Ich bin selbst in meinen Augen nicht (zu) eng, aber ich habe auch diverse Versuche mit verschiedenen Menstassen mit teilweise viel Verzweiflung beim Rausholen hinter mir. Teilweise lagen dann Monate dazwischen, weil ich die Schnauze voll hatte.
Am Ende habe ich noch einen letzten Versuch mit der Lunette gemacht - und mich auch nur Stückchenweise gesteigert. Anfangs nur tagsüber und mit Ruhe zuhause, weil mir die Tasse nachts jedes Mal so hoch gerutscht ist, dass ich kaum noch ran kam.
Es hat gedauert - aber mittlerweile komme ich gut zurecht. Auch nachts

Und habe z.B. gemerkt, dass ich morgens erst pinkeln muss und dann die Tasse rausholen - andersrum wäre ich da auch zu "verkrampft".
Wegen der Tatsache, dass mir die Tasse auch von alleine gerne so weit hochrutscht, habe ich mich auch für eine eher lange Tasse (eben die große Lunette) entschieden, damit ich nicht so ein Mini-Ding aus mir rausfrickeln muss (die Meluna in M war eine Katastrophe).
Sprich: Es ist durchaus auch einen dritten Versuch wert - garantieren kann's natürlich keiner. Möglich ist es aber, dass es damit und viel Übung dann irgendwann doch geht. Ich habe z.B. mit der Zeit auch rausgefunden, welchen Unterschied der Winkel machen kann, in dem die Tasse sitzt.