Also sie meinte folgendes:
Die Haare, wenn man nicht Arbeiten muss und auch mal wie Strubel rumlaufen kann, so lange wie möglich einfach in Ruhe lassen, also waschen, kämmen, föhnen usw. nur wenns nicht anders geht.
Wenn man eh schon gereizte Kopfhaut hat und ständig was an den Haaren macht, dann reizt das die Kopfhaut noch mehr, insbesondere zu häufiges Waschen und zu starkes kämmen.
Sie meinte auch, viele Leute kämmen einfach falsch, sie kämmen zu doll, es "ratscht" richtig dabei und natürlich reißen dabei viele Haare einfach ab. Kämmen darf im Idealfall keine Geräusche machen, die Geräusche kommen von reißenden Haaren. Außerdem soll ich meine Bürste erstmal im Schrank lassen und nur noch einen Kamm mit Zacken nehmen, die nen cm Abstand haben. Mit Bürste reißt man sich meistens erst recht Haare raus.
Föhnen und Färben soll ich ganz weg lassen, ab und zu ne sanfte Tönung ist ok. Grundsätzlich aber möglichst auf Chemie verzichten, ab und zu mal Eigelb statt Haarshampoo verwenden und ansonsten das Shampoo lieber extrem verdünnen, weils sonst zu sehr entfettet.
Haarspray, Gel usw. können auch für Haarausfall mit verantwortlich sein, weil sie die Kopfhaut verkleben können und man dann beim kämmen statt einem gleich mehrere zusammengeklebte Haare raus reißt und die Kopfhaut nicht richtig atmen kann, sich entzündet usw.
Ich hab das ab und zu gemerkt, weil ich an einigen Stellen sone Art Schorf drauf hatte, dort wo ich normalerweise Haargel drauf tu. Und das waren keine Gelreste sondern sone Art Schuppen
Also so wie sie mir das erzählt hat, klangs alles logisch und einleuchtend. Ich werd mal versuchen das zu beherzigen, sie muss schließlich nen bissel Ahnung haben.
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26 Jahre, 1 Tochter, NFP zur Beobachtung