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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 29. Oktober 2015 19:52 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
Bess hat geschrieben:
Es gibt Labore, die in der Tat nur Blut abnehmen und analysieren, auf Kosten des Interessenten. Habe ich selbst nicht gemacht, aber es ist auf jeden Fall möglich.


Danke für die Info!

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Der Verlust eines Körperteils gilt nicht als Entschuldigung (Harry Potter)
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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 14. November 2015 15:31 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
Sopherl hat geschrieben:
Banale Grundregel in der Medizin: Das Häufige ist häufig.

*zustimm* mir gefällt dieser Medizinerspruch "wenn du Hufgetrappel hörst, denk an Pferde, nicht an Zebras!" *lach*

So erster Treffer:
In einer alljährlichen Routine- BE (wegen der vielen Medis bzw der Depression) vor zwei Monaten, brachte ich Vitamin D ins Spiel- durch das Forum sensibilisiert. So wurde das also erstmals mitgetestet.
Ergebnis:
Die Doc sagte: bissel niedrig, aber ok für unsere Breitengrade.
Der HP sagt: deutlicher Mangel, wahrscheinlich schon länger.

Hrgmpf.

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 09:54 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 21. September 2011 08:54
Beiträge: 168
NFP seit: 1994
02/2012 hab ich mal einen Thread mit ähnlichem Thema Zyklusbeschwerden - stärker mit zunehmenden Alter? http://www.nfp-forum.de/viewtopic.php?f=34&t=46299 begonnen, war dann ein paar Jahre nicht im Forum und schließ mich mal hier an.

2012 (da war ich 43 Jahre alt) beobachtete ich folgende Veränderungen:
- PMS hat seinerzeit langsam begonnen und die Symptome (bei mir: BS, Unterleibskrämpfe, Migräne, heftige Melchancholie, Wassereinlagerung) werden mit wachsendem Alter stärker und regelmäßiger
- Mittelschmerz wird immer schmerzhafter und hält länger an
- Generell sind die Symptome im Lauf der letzten zwei Jahrzehnte regelmäßiger geworden, betrafen sie früher nur jeden xten Zyklus, machen sie sich seit ca. 5 Jahren in jedem Zyklus bemerkbar.

Haarausfall habe ich auch seit Anfang 40, zum Glück tritt der aber nur im Herbst auf. Ich nenne es "meine Herbstmauser", und versuche nicht in Panik zu geraten *lach*

Was leider schlimmer (weil häufiger) geworden ist, ist die Migräne - in den letzten Tagen der HL muss ich klassische Mirgäneauslöser (bei mir Rotwein usw.) meiden wie der Teufel das Weihwasser, sonst erwischt sie mich. War bei meiner Mutter genauso.

Da meine Pubertät rein körperlich die HÖLLE war, hab ich etwas Bammel vor der Menopause. Mal sehen, wie es weitergeht. Meine Zyklen sind nach wie vor im Schnitt seit Jahrzehnten unverändert. Vielleicht hört die Menstruation auch irgendwann abrupt auf, meine Menarche begann auch ab Tag 1 mit super regelmäßigen Zyklen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 11:30 
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Moderatorin a. D.

Registriert: 20. März 2006 16:49
Beiträge: 12465
Wohnort: Allgäu
NFP seit: März 2006
Hi,

ich hab auch mal eine Frage... ich werde nächstes Jahr 40, evtl. noch bissl früh, aber bei mir hat sich auch was verändert. Noch regelmässige Eisprünge, regelmäßige wenn auch etwas verkürzte Zyklen. Schwächere Blutung, hammermässiges BS, generell verstärkte PMS-Symptome. Jetzt erst hatte ich Haarausfall und jetzt komm ich zum eigentlichen... hat jemand festgestellt, dass sich die Haarstruktur verändert hat? Meine Haare sind lang, eher glatt mit etwas Bewegung drin. Nach und nach wurden sie welliger und welliger und plötzlich hab ich Locken. Vom Ansatz an. *rofl* Wenn ich sie mit dem Diffusor föhne, habe ich einen wunderschönen Wuschelkopf. :verliebt: Meine Friseurin, bei der ich seit 17 Jahren bin, konnte es kaum glauben, mir so einen Traumlockenkopf föhnen zu dürfen, ohne Wickler oder Dauerwelle. :shock:

Ich habe nun gelesen, dass das auch mit dem Hormonwandel in den Wechseljahren zu tun haben kann. Hat das noch jemand bei sich festgestellt? Ich finde/fände das eine sehr schöne Nebenwirkung. *love* Ich finde mich so unglaublich attraktiv. :applaus: *zustimm*

Viele liebe Grüße

Bridschie

_________________
Stolze Mama vom Großen (2000), dem Goißle (2008), Löwenbaby Johannes (2010 - 2011) und Sternenmädchen Elisa (16.SSW/2013)
But my darling this is not wonderland and you are not Alice.

Bild Only sightseeing for egg-catching.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 13:12 
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NFP-Kaiserin

Registriert: 17. März 2006 22:03
Beiträge: 10333
NFP seit: März 2006
Hinsichtlich WJ kann ich nichts sagen, aber als ich damals die Pille abgesetzte habe, wurde aus meinen etwas (!) welligen Haaren auch eine wüste Krause, insofern hängt das bestimmt mit den Hormonen zusammen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 15:46 
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alte Häsin

Registriert: 6. Mai 2009 12:49
Beiträge: 1473
NFP seit: 2009
.D. hat geschrieben:

Haarausfall habe ich auch seit Anfang 40, zum Glück tritt der aber nur im Herbst auf. Ich nenne es "meine Herbstmauser", und versuche nicht in Panik zu geraten *lach* .


Solange du keine kahlen Stellen bekommst (wie ich) würde ich das fast nicht als Haarausfall bezeichnen. Mein Frisör sagt zumindest, dass sowas normal wäre.


Bridschie: Glückwunsch zu Locken! Ich denke schon, dass Haare und Hormone zusammenhängen *zustimm*
Und wegen des Alters- ich bin ja auch erst 40...

OT: Püppi, was für eine schöne Sig :verliebt:

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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 16:09 
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Inventar

Registriert: 22. Dezember 2013 21:02
Beiträge: 2477
Wohnort: vor den 7 Bergen
Vor 2 Jahren (mit 42) ist mir zum ersten Mal aufgefallen, dass irgendetwas komisch ist an den Haaren, das hat sich später als Haarschwund entpuppt, großteils ohne verstärkten Haarausfall (nur heuer 6 Monate mit). Eine androgenetische Komponente scheint dabei zumindest eine Rolle zu spielen (=Überempfindlichkeit der Haarwurzeln auf Testosteron). Auf Minoxidil verzichte ich lieber, meine Kopfhaut würde es nicht überleben.

Von der Struktur her haben sie sich nicht geändert, vorher wellig mit vereinzelten Locken am Ende, jetzt auch. Nur durch den Verlust an Haarmasse (mind. um die Hälfte) können sie sich nicht mehr gut bündeln, das macht eine andere Optik, mehr wirr (a la Albert Einstein). :zöpfe: *rofl*

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alternative Tabelle 2.0 für die Schleimzuordnung *klick*
Übrigens kannst du im Kurvenreich mit der Strg-Taste mehrere Schleimeigenschaften pro Rubrik auswählen!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 15. November 2015 19:18 
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Moderatorin

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Beiträge: 9175
NFP seit: April 2005
Bridschie, das hatte meine Mutter ganz extrem und bei mir gehts auch so ein bisschen los. Wir hatten beide immer dünne, glatt nach unten hängende "Schnittlauchhaare". Bei meiner Mutter sind die Haare dann sehr fest und lockig geworden. Allerdings war sie phasenweise nicht so glücklich damit, denn sie waren teilweise schwer zu bändigen und sehr feuchtigkeitsempfindlich (einmal Geschirrspüler auf - schon Afro-Look ;-))

Bei mir sieht es so aus, dass die Haare etwas fester und irgendwie "griffiger" werden, nicht mehr so fein sind und vor allem nicht mehr "fliegen". Das finde ich sehr angenehm *daumenhoch*

Verstärkten Haarausfall habe ich noch nicht festgestellt.

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In der Kürze (alles ist relativ) liegt die Würze
Wer lang leben will, muss alt werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. November 2015 00:57 
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Fingerwundschreiberin

Registriert: 21. August 2010 13:19
Beiträge: 778
Ich habe trotz der Tatsache, dass ich 51 bin und kinderlos, noch einen regelmäßige Zyklus und Eisprünge. Zumindest nach NFP. Meine erste Mens hatte erst mit 16. Eine Freundin von mir, die schon mit 12 ihre erste Mens hatte, meinte immer ich würde vor ihr in die Wechseljahre kommen. Sie bekommt allerdings schon seit Jahren keine Mens mehr. Diese Regel scheint also ziemlicher Schrott zu sein.
Komisch finde ich allerdings momentan, dass meine Zyklen tendenziell länger zu werden scheinen. Heute bin ich schon bei Tag 32. Sonst waren es durchschnittlich 28 Tage.

_________________
Bild *4/2007 *9/2013
Schwangerschaftskurve * 2013


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 16. November 2015 09:21 
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Inventar

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NFP seit: 01/2007-06/2013; jetzt sterilisiert
Bridschie hat geschrieben:
Ich habe nun gelesen, dass das auch mit dem Hormonwandel in den Wechseljahren zu tun haben kann. Hat das noch jemand bei sich festgestellt? Ich finde/fände das eine sehr schöne Nebenwirkung. *love* Ich finde mich so unglaublich attraktiv. :applaus: *zustimm*

Ich seh mich noch nicht in den Wechseljahren, aber ich habe mit meiner ersten Schwangerschaft Locken bekommen (und dazu auch mal einen Thread eröffnet ;-) ). Meine Tochter hat auch Locken. Nur haben wir beide so furchtbar dünne Haare, dass die schon beim Anblick eines Kamms vor Schreck grade werden. Mit Diffusor und irgendwelchem Schaum-Pampf in den Haaren sind es aber wirklich Locken und bei meiner Tochter ringeln sie sich schön auf, wenn sie sich mal ein paar Tage nicht kämmt, was bei einem Kind ja durchaus mal vorkommt ;-)

Migräne: *erschrecken*
Ich hatte früher immer mal ein bisschen Kopfschmerzen, also zu Pillenzeiten und so richtig konnte ich aber nicht einsortieren, wann das war. Später dann lange, lange nichts. Und seit einiger Zeit holen mich heftige Kopfschmerzen zum Ende der HL ein, die mich doch zunehmend an Migräne denken lassen, so mit begleitender Übelkeit, gelegentlich auch mal ein bisschen so ne Aura. Ich versuche sie immer irgendwie zu ignorieren, weil ich mir nicht eingestehen will, dass das eine Migräne sein könnte. ICH WILL NICHT!

Mosaik: Gegen diese fatalen Stimmungsschwankungen, die mir neben den gerade genannten Kopfschmerzen den Nerv rauben, habe ich im Frühjahr 3 Monate lang Bonasanit-plus genommen. Das hat mir augenscheinlich ziemlich gut geholfen. Ich bin stimmungsmäßig recht stabil, auch nachdem ich sie wieder abgesetzt habe. *daumenhoch*

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Heute hier, morgen dort... (Hannes Wader)


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 20. November 2015 23:43 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 163
sibiria hat geschrieben:
Und seit einiger Zeit holen mich heftige Kopfschmerzen zum Ende der HL ein, die mich doch zunehmend an Migräne denken lassen, so mit begleitender Übelkeit, gelegentlich auch mal ein bisschen so ne Aura. Ich versuche sie immer irgendwie zu ignorieren, weil ich mir nicht eingestehen will, dass das eine Migräne sein könnte. ICH WILL NICHT!

:shock: Kann man denn in den Wechseljahren Migräne bekommen?

Ich bin jetzt 42 und bekomme auch jedesmal kurz vor Eintreffen meiner Tage Kopfschmerzen. Da hilft auch keine Entspannung. Ich muss jetzt immer einmal pro Monat Paracetamol nehmen weil es nicht auszuhalten ist.

Kann das chronisch werden? Ich möchte auf gar keinen Fall Migräne!


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 21. November 2015 11:31 
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Inventar

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Beiträge: 2410
Wohnort: keinen viertel Tag mehr voraus
NFP seit: 01/2007-06/2013; jetzt sterilisiert
Warum sollte man das nicht bekommen können *kopfkratz*
Ich denke, die Ursachen für Migräne sind noch nicht so eindeutig erforscht.

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Heute hier, morgen dort... (Hannes Wader)


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 21. November 2015 16:40 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 24. August 2010 13:02
Beiträge: 311
Ich krieg Migräne von Oliven. Seit ich die meide hatte ich nie wieder eine.

Mich plagen nach wie vor Zyklusabhängige Pickeln in den Haaren, und Haarausfall hab ich auch mehr als mir lieb ist. Hab doch eh schon dünnes Haar. Aber ob das jetzt wirklich schon die ersten Symptome sein sollen? Und diese elenden SB zur Zyklusmitte hin obwohl ich schon 6-7 Tage mens hab und das nicht reicht komplett alles rauszuschaffen.

Und meine Zyklen werden eher tendenziell kürzer, bzw. die HL hat sich um gute 2-3 Tage verkürzt. Der Eisprung mal früher mal später, aber die Hochlage knappe 10 Tage. Das ist natürilch dann dumm wenn er ES auch eher früh war.
Geh ich davon aus, dass Prämenopausisch eher längere Zyklen zustande kommen, dann bin ich wohl noch weit entfernt davon.

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Alles was du nie vergisst, alles was unsterblich ist - In liebe für meine Sternchen und eure Sternchen
Mami von zwei wundervollen Kindern 08/11 und 10/13


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 25. November 2015 10:49 
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hat sich gut eingelebt

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Beiträge: 168
NFP seit: 1994
Lama hat geschrieben:
:shock: Kann man denn in den Wechseljahren Migräne bekommen?

Ich bin jetzt 42 und bekomme auch jedesmal kurz vor Eintreffen meiner Tage Kopfschmerzen. Da hilft auch keine Entspannung. Ich muss jetzt immer einmal pro Monat Paracetamol nehmen weil es nicht auszuhalten ist.

Kann das chronisch werden? Ich möchte auf gar keinen Fall Migräne!


Ja, kann es. Bei mir begann es mit Ende 30, ich bin jetzt EndeMitte40 *lach* und muss in den Tagen vor der Mens höllisch darauf achten, keine meiner typischen Migräneauslöser zu konsumieren (die meisten Rotweine usw.), sonst passiert's. Das sind auch keine Kopfschmerzen, die man mit Paracetamol in den Griff bekommen könnte, das ist Migräne mit stechenden einseitigen Kopfschmerzen, Übelkeit und Sehstörungen. Dagegen helfen nur Migränemedikamente (Naratriptan etc.).


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 Betreff des Beitrags: Re: Prämenopausen-Austauschthread
BeitragVerfasst: 7. Dezember 2015 13:59 
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nicht mehr ganz so neu

Registriert: 25. Januar 2008 01:53
Beiträge: 92
Liebe NFPler,

ich mache zwar schon seit einigen Jahren kein nfp mehr, es hat bei mir mit der Messerei nicht so geklappt, bin dem Forum aber weiterhin verbunden.
Bin 42, nie hormonell verhütet, und bei mir stellen sich die ersten Zeichen auf Prämenopause.
Mein Zyklus ist von 30 Tagen auf 25-27 Tage heruntergerutscht, was bei mir weniger gut ist, da die Blutung so stark kommt. (das war schon immer so.)
Ich bin während der Mens öfter krank - Erkältung, Kopfschmerzen, Migräne etc. Das Flachliegen ist fast obligatorisch, was früher nicht so ausgeprägt war.
Dann spüre ich den Mittelschmerz, was auch eher neu ist.

Ich hoffe jetzt, dass sich die Zyklen wieder verlängern, das wäre schon schön. Hat jemand Erfahrung damit, wie lange das noch so dauern kann?
Meine FÄ meinte, dass sich die Zyklen so ca. 10 Jahre vor der Menopause bei manchen Frauen erst einmal verkürzen (vorübergehend).
Der Hormonstatus sprach übrigens gegen eine baldige Menopause.....
Manche Faktoren sollen den Zeitpunkt der Menopause beeinflussen können:
Rauchen (habe ich nie getan)
Sterilisierung (nein)
Vegetarismus (war ich die meiste Zeit meines Lebens, momentan nicht mehr)
Übergewicht (hatte bis vor kurzem zehn Jahre lang ganz leichtes ÜG)
Zeitpunkt der Menarche (bei mir 14)

Tatsächlich hat, wie ich feststellen konnte, die Ernährung einen großen Einfluss auf das allgemeine Wohlbefinden, so auch auf derartige Beschwerden.


Alles Gute
feuri

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liebe das leben, gedenke des todes


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