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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Februar 2017 17:14 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Ich trag das halt immer ein, es gibt aber Zweifel daran, ob in N&S wirklich die alleinige Muttermund-Auswertung gemeint ist oder ob es nur mit dem Schleim funktioniert und der Mumu lediglich Ergänzung ist. (Es gibt auch einen Thread zu den WJ-Regeln, der ist aber nicht sehr ergiebig.) Und wirklich viel kommt da eh nicht an freier Zeit rum. Wir nutzen das gar nicht (mehr), haben eh noch einen Haufen Kondome rumliegen, die müssen weg ;-) Die definitive Entscheidung, weiterhin Kondome zu nehmen, hat die Lage sehr entspannt. Es „muss“ nichts ausgewertet werden können.

Heute hatte ich wieder – tadaaaa! – eine mens-starke Blutung. Da fang ich doch glatt mal wieder einen neuen Zyklus an. Das Messen stört mich gar nicht, das ist früh unter der Woche ganz angenehm, nicht sofort aus dem Bett springen zu müssen, sondern noch drei Minuten Zeit zu haben und am WE lasse ich es oft auch weg. Ich habe eigentlich vor, so lange zu messen, bis ich ein Jahr keine Blutung hatte. Mal sehen, ob ich durchhalte.

_________________
In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 27. Februar 2017 18:51 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Dann hab ich dir vielleicht doch keine pöhse Zwischenblutung verpasst... *lichtaufgeh* :puuuuh:

_________________
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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 28. Februar 2017 16:06 
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Inventar

Registriert: 21. Februar 2007 12:45
Beiträge: 2304
Hallo Ihr Lieben,
Ich schleiche schon eine ganze Weile immer mal wieder um diesen Thread und setze mir jetzt doch mal ein Lesezeichen.
Ich bin 38 Jahre alt und hatte eigentlich noch gar keine Gedanken an Wechseljahre verschwendet.
Schon seit einigen Monaten beobachte ich aber verschiedene Symptomen an mir, die ich erst durch zufälliges Anklicken dieses Threads vor einigen Wochen erstmals in einen Zusammenhang stelle. Wobei es natürlich gar nicht so leicht ist, zu sagen, was wirklich im Zusammenhang steht, und was vielleicht einfach Zufall ist.
Da ich NFP schon seit längerer zeit nicht mehr wirklich zur Verhütung verwende, und nur noch sehr sporadisch meinen Zyklus beobachte, sind meine Zyklusveränderungen auch gar nicht so gut dokumentiert.
Früher hatte ich absolut Bilderbuchzyklen, regelmäßig, klare Anstiege, einfach auszuwerten.
Mittlerweile sind meine Zyklen doch schon etwas kürzer geworden, noch nicht wahnsinnig viel Kürzer, aber im Schnitt um die 3-4 Tage weniger als früher. Wenn ich nach Schleim und MS ausgehe, würde ich auch sagen, dass vor allem die Tieflage kürzer geworden ist, ich will aber jetzt doch mal wieder ein bisschen messen, um zu schauen, inwieweit das stimmt.
Was total nervig ist: Meine Blutung ist deutlich stärker geworden und dauert auch meistens viel länger als früher. Wenn ich früher nach 4-5 Tagen definitiv komplett durch war, zieht es sich jetzt meistens 7-8 Tage hin.
Außerdem leide ich seit einigen Monaten unter nächtlichem Schwitzen, sowas kannte ich früher gar nicht. Oft wache ich mitten in der Nacht auf und bin nassgeschwitzt, furchtbar unangenehm, ich muss dann erstmal ins Bad und habe das Bedürfnis, mich etwas zu waschen (und muss nun auch ständig Bettwäsche waschen, weil die eben so oft durchgeschwitzt ist)

Nachdem ich mich jetzt etwas dazu belesen habe, könnte das ja schon zu einer Östrogendominanz passen, die für die Prämenopause ja anscheinend ganz typisch ist?
Da frage ich mich jetzt natürlich: Ist das jetzt einfach so, und muss ich mich daran gewöhnen? Oder kann ich vielleicht auch etwas machen, um z.B. die nächtlichen Schwitzattacken in den Griff zu kriegen? *hä*

_________________
Julchen mit Schulkind(08) und Fräuleinwunder(12).


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 7. März 2017 17:33 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
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Hab meine ersten Wechseljahreszipperlein angesprochen, vor allem meine Blasenbeschwerden vor und kurz nach der Mens könnten auf einen Progesteronmangel hindeuten.Soll da jetzt mal vaginal pflanzliches nehmen und schauen.
Wahrscheinlich hab ich schon Zyklen ohne ES... heut z.B. S++ Schleim und hochaufgebautte Schleimhaut im US aber kein springendes Eilein in Sicht. Ich werde alt.... weiß aber noch nicht ob ich das vaginale Progesteron ausprobieren soll.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 7. März 2017 19:45 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 24. August 2010 13:02
Beiträge: 311
Schnecke:
Blasenprobleme hab ich auch. Interesanterweise aber eher gegen Zyklusmitte wenn alles schön weich wird. Da verlier ich manchmal ungewollt Wasser, sogar wenn ich erst auf der Toilette war.
Mein "alter" Gyn hat das letztes Jahr aber nicht weiter "ernst" genommen. Der ist aber aber Ende Monat in Rente. Ich hoffe der/die Nachfolger nehme das ernster, sonst muss ich wohl andere Wege gehen.

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Alles was du nie vergisst, alles was unsterblich ist - In liebe für meine Sternchen und eure Sternchen
Mami von zwei wundervollen Kindern 08/11 und 10/13


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. März 2017 15:57 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Arina hat geschrieben:
Schnecke:
Blasenprobleme hab ich auch. Interesanterweise aber eher gegen Zyklusmitte wenn alles schön weich wird. Da verlier ich manchmal ungewollt Wasser, sogar wenn ich erst auf der Toilette war.
Mein "alter" Gyn hat das letztes Jahr aber nicht weiter "ernst" genommen. Der ist aber aber Ende Monat in Rente. Ich hoffe der/die Nachfolger nehme das ernster, sonst muss ich wohl andere Wege gehen.

Ja, das mit Wasserhalten kennnich auch.
meine problematische Zeit bzgl Blase liegt zwischen Zyklusmitte und Ende Mens *zunge*
Ich würde da auch nicht locker lassen, meine FÄin nahm das wirklich ernst.... ist ja auch doof.

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. März 2017 19:29 
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neu hier

Registriert: 9. März 2017 18:19
Beiträge: 8
NFP seit: 2009
Hallo,

nehmt es mir nicht übel, wenn ich hier einfach so auf den Prämenopausen-Gang platze. *winke*

Bezeichne mich als einigermaßen erfahren in NFP seit 2009, aber früher, wenn überhaupt eher selten, dann in anderen Foren unterwegs. Auswertungen habe ich bei mynfp eine Zeit lang gespeichert, bis ich die Lily App gefunden habe und mit der an sich ganz gut klar komme.

Ich bin gerade 52 geworden und müsste ja eigentlich erst mal fragen, ob ich hier noch rein darf. :rot: *angst*

Ob Ihr es glaubt oder nicht, ich habe mich noch immer nicht ganz vom Kiwu getrennt. Es gab - wenn ich es mal selbstbewusst so sagen darf *nichtallehaben* - auch keinen wirklichen Anlass dazu. Vor zwei Jahren erst ist mir ein kleines Schleimhaut-Myom entfernt worden, was jahrelang eine Schwangerschaft unmöglich gemacht hat, aber erst ganz ganz spät entdeckt wurde *wein* . Jahrelange 'Bemühungen', schwanger zu werden, waren demnach 'umsonst' ... Nach der erfolgreichen OP war ich bspw. mit meinem S wieder wunschlos glücklich und irgendwie verjüngt. Der Zyklus war bei mir bereits seit meiner ersten Blutung schon stark, überstark, ja - und ich blute und krampfe während der Mens normalerweise unsäglich seit mittlerweile 38 Jahren. Also wirklich nichts neues. Es war nie Zuckerschlecken und mit vielen Blistern Schmerztabletten verbunden. Wärend der Myomzeit hatte ich Blutungen wie im Schlachthof, also noch einmal extrem viel stärker.

Ich weiß nicht, wie lange ich bereits menopausal unterwegs bin. Es hat mich bis vor einiger Zeit auch kaum belastet. Habe viel Stress gehabt in den vergangenen Jahren und irgendwie frage ich mich heute, ob die Myom-OP überhaupt noch sinnvoll war, denn wir sind gar nicht mehr so häufig zum *lilabett* gekommen; nunja - immerhin habe ich es mir dadurch offengelassen. Vor allem wäre eine Gebärmutterentfernung für mich nie in Frage gekommen. Das Erhaltende war wohl das Wichtigste an dieser Maßnahme.

Nun - ab to topic. Bis im vergangen August hatte ich bis auf sehr wenige Ausrutscher Bilderbuchzyklen von 27/28/max. 29 Tagen mit dem schulmedizininisch definierten *undweg* Eisprung so um den 14. Tag.

Im August bin ich Opfer einer schrecklichen Gewalterfahrung geworden, die ich bis jetzt nicht verarbeitet habe. Ich beginne höchst wahrscheinlich nächstens eine Therapie. Bis jetzt war ich dazu nicht in der Lage.

Damit begann die Unregelmäßigkeit. Die nachfolgenden Zyklen hatten Längen von - in der Reihenfolge - 36, 26, 24, 19, 25, 32 und zuletzt 19 Tagen. Ich kann nichts mehr einschätzen. Messe aber auch nicht mehr. Ich weiß, dass ich vorher noch ES hatte. Nun ist alles durcheinander. Gerade befinde ich mich im 32. Tag eines Zyklus und werde fast verrückt. Ich hatte nie PMS, kenne die Symptome nicht. Die Periode setzte - zack - immer mit ein wenig Vorlauf von Mensziehen und -krämpfen direkt ein, erreichte am zweiten oder dritten Tag die volle Stärke und dauerte meist ca. fünf Tage. Jetzt habe ich manchmal bereits zehn Tage vor Einsetzen der Mens kaum aushaltbares Unterleibsziehen und werde mit jedem länger andauernden Tag unausstehlicher. Komme mit der Wärmeregulation nicht mehr zurecht. Mal heiß, mal kalt. Migräne, Haarausfall.

Im Moment ist es so, wie in einem Korsett zu stecken. Die Mens muss doch doch endlich raus. Aber sie kommt nicht. Ich drehe am Rad. Mit jedem weiteren Tag werden die Beschwerden unaushaltbarer. Zu meiner Beschämung muss ich gestehen, dass ich allerdings bis auf die Vorsorgeuntersuchungen auch alles geschlampt habe in der letzten Zeit: Also, vielleicht hätte ich mal Hormonwerte bestimmen lassen sollen. Und weitere Maßnahmen ergreifen können. Habe jetzt erst mal genug gepostet - und hätte am Schluss noch eine Frage.

Kennt Ihr dieses Gefühl? Mens müsste längst raus kommen, innerlich staut sich immer mehr an bzw. auf. Mensziehen wird stärker - und ihr haltet es bald nicht mehr aus, weil euch auch immer heißer wird? Habe heute erstmalig mal wieder Tempi gemessen - nach sehr langer Zeit: 37.10° C ist ja nicht so toll - und mit jedem Tag steigt auch die Gereiztheit. Dazwischen Phasen, in denen ich mich als Teil eines Kühlschranks fühle. Das ist doch nicht normal? Migräne, Unruhe, alles wird schlimmer - mit jedem weiteren Tag eines solchen (für meine Verhältnisse) Monsterzyklus :?: Kennt ihr das?

Die kurzen Zyklen dagegen sind angenehm. Aber haben wohl keinen Eisprung mehr. Ich muss wieder beginnen, auszuwerten.

Liebe Grüße an alle Tapferen hier *zustimm*

Ach so, wollte noch sagen, dass ich es superklasse finde, dass ihr hier einen eigenen Unterbereich für die WJ habt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. März 2017 20:42 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Oh je, Du Arme! *trösten*
Ich kenne die von Dir geschilderten Symptome glücklicherweise überhaupt (noch?) nicht, wünsche Dir aber, dass es sich bald bessert.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 9. März 2017 23:27 
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neu hier

Registriert: 9. März 2017 18:19
Beiträge: 8
NFP seit: 2009
Danke Püppi *knutsch* ,

habe grade erst meine Mens bekommen, also jetzt einen 31-und doch nicht mehr-Tage-Zyklus gehabt. Es ist, als habe sich ein Pfropfen von Seele und Körper gelöst. Auch, wenn meine Tempi oft während der Mens erst runter geht (so war es jedenfalls früher), kommt es bereits jetzt einer Erlösung gleich.

Ich denke, ich begeb' mich zu diesem Anlass mal ins Kurvenreich ... 8-) - und beginne hier dann mal meinen ersten Zyklus wieder mit genauerer Beobachtung.

Liebe Grüße.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 09:15 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 23. Oktober 2015 20:15
Beiträge: 171
@schilfgrass: Tut mir sehr leid, dass du diese Erfahrung machen musstest. *trösten*


Ich reihe mich auch mal hier ein. Ich bin Mitte 40 und hatte bisher keine Wechsel-Symptome, war lediglich anfälliger für Harnwegsinfekte und zur Freude meines *mann*s sprenge ich derzeit jeden BH :lol: .

Meine Zyklen waren immer vorbildlich, wie ein Uhrwerk. Aber nun verkürzen sich meine Zyklen erstmals (bläää) und jetzt wird mir auch langsam klar, wieso mein ZS nie auswertbar ist. Wahrscheinlich bin ich gar nicht zu doof für NFP, sondern habe einfach keine Eisprünge mehr. Ein bisschen traurig macht mich das schon, weil ich sehr gerne Kinder gehabt hätte. Meine persönliche Situation würde Kinder aber erst in 1-2 Jahren zulassen und dann ist es wohl wirklich viel zu spät.

_________________
Leider (bisher) zu doof für NFP, aber trotzdem hormonfrei dank Dia.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 11:20 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 15. Mai 2013 15:51
Beiträge: 85
NFP seit: August 89
Hallo schilfgras,
tut mir leid ,was du da so durchmachst. Leider kann ich dir keinen Rat geben, was die Linderung deiner Beschwerden betrifft.
Aber das mit dem (wieder) regelmäßigen Messen ist eine gute Idee. *daumenhoch*
Ich hatte in der letzten Zeit 13 stark verkürzte Zyklen, in denen ich aber durch die Temperaturkurve (bei den meisten) klare Hinweise auf einen stattgefundenen ES erkenne.
In den verkürzten Zyklen hat sich (für mich und erfreulicherweise) die fruchtbare Zeit verkürzt.

Viel Glück *sonne*

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Betrachte immer die *helle* Seite der Dinge. Oder reibe die dunkle, bis sie *glänzt*.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 17:55 
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neu hier

Registriert: 9. März 2017 18:19
Beiträge: 8
NFP seit: 2009
Danke euch für die guten Wünsche *winke*

Tempi ist jetzt einigermaßen geerdet und wie üblich blute ich recht stark und habe ebenfalls einigermaßen aushaltbare Krämpfe.

@RobinSie
Deine Zyklen habe ich mir eben mal angeschaut. Du hast ja oft sehr klare Temperaturanstiege, gerade einen gehabt. Würde mich mal interessieren, wenn du verhütest. Wann gibst du denn frei?

@Luna
*knuddel*. Ja, unerfüllter Kiwu ist sehr schwer. Aber sicher musst du dir da, denke ich, noch nicht sein. Ich gehe gleich mal suchen. Vielleicht finde ich ja einen Faden, in dem du beschreibst, warum bei dir keine Zervixschleimauswertung gelingt. Aber vorab: Wie sieht es denn mit der MuMu-Auswertung aus? Die funktioniert bei mir hingegen nicht so gut. Aber vielleicht ginge das bei dir?

Allen hier wünsche ich ein schönes WE.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 20:27 
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NFP-Königin

Registriert: 28. Januar 2005 09:52
Beiträge: 9081
Wohnort: Bayern
Oje schilfgrass *knutsch*

Ich hab mich gestern nun doch zur ersten vaginalen Progesteronkapsel durchgedrungen, schlicht und einfach weil ich sonst nie weiß was und ob es was bringt und weil ich einfach nicht ständig so "trocken" leben und ständig Angst vor BE's haben möchte und außerdem nervt es total, das meine Libido irgendwo verloren ging... von meiner miesen Laue ganz abgesehen.
Den Tag hab ich gut getroffen... habe grad gefühlt meinen ES... aber die FÄin hatte kein heranreifendes Ei gefunden am Dienstag... mich nervt es, daß mein Körper mich nach so langer Zeit derart verarschen kann. *lachen* .
Ich zieh das diesen Restzyklus Mal durch und halte euch auf dem laufenden.

Ich bin allerdings einfach nur froh, mich nicht mehr um Verhütung kümmern zu müssen. *daumenhoch*

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Schnecke
Nach weit mehr als 20 Jahren und 3 Wunschkids, Dank Menopause , in Nfp-Pension.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 21:42 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
schnecke hat geschrieben:
mich nervt es, daß mein Körper mich nach so langer Zeit derart verarschen kann. *lachen*

und das sagst DU, die das schon Jahrzehnte macht!
im wievielten Zyklus bist Du eigentlich, weißt Du das?


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 10. März 2017 21:59 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Schilfgras, ich finde, Zykluslängen zwischen 19 und 36 Tagen sind "Spaß" verglichen mit dem, was unser Körper sonst noch so produzieren kann ;-) Jedenfalls konnte ich damals fast immer Eisprünge feststellen, als meine Zyklen noch so "regelmäßig" und "kurz" waren. Dieses "Mens müsste raus"-Gefühl kenne ich gar nicht, egal wie lang der Zyklus ist.

Ein komisches Unruhe-Gefühl hatte ich aber mal, so sehr, dass ich schon eine Entgleisung der Schilddrüse für möglich hielt und zum Arzt bin. War aber alles ok und gab sich von selbst. Auch die ätzenden Heiß-Kalt-Wechsel sind bei mir gelegentliche Phasen, mal sind sie wochenlang da, mal auf wundersame Weise für längere Zeit verschwunden, um dann urplötzlich wieder aufzutauchen. Anfänglich dachte ich, es hängt mit Zykluslänge und ES ja/nein zusammen, das scheint aber doch nicht so zu sein.

Ich glaube inzwischen, dass es in den WJ einfach keine Zusammenhänge mehr gibt, jedenfalls nicht mehr so, wie wir das vom bisherigen Zyklusgeschehen gewohnt sind. Um so schwerer fällt es möglicherweise uns NFP-Anwenderinnen, das jetzt zu akzeptieren.

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