Für mich war das so:
Als ich die Regeln und die dahinterliegenden biologischen Zusammenhänge verstanden hab, wurden auch die qualitativen Unterschiede der verschiedenen Methoden und Computerauswertungen deutlich. Ohne dieses Wissen bleibt da rein das Vertrauen auf die Technik – angewandt auf einen lebenden Organismus.
Da dieser auch mal anders reagieren kann als vorgesehn, fordert sensiplan unter bestimmten Bedingungen auf, noch mal genauer auf die Auswertung zu gucken. So etwas wie „weiche Regeln“ will ich das mal nennen.
Ich kann mir zudem vorstellen, dass durch das Erlernen der Methode meine Sinne weitaus stärker auf die Selbstwahrnehmung geschärft wurden, so dass ich insbesondere diese „weichen Regeln“ vom Empfinden noch besser eingeschätzen konnte.
Das leistet keine Auswertungssoftware.
Und da es nicht so klar rauskam für mich beim Drüberlesen:
Das erwähnte „Kurvenreich“ hier im Forum ist eine Software für die Zykluseintragungen – etwa so wie MyNFP, nur ohne Auswertungsservice – und ohne Kosten.
Das wichtigste ist, dass du dich mit der Methode wohl fühlst, die du am Ende wählst.
