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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017 22:55 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
kinarius hat geschrieben:
Mit dem Östrogen verschwinden ja die unangenehmen Begleiterscheinungen bei den Frauen.
Wer sagt das? Dein FA? Bei welchen Frauen?
Kann ich von mir so nicht bestätigen. Einige Östrogene wandelt mein Körper umgehend in Testosteron um, was an Akne-Ausbrüchen auch äußerlich erkennbar ist. Dieses Problem hatte ich schon vor der Menopause mit der Pille damals. Bin daher vorsichtig mit neuen Experimenten, habe Hopfen getestet und wieder das gleiche Problem damit bekommen.
Habe bislang noch kein Östrogen gefunden, das meinen Zustand stabilisiert und v.a. meine fröhliche Grundhaltung aus der Zeit DAVOR wieder hergestellt hätte.

I-wie habe ich das Gefühl, dass mit dieser *zunge* -Menopause ein Vorhang für immer zugefallen ist. Es fühlt sich für mich an wie kastriert auf Lebenszeit.

Immerhin sind die schlimmsten Symptome aus der Anfangszeit bei mir wieder zurückgegangen. Ich schlafe wieder sieben Stunden durch, und meine Stimmung ist nicht mehr so tief im Keller wie in den ersten Wochen.

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Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017 23:12 
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Moderatorin

Registriert: 26. Juli 2004 12:01
Beiträge: 12828
NFP seit: 8. Jan 04 mit Unterbrechungen
Kinarius wurde gesperrt, da von dem Account in kurzer Zeit viele Texte gepostet wurden, die sich widersprachen und vermutlich aus anderen Foren kopiert wurden. Ich habe den Beitragsinhalt daher gelöscht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017 11:43 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 25. April 2010 19:14
Beiträge: 537
NFP seit: Februar 2010
Woman, vielleicht wäre Leinöl noch was zum ausprobieren? Kenn ich aus anderem Zusammenhang zum Testosteron senken. Und bei mir erhöht es zumindest das Östrogen, ich habe besseren Zervixschleim dadurch. 1 EL pro Tag wird empfohlen. *sonne*

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Und ich möchte gerne träumen mit offenen Augen, möchte sehen und verstehen und Gefühle erlauben - ich will der Welt um mich herum ohne Angst vertrauen, möchte an die Hoffnung glauben.. Und damit bin ich nicht allein!
Bukahara - Vogel


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017 13:00 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Woman: Hast Du denn den sibirischen Rhabarber ausprobiert inzwischen?

Ich behelfe mir im Moment mit einigen homöopathischen Sachen, Aurum/Apis regina und habe das Gefühl dass ich einen besseren Antrieb habe und stimmungsmäßig aufgehellt bin sowie die Wallungen moderater werden. :-) Mein Nachtschlaf ist auch relativ ungestört, ich wache höchstens 1-2 x auf- und schlafe gleich wieder ein.

Libido ist insgesamt wesentlich schwächer geworden. Aber es ist für mich OK.

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Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 9. Juli 2017 15:36 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Akelei hat geschrieben:
Kinarius wurde gesperrt, da von dem Account in kurzer Zeit viele Texte gepostet wurden, die sich widersprachen und vermutlich aus anderen Foren kopiert wurden. Ich habe den Beitragsinhalt daher gelöscht.
yeah, der Beitrag war auch nicht themenspezifisch verfasst, kam mir eher wie versteckte Werbung vor.
Einen positiven Effekt hatte der Beitrag dennoch: Er hat den thread wieder hervorgeholt ;-)

@Fluffi: Nein, hab den sibirischen Rhabarber noch nicht ausprobiert, habs schlichtweg vergessen. Auch so ein unerwünschtes Symptom der Menopause bei mir: Mein Kurzzeitgedächtnis hat entweder extrem nachgelassen oder ist völlig abhanden gekommen. Der sibirische Rhabarber steht aber definitiv auf meiner Liste.

Was die Hitzewallungen betrifft, so gehöre ich offenbar zu dem Typ Frauen, die das nicht bekommen. Ich war in den ersten Wochen beim nächtlichen Aufwachen leicht verschwitzt, aber das ist vollständig weggegangen. Auch das Herzrasen tritt nur noch selten auf.

@Miezi: Bist du sicher, dass der ZS durch das Leinöl besser geworden ist? Bei mir ist es von selbst wieder etwas "feuchter" geworden. Es könnte auch vom Ingwer herrühren, den ich auch als Schmerzmittel verwende, dann in Pulverform.
Leider mag ich den Geschmack von Leinöl nicht so doll, aber dass es Testosteron senken soll, ist für mich interessant, ich habe nämlich eine späte Akne auf der Kopfhaut bekommen, gelegentlich sogar im Gesicht :-( . Außerdem sind meine Haare dünner und struppig geworden, manchmal verliere ich büschelweise Haare, dabei hatte ich soooo schöne glänzende und dicke Haare *wein* :-( . Als ich neulich Hopfen versuchte, wurde es binnen weniger Tage noch schlimmer, daher bin ich so vorsichtig mit Östrogenen. Werde mal eine kleine Leinsamenkur ausprobieren.

Hat das Problem mit der Akne und dem Haarausfall noch jemand? Und wie sieht es denn bei euch aus mit dem Kurzzeitgedächtnis?
Und seid ihr auch manchmal biestig geworden, wie man es Frauen in der Menopause nachsagt? Ich leider ja, bin da ganz ehrlich, aber ich versuche konstruktiv damit umzugehen und mich unter Kontrolle zu halten, so wie schon mit PMS vor der Menopause.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. Juli 2017 19:38 
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neu hier

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NFP seit: 10 Jahren
Das mit der Schlaflosigkeit kenne ich auch - interessanterweise war es besonders schlimm, wenn meine Periode Verspätung hatte. Dann war ich steinmüde und konnte trotzdem einfach nicht einschlafen. Bin derzeit in homöopatischer Behandlung, dadurch ist es wesentlich besser geworden. Trotzdem wache ich immer wieder nachts auf und kann dann einfach nicht mehr einschlafen. Heute so geschehen ab 2 Uhr. Zum Glück habe ich aber mehr Nächte, in denen ich zumindest 6 oder 7 Stunden schlafe.

Was mir seit Jahren gut tut: Den Abend ruhig ausklingen lassen, vorher einen Abendtee trinken. Allerdings merke ich seit ca 2 Jahren, dass meine Flüssigkeiten nicht mehr so durchgehen wie früher. Da war es: große Tasse Tee trinken, 1 Stunde später auf's Klo und ziemlich alles raus, ins Bett und erst wieder am Morgen zur Toilette. Heute muss ich mein Getränk mind. 2-21/2 Stunden vorher zu mir genommen haben, damit es vielleicht klappt, dass ich nicht raus muss nachts... Geht das noch anderen Frauen so?

Auch den Haarausfall kenne ich - ähnlich wie beim Hund - Sommer- und Winterfell, jedenfalls kommt es mir so vor :lol: Als ich bei meiner Friseurin gejammert habe, sagte diese nur, was raus will, kommt eh raus, da könne ich nichts machen...

Ich bin 49, habe Zyklen zwischen 26 und 46 Tagen, das meiste ist aber dazwischen, etwa 3/4 der Zyklen ohne Eisprung. Insgesamt bin ich auch trockener geworden, bislang klappts aber noch gut ohne Gleitgel :-)))


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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. Juli 2017 20:12 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Haare: Hatte ich immer wie ein Tier, ein Meter lang, füllig ohne Ende, jeder hat mich beneidet. Inzwischen sind ungefähr 2/3 weg.

@Leinöl: Nehme täglich 1 EL und habe das Gefühl es tut mir sehr gut.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 10. Juli 2017 23:55 
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Hochlagenjunkie

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@Fluffi, das mit deinen Haaren hört sich wirklich schrecklich an *freunde* *freunde* . Immerhin ein kleiner Trost zu wissen, dass es nicht nur einen selbst betrifft. Ich bin so verzweifelt deswegen, dass ich jetzt ein Mittel testen werde, das gegen Haarausfall helfen soll, Beta-Sitosterin, bin gespannt auf Nebenwirkungen und werde berichten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 12. Juli 2017 09:41 
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Hochlagenjunkie

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Woman, ganz sicher bin ich mir nicht, dass es vom Leinöl kommt. Aber die Omega-3-Säuren sind auf jeden Fall sehr gesund. Das von dmBio schmeckt übrigens fast nach gar nichts *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Juli 2017 21:10 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
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@Woman: *freunde* Was ein Glück hatte ich so massig viele Haare. Ich seh jetzt nicht aus wie kurz vor Glatze. Ich hab ne recht hohe Stirn- aber keine kahle Stellen oder so. Es ist soweit alles OK. ;-) Ich hab ne neue Frisur die mir prima steht- ich bin zufrieden. Ich mach aus allem das beste.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 17. Juli 2017 23:44 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
@fluffi

hatte schulterlange, kräftige und vor allem sehr glänzende Haare. Inzwischen sind sie dünn wie Babyhaare geworden und ich bekomme Geheimratsecken :eingeschnappt: . Und ich kann sie büschelweise ins Waschbecken "abwerfen".

Habe vor ein paar Tagen mit dem Mittel angefangen. Den Haarausfall konnte ich einigermaßen stoppen damit, mehr kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht sagen.
Einen unerwünschten Effekt hat das Mittel, ganz wie erwartet, natürlich auch. Ich bekomme negative Gedanken, wenn ich es nehme, das geht wieder in Richtung Depression. Hatte es gestern vergessen, und prompt verbesserte sich auch meine Stimmung wieder.

Kleine Anmerkung: Ich habe den Eindruck, dass die Art, wie gut eine Frau mit ihrer Menopause umgehen kann, auch damit zusammenhängt, wie erfüllt ihr Leben als Frau davor war. Ich hatte ja meine zwanzig Pillenjahre, und die Folgen dieser Blockade belasten mich heute mehr als je zuvor. Nur so als Gedanken...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Juli 2017 06:28 
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Kurven-Rätslerin

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@Woman: Oh das hört sich nicht gut an (Stimmungseinbrüche durch das Haarmittel) Ich hoffe das gibt sich.

Ich hab ja die Pille nicht vertragen und konnte sie deshalb nicht einnehmen. Darüber habe ich mich oft geärgert- jetzt jedoch bin ich heilfroh dass ich sie nicht genommen habe.

Ich walle im Moment wieder recht häufig. Aber die Wallungen selbst sind von anderer Qualität wie noch vor 2 Jahren, schwächer und besser aushaltbar. Vielleicht habe ich mich auch dran gewöhnt. *kopfkratz* Lästig ist halt dass mir im Wechsel zu warm oder zu kalt ist. Kaum habe ich mir ne Jacke angezogen fange ich an zu wallen, mache ich mich frei friere ich. Das zieht einfach Energie ab. Weder die Wärme noch die Kälte ist "handelsüblich"- man kann es schlecht erklären wenn man es nicht erlebt hat.

Es ist lästig- aber so ist es halt, ich kann mich im Moment ganz gut mit dem Gedanken trösten dass es physiologisch ist und irgendwann vorüber geht. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Juli 2017 14:28 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
@Fluffi

ja, ich hatte schon i-welche unangenehmen Nebenwirkungen des Haarmittels befürchtet. Ich muss etwas anderes finden, meine Stimmung ist wirklich richtig abgesackt...

Zur Pille: Dass du so schnell gemerkt hast, dass du sie nicht verträgst, war dein großes Glück! Bei mir setzten die Effekte schleichend ein, und es dauerte ein halbes bis dreiviertel Jahr, bis die Symptome voll zum Tragen kamen. Ich brachte sie nie in Zusammenhang mit der Pille, und die Gyns forschten nie nach, obwohl ich ihnen immer wieder die Symptome beschrieb. Ich bekam einfach ein Zusatzhormon, damit war die Sache für sie erledigt.

Erst dank Informationszeitalter kam ich an die Infos heran, die ich brauchte, um die medizinischen Zusammenhänge zu verstehen. Das Wissensmonopol der Mediziner ist dank Informationszeitalter endlich gebrochen, und das ist sehr, sehr gut so.

Habe noch eine weitere interessante Veränderung meines Körpers bemerkt: Ich war vor Menopause ein sogenannter Slow Metabolizer. Sprich, es dauerte viele Stunden bis hin zu Tagen oder eben Wochen und Monate wie bei der Pille, bis Medikamente oder natürliche Mittel bei mir anschlugen.

Jetzt habe ich die lange Vorlaufzeit nicht mehr und bin wohl das, was man einen Fast Metabolizer nennt. Ich reagiere auf alles prompt innerhalb von ein bis zwei Stunden.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass nicht nur mein Körper sich komplett verändert hat, sondern ebenso meine Psyche. Habe manchmal das Gefühl, ich bin überhaupt nicht mehr die, die ich einmal wirklich war. Totale Persönlichkeitsveränderung einfach...

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Juli 2017 15:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Woman: Ich sag mir immer die Wechseljahre sind wie die Pubertät nur anders rum.

Ich fühl mich manchmal auch wie auf links gedreht.

Ganz klar findet in mir eine Veränderung statt. Allerdings empfinde ich diese zu ungefähr 70 Prozent positiv. Ich sehe viele Dinge wesentlich gelassener, ich mach mir nicht mehr so einen unglaublichen Stress. Ich schone meine Ressourcen, sage häufiger nein, wäge ab wem ich meine Energie schenke und bin und bleibe ganz bei mir.

LOGO isses toller jung, straff, fertil, energiereich, faltenarm, fettarm, libidoreich, haarreich usw. zu sein. Nur- dieser Zeitabschnitt ist begrenzt. Wir sind endlich. Und ich glaube es ist ganz gut dass das Leben uns das zeigt.

Aber ich bin überzeugt dass man in jedem Lebensabschnitt das Positive betonen kann. Und das gilt auch für den Spätsommer/Herbst des Lebens. *zustimm* Ich versuche anzunehmen was ich nicht ändern kann (weniger Haare, mehr Falten, schlaffere Haut), bemühe mich meinen Geist & meinen Körper zu pflegen, zu nähren und ordentlich zu bewegen. Ich mache im Rahmen dessen was mir möglich ist alles um beweglich & fit zu bleiben. Ich lerne jeden Tag was neues, ich bleibe interessiert am Leben und hoffe das beste. Mehr kann ich nicht tun.

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 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 18. Juli 2017 21:38 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Sehr gute Einstellung, Fluffi.

Wie sieht es mit beruflichem Stress bei dir aus? Ich arbeite im Kundenservice und merke, dass ich in Konfliktsituationen immer weniger belastbar bin, und ich kann negative Einflüsse auch nicht mehr so geschickt wie früher einfach wegfiltern. I-wie eben alles wie Dauer-PMS. Vllt. heißt die Antwort ja tatsächlich Sibirischer Rhabarber ;-)

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