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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 21. Februar 2015 22:28 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 8. Dezember 2014 23:00
Beiträge: 143
Wohnort: München
Ui, da bin ich mal gespannt, ich hab am Mittwoch meine reguläre Kontrolle bei meiner Frauenärztin.
Bisher hat sie immer nur gefragt ob "noch alles in Ordnung" ist, was ja die Pillenfrage beinhaltet.

Sie weiß natürlich noch nichts davon, dass ich die Pille nicht mehr nehme und ich bin gespannt wie sie reagiert. Keine Ahnung wie sie da eingestellt ist, wobei sie nicht der Typ ist, der einem was "aufschwatzen" will.

Lustig war damals der Anruf zum Termin ausmachen, als ich fragte ob ich ggf. auch kurzfristig absagen kann, falls da die Mens käme, was ich noch nicht einschätzen könnte. Die Arzthelferin meinte dann "aber Sie nehmen doch die Pille?", ich dann: "Die hab ich gerade abgesetzt, deswegen weiß ich noch nicht, wann und wie die Mens kommt" und die erste Reaktion am anderen Ende der Leitung: "Ach, Sie haben Kinderwunsch..." *lach*

Ich überlege noch, ob ich dieses Mal den Ultraschall machen lassen soll, rein interessehalber. Normalerweise verzichte ich auf IGEL-Leistungen. Vielleicht will sie aber auch durch das Absetzen selbst einen machen. Damals nach der Drei-Monats-Spritze wollte sie einen zur Sicherheit (auf Kassenleistung).

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 07:41 
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hat sich gut eingelebt

Registriert: 8. Dezember 2014 23:00
Beiträge: 143
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Gestern hab ich den Termin hinter mich gebracht, ihr alles erzählt, ihr meine ersten beiden vollständigen Kurven vor die Nase gelegt und vom Caya erzählt. Sie war völlig angetan, meinte, dass sie sonst Kurven vorgelegt bekommt, die null zu interpretieren sind und dass das ja total toll aufgelistet ist und alles klar zu sehen.

Sie hat noch ein paar Fragen zum Caya gestellt, weil ich ihre erste Patientin mit Caya bin. Sie kennt es zwar, aber Dias werden wohl wenig gefragt wegen dem Handling und daher hat sie noch keine Patientin mit Erfahrungswerten mit dem Caya.

Bei der Untersuchung hat sie dann gefragt ob ich denn schon sagen könnte, wann mein ES wäre (hat sie mich getestet?), ich meinte dann der müsste jetzt die Tage sein und dann kam ein "Ja, ist auch so, da ist richtig schöner, glasiger spinnbarer Schleim" und kam mit dem Abstrichbürstchen voller 1a ZS daher *daumenhoch*

Sie meinte auch noch, dass viele STM nicht machen können/wollen, weil sie zu inkonsequent sind oder eben nicht ständig beobachten und messen wollen, aber dass es doch super wäre, wenn ich damit klar käme und die Disziplin dazu hab.

Also ich bin voll zufrieden mit ihr :mrgreen:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 08:06 
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alte Häsin

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Beiträge: 1470
NFP seit: Mai 2008
Als ich meinem FA damals erzählte, dass ich "sympto-thermal" verhüte, hat er gelacht und gemeint, so wäre seine dritte Tochter entstanden... :roll:
Auf Nachfrage kam raus, dass seine Frau damals wohl irgendeinen Infekt hatte und das die Temperatur verfälscht hat.
Tja, wenn man trotz Störfaktor freigibt, ist man selber schuld... *undweg*

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Unterwegs mit Vorschul-(06/2011) und Krippenkind (07/2015)!
~ Verstaubt, aber immer froh über Besucher... ~


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 17:31 
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Kurven-Rätslerin

Registriert: 3. April 2014 23:05
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NFP seit: April 2014
Haha, Kaethe, hast du ihm das auch so gesagt? :mrgreen:

Suppengrün, deine FA klingt toll!

Ich bin gespannt was meine sagt. Ende April habe ich endlich einen Termin (habe im Januar angerufen. Bei denen muss man immer so ewig warten. *zunge* ) und werde da zum einen natürlich sagen, dass ich immer noch keinen Zyklus wieder bekommen habe, und zum anderen dann auch erzählen, dass ich mit STM beobachte bisher. Mal sehen was sie zu beidem sagt. Glaube aber, dass sie da recht offen ist. Zumindest wirkte sie letztes Jahr sehr positiv und entspannt, als ich meinte, ich will die Pille absetzen. *sonne*

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Mit Traummann und Oktobermädchen (10/20) total verliebt in den Novemberjungen (11/25) :verliebt:


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 22:27 
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hat sich gut eingelebt

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Ja, ich fand sie immer schon echt angenehm und toll, aber das hat es jetzt nochmal bestätigt.

Ich glaub, wenn du deine FÄ auch offen einschätzt (das hab ich bei meiner auch), dann liegst du gar nicht so verkehrt. Meistens hat man ja doch ein Gespür dafür.
Bei meiner wartet man auch ewig auf einen Termin. Ich hab ihn Mitte Dezember schon ausgemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 23:22 
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Kurven-Rätslerin

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Ich finde es ziemlich erschreckend wie lange ihr warten müsst :shock:

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 23:43 
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hat sich gut eingelebt

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Naja, ich hatte einmal was Akutes, da konnte ich direkt am gleichen Tag kommen, kein Problem. Und solange das der Fall ist, finde ich auch die 2-3 Monate Wartezeit auf reguläre Termine nicht tragisch, da es ja sowieso nur Vorsorge ist. Wenn man das weiß, ruft man einfach entsprechend früh an.

Aber ich kann auch verstehen, wenn man solche langen Wartezeiten nicht in Kauf nehmen möchte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 26. Februar 2015 23:49 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 226
NFP seit: 22.09.14
Oh, also in Kauf nehme ich die schon, ich schiebe ganz gerne auf, ich bekomm nämlich immer Panik :lol:
Aber angeboten wurden mir die Termine nie später als die kommenden 2 Wochen *kopfkratz*
Wohne allerdings in einer Stadt...

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 27. Februar 2015 00:02 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 911
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NFP seit: April 2014
Lilakätzchen, Suppengrün und Du und ich, wir wohnen in derselben Stadt ;-)
Bei welcher Gyn Du bist, kannst ja am So erzählen? ;-)

Ontopic:
@1. pp-Termin, habe heute meinen ausgemacht. Apropos Wartezeit, ist erst Ende März. Mein Gyn wird mich das 1. Mal sehen, seit er vor fast einem Kalenderjahr das Implanon rausschnippeln durfte. Als ich damals sagte: vorerst keine Hormone mehr nehmen zu wollen, schaute er in mein Patientenblatt aufs Geburtsdatum, und faselte grinsend irgendwas von "naja Ü30" und "Schwangerschaft". Ich lächelte nur zurück. :lol: Ich mag ihn trotzdem. Er ist lieb und harmlos. :lol:

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2 Töchter: Januar '22 & Juni '19 — Sommer☆ '18 — Abbruch ⋆ '16.
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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 27. Februar 2015 12:38 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 306
Zitat:
Ja gut, aber die Ärztin macht doch nicht mehr Gewinn, weil Du die Pille häufig wechselst bzw. gewechselst hast. Die Pille bekommt man doch sowieso nur bis zur Volljährigkeit von der Kasse bezahlt, daher kann es der Ärztin schnuppe sein, ob Du sie nimmst oder nicht. Also rein aus finanzieller Sicht! Ideologisch ist das wieder was ganz anderes.


dazu würde ich noch gerne was sagen. Ich habe mich mit dem Thema mal entwas genauer befasst. Es gibt ein sogenanntes "Prämiensystem" für Ärzte. z.B. ist es durchaus üblich, dass Ärzte sagen wir ml für das Ausstellen eines Rezeptes einen gewissen Anteil erhalten. Ich bin ja fast der Meinung, dass meine alte FÄ einen Vertrag mit Bayer hatte - ich kenne einige Mädels die bei ihr waren und alle hatten entweder die Yasmin, Yasminelle oder die Mirena. Ich glaube das ist eben auch wie ein Kreislauf: wenn man eben zu "Fortbildungen" geht, die von den Unternehmen selbst gesponsert wird, ist der eigene Blickwinkel mit der Zeit auch in eine gewisse Richtung gelenkt. Ich glaube das ist bei vielen Ärzten sol.
Mein Hausarzt hat auf seiner Homepage einen ewig langen Text verfasst warum er keinen Pharmavertreter in seiner Praxis Willkommen heißt.
Ich habe hier auch Artikel gefunden, die ich sehr interesant finde:
http://www.rbb-online.de/kontraste/uebe ... hlung.html
Zitate:
Zitat:
Es wird häufig versucht, ganz massiv Druck auszuüben. Das geschieht natürlich dadurch, dass der Pharmareferent erst einmal kommt, dann zwei-, drei-, viermal und beim nächsten Mal nachfragt: "Haben Sie denn jetzt Patienten auf dieses Medikament eingestellt?". Wenn er dann nochmal kommt und wieder fragt, dann ist es einem natürlich peinlich, unangenehm zu sagen, ich habe keinen Patienten darauf eingestellt, weil ich das aus diesen oder jenen Gründen nicht will."

Immer heftiger wird Dr. Schwinzer umworben. Er wird zu Fortbildungen eingeladen nach Malta oder Nizza. Und er bekommt auch unlautere Angebote. Eine Pharmafirma hat ihm eine Umsatzprovision geboten, wenn er ihre Medikamente verschreibt.


Zitat:
Das ist so direkt natürlich verboten, also hat die Firma aus kosmetischen Gründen, aus juristischen Gründen eine Marketingfirma, dazwischen geschaltet, mit der ich dann den eigentlichen Vertrag schließe und von der ich dann auch diese Umsatzprovision bekomme. Das heißt also, wenn ich sehr viel Rezepte mit einem Medikament dieser Firma aufschreibe, bekomme ich viel Honorar. Und wenn ich meine Kollegen in der Gegend hier berede, das gleich zu tun, weil ich sage, das Medikament war besonders gut, dann bekomme ich halt noch mehr Geld."

Zitat:
Diese erstellen ja für unsere Behandlung sogenannte Leitlinien. Und in diesem Rahmen müssen wir uns bewegen und da schreiben die nicht nur Untersuchungen vor, sondern auch Behandlungen, also zum Beispiel, welche Art von Medikamenten bei welcher Erkrankung besonders geeignet sein sollen. Und wenn ich mich nicht danach richte, und es geht etwas schief, dann kriege ich vor einem Gericht eventuell Probleme. Also werde ich mich bemühen, im Wesentlichen mich danach zu richten. Wenn diese Leitlinien aber natürlich pharmagesteuert sind, ja dann schreibe ich eben Medikamente auf, die eigentlich gar nicht gut sind.

Zitat:
"Die Pharmaindustrie ist deswegen so erfolgreich in der Zusammenarbeit mit den medizinischen Meinungsführern, weil eine tiefe gegenseitige Abhängigkeit besteht. Die Ärzte brauchen, um Karriere zu machen, interessante Publikationen. Da der Staat sich praktisch vollständig zurückgezogen hat aus der Finanzierung von Arzneimittelforschungsprojekten, muss dieses Geld aus der Industrie angeworben werden."

Zitat:
"Ich bin durchaus überzeugt, dass viele Kollegen sich etwas vormachen, wenn sie glauben, durch diese Einladungen von Pharmafirmen nicht beeinflussbar zu sein. Ich denke, dass man aufgrund dieser Einflüsse ein Medikament schon häufiger verschreibt als sonst."


auch interessant:
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/u ... -1.1390546
Zitat:
Grundlage der Zahlungen war ein als "Verordnungsmanagement" bezeichnetes Prämiensystem des Pharmaunternehmens. Dieses sah vor, dass Ärzte als Prämie für die Verordnung von Arzneimitteln des Unternehmens fünf Prozent des Abgabepreises erhalten sollten.

Die Richter sprechen ausdrücklich von "korruptivem Verhalten" von Ärzten und Pharmavertretern, das aber nach geltendem Recht nicht strafbar sei. "Darüber zu befinden, ob die Korruption im Gesundheitswesen strafwürdig ist und durch Schaffung entsprechender Straftatbestände eine effektive strafrechtliche Ahndung ermöglicht werden soll, ist Aufgabe des Gesetzgebers", heißt es in der Mitteilung des BGH. Eine Strafbarkeit wegen "Bestechlichkeit" oder "Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr" hätte vorausgesetzt, dass der Arzt entweder "Amtsträger" ist oder zumindest als "Beauftragter" der Krankenkassen tätig wird. Beides sei nicht der Fall, entschieden die elf Richter des Großen Senats.

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Zuletzt geändert von *SteffiHerz* am 27. Februar 2015 12:43, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 27. Februar 2015 12:40 
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Kurven-Rätslerin

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Das Suppengrün auch hier lebt wusste ich nicht :lol:

Edit: jaaaa, da schau ich doch nicht hin 8-)
Macht meine Aussage aber so unglaubwürdig *rofl*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 27. Februar 2015 16:42 
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Kurven-Rätslerin

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Beiträge: 342
NFP seit: April 2014
Ich wohne auch in einer Stadt. Aber ich denke, wenn ich mit etwas Akutem anrufen würde, hätten die auch früher einen Termin frei. Aber wenn es eh nur Vorsorge ist, können sie die frühen Termine gerne für Wichtigeres freihalten. - Habe ja auch nicht gesagt, dass ich was "habe", sondern nen normalen Termin gemacht. *sonne*

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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 27. Februar 2015 19:21 
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Fingerwundschreiberin

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Beiträge: 889
NFP seit: Juli 2012 - mehr oder minder konsequent ;-)
Verstehen kann ich das auch, aber da sich mein Arbeitsrhythmus regelmäßig ändert, würde es mich schon nerven, wenn ich bereits gemachte Termine verschieben müsste. Außerdem lässt sich ohne Pille auch die Mens nicht so genau berechnen, und ich möchte zu Menszeiten nur im Notfall zum FA. Mal abgesehen davon, dass der Krebsabstrich mit literweise Mensblut kaum noch aussagekräftig ist, und mein Brustultraschall gehört auch in die TL. Da müsste ich bei so viel Vorlaufzeit schon Glück haben, dass der Termin passt.
Deshalb bin ich froh, dass die Wartezeit bei meiner FÄ 2-4 Wochen beträgt.

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Klari82 mit ICSI-Wunder Hope (2016) und natural Miracle (2019) unterwegs im Chaos, das sich Leben nennt


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 1. März 2015 19:13 
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neu hier

Registriert: 13. Oktober 2014 12:11
Beiträge: 9
NFP seit: nächsten Zyklus
Was ich nachträglich sehr auffällig finde:

Als Jugendliche wurde mir, und all meinen Freundinnen immer die Pille Yasmin, Yaz aufgeschwatzt. *daumenrunter* Dabei gibt es "nebenwirkungsärmere" Präperate z. B. von ratiopharm, die auch nur die Hälfte kosten. (Und im Ausland kosten diese Präparate nur ein Bruchteil von dem wie in Deutschland)
Heute ist es eher die Hormonspirale, die viele Frauen aufgeschwatzt bekommen. Bei 10 verkauften Hormonspiralen gibt es 1000 € oder mehr extra auf das Privatkonto des Gynäkologen.
In diesem Zusammenhang könnte es möglicherweise auch sein, dass bei dem ein oder anderen Gynäkologen die evtl. Nebenwirkungen beim Aufklärungsgespräch ein wenig unter den Tisch fallen ;-).

Für einen Termin zur Krebsvorsorge wartet man hingegen hier in der Stadt ca. 1 Jahr :shock: , denn das bringt natürlich kaum Geld. Nur wie soll Frau ein Jahr in Voraus planen? Keine Frau kann 100 % sagen, wann sie nächsten Jahr ihre Regel bekommt oder ob sie vielleicht doch schwanger ist.

Bin ich glücklich, dass ich bei NFP gelandet bin. *daumenhoch*


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 Betreff des Beitrags: Re: Verhütungsfrage beim FA, kennt ihr das ?
BeitragVerfasst: 1. März 2015 20:41 
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Hochlagenjunkie

Registriert: 6. September 2013 13:44
Beiträge: 638
Meine FA ist da allgemein sehr aufgeschlossen und berät sehr ausführlich. Anfangs hab ich von mir aus die Pille gewollt, aber sie hat mir auch Alternativen aufgezeigt und damals eine eingehende Beratung und Diagnostik gemacht *daumenhoch*

Später als ich dann mit Nfp angefangen habe hat sie es vollkommen unterstützt und lässt sich auch ab und zu mal die Kurven mitbringen. Außerdem hat sie mein Dia überprüft und ist ziemlich aufgeschlossen. Und das alles obwohl cích zu dem Zeitpunkt grade mal 15 war, also eigentlich in einem Alter, in dem die meisten FAs einfach nur die Pille verschreiben und bei alternativen Verhütungsmitteln so tun als wäre man als Jugendliche viel zu verantwortungslos dafür.

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Papierkurve <3


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