Hey,
also bzgl. der MuMu-Auswertung:
Wenn man sich entscheidet den MuMu zur Auswertung heranzuziehen bzw. kennenzulernen macht es Sinn, auch direkt dann
den ZS am MuMu abzunehmen. Dies sollte am besten immer zu selben Tageszeit einmal am Tag erfolgen.
Denn durch das rumzuppeln am MuMu kann es wohl passieren, dass dieser sich dadurch in seiner Beschaffenheit verändert, was wiederum für die Auswertung hinderlich wäre. So hat man durch einen festen Abnahmezeitpunkt eine relativ konstante Beobachtung.
Das rumzuppeln am MuMu erklärt auch, warum es sein kann, dass wenn man gleichzeitig versucht am SE auszuwerten, das Schleimmuster dort anders aussieht, als wenn man den MuMu nicht parallel beobachten würde. Denn durch das rumzuppeln am MuMu befördert man evtl. auch ZS Richtung SE etc...
Wenn man allerdings im Alltag dann z.B. nass/rinnend empfindet, dann denke ich, sollte das nicht ignoriert werden, da es eben etwas über die Beschaffenheit des ZS etwas aussagt, der gerade vom MuMu über den SE in den Slip rinnt.
Edit:
Ich habe das in meinen ersten Zyklen so gehandhabt, musste aber auch feststellen, dass die Auswertung lange nicht so eindeutig war, wie jetzt, wo ich nur noch den SE berücksichtige...(Allerdings hat mein MuMu auch nicht so mitgespielt...)
Ich dachte anfangs auch, am SE ist bei mir immer alles trocken, viel zu wenig ZS um irgendetwas zu bewerten. Jetzt
weiß ich, dass ich meinen hochfruchtbaren S+ ZS umso deutlicher erkenne, weil er mir quasi in den Slip rinnt...
Ich denke es braucht einfach etwas Übung die normale Scheidenfeuchtigkeit vom ZS zu differenzieren, dann wird es auch insgesamt überschaubarer
