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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 15:47 
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Moderatorin

Registriert: 11. April 2005 22:30
Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
LunaGalactica hat geschrieben:
Als Kind und Jung-Teenie musste ich immer einen Kurzhaarschnitt tragen, weil das laut meinen Eltern viel "praktischer" war :roll:

Hier auch - und zwar richtig kurz, zumindest im Sommer. Ich habe es gehasst! Dabei war ich gar nicht mal besonders scharf auf richtig lange Haare, aber einen "Jungshaarschnitt" wollte ich auf keinen Fall.

Ich habe dann später meine Mähne gezüchtet und es sah so fürchterlich aus mit meinen Schnittlauchhaaren und meinem langen Hals *lach* Seitdem sind sie wieder kurz, zwischendurch halblang, jetzt wieder sehr kurz. Ich habe eher einen Kräftiges-Haar-Tick.

Meine Haare sind in gewissem Sinne schon immer schwierig, so viel schlimmer kann das gar nicht werden. Komischerweise sind sie inzwischen viel griffiger, auch in den Schwangerschaften waren sie toll.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 17:02 
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NFP-Gräfin

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Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Meine waren auch toll in den Schwangerschaften *love* und gar nicht fettig, herrlich. Immerhin fast 3 Jahre meines Lebens(bei 4 Kindern).

Ich habe jetzt vielleicht nur noch 80% der Haare von früher, leider. :-(

Hatte als Kind auch viel kurze Haare und wurde für einen Jungen gehalten(naja verständlich bei meiner Kleidung und meinem "unmädchenhaftem" Benehmen *lach* ).

Ich hatte eigentlich immer entweder lange oder ganz kurze Haare(abgesehen von den Haarwachs-zeiten). Und jetzt eben halblange, für lange sinds zu wenig Haare jetzt.

_________________
Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 17:39 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
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Nicht davon ausgehen, dass alle dann faerben, wenn sie so alt sind und nicht grau. Ich hoffe immer noch das Gen geerbt zu haben, von der die erst mit ueber 70 grau wurde.
Gute Aussichten habe ich, denn mit fast 43 habe ich noch kein einziges graues Haar.

Allgemein sollte man, wenn man sich dazu entschliesst, dann heller als urspruenglich faerben, damit es noch zur Hautfarbe passt.
Was zu jemand passt, grau oder anders, ist so individuell... Ich kenne auch tatsaechlich jemand der blond wurde im Alter, also nicht grau.

Auch wie jemand rueber kommt kann im "mittleren Alter" sehr unterschiedlich sein. Ich werde meist auf Ende 20 geschaetzt, eine meiner Schulfreundinnen auf Ende 50.

Lola hat geschrieben:
Wenn sich viele Männer in diesem Alter nicht für gleichaltrige Frauen interessieren, dann mag das an tausenderlei Dingen liegen. An den Frauen wohl kaum, wenn jüngere oder ältere Männer keinerlei Berührungsängste haben. Es ist ja auch nichts, was ich beeinflussen kann, wenn die Männer irgendwelche Vorstellungen und Ängste haben und das eventuell durch jüngere Partnerinnen zu kompensieren suchen *nixweiss*

Dann sollte man sich als Frau nicht auf gleichaltrig festlegen, da es scheinbar grade nicht zu einem selbst passt, was diese Maenner suchen. ;-)
Es gibt Maenner die eher zu aelteren Frauen tendieren, andere zu juengeren.
Das soll doch jeder machen wie es ihm passt.

Einen Mann der immer wieder zu einer juengeren Frau des aehnlichen Modelles greift wollte ich auf alle Faelle nicht.

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*02/09 (12.Woche, ohne AS), seit August 2019 mit Minikate, Forumspatin von Juliane und Sebastian[/img]


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 18:28 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
Hach LunaG dein Post macht Hoffnung *sonne*
dass sich die gewisen Herren von selbst aussortieren, ist natürlich wahr :mrgreen:
Ja ich schloss bisher schon jüngere Männer aus, vor allem wegen der Angst vor einem kinderwunsch, die beim jüngeren Mann ja noch sehr lange über mir schweben würde.

Ich suche auch ganz sicher nicht zwanghaft, dafür habe ich gar keine Zeit und zudem bin ich sehr glücklich und zufrieden mit meinem Leben.

Ich färbe meine Haare auch und sie sind lang und lockig. Das dazu passende Gesicht lasse ich mir allerdings gelegentlich etwas jünger spritzen (kein Botox)

Ein wesentlich älterer Mann würde nicht zu mir passen, da ich auch eher aktiv und quirlig bin, auch sehr sportlich und wirke auch nach Aussagen anderer jünger.
Ich kann mir nicht vorstellen, mit einem 55 jährigen zusammen zu sein, es sei denn, er ist ebenso quirlig - so jemand habe ich aber noch nicht getroffen.

_________________
Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung (Harry Potter)
Frau Biggola (48) glückliche Sozialarbeiterin mit einer Brust


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 18:54 
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NFP-Guru

Registriert: 2. Juni 2006 12:55
Beiträge: 2783
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piccola hat geschrieben:
Ja ich schloss bisher schon jüngere Männer aus, vor allem wegen der Angst vor einem kinderwunsch, die beim jüngeren Mann ja noch sehr lange über mir schweben würde.

Ich suche auch ganz sicher nicht zwanghaft, dafür habe ich gar keine Zeit und zudem bin ich sehr glücklich und zufrieden mit meinem Leben.

Ein wesentlich älterer Mann würde nicht zu mir passen, da ich auch eher aktiv und quirlig bin, auch sehr sportlich und wirke auch nach Aussagen anderer jünger.
Ich kann mir nicht vorstellen, mit einem 55 jährigen zusammen zu sein, es sei denn, er ist ebenso quirlig - so jemand habe ich aber noch nicht getroffen.

Piccola,
meiner ist 10 Jahre aelter und hadert sehr damit. :mrgreen: Allerdings fallen die Leute immer fast um wenn sie hoeren dass er schon so alt ist. Das ist doch alles nur eine Zahl!
Fuer mich waren aeltere Manner immer ausgeschlossen. Aber wenn es passt dann passt es... Wo die Liebe hinfaellt.. *durchdreh*
Ich wuerde mir da einfach aufhoeren mal Gedanken drueber zu machen. Das Alter ist wirklich am Ende das geringste Problem. Klar, man sollte realistisch sein, dass man vielleicht eine Weile ohne den anderen Leben muss usw. Aber man hat doch eh keine Garantie was Morgen passiert.
Auch zusammen passen ist so eine Sache. Man kann sich gut ergaenzen wenn man unterschiedlich ist. Es bleibt interessant wenn man sich austauscht. Man muss nur genug Interesse am anderen haben. Klar, Respekt und eine gemeinsame Basis ist hilfreich.

Das mit dem KIWU hat mein Mann uebrigens beim ersten Treffen angesprochen. Naemlich dass er auf keinen Fall Kinder will.
Wie du siehst steckt man auch da nicht drin, wie sich die Dinge entwickelt wenn man denn in der Beziehung ist, denn er war es der dann als erster doch welche wollte.
Ab einem gewissen Alter ist es dem Manne doch bewusst dass es zumindest mit leiblichen Kindern nicht mehr klappt wenn er mit dieser Frau zusammen ist. Aber viele Maenner haben das gar nicht im Lebensplan! Und wenn es das ist einigt man sich vielleicht doch noch auf eine EZ-Spende.

Ich kann nur dazu raten, am besten ganz frueh solche Sachen anzusprechen. Wenn es nicht passt, dann ist man die Maenner wenigstens schnell wieder los. *ätsch*

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 19:03 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
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Älter ist nicht unbedingt träger. Mein Mann ist gerade wieder los zum Rockn`roll, dann macht er noch Tischtennis(Kreisliga als Spieler und zusätzlich als Jugendtrainer) sowie Kraftsport und Rückensport. Auch ist er sehr unternehmungslustig. Ich kann ja nur teilweise mitmachen(aus gesundheitlichen Gründen). Als gemeinsames Hobby haben wir unsere Gärten.
Alls zusammenmachen war nicht unser Ziel.

Die Kinderfrage finde ich auch wichtig. Habe damals zu Beziehungsbeginn mit 42 wichtig gefunden, dass ich keine mehr will, wenn ich aber schwanger werde, nicht abtreiben will. Das haben wir dann ähnlich gesehen und so hat es gepaßt. Letztlich war ich knapp 2 Jahre später dann meine Eierstöcke los und das Problem hatte sich gelöst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 3. Mai 2016 19:29 
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alte Häsin

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Ja da habt ihr Recht. Das Alter ist eine Zahl und es kommt viel mehr auf die individuelle Persönlichkeit an *zustimm*
Das ist gut, dass ich mir das gerade mal wieder ins Gedächtnis rufe.
Schwierig mit einem jüngeren Mann finde ich aber dennoch den kiwu. Klar würde ich das relativ zügig ansprechen, aaaaber wenn mir ein Mann Mitte zwanzig sagt, er will keine Kinder, würde ich wohl dennoch viel mit der Angst leben, dass er ja noch viele Jahre Zeit hat, sich das anders zu überlegen. Und das wäre auch sein gutes Recht.
Sicher kann man auch in vielen anderen Bereichen sich auseinander entwickeln, aber Kinder haben oder nicht haben ist schon ein ganz spezielles Thema.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 4. Mai 2016 00:36 
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hat sich gut eingelebt

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piccola hat geschrieben:
Hach LunaG dein Post macht Hoffnung *sonne*
dass sich die gewisen Herren von selbst aussortieren, ist natürlich wahr :mrgreen:
Ja ich schloss bisher schon jüngere Männer aus, vor allem wegen der Angst vor einem kinderwunsch, die beim jüngeren Mann ja noch sehr lange über mir schweben würde.

Solche Gedanken habe ich mir auch gemacht, aber es gibt meiner Beobachtung nach erstaunlich viele Männer ohne ernsthaften Kinderwunsch. Mein Partner hat schon beim zweiten oder dritten Treffen klargestellt, dass er keine Kinder möchte :shock:, dieser Punkt war ihm also wirklich wichtig. Der Partner meiner Freundin (12 Jahre jünger als sie), hatte auch keinen ausgeprägten Kinderwunsch. Sie hat ihn dann sozusagen "sanft überredet", eine Familie zu gründen, und hat Hormontherapie und künstliche Befruchtung versucht, was aber leider nicht geklappt hat. Sie hat sehr darunter gelitten, er hingegen wirkte fast ein wenig erleichtert.

Ich glaube, für viele (natürlich nicht alle!) Männer sind Kinder so eine Art "nice to have" - toll, wenn man welche bekommt, aber wenn es nicht klappt, ist es auch kein Weltuntergang. Männer mit stark ausgeprägtem Kiwu, wie ich das bei Frauen erlebe, kenne ich eigentlich ziemlich wenige.

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Leider (bisher) zu doof für NFP, aber trotzdem hormonfrei dank Dia.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 4. Mai 2016 07:30 
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alte Häsin

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Ah das ist ja eine ganz neue Perspektive *sonne* danke dafür, Luna!

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 4. Mai 2016 11:08 
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Kurven-Rätslerin

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Tuscany hat geschrieben:
Ich finde den Kontrast von faltigerem Gesicht und gefärbten Haaren nicht so schön. Auf mich wirkt das eher alt , bestenfalls künstlich aussehend, als wenn man natürliche Haare hat. Sieht(in meinen Augen) halt schnell wie Perücke aus, die künstliche Haarfarbe.

Sehe ich auch so. Ganz witzig sieht es aus, wenn man meinen *mann* und seine Mutter nebeneinander stellt: Er (40) hat viele weisse Haare an den Schläfen und im Bart. Sie (Anf. 70) ist dunkelbraun gefärbt ;-) Das beisst sich in meinen Augen.

WJ sind bei mir noch nicht aktuell, aber ich beschäftige mich gerade mit dem Thema "Nicht mehr färben" :-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016 13:56 
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NFP-Gräfin

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Azrael hat geschrieben:
Tuscany hat geschrieben:
Ich finde den Kontrast von faltigerem Gesicht und gefärbten Haaren nicht so schön. Auf mich wirkt das eher alt , bestenfalls künstlich aussehend, als wenn man natürliche Haare hat. Sieht(in meinen Augen) halt schnell wie Perücke aus, die künstliche Haarfarbe.

Sehe ich auch so. Ganz witzig sieht es aus, wenn man meinen *mann* und seine Mutter nebeneinander stellt: Er (40) hat viele weisse Haare an den Schläfen und im Bart. Sie (Anf. 70) ist dunkelbraun gefärbt ;-) Das beisst sich in meinen Augen.

WJ sind bei mir noch nicht aktuell, aber ich beschäftige mich gerade mit dem Thema "Nicht mehr färben" :-)

Ich habe mir auch vorgenommen, meine Haare nicht zu färben und bin gespannt, wie sich das ganze entwickelt. :-)



Was ich eigentlich hier lassen wollte war dieser Bericht von Sensiplan:
Zitat:
Eine Studie an 168 Frauen zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr im Zeitraum von 1979 bis 2008, die wiederholt zu psychischen Problemen befragt wurden zeigt, dass Frauen in den Wechseljahren kein erhöhtes Risiko für Depressionen oder andere psychische Störungen haben im Vergleich zur Zeit davor.

Mehr dazu: Rösler W. et al.: Does menstrual Transition really influence mental health? Findings from the prospective Long-term Zurich study. World Psychiatry.(2016) 15(2):146-154


Das freut mich zu lesen. :-)

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Seit 11 2004 im ca. 225. Zyklus Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016 15:42 
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alte Häsin

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Ja, ich hab mir auch vieles vorgenommen, aber wenn man dann die grauen Haare oder zb Falten an sich selbst sieht- dann erst kommt die Stunde der Wahrheit :mrgreen:
Im übrigen finde ich es überhaupt nicht schlimm, wenn man/frau von hinten jünger aussieht- wenigstens von einer Seite 8-)

Außerdem habe ich ja mit 41 jetzt kein derartig altes Gesicht, dass man vor Schreck in Ohnmacht fällt, wenn ich mich umdrehe, also bitte *augenverdreh* ich bekomme im Gegenteil von vielen Komplimente für meine langen Naturlocken, ob die gefärbt sind oder nicht- also bezweifle, dass ein Mann dies unterscheiden kann ;-)
Da ich schon lange sehr regelmäßig Sport treibe, hoffe ich auch, insgesamt jünger auszusehen. Als ixh mit 25 damit anfing, dachte ich jedenfalls ganz erstaunt, dass die um die 35-40 jährigen deutlich jünger aussahen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016 19:39 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Hm, also meine Haare beginnen langsam, sich hie & da zu entfärben, d.h. in meinem dunkelblonden (Laien sagen auch: hellbraunem) Haar tauchen vermehrt weiße Haare auf, vor allem am Scheitel. Die haben eine völlig andere Konsistenz als meine eher feinen + fliegenden Haare, sind viel kräftiger, was mich freut, dann liegen sie vielleicht im Alter nicht so platt, wie ich es bisher gewohnt bin.

Färben werde ich nicht, das kann so weitergehen. Ich bin Ende 40, und es ist mir egal, ob ich auf 45 oder 55 geschätzt werde.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016 19:58 
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NFP-Gräfin

Registriert: 31. Dezember 2006 22:35
Beiträge: 4145
Wohnort: Mittelfranken
NFP seit: 1989-2008
Eine gleichaltrige Freundin ist schon fast ganz weiß/silbern. Ihre Haare sind jetzt viel kräftiger, als früher, wo sie sehr feine Haare hatte.
Meine Silberlinge sind auch recht kräftig. Bin bisher aber nur leicht meliert, vor allem an den Schläfen. die meisten Haare sind noch dunkelblond(auch hier hellbraun aussehend).

Meine 76 jährige Mutter ist erst kürzlich weiß geworden. Steht ihr gut. Sie sieht gesünder aus, als gleichaltrige gefärbte, finde ich.

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Tuscany, neurodivers , 60, mit Mann und 4 erwachsenen Kindern, seit 2009 ohne Eierstöcke, Brustkrebs 08 und 25


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 Betreff des Beitrags: Re: Wechseljahre - was erwartet uns? Und wann?
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2016 21:59 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
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Noch kräftiger als bisher wäre bei mir dann eine Art Stahlwolle, also das ist für mich keine hilfreiche Vorstellung und erst Recht keine Verlockung.
Und ich kann auch ehrlich gesagt nicht von mir behaupten, dass es mir egal wäre, für zehn Jahre älter gehalten zu werden.
.D. wie bist dahin gekommen? Wahrscheinlich über ein stabiles Selbstbewusstsein/ Selbstwertgefühl?
Damit kann ich nicht eben aufwarten.

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