NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Datenschutzerklärung | Impressum
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

NFP-Forum.de - Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung

20 Jahre NFP-Forum.de

Das Anwenderinnenforum für natürliche, sympto-thermale Familienplanung.
Startseite Forum KurvenReich Photos FAQ NFP Infos Datenschutzerklärung Impressum
!!! NEU !!!

Facebook

Instagram

Google

Aktuelle Zeit: 17. Juni 2026 01:17

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 288 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 20  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 5. April 2017 23:29 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Lola: Doch, ich hab brav die Temperatur gemessen und da war es deutlich zu sehen :shock: Im Moment messe ich nicht und verhüte einfach immer. *ko* Ich bin schlicht überfordert von irgendwelchen Wechseljahrsregeln und möchte mich da einfach auf nix verlassen. Ehrlich gesagt: Ich bin ein bisschen im Panikmodus denn inzwischen bin ich so drauf dass ich einfach auf gar keinen Fall mehr schwanger werden möchte. *nein* Vermutlich würde das nicht passieren- aber wer weiß? Ich kann mich da nicht auf Spekulationen verlassen oder auf von mir wackelig praktiziertes NFP.

Ich dachte letztes Jahr wirklich ich sei durch. Allerdings hatte ich da lange Phasen wo ich nicht gemessen habe weil ich mir ganz sicher war: Meine Eier sind all, *nichtallehaben* Ja, total bescheuert, so ist es wohl nicht.

Ich denke mit der Regel: "Nimm immer Kondome" komme ich durch. *rofl* Wenn ich mal durchgehend 2 Jahre keine Blutung mehr hatte werde ich diese Regel lockern.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. April 2017 07:40 
Benutzeravatar
Offline
NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Fluffi, du tust mir leid, eine Horrorsituation für mich, da wäre es mit meiner Restlibido bald rum ums Eck.
Kommst du damit klar?

_________________
Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. April 2017 07:56 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
schnecke hat geschrieben:
Fluffi, du tust mir leid, eine Horrorsituation für mich, da wäre es mit meiner Restlibido bald rum ums Eck.
Kommst du damit klar?


Meinst Du jetzt mit Kondomen? Das ist gar kein Problem für mich. Natürlich ist es schöner ohne, aber es ist völlig OK für mich.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. April 2017 11:59 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
so, bin jetzt auch in der Postmenopause angekommen. Ich hatte vor jetzt 149 Tagen meine letzte Mens und gehe davon aus, dass da auch nichts mehr kommt. Meine Zyklen waren bis auf einen einzigen längeren 60-Tage-Zyklus bis zum Schluss vollkommen regelmäßig. Die ersten Zyklusphasen wurde jedoch zunehmend anstrengender, ich war total erschöpft und spürte, wie mein Körper auf Hochtouren noch die letzten Follikel herausdrückte. Auch meine Eierstöcke machten sich mit starker Aktivität bemerkbar, sprich, ich hatte dauerhaft Mittelschmerz, der sich oft bis in die Knie zog.

Zum Jahresanfang hatte ich noch zweimal etwas Schleim, und das war es dann. Seitdem bin ich staubtrocken, fühle auch an der Brust nichts mehr und bin regelrecht fridige geworden, Restlibido also Null. Nachts wache ich nach vier bis fünf Stunden erster Schlafphase mit starkem Herzrasen auf. Dann liege ich ein bis zwei Stunden wach und döse im Halbschlaf nochmal drei oder vier Stunden weiter.

Hitzewallungen habe ich weniger, aber dafür starkes nächtliches Herzrasen und immer wieder starke depressive Schübe, die dann Freundinnen oder meine Mutter auffangen "müssen". Hat wohl mit dem Schlafentzug zu tun, das hält auf Dauer kein normaler Mensch aus.

Eine andere Sache, die ich beobachtet habe: Ich habe oft das Gefühl, dass diese Käseglocke zurückgekehrt ist, von der hier viele Frauen berichtet haben, die die Pille genommen haben. Irgendwie scheint sich wieder eine undurchdringliche Wand zwischen mich und meine Umwelt geschoben zu haben. Ich habe in meinem Erwachsenenleben nur acht Jahre ohne Pille gelebt und diese Zeit sehr genossen, weil ich nie so authentisch war. Habe das Gefühl, dass die Zeit wieder stehen geblieben ist, seit der monatliche Taktgeber fehlt. Dieses Gefühl, dass die Zeit regelrecht eingefroren war, hatte ich auch unter der Pille.

Soweit. Werde hier weiterlesen und freue mich auf weitere postmenopausale Beiträge und Erfahrungen eurerseits.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. April 2017 12:14 
Offline
NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
:shock: oha, Du Arme!
Wenn ich sowas lese, will ich doch noch nicht in den WJ sein, obwohl es mir bisher gut geht und nur die Zyklen "komisch" werden. :-(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 6. April 2017 22:02 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
ja, der Schlafmangel ist wohl das schlimmste an der Sache. Bin seit vier Monaten durchgehend gerädert und unausgeruht und habe seit dem letzten mißlungenem ES (ohne folgende HL und ohne Mens; es schossen noch einige Wochen etliche Follikel heraus, die aber nicht mehr ausreiften) keine einzige Nacht mehr durchgeschlafen. Augenringe und geschwollene Unterlider werden wohl zum Dauerzustand *angst* :shock:

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 07:28 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Woman hat geschrieben:
ja, der Schlafmangel ist wohl das schlimmste an der Sache. Bin seit vier Monaten durchgehend gerädert und unausgeruht und habe seit dem letzten mißlungenem ES (ohne folgende HL und ohne Mens; es schossen noch einige Wochen etliche Follikel heraus, die aber nicht mehr ausreiften) keine einzige Nacht mehr durchgeschlafen. Augenringe und geschwollene Unterlider werden wohl zum Dauerzustand *angst* :shock:


Woman, ich will Dir Deine Hoffnung dass Du keine Blutung mehr kriegst ja nicht nehmen, aber ich hatte in der Vergangenheit schonmal über 200 Tage keine Blutung und dachte ich sei durch. Tja, falsch gedacht. Rechne mit allem, es gibt Frauen die haben 2 Jahre nichts und dann gehts wieder los (dann aber immer abklären lassen vom Gyn!). Gibt aber nichts was es nicht gibt in der Zeit.

Gute Besserung für den Schlafentzug, der ist echt schwer auszuhalten, ich hab immer wieder Phasen wo ich 5 mal oder häufiger nachts wach bin, das schlaucht.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 11:29 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
danke Fluffi für den Trost, hab nachgerechnet, bin heute bei Tag 198 und habe nicht die geringsten Anzeichen, dass sich nochmal was tun könnte. Habe in diesen ganzen Monaten zweimal etwas über sieben Stunden geschlafen, ansonsten wie gehabt, alle drei bis vier Stunden wach mit Herzrasen bis zur Decke.

Meine Gefühlslage schwankt zwischen agro und abgestumpft, und letzteres erinnert mich immer wieder an meine Pillenzeit. Bin heute der Meinung, dass die Pille nicht die HL verlängert, sondern Frauen in eine chemisch erzeugte (und in dem Fall reversible) Menopause schickt, inkl. HET frei Haus.

lg.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 12:40 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Ich drücke Dir die Daumen @Woman dass Du Dich in Bälde wieder im Gleichgewicht befindest! *daumenhoch* *sonne* Irgendwann- so meine Hoffnung- pendelt sich alles wieder ein und man ist wieder in seiner Mitte. ;-)

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 17:41 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
@Fluffi, hattest du in den langen Zwischenphasen denn schon das volle Programm? Ich ja, deshalb kann ich mir nicht vorstellen, dass sich nochmal was tut.

Der einzige Aussetzer, den ich mal hatte, dauerte 60 Tage und war Ende Dez - Feb 2016. Ende Feb ging es plötzlich weiter, als sei nichts gewesen, hatte während dieses Aussetzers aber eben noch nicht dieses Programm mit Schlaflosigkeit etc.

Danach ging alles ganz normal weiter bis Nov. 2016. Da meine Zyklen bis zum Schluss regelmäßig waren, unterschätzte ich meine biologische Uhr. Ich wartete und wartete auf die verlängerten Zyklen, von denen überall die Rede ist, und wunderte mich, dass ich nach wie vor regelmäßig Zyklen hatte.

Seit Jan. d.J. habe ich das volle Programm.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 20:14 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
Wenn Du mit vollem Programm Wallungen & Schlaflosigkeit meinst, ja das hatte ich schon einige Male, dann wieder Ruhe, 1 Jahr habe ich mir mit sibirischem Rhabarber geholfen, dann nützte der nix mehr und ich wallte - bis die Wallungen von allein wieder aufhörten & die Blutungen wieder anfingen. Seit 2013 habe ich teilweise ewig lange keine Blutung.....dann wieder 3 Zyklen hintereinander a 26 Tage, mit BS und allem drum und dran, dann wieder 60 Tage nix, dann 140.....schaun wir mal wies weitergeht.

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 23. Mai 2017 20:40 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
wie lange dauerten denn die längsten Phasen mit Schlaflosigkeit bei dir?

Hast du auch dieses Herzrasen beim nächtlichen Aufwachen? Ich merke an der Intensität dieses Herzrasens, wie lange ich in etwa wach bleiben werde, bevor ich im Halbschlaf weiterschlafen kann. Wenn stark, dann schlafe ich überhaupt nicht wieder ein. Wenn schwach, dann sinke ich relativ schnell wieder in einen Halb- bis Dreiviertelschlaf.

Ich hatte allerdings in meinem letzten "misslungenen" Zyklus wochenlang (ging so zehn Wochen lang, von Dez bis Mitte Feb) starken beidseitigen Mittelschmerz wie noch nie zuvor und vermute, dass da ein Follikel nach dem anderen rausschoss und wieder unterging, bevor einer ausreifen konnte. Darauf kam dann auch keine Blutung mehr, und als dieses wochenlange Ziehen an den Eierstöcken sich beruhigte, ging es dann mit der nächtlichen Aufwacherei los. Deshalb glaube ich, dass dabei meine sämtlichen restlichen Follikel verbraucht wurden und dass nichts mehr nachkommen kann. Würde mich sehr wundern, wenn doch noch was nachkäme.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 24. Mai 2017 07:50 
Benutzeravatar
Offline
Kurven-Rätslerin

Registriert: 11. Dezember 2009 23:53
Beiträge: 450
@Woman: Ich habe was ein Glück gar keine Herzproblematik. Ich wache auf kurz bevor die Wallung beginnt, inzwischen bin ich schon so trainiert dass ich die Decke zurückschlage wenn ich aufwache, dann kommt die Wallung- die dauert so 1,2 Minuten. Ich bemerke wohl eine innere Unruhe, weiß ja aber woher das kommt, atme tief und ruhig und recke und strecke mich. Dann warte ich bis ich leicht anfange zu frösteln, decke mich wieder zu und schlafe weiter. Was ein Glück finde ich zügig wieder in den Schlaf. Wenn ich Pech habe wieder holt sich die Prozedur ca. 5 x pro Nacht. Das schlaucht schon obwohl ich immer wieder einschlafe.
Die längste Phase der Schlaflosigkeit war vor ca. 2 Jahren BEVOR ich den sibirischen Rhabarer einnahm, die dauerte so ungefähr 3 Monate an- ich war so fertig wie die Nacht. *ko* Ich nahm das Präparat bis ungefähr September 2016, dann half es nichts mehr. Von September bis November Wallungen & Schlaflosigkeit, dann plötzlich alles gut, gleichzeitig kam wieder eine Blutung, bis vor kurzem dann regelmäßige Zyklen und gar keine Beschwerden mehr- und jetzt (gerade die letzten Tage) fange ich wieder an zu wallen + nachts aufzuwachen. *pfeif* Was hat sich die Natur dabei bloss gedacht?

Was die Bevorratung von Eiern anbetrifft- ich glaube da kann man "von außen" auf gar nichts schließen. Meines rudimentären Wissens nach könnte man den Anti-Müller mal bestimmen um da nach zu schauen, wie es letztendlich aber wirklich aussieht wird man nur in der Retrospektive sagen können.

Ich nehms wie es kommt, ändern kann ich sowieso nichts- ich darf keine Hormone nehmen also würde alles Wissen gar keine therapeutischen Konsequenzen haben- deshalb versuch ich mich locker zu machen und die Phase durchzustehen mit gescheiter Ernährung & Bewegung und einem guten Lebensmanagement. *daumenhoch*

_________________
Wer in sich ruht, muss niemandem etwas beweisen. Wer um seinen Wert weiß, braucht keine Bestätigung. Wer seine Größe kennt, lässt den anderen die ihre.

Bild


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 24. Mai 2017 21:55 
Benutzeravatar
Offline
Hochlagenjunkie

Registriert: 17. Januar 2009 01:26
Beiträge: 542
Danke Fluffi, fürs Feedback. klingt sehr interessant, dein Bericht. Meine Symptome sind i-wie genau umgekeht: Ich schwitze so gut wie überhaupt nicht, habe aber dafür dieses Herzrasen, das mich nachts aus dem Schlaf reißt und oft bis zum Morgen andauert.

Habe letzte Nacht in so einem Zustand mal aus Neugierde Blutdruck gemessen: systolischer Wert lag bei 156 *erschrecken* :shock: , solche Werte hatte ich früher NIE, ich hatte immer niedrigen Blutdruck zw. 90 und 120 max. Ich rauche nicht, trinke nicht, bin schlank, bewege mich aber wenig, aus Angst noch dünner zu werden. Will meine letzten Fettreserven sprich Östrogenspeicher nicht auch noch verlieren :-( . Habe vor der Menopause ausgiebige Fahrradtouren unternommen und war ein reines Energiebündel, habe aber jetzt überhaupt keine Kraft mehr.

Danke für den Hinweis auf den sibirischen Rhabarber. War eines der Mittel, die ich noch nicht getestet habe, und ich habe schon etliches ausprobiert, bislang alles ohne Erfolg oder sogar kontraproduktiv (Ginseng war z.B. katastrophal). Als nächstes kommt also der sibirische Rhabarber zum Test.

_________________
Woman ist !Freigeist und unbeeinflussbar und hatte Nov 2016 mit 52 Jahren ihre letzte Mens, schnief-;(


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Re: Leben in der Postmenopause
BeitragVerfasst: 8. Juli 2017 20:27 
Offline
Gesperrter User

Registriert: 8. Juli 2017 18:18
Beiträge: 4
Text entfernt, da vermutlich fremde Inhalte.

Akelei


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 288 Beiträge ]  Gehe zu Seite Vorherige  1, 2, 3, 4, 5, 6 ... 20  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Gehe zu:  
Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de