02/2012 hab ich mal einen Thread mit ähnlichem Thema
Zyklusbeschwerden - stärker mit zunehmenden Alter? http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=34&t=46299 begonnen, war dann ein paar Jahre nicht im Forum und schließ mich mal hier an.
2012 (da war ich 43 Jahre alt) beobachtete ich folgende Veränderungen:
- PMS hat seinerzeit langsam begonnen und die Symptome (bei mir: BS, Unterleibskrämpfe, Migräne, heftige Melchancholie, Wassereinlagerung) werden mit wachsendem Alter stärker und regelmäßiger
- Mittelschmerz wird immer schmerzhafter und hält länger an
- Generell sind die Symptome im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte regelmäßiger geworden, betrafen sie früher nur jeden xten Zyklus, machen sie sich seit ca. 5 Jahren in jedem Zyklus bemerkbar.
Haarausfall habe ich auch seit Anfang 40, zum Glück tritt der aber nur im Herbst auf. Ich nenne es "meine Herbstmauser", und versuche nicht in Panik zu geraten
Was leider schlimmer (weil häufiger) geworden ist, ist die Migräne - in den letzten Tagen der HL muss ich klassische Mirgäneauslöser (bei mir Rotwein usw.) meiden wie der Teufel das Weihwasser, sonst erwischt sie mich. War bei meiner Mutter genauso.
Da meine Pubertät rein körperlich die HÖLLE war, hab ich etwas Bammel vor der Menopause. Mal sehen, wie es weitergeht. Meine Zyklen sind nach wie vor im Schnitt seit Jahrzehnten unverändert. Vielleicht hört die Menstruation auch irgendwann abrupt auf, meine Menarche begann auch ab Tag 1 mit super regelmäßigen Zyklen.