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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 15:35 
Siehst du, da sagst du's selbst: Es sollte wirklich nicht darum gehen zu behaupten, dass jegliche Intervention falsch wäre. Das sagt aber der Titel dieser Dokumentation. Und genau darum geht es u.a. Höstkvinna und mir :!:

Irgendwer fragte, wie man anders hätte formulieren können: "Die Geburtshilfe braucht neue Antworten" hätte bspw. völlig ausgereicht. Oder "Neue Wege in der Geburtshilfe". Oder sowas.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 16:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Januar 2013 15:34
Beiträge: 226
Andastra, ich fürchte, wir reden aneinander vorbei. Es geht nicht darum NOTWENDIGE Interventionen zu verteufeln oder dass sich Frauen als Versagerinnen fühlen (sollen). Es geht darum, dass Interventionen als notwendig verkauft werden, obwohl diese es faktisch nicht waren. Ich kenne auch diese Geschichten, die du beschreibst. Ich kenne viele Geschichten von Frauen, die dachten, sie wären woanders gestorben, hätten woanders keine vaginale Geburt erleben können und so weiter. Wenn sie dann aber ihre Geschichten erzählen, erfährt man mit entsprechendem Hintergrundwissen, dass viele Puzzlesteinchen genau zu dieser Situation geführt haben, die eine GUTE Geburtshilfe hätte verhindern können. Nicht die Frauen haben versagt, sondern die GeburtshelferInnen und das System und das gehört angeklagt. Ich persönlich finde es schon sehr bedenklich (nein, ehrlich gesagt zerreißt es mich innerlich), wenn eine Geburt als "weitestgehend interventionsfrei" bezeichnet wird, obwohl sie eine vaginale Operation enthält. Für mich ist weitestgehend interventionsfrei, wenn nur ein Zugang gelegt wurde. Alles weitere sind schon große Eingriffe.

Und wir müssen ja auch über die Betroffenen sprechen, die nicht für sich sprechen können, die aber unter der Folgen leiden: den Kindern. Und ihre Morbidität ist nun mal deutlich erhöht durch unnötige Eingriffe, insbesondere durch Kaiserschnitte. Und das betrifft mehr als die Hälfte aller Kaiserschnitte in Deutschland.

Und zum TItel: es ist eure Interpretation des Titels, meine und die von Bess und anderen ist eine andere. Es gibt nicht DIE eine richtige Interpretation des Titels und deswegen darf man durchaus darüber diskutieren wie man ihn sehen kann ohne allen anderen, die anderer Meinung sind wie der Titel zu verstehen ist, den Mund zu verbieten.

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"Und wenn du friedlich gegen die Gewalt nicht ankommen kannst, ist das letzte Mittel, das uns allen bleibt, Militanz" Danger Dan


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 17:01 
Stubentiger, es mag ja sein, dass alles, was du schreibst, seine Richtigkeit hat – auch wenn sich für mich persönlich vieles davon einfach sehr radikal liest und ich es, bei allem entsprechenden Hintergrundwissen, das ich dir nicht absprechen möchte, etwas anmaßend von dir finde, als (Fach)Frau, die nicht bei den Geburten, von denen dir berichtet wird, dabei war, über die Notwendigkeit der Interventionen zu urteilen. Jedenfalls: Für dich ist das eine emotionale Angelegenheit (wie auch für mich), das liest man aus jedem Wort heraus. Und es ist dir wichtig, dass dort ein Umdenken stattfindet. Sehe ich auch wirklich ein, aber wenn du mal ehrlich bist, steht davon doch nichts im Teaser. Da ist einfach alles sehr pauschalisiert, es wird überhaupt nicht differenziert. Der Informationsgehalt des Teasers ist wie folgt: Interventionen jeglicher Art sind Teufelszeug, weil sie zu krankeren Kindern und Müttern führen. Interventionen sind der falsche Weg. Mit Interventionen macht man aus Angst Vieles kaputt.
Wünschenswert wären hier mehr Informationen, die auf eine nicht wertende Berichterstattung schließen ließen: Dass heute viel zu oft eingegriffen wird (Differenzierung zwischen "überhaupt" und "Anzahl"), dass nicht jede Einleitung und jede PDA in einem KS endet, dass nicht jede Intervention Mutter und Kind krank macht, dass es einfach auch notwendige Eingriffe gibt, und dass das Personal geschult werden muss, abzuwägen, was notwendig ist und was nicht.
Vielleicht verstehst du auch, dass es mir nicht darum geht, jemandem den Mund zu verbieten (wie kommst du eigentlich darauf!?), sondern dass der Teaser und der Titel so, wie beides dort steht, für mich auf eine einseitige Berichterstattung schließen lassen, weil der Informationsgehalt für eine objektive Berichterstattung einfach viel zu mau und undifferenziert ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 17:30 
Leider werden mitunter bewusst Frauen falsch informiert, um Eingriffe zu legitimieren. Selbst erlebt, die angeblich schlechten Herztöne, wegen denen der Kristellerhandgriff ausgeführt wurde, haben sich bei Durchsicht der Akten nicht bestätigt. Da fragt man sich schon, wie viel des Narrativs "war unbedingt nötig" auf Fakten beruht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 18:58 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Januar 2013 15:34
Beiträge: 226
andastra hat geschrieben:
Jedenfalls: Für dich ist das eine emotionale Angelegenheit (wie auch für mich), das liest man aus jedem Wort heraus.


Jedenfalls nicht in der Form der persönlichen Betroffenheit. (Weswegen ich in diesem Forum keine Deutungshoheit habe, ich weiß) Mir ist nur wichtig, dass Frauen eine gute Geburtshilfe bekommen, egal wohin sie gehen und dass sie informierte Entscheidungen treffen können basierend auf Fakten, die evidenzbasiert sind.

andastra hat geschrieben:
Der Informationsgehalt des Teasers ist wie folgt: Interventionen jeglicher Art sind Teufelszeug, weil sie zu krankeren Kindern und Müttern führen. Interventionen sind der falsche Weg. Mit Interventionen macht man aus Angst Vieles kaputt.


Und genau das steht da eben nicht. Das ist deine Interpretation. Meine ist eine andere.


andastra hat geschrieben:
Vielleicht verstehst du auch, dass es mir nicht darum geht, jemandem den Mund zu verbieten (wie kommst du eigentlich darauf!?)


:arrow:
höstkvinna hat geschrieben:
Es geht um den Teaser und es geht um die Überschrift. Die sind so, wie sie da stehen, nicht okay. Ich verstehe nicht, dass das so dringend wegargumentiert werden muss.


Und ohne die genauen Details von Bess' Geburt parat zu haben, würde ich vermuten, dass der Kristellerhandgriff falsch gemacht wurde. Richtig angewendet wird lediglich mit einer Hand Gegendruck erzeugt, sodass das Kind nicht zurückrutschen kann. Richtig angewendet liegt keinerlei Gewicht der anwendenden Person auf der Gebärenden. In der Realität sieht das oft anders aus, da schmeißen sich die GeburtshelferInnen gerne mal mit ganzem Gewicht auf den Bauch der Gebärenden (Knochenbrüche, Uterusrupturen etc riskierend *nein* ).

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:08 
Wenn man auf Deutschlandfunk den Beitrag aufruft, ist dieser als "Die Geburtshilfe braucht neue Antworten" hinterlegt.
Der Satz "Der verkehrte Weg ins Leben" ist lediglich auf einer Seite in recht kleiner Schrift der eigentlichen Überschrift voran gestellt und ich würde die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Autorin diesen Satz _nicht_ als Titel des Beitrages sieht.

Edit: ggf könnte man den Titel dieses Threads entsprechend anpassen?

Edit 2 im Hörbeitrag meine ich auch ein Fragezeichen nach "der verkehrte Weg ins Leben" zu erkennen. Also als zu klärende Hypothese.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:16 
Doch, genau das steht da! Bitte mal einen Schritt zurückgehen und frischen Auges draufschauen! Himmelherrschaftszeiten, nicht wir interpretieren, du tust es! Mit einer Flut an Wissen, warum der Bericht wichtig ist. Darum geht es aber doch gar nicht!!! Bittebitte lies den Text. Danke.

Echt, ich steig auch aus. Vielleicht hat ja die eine oder andere die Muße, den Bericht hier zusammenzufassen. Aus von mir schon siebenunddrölfzig Mal dargelegten Gründen werde ich ihn mir nicht anhören.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:23 
Ich habe mich über die Autorin informiert und mir erscheint ihr Standpunkt ziemlich sachlich und undogmatisch.
So erschien in der SZ ein Artikel mit dem Titel "Weg ins Leben - Wenn Ärzte und Hebammen ihre oft konträren Ansichten
verknüpfen, führt das zur besten Geburtshilfe".

Der Artikel liest sich für mich nicht so als ob jemand unsachlich Stimmung machen wollte.

Hier findet sich das PDF:
http://bremer-medienbuero.de/eva-schindele/

Ich finde es schade, dass nur anhand eines Satzes, ohne Auseinandersetzung mit der Autorin, ihrer Haltung etc., ja ohne dass man mal abwartet was das Feature überhaupt so sagt, dermaßen dagegen agiert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:29 
Auf der Infoseite, die ich gerade verlinkt habe, ist das Feature unter folgendem Titel angekündigt:

"Der beste Weg ins Leben? – Hörfunkfeature von Eva Schindele im Deutschlandfunk

Warum die Geburtsmedizin neue Antworten braucht"

Quelle: http://bremer-medienbuero.de/2017/12/04 ... hlandfunk/

Ich bleibe bei meiner These, dass der Satz "Der verkehrte Weg ins Leben" nicht von Eva Schindele selbst als Titel gewählt wurde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:46 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Januar 2013 15:34
Beiträge: 226
*lach* Das ist das erste Mal, dass mir vorgeworfen wird, dass meine Meinung nicht zählt, weil ich ZU VIEL Hintergrundwissen hätte. Naja, öfter mal etwas Neues. Wie man es halt gerade braucht, um die Arguemente der anderen Person zu entkräften, wenn es schon nicht argumentativ geht. Wie dem auch sei... Man wird ja sehen, was das Feature bringt, aber wenn schon ein Wort ausreicht der Polemik und Hetze bezichtigt zu werden, wird es wohl unmöglich sein ein Feature zu erstellen, was auf Zufriedenheit stößt.... *hä*

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:52 
Wäre es möglich, den Threadtitel anzupassen und den Namen zu verwenden, den die Autorin für ihr Feature gewählt hat? Vielleicht hilft es, die Angelegenheit etwas sachlicher zu betrachten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 19:57 
Stubentiger, ich habe die Notwendigkeit eines Beitrags nicht infrage gestellt. Mir geht es jedoch um einen objektiven Beitrag, der möglichst alle Seiten beleuchtet. Ich danke dir für dein Wissen, das du geteilt hast und das ich dir nicht vorgeworfen habe (wiederum: Du interpretierst, nicht ich, merkste?). Jedoch bezog es sich auf die Notwendigkeit an sich, nicht auf die sehr reißerische Ankündigung dieses Beitrags, auf die wir uns bezogen. Wie man an Bess' Recherche sieht (Danke für deine Mühe, Bess), hat DLF etwas ganz anders daraus gemacht als von der Autorin offenbar gedacht. Clickbaiting. Ja, daran störe ich mich sehr! Und Bess, wenn ich möchte, dass mein Beitrag als fundiert und wissenschaftlich gilt, sollte ich ihn auch so ankündigen. Dabei bleibe ich. Das war auf der Ankündigungsseite ganz und gar nicht der Fall, und da schließe ich mich höstkvinna an: Daran gibt es schlicht nichts wegzudiskutieren.
Man muss einfach mal die unterschiedlichen Titel betrachten, dann sieht man eigentlich schon, wie es eben auch anders geht. Du selbst, Stubentiger, wolltest es doch wissen, wie man es nicht-reißerisch formulieren kann, oder?


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 20:04 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 4. Januar 2013 15:34
Beiträge: 226
Nein, ich wollte wissen, wie es kvinna besser gefallen hätte, oder dir, weil euch der Titel so stört. Aber Objektivität und Beleuchtung von allen Seiten erwarte ich persönlich nicht. Ich erwarte eine ehrliche Wiedergabe von Rechercheergebnissen und und der Sichtweise der AutorInnen. Objektivität ist meines Erachtens nach eh nie gegeben, weil immer eine Wertung einfließt. Wenn mir das wichtig ist, höre ich mir verschiedene Ansichten an und schließe dann daraus meine eigenen Schlüsse. *nixweiss*

Und beim Thema Interpretation bleiben wir wohl unterschiedlicher Meinung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 20:18 
Also ich verstehe schon, dass die Formulierung des DLF unglücklich ist und dass man das besser formulieren kann - ist aber dennoch kein Grund, direkt zu unterstellen, dass das ganze Feature eine Haltung vertritt, Frauen ein schlechtes Gefühl vermitteln zu wollen, weil sie keine interventionsarme Geburt erlebt haben.

Ich bin mir sicher, dass es der Autorin eher um Empowerment geht, zumindest sind frühere Publikationen in dem Tenor gehalten. Ebenso scheint sie keine Gräben zwischen der klinischen und außerklinischen Geburtshilfe ausheben zu wollen, ganz im Gegenteil spricht sich die Autorin bisher so aus, dass eine Synthese von Hebammenkunst und Schulmedizin erfolgsversprechend erscheint.

Ich würde jetzt erst einmal abwarten wollen, das Feature hören und danach nochmal in die Bewertung einsteigen, welche Intention die Autorin hatte.


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 Betreff des Beitrags: Re: Deutschlandfunk: Der verkehrte Weg ins Leben (17.12., 16
BeitragVerfasst: 16. Dezember 2017 20:30 
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Registriert: 14. Oktober 2008 00:39
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Bess hat geschrieben:
Also ich verstehe schon, dass die Formulierung des DLF unglücklich ist und dass man das besser formulieren kann

Ach?

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Wir befinden uns im Jahr 50 nach der Pille. Ganz Deutschland ist von hormoneller Verhütung besetzt. Ganz Deutschland? Nein! Ein von unbeugsamen Frauen bevölkertes Forum hört nicht auf, der Pille Widerstand zu leisten! Und das Leben ist nicht leicht für die hormonellen Legionäre, die als Besatzung in den befestigten Lagern Frauenarztum, Hebammum und Apothekum liegen...
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