Karottenstift, dann musst du - wenn du dich dafür entscheidest - aber meines Erachtens konsequent sein und alle diese Werte die einen Störfaktor und einen deiner Meinung nach aus dem TL-Niveau herausragenden Wert (also 36,7) haben, klammern. Dann dürften ja nur noch Werte in der Tieflage unter 36,7 übrig bleiben. Die Entscheidung bleibt bei dir

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Wenn du diese Werte nicht klammerst, weil deine Hochlagewerte (soweit ich das soweit sehe) immer über 36,7 liegen und du deshalb "ohnehin" auswerten kannst und du dich an die Regel hältst, in der Tieflage sparsam zu klammern, kann man diese Werte und die dazu gehörigen Störfaktoren ausschließen. Beim späten Zubettgehen hast du das ja ohnehin schon selbst erkannt (siehe ZT 9 in #2). Spätes Messen dürfte ja bei dir auch nicht stören, an ZT 6 in #4 hast du bei einem Wert von 36,65 (regelwidrig) geklammert - du hast nämlich sehr viele ungestörte Werte mit 36,65. Dieser Störfaktor fällt daher (bei Messungen zumindest bis 09:15 Uhr) meines Erachtens auch raus.
Wenn du diese Störfaktoren ausschließt, hast du aber meines Erachtens ungestörte Werte mit 36,7 und kannst daher meines Erachtens aufgrund des Fehlens der Voraussetzung "ragt aus TL-Niveau heraus" auch die anderen Werte mit 36,7 nicht klammern.
Ich würde, wenn ich die Regel "sparsam klammern in der Tieflage" im Hinterkopf habe, keine Werte von vornherein klammern, die mir eine Auswertung nicht verhageln. Es geht bei der Methode Sensiplan ja insbesondere darum festzustellen, wann der Eisprung sicher vorbei ist. Und je niedriger man sich eine Hilfslinie hält (gegebenenfalls künstlich durch zu viel Ausklammern), umso höher ist meines Erachtens das Risiko, dass man gegebenenfalls zu früh freigibt.