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 Betreff des Beitrags: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 21:22 
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Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
Hallo ihr,
ich hab da ein Verhütungsproblem...
Werde heuer 42, hab die 3. Mirena, (also insgesamt seit 15 Jahren) und die soll jetzt raus. Meine Zyklen waren auch davor sehr unregelmäßig. Jetzt unter der Mirena hab ich eine sehr sehr leichte Blutung, die aber auch unregelmäßig kommt (zwischen 18 und 31 Tagen in den letzten 2 Jahren).

Denkt ihr, es macht jetzt noch Sinn mit NFP anzufangen?
Oder bin ich schon zu alt und es ist besser doch wieder eine Spirale legen zu lassen?

Ich weiß grad gar nicht, wie es weitergehen soll. :-(

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 21:40 
Hallo liebe Martha,

es ist extrem schwer zu sagen, wie es bei Dir in Sachen Zyklus weiter gehen wird - mit Anfang 40 ist alles drin von regelmäßigen Zyklen mit Eisprüngen bis zu einem frühen Einsetzen der Menopause.
Was vor der Mirena war, muss nach der Mirena nicht exakt so wieder eintreten (vor allem weiß ich jetzt nicht, was Du als sehr unregelmäßige Zyklen bezeichnest, vielleicht waren Deine Zyklen noch gar nicht mal so außer der Reihe).

Du kannst es doch einfach mal ausprobieren - Mirena raus und gucken, was passiert. Ich würde dem Körper ein Jahr Zeit geben und dann ggf. neu darüber nachdenken, ob Du zur Mirena zurück willst.
Du könntest auch eine Kupferspirale oder die GyneFix ausprobieren, wenn Du mit NFP nicht zurecht kommst, aber nicht hornonell verhüten möchtest.

Was spricht für Dich gegen die Mirena? Hast Du Nebenwirkungen? Dass Du unter der Mirena keinen richtigen Zyklus hast, sondern nur ab und zu Blutungen (ggf. auch ab und zu Eisprünge), ist klar. Daher kann man mit Hormonspirale ja auch nicht Sensiplan anwenden.

Liebe Grüße
Bess


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 22:32 
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Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
Liebe Bess,
vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Ich kann eigentlich nicht sagen, dass ich so schwere Nebenwirkungen von der Mirena habe. Ich habe zugenommen, aber das hätte ich so vielleicht auch. Dass die Mirena (besonders wenn sie neu gelegt wurde) den Eisprung unterdrückt schlägt sich auf die Libido nieder, das spür ich schon deutlich. Nach den ersten Jahren lässt das nach, die Eisprünge werden häufiger, Libido verbessert sich wieder. Bei einer neuen hätte ich dann wieder die volle Dosis, die Aussicht darauf find ich natürlich nicht so toll.

Mein Hauptproblem mit der Spirale ist aber, dass ich beim letzen Legen ohnmächtig geworden bin. Seither sträubt sich alles in mir dagegen. Ich habe in der Zwischenzeit den Frauenarzt gewechselt und wahrscheinlich auch die Ursache für die Ohnmacht gefunden - der alte Arzt hat den Muttermund angehakt (mit so einer spitzen chirurgischen Zange) und die Gebärmutter heruntergezogen, damit es für ihn leichter wird. Der neue Arzt würde das nicht machen, er sagt er kann das auch so und er denkt nicht dass ich dann umkippen werde. Trotzdem graut mir davor.

Und ich weiß schon, dass das jetzt so gar nicht konstruktiv ist, aber ich finds grad sooo ungerecht, dass ich als Frau ständig was mit meinem Körper machen lassen soll, sei es die Verabreichung von Hormonen oder der Fremdkörper im Uterus. Oder eben beides. In einem anderen Forum schreibt eine Frau, sie möchte mal den Mann sehen, der sich zu Verhütungszwecken unter Schmerzen alle paar Jahre einen Fremdkörper in seinen Unterleib einführen lassen würde. Jo, das würd ich allerdings auch gerne mal...

Am Freitag habe ich den nächsten Arzttermin. Ich hab mich noch nicht getraut ihn wegen NFP zu fragen. Ich bin gar nicht sicher, ob ich soll. Aber ich werde ihn auf jeden Fall mal fragen, was dagegensprechen würde, die Mirena zu ziehen und mal ein Jahr mit Kondomen zu verhüten. Müssten wir ja erstmal sowieso und wenn die Auswertungen nicht so klappen dann auch weiterhin.
Da bin ich dann beim nächsten Problem: Mein Mann kommt offenbar mit Kondomen nicht so gut klar. Probiert haben wirs allerdings noch nie. Letzte Woche gabs ein Gespräch darüber und ich habe ihm auch von so einer Seite für Masskondome dieses Ding zum messen ausgedruckt. Mal sehen ob die wirklich besser sind als herkömmliche.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 22:33 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Willkommen Martha,
Inwiefern denkst du, dass dein Alter ein Hinderungsgrund wäre? Vom Erlernen und Angewöhnen von etwas Neuem her oder aus körperlichen Gründen?

Mit 41/42 ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du noch einen normalen Zyklus hast. Das durchschnittliche Alter für die Menopause liegt erst bei über 50.

Das regelmäßige Messen, Beobachten und richtige Auswerten kann am Anfang schwierig wirken mit den diversen Regeln, aber das hat man bald drauf. Die Basics stehen im Buch "Natürlich und sicher". Hier im Forum kannst du zusätzlich Hilfe bekommen, wenn du dir in der konkreten Anwendung unsicher bist. Schau mal ins Anfängertagebuch für den 1. Zyklus, da schreiben andere, die vor kurzem angefangen haben.

Ansonsten gibt es hier im Unterforum Verhütung auch Threads für andere Verhütungsmethoden, die entweder zusätzlich zu Sensiplan in der fruchtbaren Zeit angewendet werden können oder auch alleine.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 22:47 
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neu hier

Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
Hallo Sopherl,
danke für deine Antwort!
Ich hatte das Buch schon daheim und habs auch gelesen, ist aber schon eine Weile her und jetzt werd ichs mir einfach nochmal kaufen, weil ichs leider nicht mehr finde.
Meine Befürchtung ist, dass es nach der Hormonspirale ewig dauert, bis ich halbwegs brauchbare Zyklen habe und dass dann schon die Wechseljahre anstehen und da wirds ja dann dünn mit den sicher unfruchtbaren Tagen wenn die Zyklen so lang werden.
Ja, und ein bisschen graut mir davor, jeden Tag um die gleiche Uhrzeit die Temperatur zu messen und womöglich auch noch den Muttermund zu tasen und den Schleim zu analysieren. Das müsste dann immer um fünf Uhr morgens geschehen, das ist die Zeit zu der ich während der Woche aufstehe. Na gut, ich muss da auch am Wochenende kurz aufstehen um die Katzen zu füttern, die machen sonst Terror... mess ich halt auch gleich Temperatur... wird vielleicht wirklich nicht so schlimm. :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 23:29 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Erstmal vorweg, fallls du das so verstanden hast: Um 5h in der Früh musst du weder Schleim beobachten noch Muttermund tasten, sondern nur messen. :-))) Alles andere kann man untertags erledigen.

Immerhin ca. 50% der Frauen haben direkt vom 1. Zyklus nach hormoneller Verhütung an normal lange Zyklen. Bei den anderen dauert es tw. ein paar wenige Monate, nach 9 Monaten sind die meisten gut dabei, nach gut 1 Jahr fast alle. Das ist ein überschaubarer Zeitrahmen.
Ich würde mir nicht von all den was-wäre-wenns das Ausprobieren vermiesen lassen. Es kann auch alles ganz anders sein.
Du kannst ja auch jederzeit wieder wechseln, wenn es doch nicht passt, ist keine 5-Jahres"verpflichtung" wie bei einer Spirale.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 16. April 2017 23:35 
Es ist auch gar nicht gesagt, dass Du immer um fünf messen musst. Kann genau so gut sein, dass Du valide Werte erhältst, wenn Du am Wochenende später misst als unter der Woche.
Es ist auch nicht schlimm, wenn die Kurve Lücken hat; im Fall der Fälle könnte man nach einer feuchtfröhlichen Nacht die Messung ausfallen lassen (falls Alkhol die Messwerte beeinflusst).
Es können sogar Frauen Sensiplan anwenden, die Schicht arbeiten *sonne*


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 00:25 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 61
NFP seit: 04/2013
Ich kann zumindest aus Erfahrung sagen, daß mein Körper auch mit 42 noch Zyklen wie ein Uhrwerk produziert - und ich muß auch nicht zwingend zur gleichen Zeit messen, das kann früh um fünf oder am Wochenende auch mal um neun sein. Ich denke also, der Versuch lohnt definitiv.

Das mit den Kondomen war und ist hier allerdings auch so ein Thema - ich hoff ja irgendwann noch auf ein Wunder und die Sterilisation (zumal er derjenige ist, der ein Kind definitiv ausschließt...)

Wenns nicht klappt, bleibt der Rückweg zur Mirena ja stetig offen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 09:44 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 20. Mai 2014 21:32
Beiträge: 103
NFP seit: 23.03.2014
Wegen Kondomen: Es gibt ja auch noch das Diaphragma zum Beispiel. Das ist aber zumindest meiner Meinung nach für die Frau ein bisschen umständlicher. Dann habt ihr aber eine Alternative zum Kondom und könnt zum Beispiel zwischen den beiden Verhütungsmethoden wechseln, damit weder Frau noch Mann benachteiligt sind, falls es zu längeren fruchtbaren Phasen kommen sollte.

Die Ungerechtigkeit mit der Verhütung (meistens müssen die Frauen und nicht die Männer ihren Körper dafür "manipulieren") war bei mir übrigens auch der ausschlaggebende Grund, dass ich mit 19 die Pille abgesetzt habe.

Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung und viele denken da wahrscheinlich anders. Aber ich persönlich finde, dass man seinen Arzt vor dem Wechsel von Verhütungmitteln gar nicht fragen muss, wenn man sich vorher gut informiert hat. Mein Körper ist weder das Eigentum der Ärzte noch sind sie Götter, die allwissend sind und zwangsläufig in allen Gebieten besser informiert sind als ich. :-)

Und wegen dem Aufwand von NFP: Viele Frauen müssen gar nicht zur gleichen Zeit messen. Und das Messen dauert 3 Minuten beim Aufwachen. Währenddessen freu ich mich immer. Denn ich habe ein Entschuldigung, dass ich noch ein paar Minuten untätig im Bett entspannen kann. Der Rest der Beobachtung läuft während des Tages nebenbei.

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Bild NFP schon seit einiger Zeit zur Beobachtung und seit März 2016 zur Verhütung. Jetzt zusätzlich noch mit Papierkurve.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 13:45 
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Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
Danke, ihr habt mir wirklich Mut gemacht! :-)
Das mit Muttermund tasten und Zervixschleim auswerten hatte wirklich falsch in Erinnerung. Morgen kauf ich mir gleich das Buch und führs mir nochmal zu Gemüte.
Ich werd mir am Freitag beim Arzt jetzt einfach ein Diaphragma anpassen lassen und demnächst auch die Masskondome und ein Thermometer bestellen. Dann leg ich einfach mal los sobald die Mirena raus ist. Es wird sich mit der Zeit zeigen, obs gut läuft oder nicht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 18:44 
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Kurvenjunkie

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Beiträge: 1775
Wohnort: BW
NFP seit: 2007-2009, 8/2014
*daumenhoch* Gute Entscheidung, herzlichen Glückwunsch!
Ich bin 41, meine Zyklen sind noch regelmäßig (hab allerdings nie Hormone genommen), nur die Hochlage fängt an, ziemlich stark zu schwanken. Aber ich hatte noch nie einen Zyklus ohne ES.
Und so lange ich relativ zeitnah zum Aufwachen messe, ist bei mir eine sehr große Bandbreite in den Messzeiten drin. Von 4:30 (vor der Frühschicht) bis spät in den Vormittag hinein geht alles, ohne dass es stört, die früh gemessenen Werte sind tendenziell nur etwas tiefer. Ich konnte sogar während der Nachtschicht, ganz ohne Schlaf, messen, wenn ich zuvor 1,5-2 h ruhend im Sessel verbringen konnte. Diese Werte waren allerdings auch immer tiefer, aber die gelten ja nicht als gestört.
Also, einfach ausprobieren, was bei Dir stört und was nicht, es kann gut sein, dass Du am Wochenende oder an freien Tagen ganz ungestört ausschlafen kannst, ohne dass dies Deine Tempi stört.

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Dora hat mit 128 Zyklen ausgekurvt Bild
Geliebt wirst du einzig, wo schwach dich zeigen darfst, ohne Stärke zu provozieren -Adorno-


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 17. April 2017 18:57 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 22. März 2014 20:12
Beiträge: 221
NFP seit: Januar 2014
Viele Ärzte haben leider keine ausreichende Erfahrung ein Diaphragma anzupassen.
Hier findest du mehr darüber, wie eine ideale Anpassung aussehen sollte:
http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=10&t=22569

Du kannst es auf jeden Fall mal ausprobieren bei deinem FA, vielleicht gehört er ja zu den wenigen, die sich damit auskennen. Wenn nicht, dann ist es ratsam zu Profamilia oder einem Frauengesundheitszentrum zu gehen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 21. April 2017 15:52 
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neu hier

Registriert: 16. April 2017 20:42
Beiträge: 37
So, die Mirena ist raus! War für heute noch gar nicht geplant, aber troztdem ganz unspektakulär, hab gar nichts gespürt. *sonne*
Eigentlich hätte heute mal nur der Hormonstatus besprochen werden sollen. Der ist übrigens lt. Arzt unauffällig und weist noch nicht auf demnächst einsetzende Wechseljahre hin.
Ein Diaphragma kann er nicht anpassen. Er hat gleich gesagt, dass er das noch nie gemacht hat. Er würds auch nicht machen, aus Angst vor einer Klage, falls doch was passieren sollte und man ihm vorwerfen würde, er hätte es falsch angepasst.
Ich hab mir dann das Caya geholt. Habs schon mal kurz probehalber eingesetzt. Hat sich passend angefühlt, muss mich da aber nochmal länger damit beschäftigen. Der Plan ist aber schon, demnächst zu pro familia in München zu fahren, um eines anpassen zu lassen. Sind leider hin und zurück sechs Stunden, aber was solls.

Soweit so gut.
Ich bin jetzt ein bisschen unschlüssig, wie es weitergehen soll. Laut "natürlich und sicher" soll ich jetzt mit dem Messen beginnen. Hab ich auch vor, Thermometer sind gekauft. Ich glaub ich werd das analoge von Geratherm nehmen. Allerdings ist es so, dass ich in letzter Zeit schon einen ziemlich eindeutigen Zyklus hatte. Die Mirena hätte Ende Jänner rausgemusst, ich wollte aber erst sicher sein wie es weitergehen soll, deshalb habe ich sie etwas übertragen. Jedenfalls hatte ich am Dienstag oder Mittwoch ganz eindeutig einen Eisprung mit Mittelschmerz und allem was sonst noch so dazugehört, plus positivem Ovulationstest.
Jetzt im Schreiben komm ich drauf, dass es eigentlich egal ist, ich fang an mit messen und dann wird sich das eh alles ergeben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Bin ich zu alt?
BeitragVerfasst: 21. April 2017 17:22 
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wohnt hier

Registriert: 11. Oktober 2016 10:54
Beiträge: 1736
NFP seit: September 2016
Ich finde gegen schon mal anfangen zu messen spricht nichts um so das Handling zu üben bis deine letzte abbruchblutung einsetzt.

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Seit April 16 pp, happy Mitglied in diesem tollen Forum und mit NFP unser absolutes Wunschkind 08/19 bekommen!


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