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BeitragVerfasst: 5. September 2007 15:15 
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NFP-Gräfin

Registriert: 2. April 2006 00:10
Beiträge: 4804
Und bei dir ist auch alles ok? Keine Zyste oder so??
Hört sich schon sehr heftig an :shock:

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Friday - My home and my adventure: my kids (05/12 + 01/14 + 02/21).


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BeitragVerfasst: 5. September 2007 15:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 1. Oktober 2006 10:08
Beiträge: 658
Ich hab zur Zeit auch ganz furchtbaren Mittelschmerz, kann kaum sitzen auf Arbeit, beim laufen gehts zum Glück einigermaßen. Ist ein richtig stechender Schmerz im Unterleib, draufdrücken geht garnicht. Und so wie Fabiana das beschrieben hat tuts mir auch weh beim Pinkeln wenn ich die Beckenbodenmuskeln entspanne, außerdem hab ich zeitweise das Gefühl meine Gebärmutter drückt auf die Blase *zunge*

War vor kurzem erst beim FA, war alles ok, kann also keine Zyste o. ä. sein und wie ne Blasenentzündung sich anfühlt weiß ich auch, das ist es mit Sicherheit nicht. Und ich wette sobald meine Temp hochgeht, verschwindet der MS, war früher genauso.

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26 Jahre, 1 Tochter, NFP zur Beobachtung


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BeitragVerfasst: 5. September 2007 16:28 
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NFP-Gräfin

Registriert: 2. April 2006 00:10
Beiträge: 4804
Ich spür den Mittelschmerz schon auch immer, vorallem beim GV, das tut dann echt weh! :shock:
Auch beim Laufen oder schnellen hinsetzen auf einen harten Stuhl oä.
Ist genau wie Mensschmerzen, von der Art her.
Aber so wirklich schlimme Schmerzen, wie ihr das beschreibt, das kenn ich (zum Glück...) nicht.

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BeitragVerfasst: 5. September 2007 17:23 
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Inventar

Registriert: 15. Mai 2007 16:48
Beiträge: 2354
NFP seit: 2006
Bei mir helfen Wärme, Ruhe und Frauenmanteltee. Und wenns grade krampft in den Schmerz "hineinatmen". Aber so richtig schlimme Schmerzen kenn ich nur von Zysten, wenn du das sonst nie SO hast würd ichs abklären lassen, aber das tust ja auch eh. *daumendrücken*

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Sterni (41) prämenopausiert alleinerziehend mit Sommersonne Effi (*2011) und Maikäfer Jotti (*2015)


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BeitragVerfasst: 6. September 2007 07:53 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 7. März 2005 13:05
Beiträge: 328
NFP seit: März 2005
*nixweiss* Ich mach mir nicht so viel Gedanken wegen Zysten.
Könnt schon sein, aber ich kann ja dann nicht immer zum Arzt rennen, da wär ich oft beschäftigt. Vielleicht mess ich dem ganzen nicht so die Bedeutung bei?...
Und nach dem Eisprung ist alles wieder ok.
Ich akzeptier es so wie es ist. Wärme, bequeme Kleidung, ect. Bis jetzt ging es so.
Bei dem einen mal wo es so heftig war, hatte ich komischerweise auch eine richtige Zwischenblutung. Aber das war jetzt einmal in 33 Zyklen.

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Alomina kurvt jetzt wieder nach fast 100 Verhütungszyklen und nach zweijähriger Zwackpause (07/11) Bild


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 15:22 
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Kurven-Entwirrerin

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Beiträge: 1120
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*Ausgrab-&Abstaubwahnhab* ;-)

Hochzeit und anschliessendes Chaos und Semesterstart haben mich im September vom Vorsatz der FA-Terminvereinbarung abgehalten... Links hat's immer noch vor sich hingeziept bis ich meine Tage gekriegt habe, danach absolute Ruhe. Eine gute Woche lang :roll:. Anschliessend meldete sich brav die rechte Seite in üblicher Eisprungvorbereitungsmanier; hin und wieder ein bisschen Ziehen, nicht mal unangenehm und ganz normal. Und plötzlich wie aus dem Nichts wieder Stiche auf der linken Seite, ein paarmal täglich während ein paar Sekunden bis Minuten; wieder überdurchschnittlich schmerzhaft. Rechts gibt Ruhe und ich kann eine vorbildliche Hochlage auswerten; links zickt weiter. Nun bin ich an ZT5 und es ist seit der Mens besser, aber immer noch nicht normal. Einen FA-Termin vor meiner Mens habe ich nicht mehr bekommen, der ist nächsten Donnerstag, Zyklustag 12: "Wenn das schon länger so geht, kommt es nicht drauf an, wann wir das ankucken -- wenn man was sehen kann, dann auch in der ersten Zyklushälfte." *hä* Glaub' ich dann mal...
Ich werde nicht schlau aus den Informationen, die ich im Netz finde. Es ist immer direkt die Rede von PCOS und Follikelzysten. Aber wie soll ich an eine Follikelzyste kommen, wenn ich seit mindestens drei Jahren keinen anovulatorischen Zyklus hatte?? PCOS kann man zwar laut Wikipedia auch mit regelmässigem Zyklus haben (bei PCO und Virilisierung -- Pickelmonster bin ich ja *zunge*), aber logisch erscheint mir das trotzdem nicht. Ausserdem passt mir die Aussicht auf die Behandlungsmöglichkeiten nicht -- ich will keine Pille, ich will überhaupt nicht an meinem Zyklus rumdoktern, es soll einfach nicht mehr wehtun! *teufel*
Andere Möglichkeiten wären eine "Schokoladenzyste" durch Endometriose *erschrecken*, eine Dermoidzyste ("verirrtes" Gewebe der Keimblätter) oder eine Parovarialzyste (Reste der ursprünglich angelegten Niere) -- wieso die beiden letzten aber auf unterschiedliche Hormonkonzentrationen reagieren sollten, leuchtet mir nicht ganz ein.
Inzwischen werde ich leicht panisch (dabei hätte ich wirklich anderes zu tun) -- schwankend zwischen Krankenhaus-Bauchaufschneide-Visionen und die-Schmerzen-sind-doch-gar-nicht-schlimm-und-eh-bloss-eingebildet. Ich überlege, mir ein "richtiges" Gynbuch anzusehen, aber erfahrungsgemäss muss ich erst hunderttausend Sachen nachschlagen (verstehen tu ich's ja, sogar kennen meistens -- nur die Begriffe sagen mir nix :roll:) und das Gewünschte steht dann trotzdem nicht drin *zunge*. (Mein ehemaliger Mitbewohner ist Medistudent, ich habe ihn und seine Bücher regelmässig an ihre Grenzen gebracht...).
Ist doch alles Mist. *teufel*

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Gruss, Fabiana
STM seit November 2004, Kurve uninternett mit OOo.
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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 15:51 
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NFP-Gräfin

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Fabiana hat geschrieben:
Andere Möglichkeiten wären eine "Schokoladenzyste" durch Endometriose *erschrecken*, eine Dermoidzyste ("verirrtes" Gewebe der Keimblätter) oder eine Parovarialzyste (Reste der ursprünglich angelegten Niere) -- wieso die beiden letzten aber auf unterschiedliche Hormonkonzentrationen reagieren sollten, leuchtet mir nicht ganz ein.


Geh lieber hin, wegen einer Dermoidzyste, die niemand entdeckt hat, habe ich im August meinen linken Eierstock verloren... Die Story kannst du auf meiner Seite nachlesen...

So schlimm muss es zwar nicht kommen, aber solch starke Schmerzen können nicht normal sein (meine Meinung!)...*nein*

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Kleiner Bruder ist da


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 15:57 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 15. Juni 2005 16:54
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mayra hat geschrieben:
wegen einer Dermoidzyste, die niemand entdeckt hat, habe ich im August meinen linken Eierstock verloren... Die Story kannst du auf meiner Seite nachlesen...


Das habe ich schon gemacht, während du dich durch meinen Roman gekämpft hast *angst* *erschrecken*. Hingehen werde ich auf jeden Fall!

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Gruss, Fabiana
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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 15:58 
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Kurven-Rätslerin

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*nur mal kurz anmerken will*

ich hatte auch immer nen Eisprung und trotzdem im Sommer ne Zyste und die Schmerzen die du da beschreibst, klingen sehr danach. Allerdings hatte ich die Schmerzen die komplette HL durch und noch bis nach der mens.

Wenn ich das richtig verstanden hab, wachsen ja bis zum ES mehrere Follikel ran, aber nur Ei springt dann normalerweise und die anderen bilden sich wieder zurück. Wenn dann ne Zyste wächst, is das dann eine von denen, welches sich aber nicht zurückbildet sondern weiter wächst. Oder lieg ich da komplett falsch?
Normalerweise sollen so Zysten dann meist auch zur mens wieder weggehen (wenn man Pech hat nicht gleich bei der ersten) oder man muss halt was unternehmen. Aber was du da so schreibst würde ich schleunigst zum FA!

winke
madhu


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 16:01 
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NFP-Gräfin

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Fabiana hat geschrieben:
mayra hat geschrieben:
wegen einer Dermoidzyste, die niemand entdeckt hat, habe ich im August meinen linken Eierstock verloren... Die Story kannst du auf meiner Seite nachlesen...


Das habe ich schon gemacht, während du dich durch meinen Roman gekämpft hast *angst* *erschrecken*. Hingehen werde ich auf jeden Fall!


Ich wollte dich nicht total verängstigen, aber ich wäre froh gewesen ich hätte so ein "Anzeichen" gehabt wie du... Ich war ja zwar drei Wochen, bevor er entfernt wurde, auch schon dort, aber die Deppen sagten mir damals nur, das sei nomaler MS!!!! *draufhauen* *nichtallehaben*

Naja, mein Fall ist quasi "Geschichte" ich kann nicht mehr ändern, was geschehen ist... aber bei dir kann es noch früh genug sein!!! *daumendrücken* dass es nur eine normale Zyste ist, die von selbst wieder weg geht!!!

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Kleiner Bruder ist da


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 16:03 
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Inventar

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Bei mir waren es auch solche Schmerzen, die ich selber fast unterschätzt hätte und die mich aufgrund einer stielgedrehten, geplatzten Zyste fast den Eierstock gekostet hätten.

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mit kleinem Sonnenschein (11/08) und Milchraupe (01/11) Krümeltagebuch.


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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 16:33 
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Inventar

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Ich glaube ich sollte auch schläunigst nen FA aufsuchen. Hatte ja die letzten KL durch immer so ein wenig ziehen im Unterleib. Letztesn sogar noch nach der Mens recht dolle.
Jetzt ist allerdings wieder Ruhe. Außer mein wirklicher MS.

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Moosmutzel mit PuberTier 03/09, Kobold 07/13, ⭐ 04/19, kleinem WuselMutzel 10/20
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BeitragVerfasst: 25. Oktober 2007 16:57 
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Kurven-Entwirrerin

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So, jetzt bin total verunsichert :-( -- ich wollte in "Ruhe" nächste Woche zum FA und bis dahin weiterbeobachten, was passiert. Und jetzt habe ich wiederum zwei wunderbare, widerstreitende Horrorvisionen: Eine monströse, verdrehte Zyste in meinem Bauch und eine hypochondrische, naiv-doofe Fabiana, die wegen gar nix eine FA-Praxis aufmischt. :roll: Dass meine Mutter mir am WE von ihrer alten Freundin erzählt hat, die schon das ganze Jahr Chemo wegen Eierstockkrebs machen darf, war natürlich auch ein Volltreffer...
Wie soll ich denn bitteschön irgendwas vernünftiges machen? *draufhau* :-x

madhumakkhi hat geschrieben:
Allerdings hatte ich die Schmerzen die komplette HL durch und noch bis nach der mens.


genau! (mit der Mens hat es nur das erst Mal aufgehört, diesmal ist es besser geworden, aber immer noch da)

Zitat:
Wenn ich das richtig verstanden hab, wachsen ja bis zum ES mehrere Follikel ran, aber nur Ei springt dann normalerweise und die anderen bilden sich wieder zurück. Wenn dann ne Zyste wächst, is das dann eine von denen, welches sich aber nicht zurückbildet sondern weiter wächst. Oder lieg ich da komplett falsch?


Da kann ich eben nix zu finden *teufel*.

Campbell/Reece hat geschrieben:
[...] eine Kohorte von Primordialfollikeln [beginnt] zu wachsen [...]. Diese werden rasch weniger; bei den überlebenden wächst die Eizelle, und die Hülle der Follikelzellen wird mehrschichtig. Schliesslich wird einer der heranwachsenden Follikel völlig dominant und reift endgültig, währden die anderen degenerieren. [...] Der ganze Vorgang ist somit ein Selektionsprozess, in dem sich derjenige Follikel durchsetzt, der am besten auf die Hormonstimulation reagiert. [...]


Der Rest ist komplizierter und behandelt nicht das Schicksal der übrigen Primärfollikel, aber: Der Graafsche Follikel (also derjenige, der am besten auf FSH reagiert hat), beginnt Östrogen zu produzieren -- und dieses wiederum hemmt die Ausschüttung von FSH. Dadurch sollten die übrigen Follikel doch im Wachstum gestoppt werden. *hä* Bleibt also in meinen Augen nur die Möglichkeit, Follikelzysten und Eisprünge zu bekommen, dass es mehrere Graafsche Follikel gibt (also potenziell zweieinige Zwillinge oder Mehrlinge) und von diesen nicht alle "sprungreif" sind, wenn der Östrogenspiegel weit genug angestiegen ist, um den FSH/LH-Peak auszulösen. *zusammenreimversuch* Oder die übrigen Primärfollikel degenerieren nicht vernünftig. ("Ich habe eine Degenerationsschwäche." :lol:)

Ich sollte mich nicht mit diesem Thema beschäftigen, dann kann ich die leichten Schmerzen nicht ausblenden... ("Also doch rein psychosomatisch!" Bild)

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BeitragVerfasst: 1. November 2007 02:46 
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Kurven-Entwirrerin

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So, morgen (eigentlich heute...) ist der FA-Termin -- und die Schmerzen links sind immer wieder mal aufgetaucht. So langsam nähere ich mich dem Eisprung, und es wird wieder heftiger; könnte natürlich ganz normaler Mittelschmerz sein *hä*. *mann* findet, ich sollte froh sein, dass es nicht plötzlich aufgehört hat, weil man dann vielleicht rausfinden kann, was es ist. Hat auch was ;-).

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BeitragVerfasst: 1. November 2007 22:41 
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Kurven-Entwirrerin

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Ich probier's mal mit einem chronologischen Erlebnisbericht ;-):

Zunächst mal Gespräch: Wieso ich da sei, was gemacht werden sollte. Abstrich wegen dem doofen Ergebnis letztes Jahr war gesetzt, und dann hab ich die ganze Geschichte mit dem anhaltenden Mittelschmerz erzählt. FÄ hält Ultraschall für angebracht. Also ausziehen und aufs "Bett", Spekulum darf ich selber einsetzen, wodurch mir auch die Gleitgelpampe erspart bleibt: "Oh, das kannst du ja gut." -- "Ich mach das öfter, *pfeif* :oops: es gibt da so ein Forum, dass einen auf seltsame Ideen bringt..." -- "Ist ja auch praktisch, wenn man den Zyklus beobachtet. *daumenhoch*" Dann das eklige Geschrubbel am MuMu *zunge* -- der erste Blick durchs Mikroskop brachte mir eine Gratulation zur vorbildlichen Scheidenflora ein, klang ernsthaft begeisterst ;-). Anschliessend Abtasten durch Vagina und über den Unterbauch -> unauffällig.
Dann habe ich für den Ultraschall einen halb aufgepumpten Gummiball unter den Hintern bekommen -- und dann doch noch eine Portion Gleitgel abgekriegt :roll:. Das war total spannend!! (Habe mich noch nie von innen gesehen ;-).) Gebärmutter war ganz nett geformt und mit 8mm Schleimhaut ausgekleidet (Kann mir jemand sagen, wie so die Normwerte sind? Habe nix gefunden. *hä*); rechts ein fast ausgewachsener Follikel von 22mm (das ist ja riesig!) -- meine Vermutung, dass sich auf der Seite ein Ei sprungbereit macht, war also richtig 8-). Dann die linke Seite: Ein paar zurückgebliebene Follikel, ganz wie sich's gehört, und sonst: Nix!
Fazit: Ich soll einfach abwarten und mich gegebenenfalls nochmal melden, denn es war nichts zu sehen, was die Beschwerden verursachen könnte. Nun finde ich das ja ganz nett, aber die Schmerzen habe ich nach wie vor -- nicht schlimm, aber eben ohne Erklärung :-(. Wie soll ich also meinem Gehirn klarmachen, dass es nicht hypersensibel auf jede Regung aus der Richtung des linken Eierstocks achten soll und sich grausliche Sachen ausmalen? :roll:

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