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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 23. März 2016 01:23 
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neu hier

Registriert: 16. Februar 2010 20:05
Beiträge: 2
Hallo,

ich danke euch für eure Antworten. Stimmt, hätte ich eine(n) Gyn könnte ich diese(n) fragen. *zustimm*

Jetzt habe ich auch endlich die Berichte von Püppi und RedApple gelesen (mußte ja zum posten hier meine Anmeldedaten erinnern). Dadurch sind mir auch noch einige Dinge für meinen Fragenkatalog eingefallen.

Ich merke, das organisatorische ist mir wichtig. In Klinikprozessen ist man immer so abhängig von den Abläufen vor Ort, da muß ich wissen was mich erwartet oder was passieren KÖNNTE. Ich komme damit sonst nicht gut klar.

Ich muß nun unbedingt den Termin fürs Infogespräch machen. Mein Kopf kommt so richtig ins arbeiten, nun will ich Antworten. *lichtaufgeh*

Ich hoffe mein Text macht Sinn, ich wollte nicht ins Schwafeln kommen, kann mich aber schlecht kurz fassen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 25. März 2016 07:05 
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NFP-Guru

Registriert: 15. Februar 2006 18:10
Beiträge: 2922
Wohnort: Übach- Palenberg/Aachen
Ich hab jetzt den ersten Termin gemacht um meine Steri rückgänig zu machen. Mal schauen ob das eine Option ist, sonst bloebe ja nur die künstl Befruchtung.

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"But I don't want to go among mad people," Alice remarked."Oh, you can't help that," said the Cat: "we're all mad here. I'm mad. You're mad." "How do you know I'm mad?" said Alice."You must be," said the Cat, "or you wouldn't have come here." Lewis Carroll


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 25. März 2016 07:16 
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Inventar

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Beiträge: 2193
Oh.. wie kommt es?

(Hatte dir gerade hinter geschnüffelt - Hatte den uralten wieviel Kinder willst du Faden gelesen und was du da geschrieben hattest..)

_________________
mit Lúthien als liebste Dreifachforenpatin auf Gegenseitigkeit NFP seit 2005 mit **, Großer Prinzessin '06, *, Junior Jediritter '09, Mini Horseman '12 und dem Überaschungs Mäuschen '15, und Abschieds ** Eines Tages werden wir sterben, Gwen.-Ja, aber alle anderen werden wir leben. Your wings were ready, but my Heart was not


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 25. März 2016 07:26 
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NFP-Guru

Registriert: 15. Februar 2006 18:10
Beiträge: 2922
Wohnort: Übach- Palenberg/Aachen
Hab in meinem Tb mal geschrieben. Hab mein Leben einfach mal kompmett verändert und mich selber auch sehr.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 25. März 2016 18:04 
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Hochlagenjunkie

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astarte, erzähl mal wie das geht und wie so die aussichten sind.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. April 2016 12:35 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. März 2011 15:00
Beiträge: 64
Ich habe mich jetzt zwar noch nicht durch den ganzen Thread gelesen, aber immerhin schon etwa die Hälfte ;)

Es war auf jeden Fall schon mal viel wert für mich, hier so viele Erfahrungsberichte lesen zu können und damit nochmals meine eigene Entscheidung (am Montag kläre ich den Termin für Endometriumablation und wahrscheinlich auch Steri) zu reflektieren.

Zum Hintergrund: Ich bin 32, habe einen angeborenen Herzfehler, der mehrfach operiert wurde und mittlerweile, wenn auch ganz gut medikamentös eingestellt, mit Herzrhythmusstörungen und Lungenhochdruck zu tun. Gerade der Lungenhochdruck würde für mich (und das Kind) eine Schwangerschaft äußerst gefährlich machen. Früher (etwa vor 6 Jahren) habe ich mal von einem Kardiologen zu hören bekommen "und nicht schwanger werden! das ist Selbstmord!" mittlerweile scheint die Strategie der Ärzte eine sanftere zu sein "also wenn Sie schwanger werden möchten, dann muss das sehr gut betreut werden und sollte vorab auch hier (in der Ambulanz für angeborene Herzfehler) nochmals geklärt und die Voraussetzungen gecheckt werden". Ich meine, wer einen wirklich intensiven Kinderwunsch hat, wird sich von solchen Horrorgeschichten wie dem Arzt vor 6 Jahren nicht abschrecken lassen und so ist es den Ärzten wohl lieber, das wirklich kontinuierlich mitbetreuen zu können.

In Summe habe ich mich auf jeden Fall mit Gedanken zu Kinderwunsch und Schwangerschaft notgedrungen seit Beginn meiner Fruchtbarkeit auseinander gesetzt.

Verhütet habe ich anfänglich mit Kondom (nach 2 Unfällen mit meinem damaligen Freund, mittlerweile weiß ich wegen falscher Kondomgröße, und entsprechend 2x Pille danach um sicher zu gehen, habe ich mich für hormonelle Verhütung entschieden (etwa mit 18)). Habe später aber einfach mit Kondomen verhütet und nach 2 neuerlichen Versuchen mit Hormonen (wegen starker Blutung) dem endgültig abgeschworen ;). Bin seit sicher über 8 Jahren Pillenfrei und komme mit Kondomen auch recht gut aus. NFP habe ich auch eine Weile begleitend gemacht, war da aber meist nicht ausdauernd genug. Habe nun vor einem Monat wieder angefangen, was auch wirklich gut funktioniert, da ich eine nette kleine App habe, die mich zum Messen und Eintragen motiviert, und statt der Schleimbeobachtung auf Gebärmutterhalstasten gewechselt bin.

Trotzdem wird für mich immer klarer, dass leibliche Kinder keine Option für mich sind. Wenn ich Freundinnen oder meine Schwester bei Schwangerschaft, Stillphase und Kinder"aufzucht" ;) sehe, bestärkt das meine Meinung nur noch mehr, als dass ich wehmütig werde. Tatsächlich steigt bei mir sogar die Angst, schwanger zu werden. Bislang ohne negative Auswirkungen auf das Sexleben mit meinem Freund, aber das könnte sich auch ändern.

Mit der Sterilisation habe ich also auch schon länger geliebäugelt. Nun habe ich zusätzlich auch eine immer stärker werdende Menstruation. Dank Gerinnungshemmer war die ohnehin stärker als normal (über durchschnittlich 65 ml Blutverlust pro Mens kann ich nur herzaft lachen), aber mittlerweile ist mit einer langen Phase von Schmierblutungen vor der tatsächlichen Mens, tw. durchgebluteten Hosen und ständigem Wechsel vom Mooncup, manchmal in Kombi mit Binden wirklich eine starke Einschränkung in meiner Lebensqualität gegeben.
Meine FÄ hatte mir nach mehreren Terminen die Endometriumablation vorgeschlagen. Kinder kriegen war eh kein Thema für mich und nach der Ablation sollte man das auch besser lassen, weil das Kind sonst massiv unterversorgt wird. Habe mich informiert, die Goldnetzmethode mit NovaSure entdeckt und war mittlerweile auch schon bei der Klinik, die das machen kann zum Vorgespräch. Damit kann die Blutung deutlich reduziert werden und möglicherweise komplett ausbleiben, da das Endometrium verödet wird und sich nicht mehr jeden Zyklus aufbauen kann.
Für mich war es logisch, im Rahmen des Eingriffs eine Sterilisation gleich mit zu machen (ich muss immer meine Gerinnungshemmer für solch einen Eingriff umstellen, das wollte ich mir nicht 2x geben, da so oder so mind. 5 Tage stationärer Aufenthalt für mich entstehen werden). Die Berichte über eine möglicherweise verfrühten Menopause haben mich die letzten Tage etwas verunsichert. Da werde ich den Arzt auf jeden Fall nochmals Löcher in den Bauch (no pun intended ;)) fragen, wie hoch er das Risiko einschätzt. Wenn ich da ein kleines Zweifeln habe, werde ich nur die Ablation machen lassen, da ich im Grunde ja mit den Kondomen gut zurecht komme.

Mein Freund hat auf die Frage, ob er sich einen Eingriff (nur ganz hypothetisch in ferner Zukunft) vorstellen könnte, mit einem entschiedenen Nein geantwortet. Zu allem anderen war er primär der Meinung "egal, wie du dich entscheidest, ich stehe hinter dir, aber ich bin "endgültigen" Verfahren eher negativ gegenüber eingestellt". Ich finde beides OK und kann ihn auch verstehen. Einerseits habe ich sehr viel mehr Erfahrung, was durch so eine OP auf mich zukommen kann/ wird und zum anderen bin ich es ja, die klar weiß, dass sie keine Kinder will. Bei ihm ist die Entscheidung noch nicht ganz endgültig getroffen (dass er sich dann eine andere Frau suchen müsste oder ich mich mit einer Leihmutterschaft anfreunden müsste (was ich nach derzeitigem Stand der Dinge eine grässliche Vorstellung finde, vor allem für die austragende Frau, als auch für die Eltern, die beim leiblichen Kind dann die ganzen Prozesse der Schwangerschaft nicht so miterleben können), ist ihm klar; sollte bei der Steri tatsächlich die Eierstöcke anschließend nicht mehr so funktionieren, wäre auch diese Option wohl nicht mehr gegeben).

Und jetzt weiß ich gar nicht mehr, welche Fragen ich eigentlich stellen wollte, aber es hat schon mal gut getan, nochmal meine Gedanken aufzuschreiben. Und nach den Foren mit den überwiegend negativen Berichten über Komplikationen, fand ich es erfrischend hier doch überwiegend positive Berichte zur Sterilisation zu finden. Vielleicht liegt das ja auch daran, dass NFP-Anwenderinnen, sich einfach besser mit ihrem Körper auskennen und sich auch mehr Gedanken machen, bevor sie eine so gewichtige Entscheidung treffen (so im Mittel betrachtet, nicht allgemein gesprochen ;)).

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 10. April 2016 12:57 
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nicht mehr ganz so neu

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Beiträge: 64
Eine Sache ist mir beim Lesen von dem Thread hier noch aufgefallen: Der Umgang von Ärzten mit Sterilisationswunsch...

Ich habe mich tw. auch fürchterlich aufgeregt, wie bevormundend mir der jeweilige Arzt oder die Ärztin gegenüber aufgetreten ist. Aber mittlerweile denke ich, dass es sehr gut ist, dass die Ärzte das machen. Wer wirklich überzeugt von der Entscheidung ist, wird sich durch diese Aussagen "Ach, wenn sich die Lebensumstände ändern, dann kann das gaaaanz anders aussehen. Ich kenne einige Frauen, die es naträglich bereut haben. Jaja, gerade die Frauen, die in ihren Dreißigern ganz vehement gegen Kinder waren sind dann meist später doch die größten Glucken..." nicht aus der Fassung bringen lassen. Und vermutlich checkt der Arzt genau das ab. Und das finde ich richtig.

Auch meinte mein Freund (als ich ihm von so einem unerträglichen Gespräch erzählt hatte) auch, dass ich ja nunmal auch die Entscheidung des Arztes akzeptieren müsse, wenn er den Eingriff nicht vornehmen will, so wie er es akzeptieren muss, dass ich den Eingriff will und dann eben zu jemand anderem gehe.

Beim letzten Gespräch (in der Klinik) kamen dann auch fast keine Rückfragen mehr, ob ich mir wirklich sicher sei... Man könnte behaupten: "ja, die verdienen ja auch dran!", aber vielleicht lag es auch daran, dass ich eine entsprechende Sicherheit für die Entscheidung ausgestrahlt habe. Ich war auch an dem Punkt, dass ich mir vorab gesagt habe, dass ich, sollte der Arzt das diskutieren anfangen, einfach ruhig bleibe und sage, dass ich es einfach neben den ganzen guten rationalen Gründen (Gesundheit usw.) schlicht und einfach will und mir sicher bin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. April 2016 14:33 
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Kurven-Rätslerin

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Hallo Jule!

Deine Geschichte berührt mich gerade sehr! *freunde*

Falls es Dich interessiert, ich habe auch eine Thermoablation hinter mir. Habe vor der Ablation gute 300ml geblutet, jetzt sind es etwa 30-50ml. Ich hatte zwar gehofft, dass die Mens dann ganz weg bleibt, aber dieses Glück hatte ich leider nicht. ;-) Den Link zu meinem OP Bericht findest Du in meiner Signatur.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 11. April 2016 19:30 
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nicht mehr ganz so neu

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Hallo Arya,

vielen Dank für deine lieben Worte! Deinen Bericht habe ich bereits gelesen, als ich mich hier durch den ganzen Tread gewühlt habe. Da wollte ich ohnehin noch fragen: nach welcher Methode wurde das bei dir gemacht? Denn die Schmerzen sollen sich ja gerade bei der Goldnetzmethode eher in Grenzen halten. Aber selbst wenn die Schmerzen doch größer sind, als ich bislang gelesen habe, würde ich die Verödung auf jeden Fall machen lassen.

Ich habe übrigens das große Glück, dass ich eine private Zusatzversicherung für stationäre Krankenhausaufenthalte habe, da ich damals über meine Mutter (Beamtin) versichtert war und die Kasse mich ohne Gesundheitsprüfung nehmen musste. Das erleichtert schon Einiges. Und der Eingriff ist sicher auch medizinisch indiziert, so dass ich mit etwas Glück wirklich nichts zuzahlen muss. Wäre toll, aber zum Glück auch nicht unbedingt notwendig.

Toll, dass es bei dir so gut geklappt hat mit den Eingriffen (den Bericht zur Steri hab ich auch schon gelesen). Und 30 bis 50 ml wären ja ein Traum. Ich glaube, dann würde ich mir Thinx Menstruationspanties besorgen, aber das gehört hier ja langsam nicht mehr dazu...

Habe übrigens bereits einen Termin. 22.4. und zwei Tage vorher zur Aufnahme. Und ich fühle mich immer noch sehr gut dabei, muss nur noch ein paar Sachen mit dem Kardiologen besprechen und sonstigen Papierkram erledigen *sonne* Gerade sind meine Tage wieder im Anmarsch, das nächste mal dann hoffentlich deutlich schwächer.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 12. April 2016 12:47 
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Kurven-Rätslerin

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Ich hätte auch gerne die Goldnetzmethode gewählt, aber mein Arzt hat nur die Methode mit dem Ballon angeboten. Da ich aber unbedingt von meinem eigenen Gyn operiert werden wollte, hab ich das in Kauf genommen. :-)

Die Verödung bereue ich auch keinesfalls! Die Schmerzen würde ich jederzeit wieder über mich ergehen lassen! *zustimm* Gerne hätte ich die Steri gleichzeitig mit der Verödung machen lassen. Aber da die Verödung in einem katholischen Krankenhaus erfolgt ist, musste ich einen zweiten Termin in einem Privatspital für die Steri machen (dort hat auch mein eigener Gyn operiert).

Hast Du Dich jetzt schon bezüglich Steri entschieden? Ich drück Dir ganz fest die Daumen für Deine OP! Du wirst bestimmt auch zufrieden sein! *daumendrücken*

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 12. April 2016 13:41 
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nicht mehr ganz so neu

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Ja, das ist doof gewesen, dass es nicht zeitgleich ging bei dir. Ich habe mal eine Pille danach in einer Klinik holen (weil ich es sofort nach dem Unfall erledigen wollte). War auch ein katholisches Krankenhaus. Die haben mich auch nett beraten und gesagt, dass es nicht schlimm ist, wenn ich bis zum nächsten Tag warte und zu meiner Gyn gehe, aber dass sie mir eben keine Pille geben können. Kann man dann auch nichts machen.
Aber für dich war es vllt. auch besser, weil du ja solche Schmerzen von der Ablation hattest. Dann noch Gas im Bauch und Einstiche, wäre vllt. etwas viel gewesen.

Ich habe ja nochmals viel gelesen und nachgedacht und denke, dass ich es sehr wahrscheinlich inklusive Sterilisation machen lassen werde. Aber final entscheide ich das nach dem Gespräch mit dem Arzt am Tag vor der OP. Aber wie gesagt, deutliche Tendenz Richtung "beides".
Jetzt warte ich gerade auf meine Tage, die eigentlich schon da sein sollte, aber sich noch etwas zieren. Naja, wird schon klappen, wenn es die letzten Tage der Blutung sein sollten, ist das kein Problem. Bloß direkt vorher wäre doof, weil dann die Schleimhaut ja am dicksten aufgebaut ist. Und meine Ma ist so süß und will dann am Freitag ins Krankenhaus kommen (wohnt über 500 km entfernt), damit ich nicht "für jedes bisschen nach der Schwester klingeln muss". Erst meinte ich, dass das nicht nötig sei, aber da mein Vater gerade einen Leistenbruch hatte und im Krankenhaus war, hat er nochmals gemeint, dass das doch wirklich besser wäre *rofl* (normalerweise mag er es nicht besonders, wenn seine Gattin länger nicht daheim ist ;)). Und mittlerweile bin ich auch ganz froh. Wenns mir gut geht, haben wir Zeit zum quatschen und wenn nicht, bin ich sicher froh über die Unterstützung (vor allem, da mein Freund beruflich erst wieder Samstagmittag hier ist).

Toll, dass du auch einen Gyn hast, dem du voll vertraust. Durch meine vielen Umzüge hab ich da leider noch keinen gefunden und meine Ärtzin macht auch keine Ops. Aber der Arzt in der Klinik hat einen guten Eindruck gemacht und ich denke, der schleust da tagtäglich Frauen durch den OP und sollte entsprechend routiniert sein. Und die Goldnetzmethode ist ja ohnehin von der Anwendung verhältnismäßig "idiotensicher". Jetzt müssten nur noch die 1,5 Wochen rum gehen (oder besser 2 bis 2,5, dann sollte alles ausgestanden sein). Wenn ich wieder daheim bin werde ich mich hier auch auf jeden Fall nochmal melden. Mir haben die Berichte nämlich auch sehr geholfen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 14. April 2016 18:35 
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Hochlagenjunkie

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heute hatte mein mann seinen beratungstermin zwecks vasektomie. er war ganz zufrieden mit der praxis. kostenpunkt liegt bei 500eu :shock: und eine krankschreibung bekommt er nicht. er muss dann urlaub nehmen. hat ende mai nochmal einen termin, zu dem er sich das alles überlegen kann und dann ist erst der op termin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. April 2016 11:04 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 21. März 2011 15:00
Beiträge: 64
@kleine: ich drück die Daumen, dass alles gut geht :)

Bei mir wollten die heute den Termin verlegen, weil der operierende Arzt bei einer wichtigen OP am Freitag eingebunden ist... Aber jetzt macht es eine andere Ärztin, weil ich meinte, dass ich bereits meinen Gerinnungshemmer am umstellen bin (und meine Ma schon ihre Zugtickets hat...). Ein bisschen mulmig ist mir nun doch, aber ich nehme die Ärztin ja nochmal genau unter die Lupe ;)

Naja, morgen gehts jedenfalls schon mal in die Klinik und der Eingriff sollte dann am Freitag stattfinden. Außer ich kriege doch noch das Muffensausen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. April 2016 13:05 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 271
kleine, wohnt ihr in Deutschland? mein mann wurde zwei tage krank geschrieben, ist ja komisch. gekostet hat es 400 euro, fand ich ok, war bei einem privatarzt und da war alles mit drin, die Betreuung war sehr gut. die Krankschreibung war übrigens auf einen losen zettel gedruckt, als privatarzt hat er die gelben scheine gar nicht, haben uns erstmal gewundert, ist aber alles richtig so.

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Mit den beiden Krawallzwergen (04/11) und Schnuffelchen (03/15) im täglichen Wäschewahn! Und jetzt auch mit drei Hoppelhasen


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 Betreff des Beitrags: Re: Vasektomie/Sterilisation o. die Frage: Was kommt nach Nf
BeitragVerfasst: 19. April 2016 15:33 
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Kurven-Rätslerin

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Jule, nur Mut! Ich drück Dir die Daumen, dass alles gut geht! *daumendrücken*

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