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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. September 2015 12:47 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 12. August 2013 08:48
Beiträge: 457
aminemo, schön, dass alles gut geklappt hat. *daumenhoch*
Von Ärzten, die auf Hormone beharren, würde ich auch lieber Abstand halten. Ich bin da etwas misstrauisch, gerade was die Verträge mit der Pharmaindustrie angeht... :roll:

Ich habe gerade zufällig im Kalender gesehen, dass meine Gyni und ich kürzlich wieder Jahrestag hatten. Nun sind es schon 2 Jahre und ich bin so glücklich mit der Kette. Im Grunde denke ich gar nicht mehr darüber nach, dass ich sie habe, und kontrolliere bloß ganz routinemäßig ab und zu, ob der Faden noch da ist.

Die einzige Sache, die mich noch immer etwas nervt, ist meine veränderte Blutung. Ich habe das jetzt eigentlich jeden Monat, dass die Mens nicht so richtig einsetzt, sondern ich tagelang SB habe. Das Blut ist auch eher bräunlich, manchmal denke ich, vielleicht kann es nicht richtig "ablaufen", aber dann früher oder später setzt die Blutung doch noch richtig ein. Wobei sie anfangs deutlich stärker war und jetzt manchmal ungewohnt schwach ist. So richtig kann ich mir da noch keinen Reim drauf machen. Und jedes Mal bin ich wieder überfordert, wann ich ZT1 eintragen soll, weil ich nie sicher bin, ob das nur SB oder schon die Blutung ist. :roll: Da ich meine Zyklen nicht auswerte, ich das hinsichtlich NFP nicht so tragisch, aber ein wenig nervig finde ich es trotzdem.

_________________
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Mit der lieben Katharinchen als Forumspatin.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. September 2015 15:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 21. September 2012 11:35
Beiträge: 306
Zitat:
Jetzt hat Dr. Scholz im Gynefix Pass (oder wie das heißt) vermerkt, dass die Gynefix in 3 Jahren entfernt werden muss. Ich habe ja schon gelesen, dass hier einige diese auch länger liegen gelassen haben. Gibt es unter euch auch welche, die bei Dr. Scholz geblieben sind und trotz seiner Empfehlung die Kette haben liegen lassen?


Ich trage zwar selbst keine Gynefix, kenne dein Problem aber von einer Freundin. Meiner Meinung nach sagen das Ärzte gerne, weil es für sie eben rentabler ist wenn du schon nach 3 Jahren eine neue rein machen lässt anstatt von 5 Jahren, das ist ja schon ein Unterschied.
Ich würde deinen Arzt beim nächsten mal einfach ruhig und interessiert fragen, warum er möchte, dass du sie schon nach 3 Jahren raus machst, welche Stichhaltige gründe es dafür gibt und ob er die auch belegen kann. Schließlich sagt der Hersteller selbst ja, dass man sie 5 Jahre drin lassen kann. Viele Ärzte haben so komische, eigene Theorien. Meine alte FÄ war damals z.B. der Meinung, die Pille würde in Wirklichkeit ers nach 3 Monaten wirken - totaler Quatsch.

Wegen deiner Pilleneinnahme, ich würde auch noch den Zyklus nach der Pilleneinnahme zusätzlich mit Kondomen verhüten. Die Abbruchblutung unter der Pille ist oftmals sehr schwach und wenn du deine erste richtige Periode hast kann sich die Gyni lösen. Zumindest sagte das der Arzt einer Freundin (vielleicht ja auch nur seine Theorie, finde ich aber logisch)

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. September 2015 18:33 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 6. April 2010 12:51
Beiträge: 380
Wohnort: mitten im grünen
ich bin nach einem guten halben Jahr echt glücklich, dass ich mir die Gynefix legen lassen habe.
Beschwerden habe ich keine, meine Blutung hat sich zwar ein wenig verändert, aber das ist verschmerzbar und ich finde es so herrlich entspannt, nicht mehr dran denken zu müssen, ob ich darf oder nicht... Das gibt meinem Sexleben eine ganz neue Qualität. Ich hätte mich viel früher für die Kette entscheiden sollen.

Seit ein paar Wochen habe ich einen neuen Freund und da haben wir anfangs immer noch ein Kondom genommen - und dabei kam es dann prompt zur ersten Kondompanne meines Lebens - wir haben hinterher zu lange geschmust, und zu spät rausgezogen, sodass das Kondom dabei abgerutscht ist...was zu leichter Panik seinerseits führte. Ich war dank Kette recht entspannt und da wir das gesundheitliche auch geklärt haben ist seitdem nur noch die Kette im Einsatz :)

Mein Frauenarzt meinte übrigens auch, dass die Spiralen in östlicheren Ländern deutlich länger liegen bleiben als in Deutschland. Er hätte daher wenig Bedenken, wenn man die über die Tragezeit hinaus liegen lässt. Was bei mir ja noch was dauert, ich aber wohl machen werde, wenn sich familienplanmäßig nichts ergibt :)

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liebe Grüße
missJ.
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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. September 2015 18:36 
missJ. hat geschrieben:
Mein Frauenarzt meinte übrigens auch, dass die Spiralen in östlicheren Ländern deutlich länger liegen bleiben als in Deutschland. Er hätte daher wenig Bedenken, wenn man die über die Tragezeit hinaus liegen lässt.


Nicht nur in östlichen Länder, sondern meines Wissens auch in den Vereinigten Staaten. Und der Hersteller der GyneFix hat auch irgendwo verlauten lassen, dass man die Kette locker fünf bis acht Jahre tragen kann. Es scheint ganz so, als ob viele Ärzte in Deutschland Kupfer-IUP schneller austauschen als notwendig - schließlich verdienen sie daran.
Hätte ich gewusst, was ich heute weiß, dann wäre meine Kette sicher noch ein Jahr länger drin geblieben (habe sie nach fünf Jahren ziehen lassen).


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 29. September 2015 19:43 
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neu hier

Registriert: 29. September 2015 08:05
Beiträge: 19
Danke für eure Antworten (:

Er sagte mir auf Nachfrage, dass die Kupferzylinder wohl schon so erodiert(?) aussehen, wenn sie nach 3 Jahren entfernt werden. Ich warte aber erst mal ab, habe ja jetzt vieel Zeit :) Leider hat bei mir doch nochmal eine Blutung eingesetzt. Na ja..

Danke Steffiherz für den Tipp. Da ich momentan noch nicht fest vergeben bin und eher in der Anbändel-Phase, werden sowieso erstmal Kondome benutzt *daumendrücken*

Habe nochmal eine ganz andere Frage: Meine Freundin hat mir eben erzählt, dass ihre private KV die Einlage einer Spirale bezahlt. Meine Internetrecherche hat ergeben, dass das eher die Ausnahme zu sein scheint, wir sind ja über 20. Ist jemand von euch PKV versichert und hat die Einlage erstattet bekommen??

Viele Grüße

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Gynefix seit 09/15


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 30. September 2015 19:05 
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Kurvenjunkie

Registriert: 19. September 2007 00:22
Beiträge: 1961
Wohnort: NRW
NFP seit: 2007
aminemo, meine bisherigen Ketten wurden erstattet. Allerdings nur, weil in der Rechnung nicht explizit drinstand, dass ein IUP gelegt wurde ;-) Explizit übernehmen tun es glaube ich wirklich nur wenige.

Meine Kette ist übrigens auch von Dr. Scholz, wobei ich schon ewig nicht mehr in der Praxis war. Sie liegt im November 5 Jahre und ich werde sie auch noch eine Weile behalten.

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Henrietta, 36, ohne Kind und Kegel, mit Gynefix


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2015 18:28 
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Kurven-Entwirrerin

Registriert: 31. März 2008 22:30
Beiträge: 1146
Meine Gynefix hat gerade ihren 6. Geburtstag gefeiert und ich denke 6,5 Jahre wird sie bestimmt alt, aber zum Sommer hin wird sie dann echt mal ausziehen müssen 8-)

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This is my winter song to you. December never felt so wrong, 'cause you're not where you belong;
Inside my arms. Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 11:02 
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neu hier

Registriert: 4. Oktober 2015 10:49
Beiträge: 14
NFP seit: 01/2015
Hallo ihr,

ich möchte gerne meine kleine Leidensgeschichte mit euch teilen, in der Hoffnung es kann mir jemand weiterhelfen.

Vor ca. 4 Wochen habe ich mir die Gynefix Kupferkette einsetzen lassen. Das Einsetzen ist prima verlaufen und auch danach hatte ich absolut keine Schmerzen. Habe mit an die Anweisung des Arztes gehalten und 7 Tage keine Tampons verwendet, geblutet hat es nur in Maßen. War also alles im Rahmen des Normalen.

Ab dem 8. Tag habe ich plötzlich ziehende / brennende Schmerzen im Unterleib bekommen. Ich hab bei meinem Frauenarzt angerufen und bin zur Kontrolluntersuchung vorbeigekommen. Bei der vaginalen Ultraschalluntersuchung hat er ein bisschen links und rechts gedrückt und das hat echt wehgetan. Daher lautete seine Diagnose "Eierstockentzündung". Es wäre nicht weiter schlimm und kann schonmal vorkommen. War quasi einfach Pech.

Daraufhin habe ich Unacid verschrieben bekommen. Früh und Abends 2x nehmen.

Nach drei Tagen Einnahme sind die Beschwerden langsam verschwunden.

Da ich ein etwas ungeduldiger Mensch bin was Schmerzen und Krankheiten angeht bin ich trotzdem nochmal zum FA um sicherzugehen dass auch wirklich alles in Ordnung ist. Er hat mir noch Blut genommen um den CRP Entzündungswert zu besimmt. Ergebnis: CRP kleiner 5 -> also keine Entzündung mehr.

Nach der letzten Tablette war nur noch ein sporadisches, leichtes Ziehen vorhanden, aber zwei Tage später war alles wieder in Ordnung.

Dann habe ich meine Monatsblutung bekommen. Sie war zwar anfangs etwas stärker als ohne Gynefix aber dennoch zu ertragen. Die ersten zwei Tage normale Regelschmerzen und danach war alles prima - keinerlei Schmerzen mehr und ich war heilfroh.

Als meine Tage jedoch zu Ende waren habe ich wieder ein leichtes ziehen im linken Unterleib bemerkt. Es war zwar noch nicht so schlimm wie das letzte Mal aber dennoch hatte ich panische Angst dass es wieder eine Eierstockentzündung ist.

Also bin ich wieder zum FA gerannt. Wiederum eine vaginale Ultraschalluntersuchung. Er konnte nichts sehen - kein Wasser im Bauch und ansonsten nichts auffällig, die Eierstöcke produzieren weiterhin fleißig Bläschen meinte er.

Dann hat er dieses "Ultraschallgerät" (ich nenn es jetzt mal so) ein bisschen hin und her geschoben und bei manchen Bewegungen hat es mir ein bisschen wehgetan. Konnte aber nicht genau definieren wo der Schmerz herkam.

Die Gynefix sitzt absolut perfekt meinte er, davon könnten die Schmerzen also nicht kommen.

Urintest habe ich davor auch abgegeben - war ebenfalls unauffällig.

Aber die Schmerzen sind nach wie vor vorhanden? Er meinte es könnte immernoch eine versteckte bakterielle Infektion vorliegen.

Er hat mir Doxycylin mitgegeben und Cefurox. Das würde im Prinzip alle Bakterien vernichten. Allerdings auch mit allen bekannten Nebenwirkungen........

Was meint ihr dazu? Kann das wirklich noch eine baktierelle Infektion sein? Ich bin da ehrlich gesagt etwas skeptisch und möchte mir gerne andere Meinungen einholen bevor ich meinen Körper weiterhin mit Antibiotika belaste.

Mir wurde bei der letzten Untersuchung erneut Blut abgenommen, das Ergebnis erhalte ich allerdings erst am Montag bzw Dienstag.



Hatte jemand ähnliche Erfahrungen? Ich bin mittlerweile etwas verzweifelt, da ich dachte die Gynefix ist die perfekte Verhütungsmethode für mich. Dummerweise muss ich auch ständig drüber nachdenken, da ich Angst habe es ist etwas schlimmes.. das macht die ganze Sache nicht gerade angenehmer :(


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 12:24 
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Kurven-Rätslerin

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die gynefix ist ein fremdkörper, an den sich dein körper erstmal gewöhnen muss.
ich hab sie anfangs gelegentlich gemerkt, auch durch ein ziehen, das ist aber mittlerweile fast weg. ab und an merk ich nochmal was.

ich glaub, das kommt so ein bißchen drauf an, wie die kette liegt. wenns nur ein leichtes ziehen ist, würde ich das mal beobachten.
der schmerz beim ultraschall könnte von der berührung des muttermundes herrühren - oder er ist an den faden gestoßen, was auch mal unangenehm sein kann.

ne bakterielle entzündung sollte man doch durch nen abstrich ausschließen können - auf gut glück würd ich kein antibiotikum nehmen. ansonsten würd ich noch ein bißchen abwarten und gucken wie sich das entwickelt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 13:18 
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Danke für deine Worte, das beruhigt mich jetzt etwas.
Wie lange hat es denn bei dir gedauert bis du nichts mehr gespürt hat?

Momentan verstehe ich auch nicht, warum mein Arzt keinen Abstrich gemacht hat.. werde da auf jeden Fall mal drauf bestehen wenn ich das Ergebnis der Blutuntersuchung bekomme. Da müssten sich doch eventuelle Erreger erkennen lassen.

Was ich auch schon recherchiert hatte.. (wäre allerdings ein absolut seltener Fall denke ich)
Eine Allergie gegen das Kupfer bzw. ist ja zu einem extrem geringen Teil auch Nickel enthalten soweit die Recherchen im Internet stimmen.
Ich kann mich entsinnen, dass ich in vergangenen Jahren als ich eine Uhr am Arm hatte immer Hautausschlag davon bekommen habe, weil ich irgendwie auf das Metall allergisch war. Und bei Ohrringen musste ich als Kind auch total aufpassen, dass sich meine Ohrlöcher nicht entzünden wenn ich "billigen" Modeschmuck verwendet hab.

Sind das jetzt nur meine wirren Hirngespinste oder kann das Kupfer meine Gebärmutter irgendwie "allergisch" reizen`?


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 13:24 
Ich selbst bin auf Nickel allergisch, hatte aber mit der GyneFix absolut keine Probleme.
Eine echte Unverträglichkeit gegen Kupfer ist extrem selten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 17:07 
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Kurven-Rätslerin

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ich kann nicht genau sagen, wie lange es bei mir gedauert hat. ich habe relativ zeitgleich mit der gynefix angefangen, ein ziemliches hammermedikament zu nehmen, was meinen körper ziemlich durcheinander gehauen hat. 3, 4 Monate hats glaub ich schon gedauert, wobei das zwacken wirklich wenig war. es war mehr, dass ich zwar gemerkt habe, dass da was ist, aber wirklich wehgetan hat es nicht. es war eher nervig als schmerzhaft

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 4. Oktober 2015 17:18 
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Kurven-Rätslerin

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ich hab mal ne Frage an die Mädels, wo der Faden zur Schlaufe gelegt wurde

Hatte eine von Euch schonmal, dass die Schlaufe rausgerutscht ist und der Faden dann lang war?
kann man (bzw der Doc) den Anfang zurückschieben, sodass es wieder ne Schlaufe ist? Oder muss ich mir nu generell Sorgen machen, dass die Kette nicht mehr sitzt?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2015 06:37 
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Also mittlerweile kann ich die Schmerzen besser definieren. Ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass es noch eine bakterielle Infektion vorliegt. Zumal meine Körpertemperatur doch irgendwie höher sein sollte, wenn eine Entzündung vorliegt oder? Momentan befinde ich mich in einer perfekt ruhigen Tieflage.

Es schmerzt (eigentlich ist es ein Ziehen) besonders im Sitzen. Im Stehen / Laufen spüre ich eigentlich garnichts.
Komischerweise ist es jetzt wieder eindeutig links an einer bestimmten Stelle. Der Schmerz strahlt sogar ein bisschen bis in die Leistengegend bzw. das Bein aus.
Gestern Abends als ich mich ins Auto gesetzt habe, war es rechts.

Ich weiß echt nicht mehr weiter... es geht langsam wirklich extrem auf die Nerven :( :( :(

Was ich auch absolut nicht verstehe: Ich habe keine Blutungen, nichtmal den Hauch einer Zwischenblutung. Und mein Ausfluss ist auch nicht gelblich verfärbt o.ä.


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 Betreff des Beitrags: Re: Der Gynefix-Thread
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2015 08:13 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 26. Januar 2007 08:33
Beiträge: 443
Wohnort: Süden
NFP seit: Okt 2009
Sunnie ich kenne was du beschreibst. Ich habe meine Gynefix nun 14 Monate. Nach dem Einlegen habe ich eine Gebärmutterhalsentzündung bekommen. Als diese abgeklungen war hatte ich immer noch Schmerzen/Krämpfe und fühlte mich "schwanger"....war mehrmals beim Arzt der wie bei dir meinte: Alles ist perfekt die Gynefix kann es nicht sein.
Ich hatte ca 6 Monate dieses "Fremdkörpergefühl" und fast täglich aus heiterem Himmel Krämpfe. Teils so schlimm das ich kurz davor war die Gynefix wieder ziehen zu lassen. Im Sitzen war es wie bei dir auch am schlimmsten.
Es hat sich aber gelohnt durchzuhalten denn jetzt passt es. Ich denke mein Körper hat einfach länger gebraucht um sich dran zu gewöhnen.
Ich habe mehr Schmerzen vor der Mens aber ansonsten spüre ich sie nicht mehr. Hab noch etwas Geduld und gib deinem Körper Zeit sich daran zu gewöhnen. *freunde*

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5 Jahre NFP; 10 Jahre Gynefix und nun sterilisiert


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