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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 14. Juni 2017 13:41 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 25. August 2013 13:24
Beiträge: 449
NFP seit: Sommer 2013
Hey Timberwolf schau doch mal nach, wie genau der Schleimhöhepunkt definiert ist. Steht da, dass der Höhepunkt S+sein muss?


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 22. Juni 2017 05:58 
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Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
Zitat:
Ich hatte mehrfach ZS, der sich nur etwas dehnen ließ und dann nach ca. 0,5 cm „gerissen“ ist. Er ist dann von der Dehnbarkeit her wie der ZS in N&S (19.Aufl. 2015) in der Abbildung 13e auf S.41. Dort steht in der Bildunterschrift aber nur etwas zur Farbe, nichts zur Dehnfähigkeit.

Dieses Problem habe ich auch gerade. Irgendwo im Forum habe ich gelesen, dass es, sobald es sich auch nur ein bisschen dehnen lässt, immer S+ ist. Andernorts hieß es wieder, dass nur ein bisschen auseinanderziehen noch nicht unter dehnbar fällt. Jetzt bin ich leicht verunsichert, was ich denn nun die letzten Tage hatte. Gestern hab ich mal ein Foto davon gemacht. Sah Abb. 13e S. 41 sehr ähnlich, bloß dass bei mir noch weniger Schleim da war. Ich wär sehr froh, wenn sichs jemand anschauen möchte, der da was davon versteht, dann würd ich versuchen, es per PN zu schicken oder so.

Und dann noch der Begriff "glasig".
Bis jetzt hab ich den auch dann verwendet, wenn der Schleim oberflächlich so glasig schimmert, aber ansonsten trüb wie Milchglas ist. Ist das falsch? Meint glasig immer klar?

Edit: Ich seh grad, dass in meiner Kurve bei ZT 23 beim Speichern ein paar Schleimeigenschaften verloren gegangen sind :-( Ich hab wohl angeklickt, ohne diese Taste gedrückt zu halten. Naja, eine weitere Eigenschaft war da eben "glasig", die anderen weiß ich jetzt leider nicht mehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 14:24 
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Registriert: 30. November 2016 17:40
Beiträge: 24
NFP seit: Dezember 2016
Ich habe mal eine Frage zu "wässriger" Schleim oder "Schleim, der wegrinnt wie Wasser". Als ich gestern wieder überprüft habe, war ich im Grunde nass. Also, es hat nichts geglitscht und ich hatte dann auch nichts auf den Fingern was ich irgendwie dehnen oder ziehen konnte, aber es hat sich definitv angefühlt wie z.B. Wasser auf einem Teller. Wenn ich quasi einen Teelöffel Wasser auf eine glatte Fläche gebe und dann mit dem Finger drin rumfahre. So in etwa.

Also ich hatte das Gefühl, dass es da wässrig ist, aber ich hatte am Ende nichts auf dem Finger außer ein bisschen Feuchtigkeit und da ist auch nichts geglitscht oder geschlüft (fühlt sich ja eher so an, als hätte man sich gerade mit klarem Wasser gewaschen, da glitscht ja auch nichts).

Stufe ich das jetzt als S+ ein, oder ignorier' ich das, weil ich am Ende nichts auf dem Finger hatte was ich irgendwie analysieren konnte?

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“If you wish to make an apple pie from scratch, you must first invent the universe.” -Carl Sagan


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 14:41 
@ Martha: Glasig ist nicht dasselbe wie glasklar, sehe das ähnlich wie Du.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 16:44 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Cecato, war Dein Finger denn nass? Irgendwo muss die Flüssigkeit ja gewesen sein.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 17:28 
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Beiträge: 24
NFP seit: Dezember 2016
Ich würde es eher als feucht bezeichnen. Wie ich es schon beschrieben habe, so als würde man auf einer feuchten, glatten Oberfläche mit dem Finger langfahren. Ein Teller mit etwas Wasser drauf, zum Beispiel. Da bleibt die Feuchtigkeit ja auch nicht komplett auf dem Finger.
Vielleicht ungefähr so wie wenn man Wasser drüberlaufen lässt, dann mit dem Finger fühlt. So in etwa.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 19:31 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 31. Mai 2017 10:56
Beiträge: 137
NFP seit: 28.04.2017
Cecato, wars Schleim oder einfach nur Scheidenflüssigkeit?
Vielleicht hilft dir das hier weiter:
viewtopic.php?f=8&t=66177&p=6749865&hilit=scheidenfl%C3%BCssigkeit#p6749865

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 19:54 
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Beiträge: 24
NFP seit: Dezember 2016
Hmm, hmm, hmm, für Scheidenflüssigkeit wäre es mir dann doch etwas zu viel und zu flüssig. Ich hatte das ganze jetzt seit ich NFP mache gestern erst das zweite Mal und das letzte Mal hatte ich noch andere Hinweise die auf S+ hindeuten, gestern allerdings nur dieses "wassernass". Es war halt wirklich sehr dünnflüssig, wirklich mehr wie Wasser. Und Wasser kann man ja auch nicht zwischen den Fingern auseinanderziehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 20:52 
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Hochlagenjunkie

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NFP seit: September 2013
Cecato, ich sehe nicht, was gegen wässrigen Schleim sprechen sollte. Trage ruhig wässrig und S+ ein. Wenn du mit mehr Erfahrung irgendwann feststellen solltest, dass wässriger Schleim bei dir doch anders ist, kannst du es ab dann immer noch anders klassifizieren.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 21:01 
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NFP seit: Dezember 2016
Dann mach' ich das einfach mal, ich wollte nur nochmal nachfragen, weil da wirklich nichts mehr auf dem Finger zurückbleibt, was sich irgendwie ziehen, dehnen, spinnen oder was auch immer lässt.
Danke für's helfen :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 24. Juni 2017 21:05 
Flüssiger ZS, zum Beispiel wenn man rinnend empfindet, kann sogar auf die hoch fruchtbare Zeit hinweisen. Der ZS muss nicht immer dehnbar, fadenziehend oder eiweißartig sein, damit es S+ ist.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 25. Juni 2017 14:04 
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Na ja, rinnend war da gar nichts, da weiß ich mittlerweile, wie sich das anfühlt. Es war halt einfach schon da.

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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. Juli 2017 11:18 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 31. Januar 2015 15:41
Beiträge: 63
NFP seit: Januar 2015
Im Moment habe ich seltsamen Schleim, der normal klar oder weißlich klebrig ist, aber kleine braune Schlieren aufweist. Diese sehen aus wie die SB am letzten Tag meiner Mens, nur eben mit Schleim. Das habe ich bisher ab und an am ersten Schleimtag bemerkt, aber jetzt beobachte ich das schon seit drei Tagen. Eisprungblutung würde ich wegen des frühen Auftretens ausschließen, aber was ist das?

Zu rinnend: manchmal ich das Gefühl rinnend, kann aber keinen Schleim entdecken, höchstens einen kleinen feuchten, keineswegs nassen Fleck im Slip. Ist das dann auch noch S+?

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Bild kurve inzwischen auf Papier weiter in den 60ern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. Juli 2017 14:22 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 449
NFP seit: Sommer 2013
Das kann alles mögliche sein. Reste der Mens, ne Eisprungsblutung sonst irgend eine Schmierblutung. Weil du es eben nicht weißt muss es als S+ kategorisiert werden. Das hast du ja auch richtig gemacht. Ich würde sagen das muss dich aber nicht weiter beunruhigen. Das kann immer mal vorkommen.
Ja genau rinnend empfunden ist genauso S+, wie glasig gesehen oder rutschig gefühlt. Die Kategorien sind absolut gleichwertig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Probleme beim Schleimzuordnen
BeitragVerfasst: 4. Juli 2017 14:58 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 12. September 2013 12:44
Beiträge: 674
Wohnort: Ruhrgebiet
NFP seit: September 2013
fräuleinfiona hat ja schon geantwortet. :-) Ich möchte zusätzlich noch hervorheben, dass der Fleck im Slip (ob feucht oder nass) für die Schleimbeobachtung generell irrelevant ist, weil nur der Schleim am Scheideneingang direkt (oder wahlweise am Muttermund) beurteilt wird. Und weil die Begriffe etwas durcheinander gingen: rinnend, feucht und nass gehören in die Kategorie Empfinden :arrow: was du empfindest, wenn du nur an den Scheideneingang denkst. Dazu ist dieser Thread immer wieder empfehlenswert.

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