Lottchen hat geschrieben:
Wuseline, ich mach das auch so. Also den ZS beobachte ich nur an den interessanten Tagen (also ab Tag 6) bis zum Umschwung. Die Messzeit trage ich nicht mehr ein, da ich keine Unterschiede zwischen 5 und 7 Uhr messen habe. Wenn ich denke, ein Wert ist gestört bzw. könnte gestört sein, messe ich einfach gar nicht, so erspare ich mir hinterher lästiges Grübeln.
So hab ich das auch immer gemacht.
Im Moment werde ich dank "Re-boot" aber wieder genauer, einfach weil ich gemerkt habe, dass sich meine Zyklen in den fast 2 Jahren in denen ich kaum was dokumentiert habe, schon verändert haben, und ich mich darauf so nicht mehr verlassen würde.
Das hat aber auch immer was mit der persönlichen Entwicklung zu tun... ich habe die ersten ~2-3 Jahre immer relativ genau dokumentiert, weil alles noch so neu war und eine Schwangerschaft eine Katastrophe gewesen wäre. Im Laufe der Zeit wurde ich immer sicherer, auch weil meine Zyklen immer ziemlich idiotensicher waren, und falls ein Unfall passiert wäre, wäre es damals nicht sooo schlimm gewesen. Demzufolge habe ich dann auch immer weniger eingetragen, kaum noch Notizen gemacht, nur noch das nötigste festgehalten. Eben gerade so, dass ich regelkonform auswerten konnte.
Und als sich das dann mit meinem Ex erledigt hatte, gabs eh keinen "Grund" mehr alles aufzuschreiben, also hab ichs ganz schön schleifen lassen

. Jetzt mache ich also erst mal wieder alles sauber
