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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 16:01 
danke sabschi und renariga für die links!!!
wie lasse ich mich freischalten für das PCOS forum?


@renariga ja genau, kohlenhydrate sind ganz schlecht bei pcos (und ja, das ist was anderes als PCO, es hat quasi allein schon mehr symptome usw.). also ich bin und bleibe glaube ich immer ein guter esser und ein schlecht kontrollierter nascher. das ist leider so. ich habe bei low carb auch immer so phasen wo ich es 4-6 wochen super durchhalte ohne das es mich juckt und plötzlich ist an einem we ne ganze tafel schokolade weg. war besonders während der mens immer schwierig durchzuhalten ^^ aber ich esse mind. 1-2 x am tag low carb (heute gabs zB morgens trauben mit joghurt und mittags fleisch mit bohnen. heute abend wartet feta und salat auf mich....lecker! allerdings hab ich auch schon 2 kekse heute genascht, die eine kollegin zum geburtstag ausgegeben hatte...der teufel steckt im detail!)

ich habe früher viel getanzt und geschwommen, dabei habe ich mein gewicht gut gehalten/reduziert, allerdings war ich nie schlank. und wir reden hier auch von 6 std tanzen und 3 std schwimmen pro woche. ich war immer dick und trotzdem sportlich udn ausdauernd. damit habe ich dann zzgl(!) zu einer low carb diät vor jahren mal 10kg in 3-4 monaten abgenommen. ein anfang ist ein anfang und 10kg ne gute menge. aber man sieht, ich bin nicht der typ bei dem die pfunde leicht purzeln. strengste ernährung, viel bewegung und dann geht alle paar wochen die waage mal ein bisschen runter.auch das liegt verstärkt am pcos.
dieses mal, also seit mai 2017 mache ich allerdings "nur" low carb (mit schummelphasen) und keinen sport. ich habe immer noch deutliches übergewicht, seit mai aber immerhin 11,5 kg runter. hatte aber überlegt die gyn eh do beim kontrolltermin zu fragen, ob ich scwimmen gehen kann (bin unsicher noch wegen dem infektionsrisiko nach FG bzw weil ich ja noch nicht weiß ob die AS noch ansteht) und wenn ja dann das schwimmen wieder 1-2 x pro woche einzubauen. denke es wäre nicht nur körperlich gut sondern auch als alltagsausgleich zum stress, der mir ja eh immer mal zu schaffen macht. als ich mehr sport gemacht hatte weiß ich, kam ich mit stress besser klar.

danke für den buchtipp! vllt schaue ich mal rein.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 6. Februar 2018 22:06 
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alte Häsin

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Ganz ehrlich, fast jeder nascht wahrscheinlich von Zeit zu Zeit gerne und wenn Du 4-6 Wochen low carb isst und dann an einem Wochenende eine Tafel Schokolade, dann ist das meines Erachtens nicht besonders schlimm. :-)
Leider purzeln nicht bei allen die Pfunde gleich schnell. Und auch bei Sport ist es ja so, dass manche schnell Muskeln aufbauen und dann wenig abnehmen, weil Muskeln ja schwerer sind als Fett.

Schwimmen ist ein ganz toller Sport, auch während der Schwangerschaft! *daumenhoch* Wenn Du das noch 1-2x die Woche unterbringen kannst, bist Du sicherlich sehr gut aufgestellt.
Ich kann leider nicht sagen, ob Schwimmen so kurz nach einer FG ein Problem darstellt. Da würde ich noch einmal Rücksprache mit einem Arzt oder einer Hebamme halten. Wenn Du wieder grünes Licht hast, gibt es ja auch so spezielle Badeschutztampons, die auch in der SS vor Schwimmbad-Keimen schützen, zB Symbio fem protect. Ich habe diese allerdings noch nie benutzt und würde mich da auch eher mal in der Apotheke beraten lassen. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 10:44 
renariga hat geschrieben:
Du musst an HollyGoligthly eine PM schreiben und Dich freischalten lassen: memberlist.php?mode=viewprofile&u=9978

Ganz ehrlich, fast jeder nascht wahrscheinlich von Zeit zu Zeit gerne und wenn Du 4-6 Wochen low carb isst und dann an einem Wochenende eine Tafel Schokolade, dann ist das meines Erachtens nicht besonders schlimm. :-)
Leider purzeln nicht bei allen die Pfunde gleich schnell. Und auch bei Sport ist es ja so, dass manche schnell Muskeln aufbauen und dann wenig abnehmen, weil Muskeln ja schwerer sind als Fett.

Schwimmen ist ein ganz toller Sport, auch während der Schwangerschaft! *daumenhoch* Wenn Du das noch 1-2x die Woche unterbringen kannst, bist Du sicherlich sehr gut aufgestellt.
Ich kann leider nicht sagen, ob Schwimmen so kurz nach einer FG ein Problem darstellt. Da würde ich noch einmal Rücksprache mit einem Arzt oder einer Hebamme halten. Wenn Du wieder grünes Licht hast, gibt es ja auch so spezielle Badeschutztampons, die auch in der SS vor Schwimmbad-Keimen schützen, zB Symbio fem protect. Ich habe diese allerdings noch nie benutzt und würde mich da auch eher mal in der Apotheke beraten lassen. :-)



Du bist echt ein wandelndes Frauen-Lexikon. Von allem hast du irgendwie schon mal was gehört oder gelesen. Wow! Ich muss sagen ich mach mir um jede Menge Gedanken, aber um Spezialtampons zum schwimmen in der SS? Noch nie gehört irgendwo oder drüber nachgedacht. Danke für den Hinweis.

Und danke für deine motivierenden Worte. :rot:


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 10:50 
Kleines Update für alle Interessierten:

Ich habe zum Glück gestern spontan mit einer ganz netten hebi Kontakt gehabt. Sie wurde mir vond er einen empfohlen,d ie als einzige nett und positiv geantwortet hatte am WE und leider aber keine Zeit hatte. Diese Hebi nun ist speziell auf FG und Kindsverlust in den ersten Monaten nach der Geburt spezialisiert ist. Sie hat heute Abend spontan Zeit für mich und fand es ebenfalls wichtig VOR dem Gyn-Termin zu reden. Ich finde das ganz toll von ihr, dass sie mich nach Feierabend noch reinquetscht.

Morgen Abend folgt dann der Besuch beim Gyn. Ich glaube im US wird man immernoch GMS sehen. Hab das so im Gefühl. Ich glaube auc das hCG wird noch "hoch" sein,d a ich seit Mo jeden Morgen 5min Übelkeit hatte. Genau so wie vor der Blutung. Auch die Brustwarzen waren gestern irgendwie empfindlich kurz abends. Es geht nach 5min von ganz allein weg beides, das war als die SS noch ok war aber auch so. Und es war jetzt 10 Tage oder mehr weg und kommt nun wieder? Denke da sind schon noch wirklich aktive Reste...Anders kann ich als Laie es mir nicht erklären.

Ich werde Hebi und Gyn die gleichen Fragen stellen:
Wann ist Schwimmen gehen und Sauna wieder ok?
Wie sieht es mit GV aus?
Brauche ich die AS oder kann ich weiter warten/ was anderes versuchen? (zB den Frauenmanteltee, den mir Ginamaus empfohlen hatte?)
Wann ist das probieren einer neuen SS wieder körperlich ok (wegen Infektionsrisiko, hCG usw)?

Dann werde ich die Hebi noch wegen meiner Fragen zu PCOS, Lebensmitteln, Stress und zu MöPf usw fragen.
Sie hat mir schon gesagt sie nimmt sich 1.5 Std Zeit für mich. So spontan und dann so viel zeit, ich finde das ganz großartig.

Ich hoffe nachdem ich dann heute die Hebammenseite höre und morgen die schulmedizinische Seite, dass ich dann für mich eine gute Mischung finde. Sowohl körperlich als auch seelisch. Dieses seit 3.5 Wochen in Dauerungewissheit sein macht mich ganz mürbe....


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 11:50 
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alte Häsin

Registriert: 22. August 2017 14:27
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Oh wie schön, das klingt doch sehr positiv! :applaus:
Ich finde Hebammen sehr toll und wertvoll, und mir hat der Austausch mit meiner Hebamme in der SS sehr geholfen. In meiner überlaufenen Kudamm-Frauenarzt-Praxis wurde man meist nach 2min wieder rauskomplimentiert, da blieb für Fragen nie wirklich viel Zeit. Daher war ich unendlich froh und dankbar, unsere Jenni zu haben, die immer mindestens 1h bei uns war und wo man wirklich jedes Thema in Ruhe ansprechen konnte, das einem unter den Nägeln brannte. *daumenhoch*

Wenn Deine Hebamme auf Themen rund um FG spezialisiert ist, ist sie sicher die beste Ansprechpartnerin für all Deine Fragen!
Wenn Du einen guten Draht zu ihr hast (und sie nicht nur auf Kindsverlust spezialisiert ist), würde ich sie gleich fragen, ob sie auch für SS-Betreuung und evtl. sogar als Beleghebamme zur Verfügung steht. Dann hättest Du für die nächste SS gleich jemanden, an den Du Dich mit allen Fragen vertrauensvoll wenden kannst. :-)

Ich will jetzt keine Panikmache betreiben, aber ich hab damals in der 13. Woche versucht, eine Hebamme zu bekommen (ich war so naiv und dachte, wartest Du mal die ersten 12 Wochen ab), und es war fast völlig aussichtslos. *ko* Ich habe ungelogen etwa 40 Hebammen kontaktiert und davon hab ich von 80% nicht einmal eine Antwort bekommen. Meistens haben sie eine Nachricht am AB, man möge eine SMS oder Email mit seinen Daten schicken, und das hab ich jedesmal gemacht, aber von den meisten kam noch nicht mal zurück, dass sie keine Zeit hätten.
Die wenigen, die ich telefonisch erreicht habe, haben mich fast ausgelacht und gesagt, man müsste sich sofort bei einem positiven Test um eine Hebamme kümmern. :shock: Eine meinte sogar, ihre Frauen rufen erst bei ihr an, bevor sie dem eigenen Mann vom positiven Test berichten. :roll:

Was ich damit sagen will: je früher man sich darum kümmert, desto besser. :-) Ich wünschte, mir hätte das damals jemand gesagt. Aber heute weiß ich es zumindest besser! ;-)

Ich hab damals übrigens doch noch durch einen riiiiiesigen Zufall eine Beleghebamme bekommen: die Arbeitskollegin meiner Schwiegermutter kannte von ihren eigenen Geburten eine Hebamme, die allerdings zu dem Zeitpunkt nicht mehr in Berlin war. Sie kannte aber wiederum eine andere Hebamme, die sie empfehlen konnte. Die hatte zwar selbst auf Nachfrage keine Zeit, kannte aber wiederum eine andere, die bis September im Angestelltenverhältnis in einem KH als Hebamme gearbeitet hatte und sich ab Oktober selbständig machen wollte. Sie meinte also, ich könnte dort nachfragen, ob sie möglicherweise noch ein Plätzchen hat. *lach* Unser eVT war Ende Oktober, also hat es gepasst und sie hatte tatsächlich noch ein einziges Plätzchen frei! ;-) Das war wohlgemerkt im April.

Ich weiß nicht, wie Du zu dem Thema Beleghebamme stehst, und überhaupt Geburt im Allgemeinen, also ob KH, Hausgeburt, Geburtshaus etc. Wir wollten jedenfalls ein KH mit Neonatologie, und ich wollte sehr gerne eine Beleghebamme haben, weil man dann nicht womöglich mehrere Schichtwechsel im KH mitmachen muss und sich immer auf neue Leute einzustellen hat. Die Beleghebamme ist außerdem jemand, der einen schon im Vorfeld betreut und den man kennt, und sie ist wirklich die gesamte Geburt über dabei, auch wenn sie mehr als 24 dauern sollte. Mit hat das im Vorfeld der Geburt schon sehr viel Sicherheit gegeben.

Eigentlich hab ich nun mit meinem Geschreibsel völlig am Thema des Threads vorbei geschrieben, tut mir leid. Aber ich hoffe, es war trotzdem ein bisschen hilfreich für Dich. :oops: Wie gesagt hätte ich mir damals gewünscht, dass mich jemand eher auf die Hebammenknappheit aufmerksam gemacht hätte. Wie es dort ist, wo Du wohnst, kann ich natürlich nicht genau sagen. Wir haben damals in Berlin gewohnt. Aber Du schriebst ja, dass Du Probleme hattest, eine Hebamme für die Nachbetreuung nach FG zu finden, also könnte es eventuell bei Euch ähnlich sein.

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 12:07 
renariga hat geschrieben:
Oh wie schön, das klingt doch sehr positiv! :applaus:
Ich finde Hebammen sehr toll und wertvoll, und mir hat der Austausch mit meiner Hebamme in der SS sehr geholfen. In meiner überlaufenen Kudamm-Frauenarzt-Praxis wurde man meist nach 2min wieder rauskomplimentiert, da blieb für Fragen nie wirklich viel Zeit. Daher war ich unendlich froh und dankbar, unsere Jenni zu haben, die immer mindestens 1h bei uns war und wo man wirklich jedes Thema in Ruhe ansprechen konnte, das einem unter den Nägeln brannte. *daumenhoch*

Wenn Deine Hebamme auf Themen rund um FG spezialisiert ist, ist sie sicher die beste Ansprechpartnerin für all Deine Fragen!
Wenn Du einen guten Draht zu ihr hast (und sie nicht nur auf Kindsverlust spezialisiert ist), würde ich sie gleich fragen, ob sie auch für SS-Betreuung und evtl. sogar als Beleghebamme zur Verfügung steht. Dann hättest Du für die nächste SS gleich jemanden, an den Du Dich mit allen Fragen vertrauensvoll wenden kannst. :-)

Ich will jetzt keine Panikmache betreiben, aber ich hab damals in der 13. Woche versucht, eine Hebamme zu bekommen (ich war so naiv und dachte, wartest Du mal die ersten 12 Wochen ab), und es war fast völlig aussichtslos. *ko* Ich habe ungelogen etwa 40 Hebammen kontaktiert und davon hab ich von 80% nicht einmal eine Antwort bekommen. Meistens haben sie eine Nachricht am AB, man möge eine SMS oder Email mit seinen Daten schicken, und das hab ich jedesmal gemacht, aber von den meisten kam noch nicht mal zurück, dass sie keine Zeit hätten.
Die wenigen, die ich telefonisch erreicht habe, haben mich fast ausgelacht und gesagt, man müsste sich sofort bei einem positiven Test um eine Hebamme kümmern. :shock: Eine meinte sogar, ihre Frauen rufen erst bei ihr an, bevor sie dem eigenen Mann vom positiven Test berichten. :roll:

Was ich damit sagen will: je früher man sich darum kümmert, desto besser. :-) Ich wünschte, mir hätte das damals jemand gesagt. Aber heute weiß ich es zumindest besser! ;-)

Ich hab damals übrigens doch noch durch einen riiiiiesigen Zufall eine Beleghebamme bekommen: die Arbeitskollegin meiner Schwiegermutter kannte von ihren eigenen Geburten eine Hebamme, die allerdings zu dem Zeitpunkt nicht mehr in Berlin war. Sie kannte aber wiederum eine andere Hebamme, die sie empfehlen konnte. Die hatte zwar selbst auf Nachfrage keine Zeit, kannte aber wiederum eine andere, die bis September im Angestelltenverhältnis in einem KH als Hebamme gearbeitet hatte und sich ab Oktober selbständig machen wollte. Sie meinte also, ich könnte dort nachfragen, ob sie möglicherweise noch ein Plätzchen hat. *lach* Unser eVT war Ende Oktober, also hat es gepasst und sie hatte tatsächlich noch ein einziges Plätzchen frei! ;-) Das war wohlgemerkt im April.

Ich weiß nicht, wie Du zu dem Thema Beleghebamme stehst, und überhaupt Geburt im Allgemeinen, also ob KH, Hausgeburt, Geburtshaus etc. Wir wollten jedenfalls ein KH mit Neonatologie, und ich wollte sehr gerne eine Beleghebamme haben, weil man dann nicht womöglich mehrere Schichtwechsel im KH mitmachen muss und sich immer auf neue Leute einzustellen hat. Die Beleghebamme ist außerdem jemand, der einen schon im Vorfeld betreut und den man kennt, und sie ist wirklich die gesamte Geburt über dabei, auch wenn sie mehr als 24 dauern sollte. Mit hat das im Vorfeld der Geburt schon sehr viel Sicherheit gegeben.

Eigentlich hab ich nun mit meinem Geschreibsel völlig am Thema des Threads vorbei geschrieben, tut mir leid. Aber ich hoffe, es war trotzdem ein bisschen hilfreich für Dich. :oops: Wie gesagt hätte ich mir damals gewünscht, dass mich jemand eher auf die Hebammenknappheit aufmerksam gemacht hätte. Wie es dort ist, wo Du wohnst, kann ich natürlich nicht genau sagen. Wir haben damals in Berlin gewohnt. Aber Du schriebst ja, dass Du Probleme hattest, eine Hebamme für die Nachbetreuung nach FG zu finden, also könnte es eventuell bei Euch ähnlich sein.



Ich nehme es selbst nicht so streng wie andere hier mit "In Faden X gehört auc nur Inhalt X". Wnen es nicht aufs Topic bezopgen ist, aber zum gesprächsverlauf und Thema an sich passt, find ich es besser so als die Infos zurück zu halten.

Ja sone Warnung kenne ich. Meine Schwägerin sagte einst (Mutter 2er Kinder) "Sobald du nen positiven Test hast, renn los und such dir ne Hebamme. Die sind Mangelware!". Sie wohnt in Hamburg, wir in Hannover. Ich woltle zumidnest abwarten, bis ich einen Mutterpass und eine klinisch nachgewiesene SS habe, das sollte ja eigtl bald nach dem Test sein. Die 10 Tage mehr oder weniger fand ich ok für die Suche. Habe jetzt nachd er FG aber zugegebenermaßen aber auch erstmal "nur" Hebammen im gleichen und in angrenzenden Stadtteilen angeschrieben und bin durch die Empfehlung ja jetzt fündig geworden. meine Eckdaten hatte ich auch immer dazu geschrieben. Angerufen hab ich gar nicht erst. Waren aber eben auch einige Mails udn teiwleise auch an Gebrutshäuser mit 10 Damen im Team usw.

Die Hebi zu fragen ob sie auch bei einer erneuten (hoffentlich intakten) SS zur Verfügung steht wollte ich eh. Das mit Beleghebamme habe ich mir jetzt mal aufgeschrieben. Sie arbeitet auf jeden Fall in einem KKH, ich kann mir das also durchaus vorstellen,da ss sie als Beleghebamme arbeitet. Wie ist denn das eigtl wenn man ne Beleghebamme hat die auch noch ne andere Patientin hat,d ie zeitgleich entbindet? Sie kann sich ja nicht zweiteilen....
Ich glaube aber deiner Schilderung nach würde ich mich auch wohl fühlen,w nen ich weiß, wer mich bei der Geburt begleitet. Habe schon oft gehört das kurz vorm Finale die Hebis Schichtwechsel hatten und nachdem man sich mit der ersten vertraut gemacht hatte die Nachfolgerin dann total doof oder grob oder unsympathisch war oder so udn die Frauen das sehr beid er Geburt gestört hat.

Apropos aufschreiben....ich hab ne ganz schöne Zettelwirtschaft, die ich ihr mitbringe. Hatte den Blutungsverlauf für mich dokumentiert, das nehme ich ihr mit falls sie danach fragt. Zudem alle meine Fragen rund um die FG/AS und auch alles rund um Ernährung und Entstressung bei einer erneuten SS. meine Gyn ist ganz lieb und offen, aber hat natürlicha uch imme rnur wenige Minuten. Dass die Hebamme sich 1.5 Std nur für mich nimmt, ist wahrer Luxus für meinen Gesprächsbedarf.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 13:07 
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alte Häsin

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Ja, man kann sicherlich bis zum Mutterpass warten. Man muss aber bedenken, dass man den erst etwas später kriegt. Ich kann es nicht beschwören, aber ich meine, bei mi wär das erst in der 6./7. Woche gewesen. *kopfkratz* Positiver Test in der KiWu war bei 4+0, aber da wurde ich ohne US und ohne Mutterpass weggeschickt, weil man so früh meist noch nix sehen kann. Den Mutterpass hab ich nach dem 1. US bekommen, wo eine Fruchthöhle zu sehen war. *sonne*

Bei den Hebammen macht es im Übrigen ohnehin nur Sinn, sie in den angrenzenden Bezirken zu suchen. Ich kann wieder nur für Berlin sprechen, aber da war es so, dass alle Hebammen einen bestimmten Einzugsbereich hatten, und nur dort gearbeitet haben. Berlin mag da ein Sonderfall sein, weil es von einem zum anderen Ende der Stadt im Extremfall auch mal weit über eine Stunde dauern kann. Aber ich kann mir trotzdem vorstellen, dass es in vielen Städten ähnlich ist. Man muss sich vorstellen, dass die Hebamme in den ersten Tagen nach der Geburt täglich kommt, und eine Hebamme hat ja nicht nur eine Wöchnerin, sondern gleich mehrere, und da müsste sie dann jedes Mal kreuz und quer durch die Stadt fahren.

Ich weiß nicht, wie viele werdende Mütter eine Beleghebamme pro Monat annimmt. Ich meine, es wären nicht mehr als 4-5. Sie muss ja nicht nur die Geburt machen, sondern wie gesagt auch Vorsorge und Nachsorge, und ist damit schon ganz schon gut beschäftigt. Die Nachsorge geht ja auch noch mehrere Wochen (auch wenn sie nach ca. 10 Tagen nicht mehr täglich kommt).
Bei unserer Jenni war es so, (und ich denke, so machen es auch andere) dass sie sich mit 1-2 anderen Hebammen gegenseitig vertreten hat. Wären also tatsächlich 2 Babies gleichzeitig gekommen, hätten die anderen einspringen können. Das Risiko besteht natürlich immer. Und wenn auch die anderen Hebammen bei einer Geburt sind, ist es doppelt blöd, denn dann muss man wohl mit den KH-Hebammen vorlieb nehmen. Aber ich persönlich hab bisher von keinem Fall gehört, wo eine Beleghebamme nicht konnte, weil sie gerade bei einer anderen Geburt war. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 7. Februar 2018 14:29 
renariga hat geschrieben:
Ja, man kann sicherlich bis zum Mutterpass warten. Man muss aber bedenken, dass man den erst etwas später kriegt. Ich kann es nicht beschwören, aber ich meine, bei mi wär das erst in der 6./7. Woche gewesen. *kopfkratz* Positiver Test in der KiWu war bei 4+0, aber da wurde ich ohne US und ohne Mutterpass weggeschickt, weil man so früh meist noch nix sehen kann. Den Mutterpass hab ich nach dem 1. US bekommen, wo eine Fruchthöhle zu sehen war. *sonne*

Bei den Hebammen macht es im Übrigen ohnehin nur Sinn, sie in den angrenzenden Bezirken zu suchen. Ich kann wieder nur für Berlin sprechen, aber da war es so, dass alle Hebammen einen bestimmten Einzugsbereich hatten, und nur dort gearbeitet haben. Berlin mag da ein Sonderfall sein, weil es von einem zum anderen Ende der Stadt im Extremfall auch mal weit über eine Stunde dauern kann. Aber ich kann mir trotzdem vorstellen, dass es in vielen Städten ähnlich ist. Man muss sich vorstellen, dass die Hebamme in den ersten Tagen nach der Geburt täglich kommt, und eine Hebamme hat ja nicht nur eine Wöchnerin, sondern gleich mehrere, und da müsste sie dann jedes Mal kreuz und quer durch die Stadt fahren.

Ich weiß nicht, wie viele werdende Mütter eine Beleghebamme pro Monat annimmt. Ich meine, es wären nicht mehr als 4-5. Sie muss ja nicht nur die Geburt machen, sondern wie gesagt auch Vorsorge und Nachsorge, und ist damit schon ganz schon gut beschäftigt. Die Nachsorge geht ja auch noch mehrere Wochen (auch wenn sie nach ca. 10 Tagen nicht mehr täglich kommt).
Bei unserer Jenni war es so, (und ich denke, so machen es auch andere) dass sie sich mit 1-2 anderen Hebammen gegenseitig vertreten hat. Wären also tatsächlich 2 Babies gleichzeitig gekommen, hätten die anderen einspringen können. Das Risiko besteht natürlich immer. Und wenn auch die anderen Hebammen bei einer Geburt sind, ist es doppelt blöd, denn dann muss man wohl mit den KH-Hebammen vorlieb nehmen. Aber ich persönlich hab bisher von keinem Fall gehört, wo eine Beleghebamme nicht konnte, weil sie gerade bei einer anderen Geburt war. :-)


Also auf Ihrer Website habe ich zumindest schon mal gefunden, dass sie auch Folgeschwangerschaften betreut und sogar extra geburtsvorbereitungskurse für Damen/Paare mit FG Ängsten und Erfahrungen anbietet. Ich glaube, die Empfehlung war Gold wert. Nachdem ich die ganze Website durchgelesen hab, sagt mir alles sehr zu was dort aufgelistet ist und auch von der Formulierung her.

Ja genau, meine Gyn sagte "Mutterpass machen wir dann, wenn wir im US was sehen beim nächsten Mal". Und vor dem nächsten Mal (planmäßig 9 Tage später) kam ja dann leider nach 1 Woche schon die Blutung. Den letzten US hatte ich am 29.01., 6 Tage nach Blutungsbeginn, während es noch blutete. Da wäre ich theoretisch SSW 6+5 gewesen und da hatte man außer eine flacher gewordene GMS ja nichts gesehen nach wie vor. Nichtmal ne Fruchthülle. Daher (und wegen des hCGs) schloss die Gyn ja auch eine sich noch als intakt entpuppende SS leider aus ab dann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2018 14:25 
Hat jemand Interesse an einem Bericht, wie es bei der Hebamme war? :-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2018 14:51 
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2018 15:34 
Ja ich schreibs mal hier. Wer weiß, wann es jemandem anderen in der gleichen Situation hilft...

Also zunächst hatte ich die Hebi ja von einer anderen Hebi die keine Zeit hatte empfohlen bekommen, da sie extra auf "verwaiste Mütter" spezialisiert ist. Egal ob plötzlicher Kindstod, frühe oder späte FG,... Toll war, dass sie sich ganz spontan und nach Feierabend Zeit für mich genommen hat, damit ich noch vor dem Gyn Termin heute mit ihr reden kann. Ich war bei ihr zu Hause in einer Art Gesprächsraum, der ganz gemütlich eingerichtet und beleuchtet war. 2 dampfende Teetassen standen auch schon bereit. Begrüßt hat sie mich direkt mit einer Umarmung und "Hallo ich bin H.! Hier sind wir nicht so förmlich!". Das hat mich etwas überrumpelt, aber ich wollte es zulassen und mich dem hingeben, was mich erwartet. Sie hat erst mal viel von sich erzählt. Nicht nur fachlich, auch persönlich, um eine Vertrauensbasis zu schaffen und damit ich Zeit habe anzukommen. Ich fand das ganz hilfreich, da sich raus stellte, dass auch sie Betroffene ist, den Ursprung aber ganz anders zu dieser "Weiterbildung" gefunden hat. Insgesamt habenw ir 1.5 Std geredet und sie hat gesagt ich kann mich jederzeit wieder melden. Einen festen Termin gibt es erstmal nicht.

Im Endeffekt hat sie mich darin bestärkt von der AS Abstand zu nehmen, da es mir gut geht und ich mich mit dem natürlichen Weg wohler fühle. Sie sagte wenn das hCG immer steigt und steigt und nichts raus kommt, selbst dann muss man nicht zwingend ausschaben sondern kann erst noch andere Sachen nutzen um zu gucken, wo die SS vllt. doch noch sitzt. meist regelt auch das die Natur irgendwann, wenn sie bemerkt, dass der Embryo dort nicht hingehört, sollte es doch eine ELSS o.ä. sein. Aber sie sagte wie die Gyn das ich dann vermutlich Schmerzen, Fieber oder deutlich höheres hCG hätte.
WENN ich (sehr unwahrscheinlich) Schmerzen, Fieber o.ä. kriege, dann kann ein medizinischer Eingriff notwendig werden. Ansonsten sagte sie regelt die Natur alles. Selbst wenn nicht alles abgeht, dann "verkalkt" und verkapselt es sich oder kommt später mit einer Mens raus oder es fängt nochmal ein Abgang Teil 2 an. Es gibt verschiedene Wege, wie die Natur es regelt. Aber sie regelt es normalerweise. Einer erneuten SS steht das alles nicht im Wege sagte sie. Klar, das hCG muss runter gehen damit die Schleimhaut sich ab- und wieder aufbaut. Aber das wird es, es dauert nur ggf. etwas. Keine Eile geboten.

Sex, Sport, Sauna,....Ich kann alles machen, wozu ich Lust habe und mich körperlich fühle. Empfohlen hat sie mir ebenfalls Frauenmanteltee, erst mal für 3 Tage, da der die GM nochmal in Gang bringt. Den hole ich mir heute, trinke ihn aber erst ab Sonntag da wir Fr/Sa wegfahren und ich es ungern dann provozieren würde auf einer langen Autofahrt, im Hotel oder im Musical Probleme zu bekommen. Generell fand sie toll das sich jemand dafür öffnet der Natur ihren Lauf zu lassen und seinen Körper machen zu lassen. Ob sie als Beleghebamme arbeitet hab ich vergessen zu fragen, aber sie ist auf jeden Fall selbstständig und betreut auch intakte Folgeschwangerschaften, wenn man das möchte. Sie sagte zudem das vermutlich jede 3. SS in einer FG endet, bloß meist so früh das man es für die Mens hält. Und da ist auch nicht jede FG komplett, da rennen die Frauen ja auch nicht zur Arzt. Genau das war ja auch mein Argument letzte Woche bei der Gyn, warum ich die AS derzeit für unnötig halte. Hätte ich noch 1 Woche mit testen gewartet weil ich meine Temperatur nicht kenne oder gar nicht getestet (ich hatte durchaus schon längere Zyklen), hätte ich es ja auch nicht gewusst und für ne Periode gehalten.

Apropos Zykluslänge: Sie sagte Tempi messen oder Tage zählen macht keinen Sinn derzeit. Einfach warten bis die erste normale Periode kommt und ab dann wieder zählen und wenn ich möchte messen. Wenn wir schon vorher unverhüteten Sex haben, kann es aber rein theoretisch auch schon direkt wieder zu einer SS kommen, wenn mein Körper bereit dafür ist.

Ich hatte ein paar Mal Tränen in den Augen und meine Stimme war brüchig, als ich von mir erzählt habe, wie es mir geht etc. Richtig losheulen konnte ich aber auch hier wieder nicht (obwohl es sich so anfühlte, als ob es jeden Moment so richtig krass losgeht). Sie sagte ich trauere gerade sehr strukturiert, kümmere mich erst mal um alles wegen AS etc. Aber irgendwann, wenn sich das alles legt, platzt der Knoten. Das kann auch nach Wochen sein. Ich hab halt gesagt ich hätte beim positiven Test mehr Freude und beim Abgang mehr Trauer erwartet aber sie sagt solche Muster sind ganz normal. Und dann hat man irgendwann doch die Heulerei und darf sich nicht erschrecken. Man darf alles rauslassen, muss aber auch Zuversicht behalten. Zudem hat sie gesagt bei ihr kann man alle Gefühle raus lassen (Neid und Wut auf andere Eltern, auf den eigenen Körper etc.) aber sie tröstet einen nicht. Denn Trösten bedeutet beruhigen und sie will meine Emotionen nicht beruhigen sondern sie sollen alle raus laufen. Das fand ich ein gutes Konzept, konnte aber eben wie gesagt nicht wirklich weinen, auch wenn ich dicht dran war.

Alles, was mich bzgl. einer erneuten SS interessiert hätte (Stichwort Lebensmittel, Nahrungsergänzung, Stress vermeiden etc.) , hat sie erst mal abgewunken. "Das machen wir, wenn du einen positiven Test hast. Konzerntier dich erst mal darauf, wie es jetzt ist und akzeptiere, was passiert ist. Lass dir Zeit. Mach, wonach dir ist aber plane nicht um 3 Ecken voraus." Ich denk ein guter Rat. Und gut erfasst, wie ich so bin :-D Sie hat auch versprochen wenn ich neu positiv teste sich binnen 1 Woche mit mir zu treffen, damit ich nicht zu lange in den Seilen hänge, da sie selbst weiß, wie unsicher man dann ist.

Nach fast 1.5 Std war das Gespräch dann vorbei. Ich habe mich gut aufgehoben, verstanden und am Ende auch gut sachlich informiert und in meiner Entscheidung bestärkt gefühlt.

Heute Abend bin ich ja bei der Gyn zur Kontrolle und werde aber dabei bleiben, dass ich keine AS möchte vorerst. Ich hoffe dennoch das nochmal einige mm GMS weg sind und das hCG runter gegangen ist. Blöderweise habe ich heute morgen beim duschen bemerkt, dass das Abszess wiederkommt (siehe 1. Post) :-( Aber gut, dann kann sie da heute Abend auch direkt drauf gucken...

So viel erst mal von mir.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 8. Februar 2018 21:57 
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alte Häsin

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Vielen Dank fürs Teilen, liebe LaLiz! *freunde*
Das hört sich wirklich nach einer ganz tollen Hebamme an. Ich finde auch den Tipp sehr gut, Dich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren und erstmal nicht 3 Ecken voraus zu denken! Es wird bestimmt alles gut! *knuddel* Ich drück die Daumen, dass die Natur alles von selbst regelt. Und dass es mit der nächsten SS ebenso schnell wieder klappt wie mit dieser! *daumendrücken*

Berichte gern auch von Deinem Gyn-Termin, wenn Du magst. :-)

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Überglückliche und unendlich dankbare Mama der süßesten Herbst-Maus (10/16) mit dem entzückendsten Frühlings-Schwesterchen (03/19). :verliebt:
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 10. Februar 2018 14:02 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. Juli 2011 16:28
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Das klingt nach einer tollen Hebamme für diese Situation!
Dann drücke dich dir die Daumen dass das alle jetzt auf natürlichem Wege klappt.

Ich habe jetzt die erste Mens nach der Ausschabung. Ich hatte einen für mich völlig normalen Zyklus ab dem Tag der Ausschabung 30 Tage (sind immer so 30 bis etwa 34). Mit Eisprung um den 18-20sten Tag wie immer und nun eine für mich normal starke Mens. Erster Tag schwach dann stärker werdend, heute nun stark und dann ab morgen wohl wieder schwächer.
Das einzige was etwas anders ist, ist dass ich ein leichtes Stechen in der GM habe, also etwas andere Mensschmerzen als sonst.

Alles andere war so sehr normal, dass ich schon wieder am überlegen bin ob dieser Wartemonat jetzt wirklich nötig ist (mein Arzt hatte es mir geraten).
Evtl rufe ich ihn nochmal an und lass es mir erklären warum er speziell nun doch entgegen der scheinbar heutzutage bekannten Erkenntnisse zu etwas Wartezeit rät, einfach um es besser nachvollziehen zu können und so meinen Frieden damit zu finden.

Vllt muss ich mich aber auch einfach mal in Geduld üben...Weil letztendlich schadet dieser Monat Wartezeit definitiv ja nicht

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Glückliche Mami vom Maikäfer 2014 :) - mit der großen Hoffnung Käfer Nr.2 im April 2019 kennenlernen zu dürfen , nach unseren *chen Januar 18 und Juni 18
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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 11. Februar 2018 20:31 
Ginamaus hat geschrieben:
Das klingt nach einer tollen Hebamme für diese Situation!
Dann drücke dich dir die Daumen dass das alle jetzt auf natürlichem Wege klappt.

Ich habe jetzt die erste Mens nach der Ausschabung. Ich hatte einen für mich völlig normalen Zyklus ab dem Tag der Ausschabung 30 Tage (sind immer so 30 bis etwa 34). Mit Eisprung um den 18-20sten Tag wie immer und nun eine für mich normal starke Mens. Erster Tag schwach dann stärker werdend, heute nun stark und dann ab morgen wohl wieder schwächer.
Das einzige was etwas anders ist, ist dass ich ein leichtes Stechen in der GM habe, also etwas andere Mensschmerzen als sonst.

Alles andere war so sehr normal, dass ich schon wieder am überlegen bin ob dieser Wartemonat jetzt wirklich nötig ist (mein Arzt hatte es mir geraten).
Evtl rufe ich ihn nochmal an und lass es mir erklären warum er speziell nun doch entgegen der scheinbar heutzutage bekannten Erkenntnisse zu etwas Wartezeit rät, einfach um es besser nachvollziehen zu können und so meinen Frieden damit zu finden.

Vllt muss ich mich aber auch einfach mal in Geduld üben...Weil letztendlich schadet dieser Monat Wartezeit definitiv ja nicht


also wartezeit nach fg ist blödsinn. aber nach as glaube wegen der infektionsgefahr. die gm wird ja ausgeschalt und somit etwas verletzt. soweit ich gelesen hab sind dafür 6 wochen aber ok.


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 Betreff des Beitrags: Re: Fehlgeburt: NFP, Fragen, Gedanken, wie gehts weiter?
BeitragVerfasst: 11. Februar 2018 20:32 
hallo ihr lieben,

ich bin seit dem besuch bei der gyn donnerstag abend verwirrter denn je. ich hatte seit mo irgendwie vereinzelte kleinste ss anzeichen. kälteschauer jeden tag immer wieder, übelkeit am morgen kurz, empfindliche brustwarzen....aber immer nur minutenweise. so war es vor der blutung auch. nun hatte ich fast 2 wochen nichts und dann fings eben anfang der woche wieder an. verwirrte mich aber dachte es liegt an den "aktiven resten" von denen meine gyn am 29. gesprochen hatte.

zurück zum arzttermin do abend...nachdem sie mich anmaulte warum noch keine AS war (das ich garkeine überweisung hatte weil ich ja warten wollte hatte sie vergessen) bin ich zum US gebeten worden. und auf einmal war da eine 5mm große fruchtblase zu sehen.

die ärztin und arzthelferin waren super baff. man hatte damit gerechnet dass die GMS weg oder noch niedriger als letzten US ist aber nicht damit dass sie noch (weiß grad leider nicht wie dick) was da ist inkl fruchtblase. ich hatte ja wirklich fast 1 woche blutungen mit superviel gewebe und frischem blut und tagelang schmierblutungen mit gewebe hintendran. und nun am donnerstag, 6 tage nachdem nichts mehr blutete kam das. beide haben gesagt sonen verlauf bzgl nichts im US zu sehen, dann blutungen und niedriges schwankendes hcg etc. deutet alles auf abort hin. dass danach noch was so deutlich wächst wäre vollkommen untypisch.

die gyn bat mich fortan bzgl ernährung, alkohol etc. wieder komplett auf ss umzusteigen (hatte jetzt 10 tage null drauf geachtet und auch schön sushi, schinken, pralinen etc gefuttert da sie ja sagte intakte ss sei ausgeschlossen). den frauenmanteltee hatte ich zum glück noch nicht genommen.
sie sagte sie kann es sich nicht erklären aber solange ich beschwerdenfrei bin soll ich erst in 14 tagen wiederkommen. sie sagte auch sie kann nichts sagen ob intakt oder nicht weils einfach nicht üblich so ist. aber sie sagte auf jeden fall wächst da was, was letzte woche noch nicht da war. bleibt abzuwarten.

am fr hatte ich immer mal bauchweh, auch einseitig, aber auf bauchnabelhöhe. hatte schon etwas angst dass es jetzt doch ne elss ist mit pseudofruchthohle doer so. da ich aber auch flotten otto hatte glaub ich eher es lag an was anderem. denn dieses stechen war zwar immer mal da, aber nie superdoll oder krampfartig oder so und gestern und heute war auch nichts mehr. heute hab ich diese anzeichen auch gar nicht mehr und die letzten tage waren diese wie gesagt auch nicht suuuuuper ausgeprägt. mich stört auch das man jetzt natürlich auf jeden piep hört, den der korper macht.

ich bin einfach verwirrt wieso da jetzt eine fruchtblse ist, die dann wiederum ja recht klein wäre. mache ja nfp und ich denke man sieht an der kurve bzgl positiver ovu am 25.12. und ehM am 28.12. und positiver sst am 13.1., dass ich mich bzgl ES nicht krass vertan haben kann. swenn ich wirklich ss (noch) bin dann wäre ich am do egal wann der es genau war irgendwo in der 8. ssw gewesen. da müsste man ja mehr als 5mm fruchtblase sehen?! hcg wert hab ich noch nicht.


kennt jemand sowas? ging es gut? habe im web schon von mädels gelesen wo bis zur 10ssw nur eine leere fruchtblase war die auch AS zum glück verweigert haben und jetzt gesunde babies haben. aber da stand nie ob die fruchtblase wenigstens groß genug bzgl ssw war oder deren hcg war dabei aber normal stieg usw. nie so ein verstrickter fall wie meiner.

bin froh nicht direkt die AS gemacht zu haben falls es doch eine intakte ss ist. die hoffnung ist klitzeklein und hinter vorgehaltener hand natürlich wieder da. aber diese wochenlange ungewissheit ist echt nicht mein ding....es macht mich traurig, nervös, paranoid.....ich hab angst, dass es dann doch nicht intakt ist und das womit ich mich schon abgefunden hatte dann wieder von vorne losgeht emotional und körperlich. aber ich hoffe natürlich auch auf ein kleines wunder....


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