februar 2018 22:16 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 15. August 2012 18:52
Beiträge: 931
Meine Kollegin hatte Ende 6.Woche einen Gyn Termin und da war bei ihr auch nur eine leere Fruchthöhle zu sehen. Eine Woche später dann der Embryo mit Herzschlag. Selbst die Ärztin war da völlig baff und hätte nicht mit gerechnet das es so kommt. Sie ist mittlerweile in der 13.Woche und dem Baby geht es gut.

Eine EL-SS wurde bei dir ausgeschlossen? Wann bekommst du die Ergebnisse von der Blutentnahme?

Ich weiß das bei mir im KH eine Art Fruchthöhle im US gesehen wurde in der Gebärmutter als ich die EL-SS hatte. Die war aber 5 Tage später weg. Ich hab nachgelesen das es sowas geben kann bei EL-SS aber es keine Fruchthöhle ist. Ich will dir jetzt auch keine Angst machen. Habe dir nur einmal einen tollen Ausgang meiner Kollegin berichtet und den nicht so tollen bei mir damals. Ich gehe aber von aus das deine Ärztin deine EL abgesucht hat.

Natürlich richtig blöd das du zwei Wochen warten musst jetzt und so vollkommen in der Luft hängst mit all deinen Gefühlen und Gedanken. Ich wünsche dir so das es in zwei wochen eine positive Wendung für euch gibt *daumendrücken*


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 11. Februar 2018 23:18 
sonntagskind216 hat geschrieben:
Meine Kollegin hatte Ende 6.Woche einen Gyn Termin und da war bei ihr auch nur eine leere Fruchthöhle zu sehen. Eine Woche später dann der Embryo mit Herzschlag. Selbst die Ärztin war da völlig baff und hätte nicht mit gerechnet das es so kommt. Sie ist mittlerweile in der 13.Woche und dem Baby geht es gut.

Eine EL-SS wurde bei dir ausgeschlossen? Wann bekommst du die Ergebnisse von der Blutentnahme?

Ich weiß das bei mir im KH eine Art Fruchthöhle im US gesehen wurde in der Gebärmutter als ich die EL-SS hatte. Die war aber 5 Tage später weg. Ich hab nachgelesen das es sowas geben kann bei EL-SS aber es keine Fruchthöhle ist. Ich will dir jetzt auch keine Angst machen. Habe dir nur einmal einen tollen Ausgang meiner Kollegin berichtet und den nicht so tollen bei mir damals. Ich gehe aber von aus das deine Ärztin deine EL abgesucht hat.

Natürlich richtig blöd das du zwei Wochen warten musst jetzt und so vollkommen in der Luft hängst mit all deinen Gefühlen und Gedanken. Ich wünsche dir so das es in zwei wochen eine positive Wendung für euch gibt *daumendrücken*


ja also wie du in meiner kurve und dem post untwn auf s.3 lesen kannst müsste ich aber mitlerweile schon 9. ssw sein (bzw beim termin ende 8). deswegen super verwirrend. schauen wir mal.

also meine eileiter wurden sonst immer superintensiv abgeschallt. einmal dachte sie einen puls gesehen zu haben, hat dann aber nochmal intensiv nachgeguckt und gesagt es war wohl mein eigener puls. das ist auch morgen 2 wochen her und mein hcg war damals auch nur bei 561. daher sagte sie dann sie schließt es vorerst aus aber genau weiß mans eben erst wenn sich ein embryo in der gebärmutter zeigt oder wenns nicht klappt wenn das hcg wieder weg ist. dazwischen ist es da ich keine symptome hab und im us nichts auffällig war die elss unwahrscheinlich aber eben nicht unmöglich.

den blutwert könnte ich sicher telefonisch morgen abfragen. aber das mache ich nicht. denn bisher war er nucht sehr aufschlussreich. vollkommen ok, deutlich gesunken aber nicht rapide, deutlich wieder hoch aber nicht hoch genug,...solange ich fit bin gehe ich eben in 14 tagen hin und hoffe dann einfach ein fittes kleines baby zu sehen, wenn doch alles ok ist mit der ss.

tut mir leid dass du diese erfahrung machen musstest. ich hoffe sie bleibt mir erspart. hattest du symptome bzw wars im us deutlich zu sehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 13:29 
ihr lieben,

es lässt mir keine ruhe und so habe ich mal rumgerechnet und gegoogled (ich weiß, das sollte man nicht). ich weiß, am ende wird die zeit zeigen, was sache ist....aber 14 tage warten (bzw jetzt noch 10) ist wirklich hart nach dem ganzen hin und her...ich kann einfach nicht abschalten.

daher doch die frage: gibt es sowas wie einen 2. sehr viel späteren eisprung doch? laut nfp regeln natürlich nicht, sonst wäre auf dienmethode kein verlass zwecks verhütung. die temperatur und den ZS hab ich ja mit umschwung beobachtet ende dez. der temperaturanstieg zeigt ja den progesteronanstieg und dieser wiederum verhindert weitere eisprünge. aaaaber man sagt ja auch das bei manchen das ei erst nach ehM springt, da steigt ja auch die tempi und erst dann springt es. daher wartet man ja mehrere tage der hochlage sowie die ZS auswertung als 2. anzeichen ab mit der freigabe.
aber somit ist es ja im umkehrschluss auch möglich, dass das progesteron schon ansteigt ohne, dass das ei schon gsprungen ist. und bei ovus gibt es auch mädels die mehrere anläufe haben. ich hatte am 23.12. einen nahezu positiven ovu, am 24. war er blütenweiß, am 25. dann fett positiv (immer gleiche bedingungen). und danach hab ich nicht mehr getestet. es war mein erster ovu-zyklus. kann es sein, dass es bei mir einen falschen oder zumindest mehrere LH- und progesteronanstieg(e) gab und es daher erst später einen ES gab, den ich dann als solchen gar nicht mehr wahrgenommen habe, weil für mich ja alles auf fertiger auswertung stand?
zudem hatte ich einige umgebungswechsel ende dez. (die stören normalerweise nicht, sind sonst aber auch nicht so oft und so dicht aneinander gereiht) und den ersten möpf zyklus, wobei möpf ja auch "progesteronartig" wirkt. könnte das alternativ sein das beides meine temperatur so durcheinander gebracht hat,d ass ich schlichtweg völlig falsch ausgewertet hab unwissentlich? die kurve war ja auch ziemlich zackelig vor der ehM und dann auch in der hochlage ja einige ausreißer nach oben und nach unten, sodass ich ausnahmeregel nehmen musste usw..
ich hatte auch nach abgeschlossener tempi- und schleimauswertung die ganze zeit noch ZS der qualität S und später sogar nochmal S+. normalerweise ist das nicht so (in zyklus #2 war das bzgl S auch so, aber die zyklen davor (auch wenn ich da noch kein nfp gemacht/hier dokumentiert habe) war das nie so. da hab ich den ZS schon beobachtet und aufgeschrieben. da wars nach 2-3 tagen s+ dann immer erst kurz s, dann f, dann nichts, dann periode, so wie in zyklus #1 im kurvenreich). ich weiß, dass das nach abgeschlossener schleim- und tempiauswertung nichts zählt normalerweise wie der ZS dann so ist. aber war ich wie gesagt vielleicht noch gar nicht fertig ausgewertet?
kann ich wirklich TOTAL daneben gehauen haben bei der auswertung? ich wüsste dann beim besten willen nicht, wo die alternative hilfslinie hingehört. aber so rein theoretisch gibt es für jedes anzeichen, was den ES auf ca. 26./27.12. legen würde, auch gegenargumente. laut nfp-regeln kann ich aber glaube ich keinen auswertungsfehler erkennen. bloß hält sich die natur so unbedingt immer an regeln?

fakt ist, dass ich zuletzt in der nacht vom 5. auf den 6.1. sex hatte.

theorie 1: mein ES war per se erst viel später. die auswertung war warum auch immer regelkonform schon ende dez. möglich, obwohl es erst später zum ES kam. die ss ist viel jünger als gedacht. dann wäre die blutung die ich hatte grob 14 tage später gewesen, somit ca. zur zeit der periode. das ist nicht der normale weg, aber schon gar nicht mehr so super ungewöhnlich (auch wenn diese blutungen dann normalerweise geringer und kürzer ausfallen. sie war ja auch bei mir dennoch unter periodenstark). nehmen wir - rein theoretisch - an, dass ich wirklich dann erst ES hatte in der zeit und befruchtet wurde. dann war ich am donnerstag maximal bei 6+0 oder vielleicht sogar noch jüngerer ssw. und dann sind 5 mm fruchthöhle (hier mal eine mögliche quelle, hab aber mehrere tabellen gecheckt: http://www.bluni.de/index.php/a/schwanger_bio_chd) ohne sichtbaren embryo/ herzschlag noch komplett ok. allerdings erklärt sich dann nicht wieso das hCG erst auf 521 stieg, dann auf 391 fiel, dann wieder auf 561 stieg innerhalb von einer woche alles. und wieso der 25er sst an 13.1. schon positiv war, das wäre dann ja arg früh.

theorie 2: es gab wider besseren wissens einen 2. ES. ich bin in einem zyklus 2x (parallel bzw leicht zeitversetzt) schwanger geworden und das erste hat eben nicht gehalten. das erklärt den positiven sst am 13.1. sowie das erst steigende (für damalige ssw komplett im bereich liegende), dann sinkende hCG und auch noch die blutung sowie sich abbauende gms. normalerweise endet hier die ss. aber das rein theoretische zweite befruchtete ei hats geschafft. so erklärt sich das trotzdem wieder steigende hCG (561 am 29.1. würde dann ja anfang ssw 6 entsprechen, mögliche werte hier: http://www.mamawissen.de/hcg-wert/) und die nun erst auftauchende fruchthülle von 5mm. diese zweite schwangerschaft ist dann natürlich jünger als die erste und wäre alles im rahmen entwickelt, hätte dann nur eben für viel trouble gesorgt.

theorie 3: die ss ist beim ES ende dez entstanden und nicht zeitgerecht entwickelt. es bleibt abzuwarten ob alles aufgeholt werden kann und sich am 22. ein kleiner embryo mit herzschlag zeigt, der dann hoffentlich zeitgerecht entwickelt ist und uns nur eine streich gespielt hat.

theorie 4: es sind doch nur die aktiven reste, die die fruchthöhle wachsen lassen sodass es später doch noch ein "endgültiger" abort/ eine ausschabung wird. hierzu habe ich online nichts finden können, dass diese reste derartiges bewirken und auch meine gyn hätte mich darauf sicher hingewiesen, dass es von den resten kommt, wenn das eine normale konsequenz des nicht-ausschabens wäre. sie war ja schon pro ausschabung, das hätte ihr ja in die hände gespielt.

theorie 5: es ist eine pseudofruchthöhle mit windei oder ss außerhalb der gebärmutter, obwohl ich keine beschwerden habe und auch der US dahingehend unauffällig war bisher. der verlauf wäre nicht typisch, aber auch möglich. auch hier aber nochmal das argument, dass meine gyn mich darauf sicher hingewiesen hätte, wenn diese möglichkeit bestünde bzw. wahrscheinlich für sie wäre.

so weit meine gedanken zu dem thema, die ich einfach mal los werden musste. theorie 1-3 sind natürlich irgendwie die hoffnung auf den letzten strohhalm, an den man sich in dem glauben klammert, dass doch noch alles gut werden kann. ich weiß so richtig beantworten kann das hier vermutlich keiner, wo es letztendlich drauf hinausläuft. ich MUSS abwarten, solange ich keine symptome bekomme. aber das hier ist auch so ein bisschen tagebuch für mich geworden, um meine gedanken loszuwerden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 15:30 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo, man das klingt ja nach eine verwirrenden Geschichte!

Meine Theorie: bist du evtl schon in einem neuen Zyklus seit Start der Fehlgeburtsblutung? Und hattest evtl schon wieder einen Eisprubg und bist dann direkt wieder schwanger geworden?

EDIT wobei das dann eigentlich noch zu früh wäre um was zu sehen oder So, so ganz genau habe ich deine Kurze nun wo ich schreibe nicht mehr im Kopf, hatte vorher geschaut.

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Glückliche Mami vom Maikäfer 2014 :) - mit der großen Hoffnung Käfer Nr.2 im April 2019 kennenlernen zu dürfen , nach unseren *chen Januar 18 und Juni 18
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 15:51 
Ginamaus hat geschrieben:
Hallo, man das klingt ja nach eine verwirrenden Geschichte!

Meine Theorie: bist du evtl schon in einem neuen Zyklus seit Start der Fehlgeburtsblutung? Und hattest evtl schon wieder einen Eisprubg und bist dann direkt wieder schwanger geworden?

EDIT wobei das dann eigentlich noch zu früh wäre um was zu sehen oder So, so ganz genau habe ich deine Kurze nun wo ich schreibe nicht mehr im Kopf, hatte vorher geschaut.


hallo meine liebe,

also eigentlich eine gute idee. aber das schließe ich insofern aus, als dass die blutung ja am 23.1. anfing (und inkl schmierkram bis 2.2. ging), ich aber am 6.1. das letzte mal gv hatte. selbst wenn ich eine abbruchblutung mit unmittelbar anschließendem oder - treiben wir es auf die spitze - gleichzeitigem eisprung gehabt hätte: ich glaube so lange überlebt kein sperma dieser welt. das halte ich daher für ausgeschlossen, da es auch nicht annähernd eine "gefährliche" situation wie petting o.ä. nach dem 6.1. gegeben hat. sprich: sollte ich schon in einem neuen zyklus sein, schon einen ES gehabt haben sogar, dann aber ohne die chance auf befruchtung wie ich denke.

also wenn es einen wie auc immer gearteten weiteren ES gab, dann muss er mit dem sex ende dez/ anfang januar in verbindung stehen. danach lief nichts mehr.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 20:28 
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Kurven-Rätslerin

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Ah ok siehste ich dachte der Sex war am 6.2. hatte ich nicht richtig gelesen

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 22:07 
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alte Häsin

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Ach liebe LaLiz, es tut mir so leid, dass Du nun einmal mehr im Ungewissen tappen musst! Das warten muss echt der Horror sein! *wein*

Ich drück fest die Daumen für ein Wunder. Welche Theorie plausibel ist, vermag ich nicht zu beurteilen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 12. Februar 2018 23:19 
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Fingerwundschreiberin

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Hmmm, ich kann dir leider auch keine Theorie liefern bzw.irgendeine bestätigen.

Hat sie dir noch mal Blut abgenommen? So blöd wie es ist aber eine Antwort kann dir nur der nächste Termin geben. Ich kann nachvollziehen wie blöd diese Warterei nun ist. Ich drücke dir aber die Daumen *daumendrücken*


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 13. Februar 2018 12:46 
Danke ihr Lieben!

Danke für eure tröstenden Worte. Ich werde mich glaube ich die nächsten Tage etwas zurückziehen... Muss auf andere Gedanken kommen.

Ich bin jemand, der immer "all in" ist. Was in sonem Fall bedeutet genau zu recherchieren und alles bis ins kleinste Detail verstehen zu wollen. Etwas zu wissbegierig. Dadurch manchmal unentspannt. Arbeit lenkt mich da normalerweise gut ab, aber aktuell ist es hier furchtbar ruhig. Und da es 100.000 Möglichkeiten gibt wie es nun weitergeht und alles gleich (un)wahrscheinlich scheint, komme ich einfach nicht zur Ruhe. Es wird schon körperlich:

Seit Freitag habe ich immer mal wieder ein Zwicken hier, ein Zwacken da im Bauch/ Unterleib/ Leiste/ Flanke/ Kreuz, aber nichts halbes und nichts ganzes. Morgens Übelkeit und flotten Otto, dann mittags wieder ganz normal Hunger auf nen riesen Teller Nudelauflauf..... Es drückt zwar mal doof oder zwackt, aber die Stellen wechseln und es ist nie besonders doll und nichts davon konstant (Sa-Mo hatte ich zB gar nichts außer morgens (nicht ganz so schlimmen) Durchfall).
Ich glaube daher im Endeffekt nicht, dass das auf eine ELSS hindeutet, sondern eher Stress und psychosomatisch bedingt ist. Als ich dachte die SS sei vorbei und einfach gegessen und gemacht hab, worauf ich Bock hatte und dachte Gewissheit zu haben, ginge s mir 10 Tage am Stück blendend. Und seitdem die Gyn Do Abend die Fruchtblase gesehen hat, kreisen die Gedanken wieder abnormal doll. Bis ich da kein Embryo in der GM sehe und die Eileiter sowie Bauchhöhle zweifelsohne frei sind, werde ich keine Ruhe finden so wirklich.
Aufregung und Stress schlägt mir immer auf die Verdauung. Normal ist mir dann übel und ich hab flotten Durchmarsch. Oder wenns ganz schlimm ist ne Magenschleimhautentzündung. Bin eben ein Bauchmensch. Und da ich nun seit dem 13.1. weiß da ist eine SS, aber es schon solche Höhen und Tiefen und doch nie was Eindeutiges gab, macht mein Kopf mich da mittlerweile auch körperlich kirre denke ich.

Am Wochenende waren wir Fr-So weg. Do Abend/ Fr hatte ich große Sorge, dass während unseres Ausflugs etwas schief geht da wir abends Musicalkarten hatten, worauf ich mich schon seit Wochen gefreut habe. Und natürlich die Sorge, "weit weg von zu Hause" im KKH zu landen. Siehe da: Bauchweh, mehrfach Durchfall, überall hats abwechselnd mal gestochen. Wir wollten erst nochmal zur Gyn bevor wir losfahren, ich habe dann aber gesagt wir fahren in eine Großstadt und zur Not gehe ich da direkt ins KKH, wenns wirklich nicht besser wird. Ich war ja am Vorabend erst zum US. Als ich mich beruhigt habe nach dem Musical, weil die "Hauptreisegrund" vorbei war und ich dachte "Ok wenn jetzt was passiert, ist es schade aber weniger schlimm", ging es nicht sofort aber zumindest über Nacht dann weg und blieb eben so gut wie weg wie oben geschrieben.
Und heute Morgen hat mein Freund mich z.B. nach einer sehr unruhigen und verängstigenden Nacht ins KKH gefahren zur Sicherheit. Ich habe Kreuzschmerzen, Flankenziehen, immer wieder piekst es irgendwo. Nachdem es mir gestern Abend gut ging und ich nicht groß drüber nachgedacht habe, hat mich das heute Nacht andauernd geweckt und wach gehalten. Ich wollte das die im KKH mal nach ELSS oder Bauchhöhlen SS gucken, weil das nach wie vor meine allerallergrößte Angst ist das zu übersehen. Zudem ist eine Zweitmeinung vermutlich eh nicht verkehrt.
Aber ich wurde abgewiesen mit den Worten (sinngemäß): "Also nach Notfall sieht das erstmal nicht aus so wie sie hier stehen, da reicht auch später wenn ihr Gyn aufmacht eine normale Kontrolle" und dann wörtlich "Wenn ihre Gyn nicht mehr weiter weiß, können sie mit einer Überweisung gerne wiederkommen". Ich war kurz vorm heulen. Hab dann bei der Gyn direkt um 8 Uhr 5x angerufen. Jedes mal minutenlang Warteschleife bis ich aus der Leitung flog. Bin dann nochmal in mich gegangen und hab beschlossen, dass es ja eigtl. genau so wie Freitag ist und ich vermutlich nach wie vor/ wieder einfach nur in Aufruhr bin und ich es einfach doch mit Arbeit versuche. Zumal ich nicht scharf auf den nächsten US ohne Ergebnis bin, kein Fieber oder sonstiges habe und es schon seeeehr untypisch für eine ELSS wäre mit den wechselnden Stellen, bin ich letztendlich nun doch im Büro.

Ich denke das viele Schreiben hier tut mir an sich gut, weil man "mit jemadnem reden kann" bzw. seine Gedanken mal sortiert los wird. Andererseits kreist das Gedankenkarussell dann den ganzen Tag nur und ausschließlich um dieses Thema. Doch wie stellt man seine Gedanken bloß aus? Unsere Bude habe ich schon auf Hochglanz gebracht, den Schreibtisch komplett sortiert,...Bleibt noch ein großer Kleiderschrank zum ausmisten aber danach ist die Beschäftigungstherapie erst mal ausgelaufen. Und sobald ich nur ne Serie gucke und chille, greife ich irgendwann zum Handy und gucke hier rein oder google was...Das ist also die falsche Art von Ablenkung.
Ich glaube, ich muss zum runter kommen ein bisschen "kalten Entzug" machen. Handy abends aus, hier seltener rein gucken, mich mit irgendwas Produktivem ablenken weiterhin oder zur Not zu basteln anfangen... Zudem probiere ich es mal meinem Magen zu liebe mit etwas Tee und Suppe, um auch da die Überreizung raus zunehmen.

Ich melde mich die Tage mal falls es Neues gibt, spätestens nächste Woche wenn ich beim Gyn war. Aber ich glaub ich muss mich selber ein bisschen raus ziehen, sonst überreize ich noch mehr... *draufhauen* :helmut: :-(

Ich hoffe ihr versteht das, die ihr hier immer so fleißig und lieb antwortet :blumen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 13. Februar 2018 13:05 
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Kurven-Rätslerin

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NFP seit: Mai 2013
Oh Laliz, ich fühle so sehr mit dir! Diese Ungewissheit ist wirklich furchtbar und bei dir passieren gerade ganz unglaubliche Sachen. Es ist ja fast wie ein Wunder, dass eine kleine Fruchtblase zu sehen war.
Ich glaube, manchmal überrascht uns die Natur einfach mit seinen Wundern. Meine Hebamme meinte auch mal, dass Embryos wohl auch in ihrer Weiterentwicklung manchmal stehen bleiben würden und sich dann erst wieder weiterentwickeln würden. Leider wird manchmal vorschnell eine AS gemacht.
Dieses Zwicken und Zwacken hatte ich psychosomatisch bedingt auch über 2-3 Monate, weil ich zu arg in mich reingehorcht habe und mich abgecheckt habe. Dabei ist ein Zwacken ja was ganz normales. Kannst du dich vll mit Sport ablenken? Das hat bei mir im Endeffekt den Durchbruch gebracht, meinen Körper nicht mehr so abzuscannen.

Leider bin ich selbst gerade auch wieder in der Teufelsspirale bezüglich des Abcheckens. Es ist einfach sooooo anstrengend! Ich drücke dich daher ganz fest und hoffe, du kannst dich mit etwas ablenken, was dir Spaß macht.

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Viele Grüße von Korsika
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 13. Februar 2018 17:59 
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alte Häsin

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Das tut mir so leid, liebe LaLiz, dass Du so durch den Wind bist. Aber wer könnte es Dir verübeln?
Blöd, dass man Dich im Krankenhaus abgewiesen hast, und Du dann bei Deinem Gyn nicht durchgekommen bist. Ich kenne das leider auch mit der schlechten Erreichbarkeit von der KiWu, in der ich in Berlin war. :roll: Das hat mich auch fast immer zur Weißglut gebracht, wenn ich am Nachmittag anrufen sollte wegen der Ergebnisse von irgendwelchen Bluttests, und man ungelogen 20x anrufen musste, um 1x durchzukommen. *ko*

Ich hab leider auch keinen guten Tipp zur Ablenkung. Aber vielleicht hilft das Arbeiten doch ganz gut.
Hast Du denn wenigstens das Musical genießen können?

Mach Dir keine Sorgen, wenn Du mal eine Weile nicht postest. Mach genau das, wonach Dir ist. *freunde* Wir laufen ja nicht davon und sind auch niemandem böse!

Korsika, ich hoffe, dass Du die SS bald genießen kannst! Aber bei Dir sieht ja zum Glück alles gut aus soweit. *daumendrücken*

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Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 17. Februar 2018 08:35 
hallo ihr lieben,

wiedermal kann ich leider nichts erlösendes berichten....dass es mir die letzten tage nicht gut ging (durchfall, kreuzschmerzen, zwicken und zwacken überall im bauch und ein einseitiger schmerzloser druck in der leiste) wisst ihr ja. nach 1 woche kamen nun gesteen dunkelbraune gewebsfussel beim pieseln dazu. so wie es an den 1 bis 2 erste tagen nach der sb ende januar war. ich habe daher bevor ich mich das ganze we bescheuert mache meine gyn angerufen.

hcg vom 8.2. ist auf 1164 gestiegen (29.1. wars 561). also nicht besonders. ich soll vorbeikommen. meine gyn ist schon im we aber die, die mich bei den blutungen untersucht hat, war da. habe mind. 1 std trotzdem in wartezimmer gesessen bis ich dran kam. bei der untersuchung war auch minimalstes braunes schmierblut am handschuh, tasten und US an sich unauffällig, allerdings ein kleines flüssigkeitsrinnsal in der GM und die fruchthülle wurde diesmal auf 3-4mm gemessen (am 8.2. auf 5mm). sie sagte 1 bis 2mm differenz kann mal sein beim messen, aber sie hätte eher um die 10mm sein müssen. sprich 8mm oder so wären ok, aber nicht kleiner/gleich groß nach 8 tagen. sie tippt auf elss oder doch noch fg. ich solle ins kkh, allein schon wegen hcg bestimmung da fr nachmittag ihr labor zu hat.

im kkh gegen 16uhr angekommen (mein freund hatte schon feierabend und kam zum glück mit) war das wartezimmer zum glück leer. dennoch haben wir 1.5std auf die untersuchung gewartet. wieder blutabnahme und US. hcg gestern 1600. also wieder gestiegen aber in 8 tagen gerade mal um nichtmal 50%. auch hier verdacht auf elss obwohl beim tasten und US nichts dafür spricht. nach 4 std in denen ich immer wieder aufgerufen und dann warten musste durfte ich doch nach hause (sah eerst nicht danach aus). sobald was ist soll ich kommen.
spätestens jedoch mo morgen, da auch direkt nüchtern. es wird dann vom oberarzt nochmal blut und US gemacht und wenn die lage unverändert ist, wird eine bauchspiegelung gemacht. intakte ss ausgeschlossen.

der arzt war sehr nett und erklärte mir, dass leider nur 50 bis 60% der elss im US zu erkennen sind. daher wäre der eingriff schon nötig diagnostisch und falls man eben wirklich was findet auch zur entfernung. bauchhöhle checken sie falls die eileiter frei sind natürlich mit. da ich auch einiges an zysten habe wegen der pcos schließt er nicht aus das eine davon die ss ohne herzschlag enthält. das kann man auf dem US nicht unterscheiden. hat aber auch farbdoppler extra gemacht und locker 10min alle blickwinkel abgecheckt. im abschlussgespräch bei der op aufklärung sagte er allerdings als wir fragten was ist, wenn sie nichts finden? dann kann er zu 99% ausschließen, dass es nicht in der GM sitzt und muss gucken, ob sich doch eine ss noch richtig entwickelt. (also auf einmal doch nicht komplett ausgeschlossen?)

ich werde am mo auf jeden fall den oberarzt fragen ob die intakte ss noch möglich ist wenn man bei der bauchspiegelung nichts sieht. und wenn es vollkommen illusorisch ist und die fruchtblase auch nicht mehr gut aussieht mo, werde ich darum bitten in einem schritt die ausschabung machen zu lassen. ich bin nach wie vor gegen den eingriff an sich, aber ich bin eben auch kein fan einer eventuellen 2. op. ich habe jetzt 5 wochen ungewissheit, widersprüchliche befunde und psychokrimi hinter mir. ich bin fertig :-(

werde auch wegen der drohenden op meinen eltern heute von der ss berichten. mir ist unwohl damit evtl operiert zu werden und sie wissen nichts davon. ich liege dnn ggf auch 3 tage im kkh nach der bauchspiegelung. das sollten sie wissen. es wird ihnen das herz brechen sowas zu erfahren und sorgen machen sie sich sicher auch, aber ok, ist ja keine absicht...

im moment bin ich so hoffnungslos das ich mich denke da soll mo illusorischerweise ein embryo mit herzschlag bittesehr sein oder alternativ noch vor mo eine blutung anfangen, die es eben mitnimmt, wenns nicht sein sollte....ich hab so angst vor der bauchspiegelung. zum einen davor das mein eileiter beschädigt wird und zum anderen davor das man gar nichts sieht und nicht nur die op umsonst war, sondern ich hinterher immernoch nicht weiter bin als vorher :-/

ich denke ihr könnt mich dann demnächst in der klapse besuchen....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 18. Februar 2018 15:34 
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alte Häsin

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Liebe LaLiz,

ich denke an Dich und wünsche Dir viel Kraft für morgen. *knuddel*

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 18. Februar 2018 21:54 
renariga hat geschrieben:
Liebe LaLiz,

ich denke an Dich und wünsche Dir viel Kraft für morgen. *knuddel*


vielen dank, aber die op hat sich erübrigt....war gestern nochmal im kkh da mensziehen und leichte rote blutungen eingesetzt haben die zugenommen haben über den tag. hatte dann auf dem klo vor ort einen abgang wie es aussieht. hab richtig gemerkt wie es rauskam und es auch angeguckt. natürlich nicht viel zu sehen aber sah aus wie eine von gewebe umschlossene kidneybohne. habs auch der ärztin vorgelegt. eine patoligische untersuchung fand sie nicht nötig aber geguckt hat sie und sagte kann sein, dass es das war. erkennt man halt bei sonem kleinen gebilde nicht gut. im US war aber dann auch kein vergleich mehr zu 24 std vorher und das hcg war binnen 24 std auch von 1600 auf 1000 gesunken...wieder die empfehlung zur ausschabung, aber ich versuche es da das hcg ja deutlich fällt erstmal so. morgen soll ich aber natürlich zur kontrolle beim gyn. meine arme sind grün und blau.... 5 versuche zum blut abnehmen. aber so ist das eben mit assistenzärzten am we in der notaufnahme.

ich hatte es mir wenn ja so gewunscht. muss halt das hcg beobachten lassen obs das jetzt wirklich alles war.

hab gestern dann geweint wie ein schlosshund. bei der letzten blutung war das nicht so. denke der körper merkt wenns wirklich vorbei ist. er hat mir ganz deutlich jedes mal gezeigt was passiert..... :-/


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