Ich hoffe auch, SchwarzHeidin, dass es so ausgeht, wie du es dir vorstellst. So wie du schreibst, glaube ich, dass es die richtige Entscheidung war für euch. :) Ich finde auch, dass du dich recht positiv anhörst. Die Chance, schwanger zu werden, beträgt selbst unter den besten Umständen, d.h. wenn man am idealen Tag im ideal fruchtbaren Alter etc. Sex hat, nur 25%. Selbst wenn du genau an dem Unfall-Tag deinen Eisprung gehabt hättest, wäre es also sogar wahrscheinlicher dass es nicht zu einer Schwangerschaft gekommen ist.

Ich habe noch eine andere Frage :) Die ist wohl eventuell etwas ungewöhnlich. Ich habe PCO-S mit Insulinresistenz trotz Zyklen, die einigermaßen in Ordnung sind, zumindest momentan. Wegen der Insulinresistenz nehme ich seit heute Metformin. Die meisten, die das machen, möchten ja schwanger werden. Ich möchte aber momentan noch verhüten. Jetzt kommt meine Frage:
Ich habe gelesen, dass unter Metformin der Zyklus öfter kürzer wird. Bei den meisten ist das ja die erwünschte Wirkung. (Hoffentlich passiert das bei mir nicht. Ich mag meine momentane Zykluslänge...) Was würdet ihr in der Situation jetzt wegen der Freigabe am Zyklusanfang machen? Ich könnte die nächsten 3 Zyklen oder so die 5 Tages Regel anwenden und dann schauen, ob mein Zyklus eine Tendenz zeigt, sich zu verkürzen oder nicht. Je nachdem, wie es sich entwickelt, könnte ich danach weiter schauen, was ich mache. Anderseits finde ich diese Lösung doof. Am Zyklusanfang ist meine Libido im Gegensatz zur Hochlage nämlich schon relativ gut ausgeprägt...
Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch mal meinen aktuellen Zyklus anschauen, ob die Auswertung so passt. Würdet ihr ZT 14 ausklammern oder die Auswertung so lassen wie sie momentan ist? Dann hätte ich mit ZT 19 eine neue fehM. Ungeschützten GV hatte ich sowieso erst heute früh.
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NFP schon seit einiger Zeit zur Beobachtung und seit März 2016 zur Verhütung. Jetzt zusätzlich noch mit Papierkurve.