bei den links, die ich im vorrigen beitrag gepostet hab klingen die berichte aber schon danach als seien die spirale schon fast vollständig oder vollständig in der scheide gewesen, als man am faden noch ein bischen "zupfte". ich denke ansonsten hätte schon ein kräftigeres ziehen nötig sein müssen.
zudem noch die berichte aus zweiter hand (klar, ist unsicherer), bei denen die spirale ja nicht mal gefunden wurde und erst beim FA festgestellt wurde, dass sie nicht mehr da ist.
und noch was gefunden
http://www.sciencedirect.com/science/ar ... 2401002311in der studie hat von den kinderlosen eine das iup vollständig verloren, von denen mit kindern hat eine das iup vollständig verloren und 3 nur teilweise.
dazu steht da
Zitat:
In the two complete expulsion cases, IUDs were expelled during heavy bleeding of a subsequent menstruation.
natürlich weiß man hier wieder nicht wie sehr die frauen nochmal nachgeholfen haben damit die spirale raus kommt aber ich kann mir nicht vorstellen, das da viel nachhelfen nötig war.
Dalia hat geschrieben:
Aber das Metaldings ist doch größer als die natürliche Öffnung des Muttermunds? Bei mir jedenfalls ist allein das schon ziemlich unangenehm.
bei meiner einlage kann ich mich an 3 metaldingsdas erinnern: dieses schnabelding zum aufhalten der scheide. dann so ein ding was den muttermund von
außen fixiert hat. und dann noch das metaldings (wobei das vielleicht auch aus plastik war) womit die länge der gebärmutter gemessen wird.
lediglich das letzte ging in die GM rein. das hysterometer hat aber nur nen durchmesser von ein paar millimeter wie der applikator auch. das ist nicht nötig um den muttermund zu dehnen sondern zum vermessen der GM.
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