sabschi hat geschrieben:
@Dina
Das ist aber auch kompliziert. Stachelbeerina, doch dürfen schon, im Anstieg eben. Da geht es ja nur um die 6 niedrigen Werte von davor. Da kann es ja sehr wohl möglich sein dass ein Wert erhöht ist, obwohl sie nicht höher sind als ungestörte Werte. Dann muss aber im Anstieg und SF geklammert werden.
Allerdings ist es bei ihr auch wegen Ausnahmeregel 1 so kompliziert. Ich will das gar nicht aufdröseln. Dieses Beispiel zeigt ja dass es nicht zur Periode gekommen ist. Also "müssten" ihre Klammern einfach so nicht stimmen.
Aach stimmt, ich hatte nicht bedacht, dass im Anstieg schneller geklammert werden sollte.
Also nochmal zusammenfassend für mich:
In der TL nur ausklammern wenn ein SF vorliegt UND der Wert höher ist, als ungestörte TL-Werte.
Im Anstieg ausklammern SOBALD ein möglicher SF vorliegt, bei dem ein Einfluss nicht aus vorherigen Erfahrungen ausgeschlossen werden kann.
Sollte ich mir so auch nochmal dick und fett in mein N&S schreiben.
Auf jeden Fall sieht man da wieder, dass das 2. Symptom echt wichtig ist.
Eins frage ich mich dann aber:
Bei mir waren ZT 36 und 37 ja ein potenzieller Anstieg, hätten also auf Grund der SF sicherheitshalber geklammert werden müssen, weil ich einen Einfluss dieser SF noch nicht ausschließen konnte. Allerdings war das wohl doch kein echter Anstieg. Müsste ich dann demzufolge wieder entklammern? Würde ich die Klammern stehen lassen könnte das ja in Zukunft zu einer niedrigeren HiLi und womöglich einem falschen Anstieg führen.
(Sind natürlich hypothetische Fragen, sicherheitshalber habe ich nicht geklammert und da ich bisher nur Beobachte, wäre das für eine Auswertung auch nicht extrem sicherheitsrelevant, aber interessieren würde es mich schon.)