Hallo!
Darf ich mich zu Euch gesellen? Auch wenn ich hier im Kurvenreich erst drei Zyklen stehen habe, ist der aktuelle genau genommen, der 58., den ich messe. So fühle ich mich nicht mehr als blutiger Anfänger, aber zwischen Zyklus 55 und 56 liegen gut 15 Jahre Pause, in denen ich nicht gemessen habe. Bin also dabei, meine Kenntnisse aufzufrischen. Früher hatte ich das Buch von Rötzer gelesen und danach ausgewertet (und wenn ich mir so manche pp-Kurve anschau, bin ich echt froh, dass ich damals gleich nach Absetzten der Pille einen ordentlichen Zyklus und auswertbare Kurven hatte, denn Anfang der 90 iger gab es ja noch kein so tolles Forum und ich hatte keinen, den ich bei Problemen hätte fragen können.) Mittlerweile habe ich auch N&S gelesen und benutze das zum Auswerten. Wobei ich nur zum Beobachten messe (hab ja die Gynefix), denn so langsam komm ich in die Prämenopause und habe statt regelmäßige 24-27-Tage-Zyklen auch mal so was, wie z.B. den aktuellen. Der verwundert mich ja ein bisschen. Vor allem ZT 24 und 25. da war ich ja echt der Meinung, es geht Richtung Hochlage (bin mir keines Störfaktors bewusst), aber dann kam der Absturz und nun geht der Zyklus wohl dem Ende entgegen. Ich hab durch die Gynefix etwa den halben Zyklus Schmierblutungen. Zuerst wie dehnbarer ZS, der blutig ist, jetzt aber weniger schleimig, dafür stärker. Bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich das heute als beginn der Mens werten soll, oder noch nicht. Da warte ich mal noch ab, wie es sich weiter entwickelt. Wenn ja, dann wäre dieser Zyklus wohl ohne Eisprung gewesen, was in den Wechseljahren vorkommen kann, oder? Im übrigen habe ich gar nichts dagegen, wenn die Zyklen länger werden, denn dann habe ich auch seltener mensbedingte Kopfschmerzen,

Blöd nur, wenn der Körper dann meint, dafür um so stärker bluten zu müssen. Hatte letzten Herbst einen etwa 80-Tage-Zyklus und dann eine so starke Blutung, wie noch nie. Ich finde es aber spannend, die ganzen Veränderungen zu beobachten.