Sognatrice hat geschrieben:
Hmm...also es kann tatsächlich sein, dass es hier schwankt und die Messgenauigkeit beeinflusst?
Ich weiß nihct genau, was du mit "Messgenauigkeit beeinflusst" meinst. Der Körper ist keine Maschine, der jeden Tag, die gleiche Temperatur produziert, du schläfst nicht jeden Tag gleich gut und gleich lang, mal träumst du direkt vor dem Aufwachen, mal nicht, mal hast du etwas gegessen, was schwer im Magen liegt usw. Alles das kann zu Temperaturschwankungen führen.
Aber das ist unwichtig. Wichtig ist nur, stören abweichende Werte die Auswertung? Und wenn ja, wie stören sie? Wenn sie nach oben aus dem allgemeinen Teiflagenniveau herausragen, werden sie ausgeklammert. Wenn sie nach unten ragen, ist es nicht ganz so eindeutig. Einzelne nach unten ragende Wert stören meistens nicht weiter. Hat man 6 Werte, die tiefer liegen, muss man aufpassen, dass eine evtl. folgende mögliche Auswertung auch tatsächlich das übliche Hochlagenniveau erreicht und nicht im ungestörten Tieflagenniveau herumdümpelt.
fräuleinfiona hat geschrieben:
Ob der Halbschlaf stört, kannst du herausfinden, wenn du ein paar Tage direkt nach dem Aufwachen misst, und die Werte mit den Halbschlafwerten vergleichst. Wenn die Halbschlafwerte höher sind, ist der Halbschlaf ein Störfaktor.
Noch mal, das ist nur dann ein Störfaktor, wenn die Wert tatsächlich aus dem allgemeinen Tieflagenniveau herausragen. Fängt z.b. die Hochlage bei 36,60 an, sind Werte mit 36,45 ja keinesfalls gestört, sondern einfach nur Tieflage.