Hallihallo, ich rutsche nach einem recht langen 3.Zyklus (mit einer ziemlich langen Hochlage

) jetzt auch hier nach. Ich hatte schon befürchtet, ich knacke die 60 Tage-Marke...

Immerhin werden die Mensschmerzen immer erträglicher, dieses Mal hat es nur 1 Stunde gezwickt, heute geht es mir schon wieder gut.
Wie gesagt, die HL war recht lang und ich habe sie aber irgendwie gar nicht genießen können weil ich die ganze Zeit damit gerechnet habe, dass die Mens kommt. Wir waren viel unterwegs, am Donnerstag auch so, dass ich tagsüber keine Möglichkeit hatte auf eine Toilette zu kommen, das heißt ab Donnerstag hatte ich den Cup schon vorsichtshalber drin

. Ich merke da, dass ich vollkommen unsicher bin - früher (als ich noch nicht gemessen habe und vor der Pille) wusste ich immer ziemlich genau wann es losgeht, und da hatte ich auch keinen regelmäßigen Zyklus. Ich hoffe da lerne ich mich jetzt langsam auch wieder besser kennen.
Gestern hatte ich dann ein nicht so tolles Gespräch mit meinem

, er meinte, als ich ihn auf mögliche Freigaben angesprochen habe, dass er sich das gerade nicht vorstellen kann. Irgendwie finde ich es richtig doof, ich habe das Gefühl ich gebe mir viel Mühe, versuche ja auch sicher und regelkonform auszuwerten, zu messen, zu beobachten und er vertraut dem ganzen nicht?
Ich hab ihm auch schon die Zusammenhänge erklärt aber ich habe das Gefühl, dass es ihm zum einen irgendwie unangenehm ist, über das Thema zu sprechen und dass er das irgendwie nicht glauben kann, dass Sensiplan genauso sicher ist wie die Pille?

Auch mit der Pille hat er meistens CI zusätzlich gemacht ...
Naja, das war jetzt ganz schön viel, aber das geht gerade so in meinem Kopf rum

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... auf Berg- und Talfahrt mit der
wilden Hilde (08/20) an der Hand, dem Frosch (07/23) auf dem Arm und dem kleinen Pünktchen (03/22) im Herzen.