Danke für deine Erklärung, Marie!
Ja, meine Daueranwendung erscheint mir nicht so, als würde sie meinem Körper irgendwie helfen.
Und ihr habt vielleicht Recht mit der Annahme, dass meine Blutungen keine wirkliche Menstruationen mehr sind, sondern eher Abbruchblutungen. Wenn ich mich an die Zeit vor Chlormadinon zurückerinnere, dann hat sich auch die Konsistenz des Blutes verändert. Das hatte mich schon damals gewundert, aber ich hab mir nie Gedanken über das "warum" gemacht.
freesie hat geschrieben:
Also erst einmal, liebe Pelikan, ich würde dir unbedingt raten, deine Gynäkologin viel mehr zu fragen, was und warum und weshalb sie bestimmte Dinge meint und anordnet! Ich weiß, das ist manchmal nicht leicht, aber das muss man lernen, sich zu trauen! Ganz wichtig! Schließlich ist es DEIN Körper und DEINE Gesundheit und DU bist es, die dann mit lauter Fragen, Grübeln, Verunsicherung dasteht! Das muss man sich wirklich grundsätzlich bei Ärzten angewöhnen, auch wenn es anfangs schwer ist. Du hast ein Recht darauf, genau zu verstehen, was mit DEINEM Körper warum gemacht werden soll bzw. nicht soll!
Ja, das ist eindeutig eine große Lektion, die ich aus der ganzen Geschichte gelernt habe

Allerdings hätte ich damals gar nicht mehr nachfragen können, da ich damals einfach noch überhaupt keine Ahnung vom weiblichen Zyklus und den ganzen hormonellen und sonstigen Vorgängen im Körper hatte. Also wusste ich auch nicht, wie und nach was genau ich hätte nachfragen sollen. Dafür hab ich jetzt umso m ehr Fragen
Ach, irgendjemand hatte mal nach meinem Alter gefragt: ich bin 24