Hallo, ihr Beiden

Danke für eure spontanen und schnellen Antwortbeiträge.
Also, meine Werte habe ich Anfang März checken lassen (Hormonspiegel) und die waren ziemlich eindeutig.
LH 17 (Postmenopause 7,7 - 58,5; Ovulation 14 - 95,6); hätte also auch eine Ovulation sein können, war es aber nicht

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Östradiol 132 (Ovulation 85 - 500; Postmenopause unter 54; Follikelphase 12 - 166); könnte also noch eine Art Follikelphase sein, es tut sich aber nichts
FSH 28 (Follikelphase bis 12,5; Postmenopause 25,8 - 135; Ovulation 4,7 - 21,5).
Progesteron 0,175 (Follikelphase 0,06 - 0,89; Postmenopause unter 0,126).
Das Verhältnis Östrogen/Progesteron scheint mir eher für die Prämenopause zu gelten, s. Postmenopausenwert oben. Diese Phase habe ich aber nun wohl endgültig überschritten (hatte in meinem letzten Zyklus Anfang November sogar noch sehr starkes PMS).
Wenn also der hohe FSH-Wert nicht wäre, könnte ich mich in einer TL befinden. Ich habe den Verdacht, dass der hohe FSH-Spiegel weitere Ovulationen blockiert. Habe das Netz rauf und runter gegoogelt, ob sich dieser Wert senken lässt, habe aber nichts gefunden

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TSH bei 1,06, also annähernd optimal. Fühle mich bis auf die Schlafprobleme ziemlich kerngesund. Aber die ersten "Alterserscheinungen" machen sich bemerkbar. Meine Haare beginnen struppig zu werden, der wunderschöne Glanz, auf den ich so stolz war, ist verschwunden, und das ist nur eine Sache, die sich verändert.
Zum hohen FSH-Spiegel: Ich habe außerdem den Verdacht, dass ein Zusammenhang zwischen nächtlichem Herzrasen und dem FSH-Anstieg besteht. Habe seit ich postpill war, "Bekanntschaft" mit diesem Herzrasen gemacht. Anfangs fand das allerdings immer exakt einen Tag vor der Ovulation statt, sprich während des FHS-Peaks vor der Ovulation. Meist fand dieses Herzrasen nachts statt und verursachte dann Schlaflosigkeit, hin und wieder trat es aber auch tagsüber auf, wo es nicht störte. Es gehörte zu meinen ES-Symptomen wie der S+ und der weiche Mumu. Ich erkannte meist schon alleine daran, dass der ES in einigen Stunden naht.
Habe hier im Forum Beiträge gefunden, in denen Frauen ebenfalls über eine schlaflose Nacht vor dem ES berichteten, und die Schlussfolgerung gezogen, dass das wohl von der Natur so gewollt ist: wir sollen in der Nacht vor einer möglichen Empfängnis gar nicht schlafen, sondern unseren Spaß haben.
Je näher die Menopause rückte, desto häufiger wurde es auch zum HL-Symptom, bis es nach der letzten Mens zum regelmäßigen Begleiter aller meiner Nächte wurde.
Habe mir von Frauen in der Menopause sagen lassen, dass sie froh seien, nie wieder PMS zu bekommen, aber ich fühle mich psychisch seit Postmenopause wie im Dauer-PMS

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